08.06.2009

PRESSEFREIHEITSisyphos unter Druck

Die „Nowaja gaseta“ ist Europas gefährlichster Arbeitsplatz für Journalisten - aber auch eine Pilgerstätte westlicher Top-Politiker. Diese Woche kommt Frank-Walter Steinmeier. Das Blatt repräsentiert vor allem eine Hoffnung: auf mehr Demokratie in Russland.
Ehrfürchtig und misstrauisch zugleich strich Olga über den Briefumschlag mit dem gewichtigen Absender "Präsidentenadministration". Post vom Kreml also? "Nur, das Kuvert fühlte sich eigenartig an", erzählt die Sekretärin des Chefredakteurs der "Nowaja gaseta". Als Olga den Umschlag schließlich öffnete, fasste sie in ein kaltes, knorpeliges Etwas: die abgeschnittenen Ohren eines Esels. "Man braucht starke Nerven hier", sagt sie. Die Zeitung hat bereits vier ermordete Journalisten zu beklagen. Einer ihrer Anwälte wurde auf offener Straße erschossen.
Einige Tage nach den Eselsohren schickten Unbekannte ein blutiges Stück Fleisch. Zudem bot ein eigenartiger Herr dem Chefredakteur Schmiergeld an.
Recherchen der Redaktion zeigen, dass hinter den Aktionen ein Aktivist der "Naschi" steckte. Die Kreml-gelenkte Jugendorganisation hatte zuvor am Redaktionshaus demonstriert und eine Kampagne gegen das Blatt gestartet. Kreml-Herr Dmitrij Medwedew aber gab kurz darauf der "Nowaja gaseta" demonstrativ ein Interview.
Die Lage ist unübersichtlich. Einerseits ist da der Zorn der Moskauer Machtelite auf das dreimal wöchentlich in einer Auflage von immerhin 270 000 Exemplaren erscheinende Blatt, das ihr wieder und wieder Verfehlungen vorhält. Andererseits gibt es plötzlich Protektion von höchster Stelle.
Welche Rolle also spielt Russlands im Ausland inzwischen bekannteste Zeitung? Ist die "Nowaja", die "Neue", wie sie ihre Käufer nennen, eine Festung demokratischer Meinungsfreiheit? Oder doch eher ein Vorzeigeprojekt, das Moskau westlichen Spitzenpolitikern präsentiert? Diese Woche hat sich SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier zum Redaktionsbesuch angekündigt. Anfang Juli könnte gar US-Präsident Barack Obama mal vorbeischauen.
Es ist kurz vor elf Uhr, wenn Sergej Sokolow "Redaktionskonferenz" im Kasernenhofton über den Flur brüllt. Einmal schickte er eine Postkarte aus dem Urlaub: "Ich schwimme neben Haien." Die Karte hing am Schwarzen Brett der Redaktion, jemand schrieb daneben: "Die armen Haie".
Sokolow ist die ideale Nummer zwei. Er kanalisiert die Ideenflut von Chefredakteur Dmitrij Muratow, ohne ihm jemals den Rang streitig zu machen. Wenn Muratow Themen an seine 60-köpfige Redaktion verteilt, kann sich das anhören wie ein Programm zum Sturz der Regierung - oder wenigstens einiger Minister.
Ein Manager der Staatsbank sowie einflussreiche Minister sollen Luxusvillen an der Moskwa errichtet haben, obwohl in dem Naturschutzgebiet ursprünglich nicht gebaut werden durfte. In einer der jüngsten Ausgaben enthüllte Roman Schleinow, einer der Stars in dieser Redaktion der Ausnahmetalente und Wagemutigen, ein Firmengeflecht, mit dem er eine Verbindung zwischen einer Mafiagruppe und Verwandten von Premierminister Wladimir Putin zog.
Schleinow hat auch schon Machenschaften des Energieriesen Gazprom angeprangert und zudem aufgeschrieben, wie Offiziere des Inlandsgeheimdienstes FSB dabei helfen, Unternehmer zu entführen und zu erpressen. Die Enthüllungen waren großartig, die Reaktionen? Gleich null.
