09.03.2009

ITALIENMädchen, Macht und Mamma

Je größer die Macht des Silvio Berlusconi ist, desto mehr interessiert sich die Öffentlichkeit für sein Verhältnis zu den Frauen. Ein Premier als Verführer und als Markenprodukt: Trotz der Skandale hat der Medienmilliardär alle Chancen, dem Land noch lange erhalten zu bleiben. Von Alexander Smoltczyk
Ich weiß wohl, dass, wer dies hört und gesehen hat, ganz verwirrt wird und nicht weiß, was er denken soll.
NICCOLò MACHIAVELLI (1469 BIS 1527)
Den Deutschen wird er immer suspekt bleiben. Da steht Silvio Berlusconi am 24. Februar neben dem französischen Staatspräsidenten und vor der Weltpresse. Sarkozy spricht über die bilaterale Anerkennung von Hochschuldiplomen. Berlusconi beugt sich plötzlich zu ihm hinüber, raunt ihm etwas zu und hat danach ein anzügliches Grinsen im Gesicht. Sarkozy lächelt ein wenig gequält und sagt: "Nun, ähm, ich weiß nicht, ob ich das wiedergeben soll ..."
Das französische Fernsehen lässt später Berlusconis Lippen lesen. Danach habe er gesagt: "Ich habe dir deine Frau gegeben ..."
Der Satz hat nichts mit Diplomen, nichts mit der Situation, noch weniger mit der Wirklichkeit zu tun. Er lässt nur ahnen, woran dieser Mann denkt, wenn er neben dem Gatten von Carla Bruni steht, der gebürtigen Italienerin.
Silvio Berlusconi ist besessen von Macht, also von Sex. Er hat auch kein Problem damit. Genauso gern wie über seine Liftings oder die umgepflanzten Haarwurzeln redet Berlusconi öffentlich über die Gesundheit seines kleinen Freundes.
Vergangenen Oktober entdeckte man ihn im Morgengrauen vor einer Mailänder Discothek. Berlusconi hatte gerade den Pariser Krisengipfel zur Finanzkrise hinter sich gebracht und wollte noch unter Leuten sein. "Wenn ich drei Stunden schlafe, habe ich danach genug Energie, um noch drei Stunden Liebe zu machen." Das erklärte der Regierungschef der italienischen Republik, Gründungsmitglied der Europäischen Union, den Umstehenden. Er ist jetzt 72 Jahre alt.
Immer wieder überkommt es ihn, das Denken aus dem Unterleib. So versprach er im Januar, nach einer Serie von Vergewaltigungsfällen, für mehr Sicherheit zu sorgen. Aber: "Wir müssten so viele Soldaten haben, wie es in Italien schöne Mädchen gibt. Ich glaube, das werden wir niemals schaffen."
Sein Körper ist Berlusconi zum Medium geworden, das er ebenso ohne Zögern einsetzt wie seine TV-Sender. Das Äußere zählt, die Oberfläche ist die Botschaft. So wurde die Beschäftigung mit dem Körper des Cavaliere zu einem eigenen Zweig der Soziologie.
Im November vergangenen Jahres erschien das Buch "Der Superleader" des Mailänder Kommunikationswissenschaftlers Federico Boni. Letzte Woche kam die ikonografische Untersuchung "Der Körper des Capo" von Marco Belpoliti dazu. Längst gibt es Einzelstudien über "Das Lächeln Berlusconis" oder seine Verwendung religiöser Symbolik. Man entziffert den Körper des Mächtigen, versucht ihn zu lesen und zu deuten, als wäre in ihm das Geheimnis seines Erfolgs verborgen. Vielleicht ist es auch so. Er ist der Antipolitiker an der Macht, der Showman als Staatsmann, der Buffo als Duce. Alles und sein Gegenteil.
Von Mussolini ist bekannt, wie er die unterschiedlichsten Rollen annahm, mal als Bauer, dann als Reiter posierte, als Arbeiter, Unternehmer, Krieger oder Vater. "Aber", sagt Federico Boni, "bei Mussolini war das Bild stimmig. Der Duce im Dienste des Staates, der Nation. Berlusconi dagegen ist ein Superheld ohne Eigenschaften. Er kann wie eine Comicfigur jede Form annehmen: Fußballtrainer, Messias, Sexmonster und Familienmann, Staatslenker und Barpianist, frommer Katholik und Libertin, Industrieboss oder Arbeiter."
