31.12.2007

AUSZEICHNUNGENVon Bambis und Bären

Deutschlands Medienmacher verleihen sich gegenseitig gern und viele Preise. Ein paar besonders absurde Kategorien fehlen bislang - und werden hier nachgereicht.
Es gibt im hiesigen Mediengewerbe eine kaum noch zu überschauende Vielzahl von Preisen und Anerkennungen. Deren Bedeutung lässt sich weniger am ästhetischen Wert der Trophäen ablesen als an der Bekanntheit von Juroren, Laudatoren - oder wenigstens der profanen Höhe des Preisgeldes.
Besonders viel Phantasie investieren die Ausrichter mittlerweile in die Gestaltung einzelner Kategorien, wie nicht nur die Anfang November verliehenen MTV-Awards belegten. Dort gab es auch für den "Künstler" mit der "besten Fan- oder Online-Interaktion" einen Preis (der übrigens an Tokio Hotel ging). Man weiß nicht so recht, wie Stars online interagieren. Aber das Kategorienthema ist damit noch lange nicht ausgereizt. Das zu Ende gehende Medienjahr hätte noch viel Platz geboten für Auszeichnungen, die an dieser Stelle deshalb nachgeholt werden sollen:
Der Preis für den dümmsten Preis
... geht an Burda. Natürlich sind Medienpreise vor allem Marketinginstrumente. Unternehmen loben sie mit viel Pomp aus, um Reklame in eigener Sache zu machen und sich zugleich in Glanz oder Seriosität der Gewinner zu sonnen. Journalisten/Stars greifen gern zu, weil sie mit Geld/Prestige/Medienpräsenz/Jobangeboten rechnen können. Schwierig wird es, wenn man zwar Preis und Promi hat, aber noch keinen Grund. Tom Cruise erhielt Burdas Bambi für seine Courage. Courage? Courage! Begründung: Weil er "bereit ist, für seine Projekte auch Risiken einzugehen". Risiken? Risiken! Vielleicht das Risiko, dass Cruise' neuer Film, in dem er Claus Schenk Graf von Stauffenberg spielt, weniger als hundert Millionen Euro einspielen könnte? "FAZ"-Herausgeber Frank Schirrmacher fand das mit der Courage übrigens toll und erhält deshalb den "Welken Lorbeer" für die albernste Laudatio, während die Auszeichnung für den durchgeknalltesten Preisträger an wen geht? Korrekt: Cruise, der sich acht Minuten lang bedankte und zum Ende hin Stauffenberg zitierte: "Es lebe das heilige Deutschland." Amen. Rehauge, sei wachsam! Und wenn wir schon bei Tieren sind:
Die Bären-Marke am Band
... gebührt dem Berliner Eisbär-Baby Knut. Er und die britische Queen sind die einzigen Welt-Topstars, die sich nicht mal an Regieanweisungen der US-Fotografiegöttin Annie Leibovitz halten. Knut feierte gerade seinen ersten Geburtstag, Elizabeth II. 2007 ihre diamantene Hochzeit.
Der innovativste Sender
... ist - kaum zu glauben, aber hallo - die gute, alte ARD! Sabine Christiansen heißt jetzt Anne Will heißt jetzt Caren Miosga ("Tagesthemen") heißt jetzt Dieter Moor
("Titel Thesen Temperamente"). Harald Schmidt hat jetzt Oliver Pocher und Frank Plasberg den Sprung ins Erste geschafft. So viel Umbaulust war selten, erst recht in einem öffentlich-rechtlichen Apparat, was auch mit folgender Person zu tun hat:
Der verrückteste TV-Macher
... gehört schon lange nicht mehr zu jener Zielgruppe, die immer noch irrtümlicherweise als werberelevant gilt: Günter Struve ist 67, Noch-Programmchef der ARD und wahrscheinlich der wahnsinnigste deutsche Programm-Besessene, findet nicht nur Harald Schmidt. Struves Nachfolger wird demnächst Volker Herres, dessen Irrsinn noch als ausbaufähig gilt - wie die Marktanteile, die 2007 so schlecht waren wie nie zuvor seit Gründung der ARD. Vielleicht sterben ihr doch langsam die Zuschauer weg. Durchschnittsalter: 59 Jahre.
Die nacktesten Wahrheiten
... lieferte Günther Jauch. Ein halbes Jahr lang hatte er mit der ARD um den Sonntagabend-Talkshow-Platz verhandelt und am Ende entnervt aufgegeben. Über "Gremien voller Gremlins" wetterte er frisch enttäuscht im SPIEGEL, über "Profilneurotiker", "Irrlichter" und "Wichtigtuer". So wenig Maskerade ist im hiesigen Showgeschäft selten.
