21.09.2009

KRIMINALITÄTDie Minutenmonster

Das Schicksal des Dominik Brunner schockiert das Land: Die Gnadenlosigkeit, mit der ihn zwei Jugendliche auf einem Münchner S-Bahnhof totprügelten, wirft ein Schlaglicht auf die wachsende Verrohung unter jungen Gewalttätern. Und die Ratlosigkeit, die solche Verbrechen auslösen.
Schläge. So hart, dass man die Treffer noch zehn Meter entfernt hört. Und ein Schrei. "Du Hurensohn." Ein Schrei, der den Samstagnachmittag für alle, die das mitbekommen, in zwei Teile zerschneidet: in das träge Davor. Und in das Danach, so traumatisch, dass sie es wohl nie wieder vergessen werden.
Ein Schüler, Gymnasiast, steht an diesem Tag mit seinem Freund auf dem S-Bahnhof in München-Solln. Der Schrei kommt von gegenüber, vom anderen Bahnsteig, sie sehen drüben einen Jungen, der auf einen Mann einprügelt, ihn zusammentritt. Sie sehen einen anderen, der mehrere Jugendliche wegdrückt, die dem Mann helfen wollen. 30 Sekunden, 40, dann liegt der Mann auf dem Boden. Aber die Tritte prasseln weiter, mit einem Hass ohne Hemmung, einer Gewalt ohne Gnade.
Der Schüler will etwas tun. Er springt ins Gleisbett, läuft herüber, zieht sich auf der anderen Seite hoch. Er hört Rufe, "Aufhören, aufhören!", einen Mann, der brüllt: "Hört auf, oder ich hole die Polizei", er nimmt die beiden Jungen wahr, wie sie durch sein Blickfeld wischen, flüchten.
Dann steht er da. Vor einem Menschen, der stirbt.
Der Mann liegt auf dem grauen Pflaster, an einem Geländer. Erst zittert er noch. Dann nichts mehr. Blut fließt aus der Nase, aus dem Mund, ein Auge ist zugeschwollen, das andere steht offen, starrer Blick, weit weg. Der Gymnasiast hilft, ihn in eine stabile Seitenlage zu bringen, er fühlt den Puls. "Sehr, sehr schwach", erinnert er sich, die Hand, die er ihm an den Mund hält, spürt keinen Atem mehr.
Rettungskräfte pressen dem Bewusstlosen noch auf dem Bahnsteig Defibrillator-Platten auf die Brust. Aber zwei Stunden später, im Krankenhaus, geben die Ärzte auf. Dominik Brunner, 50, Vorstand einer Ziegelfabrik, ist tot, mutmaßlich umgebracht von Sebastian L., 17, und Markus Sch., 18. Warum? Weil er vier Teenager vor ihnen beschützen wollte. Und weil es, nicht nur hier in München, Jugendliche gibt, die schon wegen weniger plötzlich durchdrehen. Mit irrsinniger Wut zuschlagen.
Minutenmonster.
Der öffentliche Tod des Dominik Brunner empört, noch mehr aber verstört er. Nicht weil ein Unschuldiger getötet wurde. Das geschieht, immer wieder, auch in einem Land der Jägerzäune und Gartenzwerge. Aber dass ein Held der Zivilgesellschaft mitten am Tag, auf einem S-Bahnhof, ohne jede Chance blieb, gegen erbarmungslose Schläger, das nagt am Selbstverständnis der Republik.
Ein Terroranschlag hätte deshalb nicht mehr schockieren können, im Grunde ist es aber auch nichts anderes: ein Terroranschlag auf das Gemeinwesen. Und wie jeder Terroranschlag verstört er so, weil er nicht nur Menschenleben zerstört, sondern ein Ideal: das des aktiven Bürgers. Eines Bürgers, der hinsieht, sich einmischt und der Gesellschaft jenen Gemeinsinn gibt, ohne den sie nur eine Ansammlung von Egoisten bliebe, eine Zufalls-, eine Zerfallsgesellschaft.
Zivilcourage, das Heldentum des Bürgertums, kann tödlich sein, das zeigt die Tat also. Es ist zwar nicht die erste Attacke dieser Art. Immer wieder werden mutige Helfer zum Opfer des alltäglichen Terrors ausrastender Jugendlicher, in Berlin, in Hamburg, auch in der Provinz, und wer hätte außerhalb Münchens schon Notiz genommen von Brunners Mut, wenn er überlebt hätte, egal wie knapp? Aber auch wenn sie es im Grunde schon gewusst hatten: Wohl noch nie wurde dieses Risiko so vielen Menschen so bewusst wie durch diesen Angriff. Das macht die Tat nun so gefährlich, weit über den Tod Brunners hinaus: Dass sich viele danach erst recht überlegen werden, ob sie helfen sollen, statt den Mund zu halten, sich wegzudrehen.