Es sei sogar etwas Weibliches an ihm: "Das glatte Gesicht, der Hass auf Koteletten und Bart, die ein wenig zwanghafte Hygiene, der Narzissmus, das immer gepflegte und perfekte Aussehen lassen an einen feminisierten, gepuderten Mann denken", so der Berlusconiologe Stephen Gundle. Wie die meisten seiner Wählerinnen hält Berlusconi Diät, lässt sich Härchen zupfen und vom Schönheitschirurgen Fältchen und Pölsterchen beseitigen.
Berlusconi ist Verführer, und er ist Ware. Er hat sich zum Konsumartikel gemacht, zum Markenprodukt, dessen einzige Botschaft ist: Nimm mich! Je größer Berlusconis Macht ist, desto mehr scheint sich die Öffentlichkeit für seinen Leib zu interessieren oder vielmehr für seinen Unterleib.
Vorigen Sommer tauchten in Neapel Abhörprotokolle auf, darunter ein angebliches Telefonat zweier weiblicher Regierungsmitglieder. Es sei um Techniken gegangen, wie man den Kabinettschef zu Zugeständnissen bei Budgetverhandlungen bringen könnte. Dabei soll das Wort "pompetta" gefallen sein, kleine Pumpe. Das nährte einerseits Gerüchte um eine Penis-Prothese am Körper des Capo. Der Comedy-Star Sabina Guzzanti erklärte dagegen ungeschützt und öffentlich: "Man kann nicht jemanden zur Ministerin für Gleichberechtigung ernennen, nur weil sie einem den Schwanz lutscht."
Die genannte Ministerin, Mara Carfagna, hat Anzeige wegen Verleumdung gestellt. Guzzantis Vater, ein ehemaliger Senator aus dem Lager Berlusconis, hat die Partei seiner Tochter ergriffen und "Forza Italia" inzwischen verlassen.
Es wäre eine Petitesse, wenn die Anekdote nicht auf ein Politikverständnis verweisen würde, das nicht im Geringsten mehr zwischen Privatem und Öffentlichem trennt und in Italien noch verbreiteter ist als im Frankreich Sarkozys.
Berlusconi hat das Entertainment zur Politik gemacht und Politik zur Reality-Show. Sein Anwalt wurde zum Justizminister ernannt, sein Hausarzt zum Abgeordneten, neben diversen anderen Angestellten und Gefährtinnen. Und ein ehemaliges Show- und Pin-up-Girl vertritt die Belange der Frauen im Kabinett.
Bevor Mara Carfagna in die Regierung aufrückte, war sie in Berlusconis Fernsehsender beschäftigt. Noch vor nicht allzu langer Zeit informierte sie Zuschauer über ihre Maße und ihr Abschneiden bei der Wahl von "Miss Italia". Auf YouTube zirkuliert ein Video, auf dem die spätere Ministerin ihren Rock bis zur Hüfte hochwirbeln lässt und darunter nichts Sichtbares trägt. Eine der ersten Initiativen Carfagnas bestand darin, Prostituierten den Ausverkauf des eigenen Körpers vorzuhalten.
Berlusconi hat Italiens Fernsehen von der Knute der Bischöfe befreit und ins gelobte Land des Konsumismus geführt. Das ist seine historische Leistung. Sein Kanal "Italia 1" erfand 1983 den Phänotyp der "Velina", jenes Geschöpfs mit großen Brüsten und langen Beinen, welches seither in nahezu allen TV-Shows herumsteht, meist neben pausenlos redenden und kurzbeinigen Herren.
Inzwischen gibt es Velinen-Wettbewerbe. Ein hoher Prozentsatz italienischer Mädchen möchte Velina werden, um dann einen Fußballer oder Popstar heiraten zu dürfen. Oder eben Ministerin.
Unvergessen ist ein abgehörtes Telefonat zwischen Berlusconi und seinem Spezialberater Marcello Dell'Utri, am Silvesterabend 1986. Da beschwerte sich Berlusconi, weil zwei Mädchen aus der Show "Drive In" ihn und den Premierminister Bettino Craxi versetzt hatten: "Das heißt, wir werden nicht vögeln. Wenn das Jahr so beginnt, werden wir nie wieder vögeln."