Der Jungunternehmer-Preis
... geht an Leo Kirch. Vor fünf Jahren hat der mittlerweile 81-Jährige als Herrscher über die Hälfte des deutschen Privatfernsehens (unter anderem ProSieben, Sat.1, Kabel 1, DSF, Premiere) eine fulminante Pleite hingelegt. Nun bastelt er sich ein neues Imperium. Kirch hat noch Zeit für Hobbys: die Deutsche Bank auf Milliarden verklagen, weil sie mitschuldig sei an seinem Absturz.
Den Pleitegeier in Plastik
... sicherte sich das vermeintliche Millionärsmagazin "Rich". Es sollte ein mit Anzeigen vollgestopfter Schnöselkatalog werden, den es nicht mal am Kiosk, sondern für Superreiche frei Haus gab. Nach nur drei Monaten stellte das Blatt Insolvenzantrag. "'Rich' muss man sich verdienen", war der Slogan des ersten und wohl auch letzten deutschen "Statusmagazins". Den Spott der Branche gab's gratis.
Auferstanden-aus-Kantinen-Award
- den hat sich das Genre der Kochshows hart erarbeitet. Unfassbar, was dieses Jahr auf allen Kanälen gebrutzelt und blanchiert wurde! Billigstproduzierte TV-Unterhaltung, die zugleich als Reklamebühne jener Top(f)stars herhalten muss, die in ihren eigenen Restaurants gar nicht mehr gesehen werden vor lauter Medienkarriere - wie etwa Tim Mälzer. Das Genre zerkocht sich aber gerade selbst, weil alles immer spektakulärer wird, damit öder - und erfolgloser. Unbestätigten Gerüchten zufolge plant RTL noch, ein Dutzend der bekanntesten TV-Köche beim Fallschirmsprung aus 10 000 Meter Höhe versuchen zu lassen, gemeinsam ein zwölfgängiges Menü zuzubereiten. Wer's nicht rechtzeitig schafft, wird ungebremst durch den Bodennebel geschickt.
Quotenüberraschung Nummer eins
Meist können Journalisten im Nachhinein immer prima begründen, weshalb eine neue Sendung erfolgreich beziehungsweise ein Desaster werden musste. Zu den Wahnsinnsquoten der RTL-Real-live-edutainment-docusoap-events "Bauer sucht Frau" fiel niemandem eine wirklich plausible Erklärung ein: Ebenso hilflos stoffeligen wie paarungsbereiten Landwirten werden Frauen zugeführt, um dann das Balzverhalten zu beobachten. Aufbereitet wird das Ganze in einer Mischung aus Wenn's-in-der-Lederhos'n-juckt, Hof-Tristesse und schlagerkitschigem Klangteppich. Teils mehr als acht Millionen schauten zu. Folgende Varianten böten sich für weitere gebeutelte Berufsgruppen an: "Lokführer sucht Frau", "Koch sucht Job", "Promi sucht Sender". Apropos:
Die unbekanntesten Promis
... zeigt jede Woche Vox. Das Format zum Preis heißt "Das perfekte Promi Dinner" und präsentiert beim gegenseitigen Bekochen vier angeblich bekannte Menschen, die sonst niemand kennt. Oder haben Sie schon mal von Michael Meziani, Mary Amiri, Katja Mitchell oder Doreen Dietel gehört? Wer gar nichts hat und ist, wird in den erklärenden Untertiteln "Schmuckdesignerin" genannt oder "Ex-Model". Auch "Schauspieler" ist ein Hinweis darauf,
dass der nächste Karriereschritt zum Arbeitsamt führen müsste. Eine der bekannteren Teilnehmerinnen war mal die ZDF-"Fernsehgarten"-Moderatorin Andrea Kiewel, die Ende des Jahres dann alles verlor: Jobs, Restglaubwürdigkeit, Gatten und Zukunft. Der SPIEGEL hatte ihre Schleichwerbeverträge mit den Weight Watchers enthüllt. Aber selbst Kiewel dürfte 2008 medial resozialisiert werden. Vielleicht mit einer Kochshow auf Neun Live? Oder im "Dschungelcamp", dessen dritten Aufguss RTL für Anfang 2008 angedroht hat? Und wenn wir schon bei der sich epidemisch ausbreitenden Klasse der C-Promis sind:
Bester Roberto-Blanco-Ersatz
... als die lustige, sexiest Neger von de whole doitsche Land is' Bruce Darnell, där wou bei Heidi Klums "Germany's Next Topmodel" auf ProSieben in die Jury imma noch mehr geflennt hat als die Mädels, wenn eine rausgefloge is'. Nach die zweite Staffel, er selbst is' gefloge, was nix mit seine Sprasche zu tun haben. 2008 er darf acting als the neue Star in eine ARD-Coachingshow mit de Bruce als de Bruce. We love you! You're so weißnichtwhatbutgut!