"Wir könnten ein Foto drucken, das zeigt, wie Putin einen Koffer Geld annimmt. Es würde keinen interessieren", stellt er fest. Schleinow ist ein Sisyphos des investigativen Journalismus. Ein Sisyphos unter Druck.
Russland hat kein Problem mit dem Zugang zu Nachrichten wie etwa China. Zwar ist das Fernsehen weitgehend staatskontrolliert, aber die Bandbreite der Meinungen in Zeitungen und Internet ist größer als in Deutschland. Das Land krankt an etwas anderem: Selbst die größten Skandalveröffentlichungen bleiben völlig folgenlos.
Freie und einflussreiche Medien wären ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die überbordende Korruption. Doch das Instrument ist stumpf. Boris Jelzin hatte als Russlands erster Präsident noch die Generalstaatsanwaltschaft verpflichtet, innerhalb von zehn Tagen Stellung zu nehmen, wenn eine Redaktion Korruptionsvorwürfe erhebt. Sein Nachfolger Putin kassierte den Erlass bald nach Amtsantritt.
"Nowaja gaseta"-Chefredakteur Muratow nimmt seine Ressortleiter in den Blick. Er hat gerade von einem spektakulären Unfall am Kutusowski-Prospekt gehört, der zum Kreml führt. Ein 20-Jähriger hat seinen neuen Ferrari zerlegt, bei Tempo 200. Der Vater des Rasers soll Vorstandsmitglied einer Bankengruppe sein.
Muratow sieht darin einen weiteren Exzess "einer Elite, die sich selbst über das Gesetz" stellt. "Findet heraus, um wen es sich handelt!", weist er seine Redakteure an. "Und ich frage mal bei Lebedew nach."
Für einen Moment scheint es, als sei Alexander Lebedew, ehemaliger Mitarbeiter der sowjetischen Auslandsaufklärung und 30-Prozent-Eigentümer der staatlichen Fluglinie Aeroflot, nichts weiter als eine von vielen Quellen Muratows im Establishment. Tatsächlich ist der Finanzmagnat quasi der Geldautomat der "Nowaja".
Bereits in den neunziger Jahren hat er das Blatt unterstützt. Im Juni 2006, als es kurz vor dem Bankrott stand, erwarb er zusammen mit Ex-Präsident Michail Gorbatschow 49 Prozent. Der Rest gehörte den Mitarbeitern.
Für rund anderthalb Millionen Euro kaufte Lebedew den Redakteuren ihre Anteile ab. Seitdem steckt er pro Jahr einen Millionenbetrag in das defizitäre Blatt. Niemand schaltet Anzeigen, alle fürchten den Zorn des Kreml. "Solange ich Geld habe, werde ich helfen", erklärt Lebedew im prächtigen Empfangsraum seiner Residenz, einem Adelspalais unweit des Außenministeriums. Er trägt Jeans, Designerweste und schwarze modische Turnschuhe.
Der Magnat lobt seine "Truppe von tollen, mutigen Journalisten", gibt das Ziel aus, das Blatt zum "Meinungsführer in Russland" zu machen und zitiert den Dichter und Stalin-Kritiker Ossip Mandelstam. Er sieht seine Redaktion gern in dieser Tradition des Widerstands vor dem Herrscherthron - und sich selbst als Lichtgestalt der Pressefreiheit.
Doch wer in Moskau mit Politikern, Medienmanagern und Journalisten über Lebedew spricht, bekommt meist anderes zu hören: dass der Unternehmer, der sich vergebens für die Oberbürgermeisterposten in Moskau und der Olympiastadt Sotschi bewarb, sich die Zeitung halte, um seine politischen Ambitionen zu fördern. Dass er im Moskauer Marionettenspiel dazu ausersehen sei, für Putin die unbequeme Zeitung unter Kontrolle zu halten.