Auch der Politik blieb deshalb gar nichts anderes übrig, als noch einmal alles in Frage zu stellen, was sie bisher getan hat, um solche Exzesse zu verhindern. Es ging darum, der Gewalt der Tat das Gewicht einer Debatte gegenüberzustellen, Flagge zu zeigen, keine weiße Fahne. Vielleicht hat es tatsächlich Fehler gegeben, Versäumnisse. Warum etwa hatte der S-Bahnzug keine Videokameras, auch der Bahnhof nicht, warum stand auf dem Bahnsteig keine funktionierende Notrufsäule? Und warum halfen andere Passagiere Brunner nicht schon im Zug? Braucht man mehr Polizei in den Bahnen - eine Frage, die auch Bundeskanzlerin Angela Merkel aufwarf oder ein härteres Jugendstrafrecht, was Bayerns Justizministerin Beate Merk mal wieder prüfen wollte. Oder mehr Sozialarbeit, wie es sich die Grünen wünschen, damit aus gefährdeten Kindern keine hochgefährlichen Jugendlichen werden?
Nur sind diese Diskussionen schon so oft geführt worden, zuletzt, als zwei junge Schläger im Dezember 2007 in einer Münchner U-Bahnstation einen pensionierten Lehrer vor laufender Überwachungskamera fast umbrachten. Und haben nicht diesmal auch viele vieles richtig gemacht? Brunner selbst, der noch aus der S-Bahn die Polizei anrief, Passanten auf dem Bahnsteig, die auch Alarm schlugen, erste Hilfe leisteten? Damit mündet das Nachdenken wieder nur in der Erkenntnis, dass Staat und Bürger nicht viel mehr tun können. Nichts Entscheidendes zumindest.
Und so ist das Verstörendste am Tod des Dominik Brunner wohl die Ratlosigkeit danach. Was tun mit jungen Männern wie Nitroglycerin, die schon bei der kleinsten Erschütterung ihres Gemüts hochgehen? Weil einer sie zufällig anschaut oder einfach nur da ist, am falschen Platz, zur falschen Zeit? Es ist die ungelöste, wahrscheinlich nicht zu lösende Frage, wie man solche Jungen durch die zehn gefährlichen Jahre bringt, von 13 bis 23, ohne dass sie ihre Lust an der Gewalt ausleben. Aber dazu müsste der Staat nicht das Strafrecht reformieren oder mehr Polizei schicken. Man müsste ihr ganzes Leben ändern, ihre Kindheit, alles, was sie mit Wut, Hass, Gleichgültigkeit aufgeladen hat. Und wer kann das schon?
Es war gegen Viertel vor vier, am Nachmittag dieses 12. September, als Sebastian L. und Markus Sch. am S-Bahnhof Donnersbergerbrücke ankamen. Sebastian L. stammte aus einer kaputten Familie; er wusste, wie man zuschlägt, weil er oft genug selbst geschlagen worden war. Der Vater jähzornig, die Mutter im Pflegeheim, die Hauptschule schmiss Sebastian L. vor dem Abschluss, nahm Drogen, hatte in der Polizeiakte zwei Einträge wegen Diebstahls, den letzten im Februar. Er lebte in Heimen, zuletzt in einer Therapie-Einrichtung, er hatte keine Chance oder hatte jede Chance vertan, so etwas ist hinterher immer Ansichtssache.
Die Welt, aus der sein Freund Markus Sch. kam, war dagegen eine gutbürgerliche: München-Johanneskirchen, eine Vorstadt mit besenreinen Bürgersteigen und steingewordenen Bausparverträgen. Doch so heil war auch seine Familie nicht. Der ältere Bruder, erzählen die Nachbarn, sitzt gerade im Knast. Und in Wahrheit lebte Markus Sch. in einer ganz anderen Welt, Computer-Chatrooms, in denen es um Gangsta-HipHop ging und darum, wie gut es sich anfühlte, ein böser Junge zu sein.
In der Rubrik "Mein letzter Urlaub" schrieb "MR_Hip_Hop" stolz: "Stadelheim Ostbau" - die Jugendabteilung der Münchner Haftanstalt. Tatsächlich hatte er wegen räuberischer Erpressung im März vier Wochen Arrest bekommen. "Ich leb jeden Tag so als wär's mein erster - ich scheiß drauf was ich gestern gelernt habe", notierte er im Internet.