So schlimm kam es dann doch nicht.
Ostern 2007 hatte ein Paparazzo Fotos von Berlusconis Sommersitz auf Sardinien gemacht. Man sah den Alten gut gelaunt mit fünf Velinen.
Ein anderes belauschtes Telefonat aus dem Frühsommer 2007 ist auf YouTube noch zu hören. Berlusconi bittet den damaligen Direktor des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders Rai Fiction, Agostino Saccà, um einen Gefallen. Saccà: "Sie sind der Einzige, der mich nie um etwas gebeten hat ..." - "Außer ab und zu Frauen, um die Laune vom Chef zu heben", erwidert Berlusconi. Dann kommt er zur Sache: "Ich versuche gerade, die Mehrheit im Senat zu bekommen." Und deswegen könnte man vielleicht eine Aufgabe für ein Starlet finden, das einem Senator der Linken am Herzen liege, mit dem wiederum er, Berlusconi, gerade in Verhandlungen sei.
Wenige Monate später stürzte die Regierung Prodi, weil ihr die Mehrheit im Senat abhandengekommen war. Der Oppositionspolitiker Antonio Di Pietro sagte dazu, Berlusconi verbringe wie ein Zuhälter mehr Zeit damit, seine Mädchen unterzubringen, als sich um die Probleme des Landes zu kümmern: "Diese ist gut, jene ist schön, diese hat große Titten ..."
Als das Telefonat im "Espresso" veröffentlicht wurde, erklärte Berlusconi lediglich, um in der Rai etwas zu werden, "muss man sich prostituieren oder zur Linken gehören". Und der rechtsliberale "Libero" sekundierte: "Mussolini hatte auch seine Frauen. Wir brauchen einen Premierminister, keinen Trappistenmönch."
Bei den Wählern schadet dem Cavaliere diese Breitbeinigkeit offenbar nicht. Und auch die Wählerinnen sind ihm nicht schreiend davongelaufen. Einmal erzählte Berlusconi, wie Frauen ihn im Wahlkampf schon als lebendige Reliquie behandelt hätten: "Die Leute zerren an meinem Jackett, schwangere Mütter bitten darum, dass ich ihnen die Hand auf ihren Bauch lege. Oder auf die Augen, weil sie schlecht sähen."
Der römische Gossip-Papst Roberto D'Agostino hält die Erregung um den Machismo Berlusconis für Heuchelei: "Jeder möchte haben, was Berlusconi hat. Ihr Deutschen versteht das nicht. Wir sind Lateiner, keine Calvinisten. Moralismus hat in der Politik nichts verloren. Alle wussten etwa von Gianni Agnellis Orgien, auch seine Frau. Aber die beiden blieben zusammen. So wie Silvio und Veronica Berlusconi. So etwas bewundern wir."
Berlusconis (zweite) Ehefrau Veronica Lario führt längst ihr eigenes Leben und weiß sich zu verteidigen, wenn es um das Wohl der gemeinsamen Kinder geht. Im Januar 2007 veröffentlichte die linke Tageszeitung "La Repubblica" einen offenen Brief Veronicas an ihren Silvio, in dem sie sich erstmals über die "schmerzhaften Momente" ihres Ehelebens beklagte und "Respekt vor der Würde einer Frau" forderte.
Anlass war eine Galanterie Berlusconis gegenüber ebenjener Mara Carfagna, die später Ministerin für Gleichberechtigung wurde: "Wäre ich nicht schon verheiratet ... würde ich sie sofort heiraten."
Wie seine Macht, so möchte dieser Staatsmann auch seinen Körper verewigen. Er schluckt Elixiere gegen das Altern, raucht nicht und vermeidet Fleisch. Neulich ließ Berlusconi sogar einen Termin mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger ausfallen, weil er in einer umbrischen Schönheitsfarm erwartet wurde, zur Rundum-Behandlung nach den Methoden des Dr. Mességué. Er stilisiert sich als Arbeitstier, das sich um alles kümmert und omnipräsent ist: "Ich arbeite immer und schlafe nicht mehr als zwei Stunden die Nacht."