"Absurd" finden Lebedew und Gorbatschow solche Vorwürfe. "Schauen Sie sich doch einfach die Geschichten an, die in der 'Nowaja' stehen", sagt Lebedew. Putins Pressezar Alexej Gromow beispielsweise habe getobt, als die Zeitung dessen angebliche Geschäftsinteressen im digitalen Fernsehen enthüllte.
"Die 'Nowaja' wurde für Lebedew interessant, als er in die Politik ging", erzählt ein ehemaliger Geheimdienstkollege des Magnaten. Aus diesen Kreisen auch rekrutierte Lebedew Spitzenmanager, als er Mitte der Neunziger die Nationalny Reserwny Bank übernahm, die Nationale Reserven-Bank. Der Verwaltungsratschef des Instituts, ein Lebedew-Freund aus alten Tagen, ist mit der Schwester von Anna Politkowskaja verheiratet. Die Starreporterin der "Nowaja gaseta" war im Oktober 2006 erschossen worden. Lebedew lobte gut 700 000 Euro zur Ergreifung der Mörder aus.
Einer seiner Ex-Kollegen aus Geheimdienstzeiten legt Wert darauf, dass sein Name nicht genannt wird. Er erinnert sich gut an die gemeinsame Zeit an der sowjetischen Botschaft in London Ende der achtziger Jahre. Es war die Zeit, als Sowjetdiplomaten meist weite Anzüge und Hornbrillen trugen. Lebedew dagegen gönnte sich zum Geburtstag eine Cartier-Brille und erklärte den anderen, warum Aussehen wichtig ist. "Er war uns allen weit voraus und hatte ständig Ideen", sagt der ehemalige KGB-Mitstreiter. London lässt Lebedew nicht los. Er hat sich dort im Januar eine weitere Zeitung zugelegt, den "Evening Standard".
Seine wahren Gegner sitzen in der alten Heimat, allen voran sein Erzfeind, Jurij Luschkow, der mächtige Oberbürgermeister von Moskau. Lebedew hat in einer Broschüre mit dem Titel "Der Doppelgesichtige" alle gebrochenen Versprechen von Luschkow aufgelistet.
Allerdings: In der "Nowaja" ist kein allzu kritisches Wort über ihn zu finden. Denn das Gebäude, für das nur eine geringe Miete anfällt, gehört der Stadt. So hat auch die Enthüllungslust der "Nowaja" ihre Grenzen.
Trotzdem wird kein anderes Blatt Russlands Machtelite derart unbequem. Und niemand symbolisiert dieses Ringen zwischen David und Goliath besser als Jelena Milaschina. Sie ist 31 Jahre alt, 1,59 Meter groß - und hat bereits die russische Regierung der Lüge überführt. Auch einem US-Präsidenten tritt sie angstfrei gegenüber.
Die junge Journalistin nutzte einen Empfang bei George W. Bush anlässlich einer Preisverleihung für die ermordete Kollegin Politkowskaja, um dem Präsidenten zu erklären, weshalb sie Wladimir Putin "für einen Kriminellen" hält. Sie hatte zum Geiseldrama von Beslan recherchiert.
Der Kreml ließ im September 2004 die von tschetschenischen Terroristen besetzte Schule stürmen. Milaschina fand jedoch Indizien dafür, dass nicht die Terroristen die von ihnen installierten Bomben zündeten. Vielmehr sollen Querschläger der Spezialtruppen die Katastrophe ausgelöst haben. Außer 31 Terroristen starben damals 334 Schulkinder, Eltern, Lehrer und Soldaten.
Nach dem Untergang der "Kursk" im August 2000 sprach Milaschina mit 53 Offizieren und Experten, darunter 27 Admiräle und Konteradmiräle der russischen Flotte, bis sie "mit geschlossenen Augen eine Führung durch dieses Atom-U-Boot hätte leiten können", wie sie sagt. Am Ende konnte sie nachweisen, dass einige der 108 Meter unter dem Meeresspiegel eingeschlossenen 118 Seeleute noch drei bis vier Tage am Leben waren - und nicht nur einige Stunden, wie die Regierung behauptet hatte, um sich damit rauszureden, dass eine Rettung unmöglich war.