Mit den beiden stand ihr Kumpel Christoph T. auf dem Bahnsteig. Ein Junge, über den es eine dicke Polizeiakte gibt. Diebstahl. Drogen. Körperverletzung. 40 Arbeitsstunden, weil er einen Gleichaltrigen verprügelte. In den Arm hatte er sich "NS" tätowiert. Das seien nur die Initialen seiner Ex-Freundin, behauptet seine Clique, aber merkwürdig: seine Lieblingsbands waren Neonazi-Gruppen. Christoph T. lebte im selben Therapie-Haus wie Sebastian L. Nur Tage vorher hatten sie zusammen versucht, einen Rentner zu überfallen, aber die Polizei ließ sie wieder laufen. Zu dritt wollten sie an diesem Samstag zwei Freundinnen treffen, das übliche eben: abhängen, Bier trinken. Aber sie brauchten noch Geld.
Auf dem Bahnsteig sahen sie vier Jugendliche, 13 bis 15 Jahre alt, zwei Jungen, zwei Mädchen. Noch 13 Minuten bis zur Abfahrt der S 7 Richtung Wolfratshausen. Christoph T. baute sich vor ihnen auf, forderte 15 Euro. Sie weigerten sich, jetzt soll T. einem von ihnen ins Gesicht geschlagen haben. Als um 15.58 Uhr die S-Bahn einfuhr, stiegen die vier Jugendlichen ein, Markus Sch. und Sebastian L. hinterher. Nur Christoph T. nicht, aber angeblich rief er seinen Freunden zu: "Besorgt's denen richtig."
Es ist seitdem viel geredet worden über Jugendliche ohne Schlaghemmung und dass es so etwas früher nicht gegeben habe. Da habe man noch aufgehört, wenn der Gegner wehrlos am Boden lag. Eine letzte Grenze eben, die sich inzwischen aufgelöst habe.
In Wahrheit gibt es das Phänomen schon lange. Etwa im Jahr 2000 in Neubrandenburg, als Jugendliche einen 15-Jährigen töteten, aus Langeweile. Oder 2004 in Berlin: Eine Jugendbande brachte einen Mann fast um, nur weil er ihnen auf der Straße zu Fuß entgegenkam. Oder 2005 in Norderstedt bei Hamburg: Ein junger Mann stach blindwütig auf einen Polizisten ein. Der hatte ihn aufgefordert, in einer U-Bahnstation nicht zu rauchen. Der Beamte überlebte nur durch Glück.
Allerdings notierte die Polizei zwischen 1997 und 2006 durchaus einen Anstieg der jugendlichen Tatverdächtigen unter 21 Jahren im Bereich Gewaltkriminalität - um satte 29,7 Prozent. Und auch wenn die Zahl der 14- bis 17-jährigen Verdächtigen, die schwere oder gefährliche Körperverletzungen begangen haben sollen, 2008 erstmals seit langem zurückging - über die Brutalität der Taten sagt die Statistik nichts. Dafür aber Gerd Lehmkuhl, Leiter der Jugendpsychiatrie an der Uni Köln: "Gewaltexzesse nehmen eindeutig zu, immer mehr Jugendlichen fehlt wie den Münchner Tätern die natürliche Hemmschwelle."
Das bestätigen auch Polizisten aus ihrem Alltag und vermuten dahinter Gewalt in den Medien, Killerspiele am Computer, zerbrechende Familien. Sowenig Halt solche Jugendliche im Leben finden, so wenig hält sie auf beim Zuschlagen.
Sebastian L. und Markus Sch. saßen nun schon mit ihrem Todesopfer in der S-Bahn. Noch schikanierten sie nur die vier Jugendlichen, drohten laut, sie auszurauben, zu verprügeln, wenn sie erst mal ausstiegen. Draußen rauschten Kleingartenanlagen vorbei, Mietshäuser, dann reichte es einem Fahrgast: Dominik Brunner. Das sei ja nicht zum Aushalten, soll er gesagt haben. Gegen 16.02 Uhr, in München-Harras, bot er seinen Schutz an, stellte sich vor die verängstigten Mädchen und Jungen. Sie könnten mit ihm bis zu seiner Station fahren. Solln.
Es war Pech, dass Brunner in einem Zug saß, der keine Videoüberwachung hatte. Nur 105 von 238 der Baureihe ET 423 sind damit ausgerüstet. Aber es war normal, dass keine Polizeikräfte mitfuhren. Denn pro Schicht schieben in der Bundespolizeiinspektion München nur 15 bis 20 Beamte Streifendienst, zuständig für den ganzen Großraum mit seinen 442 S-Bahn-Kilometern. Von "akuter Personalnot" wegen einer Umstrukturierung spricht Hans Ibel, Kreisgruppenchef für die Bundespolizei bei der Gewerkschaft der Polizei. Man
warte auf Verstärkung, die sei versprochen, aber noch nicht gekommen. Auch Sicherheitskräfte der Bahn können die Löcher nicht stopfen. Und wie sollte man auch so viele Züge überwachen? Es wäre unbezahlbar.
