27.10.2008

RückspiegelZitate

Die „Frankfurter Rundschau“ zum SPIEGEL-Titel „Das Ende der Gemütlichkeit - Was auf die Deutschen (noch) zukommt“ über die Folgen der Finanzkrise (Nr. 43/2008):
Der Besuch der Firmen-Website macht deutlich, wie sich die Deutsche Bank die Kommunikationsstrategie ursprünglich vorgestellt hatte. Neben dem - natürlich lächelnden - Konterfei des obersten Deutschbankers prangt das Logo der großen Boulevardzeitung, der er in der vorigen Woche ein Exklusivinterview gewährte. Darin gibt sich Ackermann fast staatsmännisch ... Doch die Kommunikationsstrategen der Bank hatten die Rechnung ohne den SPIEGEL gemacht. In seiner Titelgeschichte zitiert er aus einer Rede Ackermanns vor 150 Managern der Deutschen Bank. "Ich bin Purist", soll er gesagt haben, "und ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden." Die Bundesregierung reagierte erbost auf diese Zitate.

DER SPIEGEL 44/2008
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