Der Goldene Anglizismus
... gebührt trotzdem Ulf Poschardt, Chefredakteur der im Frühjahr gestarteten deutschen Ausgabe des US-Blatts "Vanity Fair". Poschardt will "Facts and Figures" über die "Movers and Shakers" liefern und ist sicher, dass der "Spirit" seiner Redaktion stimmt - die Auflage noch nicht so. Berlin ist eben nicht Beverly Hills.
Die Goldene 1 + 1= - 2
... haben sich Harald Schmidt und sein Show-Nachwuchs Oliver Pocher verdient. Vor ihrer ersten gemeinsamen Show waren die Hoffnungen enorm, dass beide Seiten von der Late-Night-Liaison profitieren würden. Leider zerstören sie nun den Ruf des jeweils anderen: Pocher wirkt neben Schmidt wie ein glucksender Sonderschulabbrecher auf Ecstasy, Schmidt neben Pocher wie ein Sozialkundelehrer, der reich geerbt hat. Gemeinsam sind sie unausstehlich. Schmidt, bitte, bitte, versuchen Sie's wieder solo!
Der größte Journalisten-Witz
... ist "Bild"-Kolumnist Norbert Körzdörfer (auch bekannt unter dem Künstlernamen "Blieswood"). Am schlimmsten führt er sich auf, wenn er Tom Cruise zum Immer-mal-wieder-Weltexklusiv-Interview trifft, in dem der Scientologe dann beichtet, dass er Frau und Kind liebt, Deutschland toll findet und Norbert sein Freund ist. Distanz versucht "Körzi" nicht mal mehr zu heucheln: "Ich kenne Tom Cruise. Ich flog in seinem Jet. Ich saß im Jeep neben ihm, als er Katie Holmes zungenküsste." In puncto totaler Kritiklosigkeit löst er damit den "Bild"-Papstbeauftragten Andreas Englisch ab.
Die beste Christiansen-Kopie
Früher saßen fünf Wichtigtuer bei Sabine Christiansen. Jetzt sitzen fünf Wichtigtuer bei Anne Will. Ach ja, und auf einem elfenbeinfarbenen Sofa wartet immer ein Normalmensch auf einen Kurzeinsatz als Stimme aus dem Volk. Klar, Will ist viel besser vorbereitet und kritisch und alles. Aber irgendwie ist es die gleiche Soße wie früher - nur in Dunkelbraun.
Den Zickzack-Award
... verdienten sich ARD und ZDF mit ihrer Tour-de-France-Berichterstattung. Erst fanden sie die Leistungsschau der Pharmaindustrie super sauber, dann super eklig. Erst glaubten sie an die Macht der Erneuerung, dann wollten sie nix wie raus. Neuerdings findet die ARD alles wieder super sauber und will 2008 wieder dabei sein. Da ist selbst die Telekom weiter, die ihr Spritz-Tour-Team nicht mehr sponsern mag.
Superweiber 2007
Barbara Schöneberger könnte auch in der Rubrik "Rampensau/Abt.: sehr blond" reüssieren. Gibt es überhaupt noch eine Show, die diese Frau nicht moderiert/dekoriert/frequentiert? "Jetzt singt sie auch noch" - und genau so nannte sie ihr Gesangsdebüt, weil Selbstironie heutzutage zum Programm gehört. Ab 2008 Gastgeberin der "NDR Talk Show". Veronica Ferres, fast noch überaller als Schöneberger, aber inklusive anspruchsvoller TV-Movie-Rollen ("Checkpoint Charlie"). Schwerste Betroffenheit wird mitgeliefert. Da ist sie Maria Furtwängler ähnlich, die nicht nur "Tatort"-Kommissarin, Ärztin
und Dirigenten-Großnichte ist, sondern sich einbringen will in ihre Rollen und von Wladimir Putin schon mal forderte, sich für die Vergewaltigung deutscher Frauen bei der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten zu entschuldigen. Für ihren dazu passenden ARD-Zweiteiler "Die Flucht" gab's passenderweise den Publikums-Bambi aus dem Verlag ihres Gatten. Demgegenüber stürzt Christine Neubauer allmählich ab auf dem schmalen Grat zwischen Superweib und Moppel-Ich.