Damals war Milaschina 22 Jahre alt. "Die 'Nowaja' ist der einzige Platz, wo ich meinen Journalismus verwirklichen kann", sagt sie heute. "Wir helfen Menschen ganz konkret." Die Redakteure wollen die Wirklichkeit nicht nur beschreiben, sondern verändern. Deshalb verlassen einige der Journalisten gelegentlich die Rolle der Beobachter und machen sich selbst zum Teil ihrer Geschichten. Das haben Kritiker in Russland und im Westen Anna Politkowskaja vorgeworfen. Sie hat Rentner aus dem umkämpften Grosny evakuiert und in russischen Altersheimen untergebracht.
Politkowskaja war kein Einzelfall. Annas Kollege Wjatscheslaw Ismailow, ein Veteran des Tschetschenien-Kriegs und Kaukasus-Spezialist, half, mehr als 170 Geiseln aus den Händen von Tschetschenen zu befreien. Er war es, der dem tschetschenischen Präsidenten und Gewaltherrscher Ramsan Kadyrow Folter nachwies. Ismailow denkt, dass auch die Spuren im Mord an Politkowskaja in dessen Umfeld führen.
Doch die Story wurde bislang nicht gedruckt. Vielleicht, weil die Beweislage noch nicht eindeutig ist. Vielleicht auch, "weil keine Geschichte ein weiteres Leben wert ist", wie Muratow sagt.
Muratow, Lebedew und Gorbatschow - sie sind das Dreigestirn, das die "Nowaja" in schlechten Jahren vor dem Ende bewahrt hat, als die Zeitung beinahe pleite war. Und als Falschmeldungen die Glaubwürdigkeit der Redaktion erschütterten, wie bei jenem Bericht über den russischen Atomchef, dem mal unterstellt wurde, internationale Hilfsgelder zu veruntreuen und sich um die US-Staatsbürgerschaft zu bemühen. Pech nur, dass das Stück aus einem englischsprachigen Satireblatt abgeschrieben war.
Solche Flops schmerzen das Trio umso mehr, als es sich seit zwei Jahrzehnten kennt. Damals war Gorbatschow noch Präsident und Generalsekretär der Kommunistischen Partei. Als er in London bei einem Gipfel der Industrienationen um einen Milliardenkredit kämpfte, entspannte er sich abends in der Botschaft. Alle priesen Gorbatschow, und der forderte, wie es seine Art war, die Anwesenden zu Kritik auf. Da stand ein schmaler Botschaftssekretär auf und erklärte, der Kredit führe in eine Schuldenfalle und nütze den Kreditgebern mehr als Moskau. Es war - Lebedew.
"Wir anderen hielten alle den Atem an. Ein junger Diplomat widerspricht dem Führer der Sowjetunion", erinnert sich Lebedews Geheimdienstkollege.
Die "Nowaja gaseta" schreibt die damalige Begegnung fort. Mit ihr kämpft Gorbatschow um sein Lebenswerk, dafür, dass in der Ära Putin noch etwas bleibt von "Glasnost", Offenheit, und Demokratie. Der Friedensnobelpreisträger hat den "Nowaja"-Redakteuren schon mal 300 000 Dollar aus Buchhonoraren für Computer gespendet. Heute sitzt er in seinem Büro, hinter sich das Porträt seiner verstorbenen Frau Raissa. Auch sie hatte ein besonderes Verhältnis zu der Zeitung: In den neunziger Jahren schenkte sie der Redaktion ihr erstes Mobiltelefon.
Und Lebedew? Wie damals in der Londoner Botschaft kann er noch ein wenig den frechen Anarchisten geben.
MATTHIAS SCHEPP
Von Matthias Schepp

DER SPIEGEL 24/2009
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