Doch um 16.05 Uhr rief Brunner aus dem Zug über sein Handy die Polizei, kündigte an, dass er in Solln Hilfe brauche. Noch drei Minuten. Als er aber mit den Teenagern ausstieg, war die Polizei noch nicht da, und nun fielen Sebastian L. und Markus Sch. über ihn her. "Sie gingen in unwahrscheinlichem Tempo vor, dynamisch, schnell, aggressiv", sagt Laurent Lafleur, der ermittelnde Staatsanwalt. Und: Beide hätten losgeprügelt, nicht nur einer. Motiv? "Rache". Gegen die ersten Schläge wehrte sich Brunner noch, dann stürzte er, schlug mit dem Hinterkopf auf das Geländer, konnte sich nicht mehr bewegen. Doch die Täter traten weiter.
22 Einzelverletzungen stellten die Obduzenten fest. Es gab Schläge mit einem schweren Schlüssel in der Hand, damit sie mehr Wucht hatten, und einen Tritt, der einen Abdruck hinterließ. Aber nichts, was für sich allein genommen den Tod ausgelöst hätte. Es war wohl die Summe der Verletzungen, die Brunner tötete.
Eine blinde Gewaltorgie also, und das lässt auch daran zweifeln, dass eine Verschärfung des Jugendstrafrechts so etwas jemals verhindern könnte. Wer so zulangt, denkt nicht daran, ob er höchstens zehn Jahre Gefängnis bekommen kann wie bisher oder 15, wie von der CSU gefordert. Außerdem: Dass 18- bis 21-Jährige nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt werden, ist heute schon möglich, wenn auch unüblich - kein Problem der Gesetze also, sondern der Praxis. Und seit Bundesjustizministerin Brigitte Zypries die nachträgliche Sicherungsverwahrung auch für Jugendliche ermöglicht hat, können sie noch viel länger weggesperrt werden. Doch Langzeitstrafen, das zeigt die Erfahrung, machen Jugendliche eher zu Kriminellen als zu besseren Menschen.
Natürlich geht es bei Strafe auch um Sühne. Für Brunners Freundin, für seine Eltern mag eine lange Haftstrafe für die Täter ein Trost sein. Für Brunner, der sich aus Überzeugung immer wieder einmischte, wäre es dagegen sicher ein Trost gewesen zu wissen, wie viele Passanten sich in Solln einmischten. Der Verdacht, um ihn herum hätten alle nur gegafft oder weggeguckt, ist falsch.
Schon als die Schlägerei begann, gingen im Sekundenabstand Notrufe bei der Polizei ein. Ein Jugendlicher, den Brunner beschützt hatte, wollte einen der Angreifer wegzerren, er schaffte es nicht. Ein junger Mann vom Bahnsteig gegenüber sprang aufs Gleis, um Brunner zu helfen, doch da fuhr eine S-Bahn ein, er lief zurück, um nicht überfahren zu werden. Von 20 Zeugen hatten die Ermittler am Donnerstag vergangener Woche 17 vernommen. Bisher, sagt Lafleur, gebe es keinen Hinweis auf unterlassene Hilfeleistung. Und sofort kümmerten sich ein älterer Mann und eine Arzthelferin um Brunner, schließlich auch der Gymnasiast.
Die mutmaßlichen Schläger versteckten sich dagegen im Gebüsch. Dann stand eine Polizistin vor ihnen, die Pistole gezogen. Widerstandslos ließen sie sich abführen.
Christoph T., der nicht mitgefahren war, hat seitdem als Einziger ausgesagt; ihm droht eine Anklage wegen räuberischer Erpressung. Sebastian L. und Markus Sch. schweigen dagegen zum Haftbefehl, der auf Mord lautet. L. soll nur allgemein zugegeben haben, an einer Auseinandersetzung am S-Bahnhof beteiligt gewesen zu sein. Sch. lässt über seinen Anwalt ausrichten, dass er das alles so nicht gewollt habe. Erklärungen sind das nicht. Aber vermutlich haben sie selbst keine.
JÜRGEN DAHLKAMP, MICHAEL FRÖHLINGSDORF,
CONNY NEUMANN, SVEN RÖBEL
* Staatsanwalt Laurent Lafleur (l.), Markus Kraus, Leiter der Münchner Mordkommission.
Von Jürgen Dahlkamp, Michael Fröhlingsdorf, Conny Neumann und Sven Röbel

DER SPIEGEL 39/2009
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