Supermann 2008?
"heute-journal"-Moderator Claus Kleber schien ein paar Tage lang für die wirklich ganz großen Aufgaben auf den eisigen Gipfeln des deutschen Mediengeschäfts prädestiniert. Bleibt jetzt aber doch lieber beim warmen ZDF.
Der Heimwerker-Preis
... für das beste selbstgebastelte Layout ohne Störung durch teure, externe Grafikpäpste geht an die "Frankfurter Allgemeine". Sie hat ihre Frakturschrift über den Kommentaren abgeschafft und nun ein buntes Foto auf Seite eins. Wenn die Frankfurter aussehen wollten wie alle Zeitungen, dann haben sie das geschafft. Glückwunsch!
Power-Paare of the Year
1) Anne Will und Miriam Meckel hätten ihre Beziehung nicht mehr publik machen müssen. Alle Medien-und-auch-sonst-Journalisten hatten irgendwann auf die Lesben-Beichte gehofft. Dass die beiden am Ende ausgerechnet "Bild am Sonntag" die Enthüllung samt Ein-Satz-Geständnis ("Ja, wir sind ein Paar") schenkten - geschenkt! Zur Strafe mussten sie mit dem Springer-Gesäftel über ihre "mutige Liebes-Beichte" leben.
2) TV-Talkerin Maybrit Illner und Telekom-Chef René Obermann: Meinungs- trifft Marktmacht? Kommunikation trifft Kapital? Egal. Alle "Sucht Anschluss"-, "Scharfe Nummer"- und "Heißer Draht"-Witze waren schnell erschöpft.
3) Gülcan und Sebastian: Sie ist Viva-Moderatorin mit einer Stimme, die jeden Hamster zerreißt. Er heißt Kamps und ist hauptberuflich Sohn des gleichnamigen Backwaren-Millionärs. Deutscher Proll und deutsch-türkische Barbie - Völkerverständigung in ihrer schrecklichsten Form. Heirateten in acht Folgen vor dem IQ-Prekariat des ProSieben-Publikums.
4) Bärbel Schäfer, Michel Friedman: Er ist Autor von "Vanity Fair", wo er sich zuletzt von dem alten Neonazi Horst Mahler mit "Heil Hitler" begrüßen ließ. Über sie wurde zuletzt gemeldet, sie werde "für den auf Literatur spezialisierten Pay-TV-Kanal Lettra zweimal monatlich bei Schriftstellern zum Plaudern vorbeischauen". Beiden gönnt man die Traumkarriere.
Die heiligste Schrift des Jahres
... war nicht "Harry Potter", sondern Hape Kerkelings Jakobsweg-Tagebuch "Ich bin dann mal weg", das 49 Wochen - nur kurz unterbrochen ausgerechnet vom "Jesus"-Buch des Papstes - auf Platz eins der SPIEGEL-Bestsellerliste stand, wo das Werk auch schon die zweite Hälfte 2006 wie festgeschraubt war. Inzwischen wurden fast drei Millionen Exemplare verkauft. Das Buch hat längst den Status des Top-Verlegenheitsgeschenks erreicht und eignet sich für Geburtstage und Hochzeiten wie Beerdigungen. Bitte als Nächstes: "Ich bin dann mal da - Hapes Kreuzweg durch 25 Jahre Privatfernsehen".
Den erfolgreichsten Rausschmiss
... erlebte Eva Herman bei Johannes B. Kerner. Vom Moderator bedrängt, von zwei aufgeregten Profi-Betroffenen (Senta Berger, Margarethe Schreinemakers) eingekeilt, war der TV-Rauswurf das Beste, was der Buchautorin und Familien-Missionarin passieren konnte. Einer Apotheose zur Märtyrerin für obskure Kirchenkreise und Altrechte steht nun nichts mehr im Wege. Kerner verdanken wir bei der Gelegenheit das schönste Political-Correctness-Missverständnis des Jahres: "Autobahn geht halt nicht!"
Das meistzitierte Medium
... ist 2007 wie immer der SPIEGEL. Und das nicht etwa deshalb, weil er gegen Ende des Jahres so oft selbst Objekt der Berichterstattung wurde. Außerdem verdient das Magazin den deutschen Transparenz-Preis. So offen agiert kaum ein anderes Medienunternehmen. Wechselt gerade die Chefredaktion. Sonst ist aber alles okay.
JURY: MARKUS BRAUCK, THOMAS TUMA
Von Markus Brauck und Thomas Tuma

DER SPIEGEL 1/2008
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