Sein Leibarzt Umberto Scapagnini erklärte Berlusconi bereits für "technisch nahezu unsterblich": "Seine Physis und sein Geist haben eine schon übermenschliche Widerstandskraft bewiesen. Er ist genetisch außergewöhnlich."
Nichts spricht also dagegen, nach dieser Legislaturperiode noch bis zum Lebensende in den Amtssitz des Staatspräsidenten einzuziehen. Dann, im Jahr 2013, wird Silvio Berlusconi Italien 20 Jahre lang geprägt haben. Das Land hat sich in ihm gespiegelt, auch wenn er gerade nicht an der Macht war. Berlusconi hat die Themen vorgegeben, die Sprache und den Stil der Politik. Ohne ihn gäbe es kein System der zwei Lager, keinen bürgerlichen Block und vermutlich auch keine reformistische Linke.
Sieben Oppositionsführer hat er bisher an sich vorbeiziehen sehen. Nach dem jüngst erfolgten Rücktritt von Walter Veltroni, der noch vor kurzem als chancenreicher Konkurrent galt, gibt es wenig Gegenmächte.
Selbst den Vatikan hat der völlig areligiöse (und außerdem geschiedene) Milliardär auf seine Seite gezogen. Es reichte, sich zum richtigen Zeitpunkt in richtiger Pose gegen Fortpflanzungstechnik und selbstbestimmtes Sterben auszusprechen.
"Die Italiener sind von einer merkwürdigen Lust an der Knechtschaft befallen", meinte kürzlich der frühere Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi. Mangels Alternative ließen sie sich alles gefallen, redeten lieber über die Starlets des Regierungschefs als über dessen Staatsdefizit. Für den britischen Politologen Colin Crouch ist Berlusconis Italien das Musterbeispiel einer "postdemokratischen Gesellschaft".
Das mag sein. Letztlich hat Demokratie nichts mit Expertentum zu tun, sondern mit Konsens. Und kaum ein europäischer Politiker ist eine effizientere Konsensmaschine als dieser geliftete, unverschämt populäre Mann mit dem Dauergrinsen.
In Deutschland wird die Politik Berlusconis meist als grober Unfug wahrgenommen. Berlusconi ist der, der sich beim Gipfeltreffen in Triest hinter einer Säule versteckt und mit dem Ruf "Kuckuck!" die Kanzlerin erschreckt.
Vergessen wird dabei, dass Berlusconi als guter Populist seine Minister genau auf jene Plagen angesetzt hat, die gern als Beispiele typischer Unfähigkeit im "Stinkstiefel" Italien (so das "SZ-Magazin") herhalten müssen: die wilden Streiks, den Müll in Neapel, die Straßenprostitution und die byzantinische Regelungswut, den Zentralismus, die Nichtstuer auf den Ämtern und die Langsamkeit der Justiz. Das kommt an. Zumal jeder weiß, wie schwer es ist, ein Land reformieren zu müssen, in dem Vorschriften gern als Beleidigung der eigenen Intelligenz verstanden werden.
Trotz all seiner Medienmacht ist Berlusconi zweimal abgesetzt worden. Jedes Mal hatte die Linke Gelegenheit, es besser zu machen, beide Male scheiterte sie an sich selbst. Berlusconi ist vor einem Jahr nicht wiedergewählt worden, weil der Wähler zu viel fernsieht, sondern im Gegenteil, weil er desillusioniert ist. Berlusconi war der einzige Kandidat, der die Chance auf eine regierungsfähige Mehrheit hatte. So wurde er gewählt, nicht aus Liebe, sondern aus Pragmatismus und Nüchternheit. Aus politischer Klugheit also.
Berlusconi hat dieses Land erobert, verloren, wiedererobert, zigmal verraten und immer wieder neu verführt. Wirklich geliebt hat er wohl nur eine einzige Frau. Nur für eine hat er die Spitzengespräche stets unterbrochen, nur eine gab es, deren Weisheiten er sofort weitererzählt hat an Putin, Bush, Blair und den Papst: "la Mamma Rosa", seine über alles verehrte, vor einem Jahr unter Anteilnahme der halben Nation verstorbene Mutter Rosella.
Von Alexander Smoltczyk

DER SPIEGEL 11/2009
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