24.11.2008

Kino in Kürze„New York für Anfänger“

erzählt die Story eines von Simon Pegg gespielten britischen Klatschjournalisten, der bei einem New Yorker Glamourmagazin groß herauskommen will, einer jungen Schauspielerin (Megan Fox) nachstellt, sich benimmt wie ein prominentengeiler Londoner Vollprolet, aber dann doch bei seiner netten Kollegin Alison (Kirsten Dunst) landet. Leider macht der Regisseur Robert B. Weide aus der Buchvorlage des britischen Autors Toby Young mit dem schönen Titel "How to lose friends and alienate people" (etwa: "Wie man Freunde verliert und jedermann vor den Kopf stößt") eine arg hölzerne Slapstick-Revue.

DER SPIEGEL 48/2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 48/2008
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Kino in Kürze:
„New York für Anfänger“

  • Hilfe für bedrohte Korallenriffe: Das Geräusch der Fische
  • Nach viralem Witze-Video: Zank unter Staatschefs beim Nato-Gipfel
  • Russische Militäreinheit: Ski-Soldaten mit Schlittenhunden
  • Erster Filmtrailer: "James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben"