26.09.2009

AFFÄRENWiener Blut

Die inzwischen abgeschlossenen Ermittlungen des österreichischen Bundeskriminalamts gegen den Radprofi Bernhard Kohl setzen auch die Skandalfirma Humanplasma unter Druck. Nun hat sich das Unternehmen selbst angezeigt: 50 Athleten sollen dort zum Blutdoping behandelt worden sein.
Das Spitzenmodell wird serienmäßig in Weiß ausgeliefert und trägt den Namen "Alyx". 48 000 Euro kostete die sperrige Maschine des Medizingeräteherstellers Baxter, für das Geld erhielt der Käufer aber auch Qualität. Alyx, ein Apparat zur Blutaufbereitung, funktioniert selbst unter widrigsten Umständen zuverlässig, zum Beispiel bei großer Hitze in einem Wüstenlazarett.
Das wussten auch die beiden Herren, die im Februar 2007 die Wiener Zentrale von Baxter betraten. Einer der Männer war dort bekannt, es war Paul Höcker, einer der renommiertesten Transfusionsmediziner und Stammzellenforscher Österreichs. Der andere, ein athletischer junger Mann mit ausgeprägten Wangenknochen, stellte sich als Mitarbeiter der Vereinigung Ärzte ohne Grenzen vor. Sein Name: Stefan Matschiner.
Matschiner hatte eine Alyx gekauft, nun wollte er sich das Gerät erklären lassen.
Die Schulung dauerte drei Stunden, mal sprach der Spezialist von Baxter, der eigens aus Klagenfurt angereist war, mal dozierte Professor Höcker. Am nächsten Tag durfte Matschiner sein frisch erworbenes Wissen in der Blutspendezentrale des Österreichischen Roten Kreuzes erproben.
Was bei der Firma Baxter niemand ahnte: Matschiner, 34, war kein Mitglied von Ärzte ohne Grenzen. Er war der Besitzer einer Agentur, die Athleten vermarktete. Die gute Alyx brauchte er nicht, um Verwundeten in einem Kriegsgebiet das Leben zu retten, sondern um das Blut seiner Sportler zu Dopingzwecken aufzubereiten. Und Höcker, 66, die Koryphäe der Transfusionsmedizin, war sein williger Helfer. So schildert es Matschiner.
Die Episode steht in einem Dokument des Wiener Bundeskriminalamts mit dem Hinweis "Verschluss". Es ist der Abschlussbericht des Ermittlungsverfahrens gegen den österreichischen Radprofi Bernhard Kohl, den das BKA am 11. August fertig- stellte und der Staatsanwaltschaft übergab. Dort trägt es nun das Aktenzeichen 6 St 371/08f. Das über 250 Seiten umfassende Konvolut liefert eine Röntgenaufnahme des Hochleistungssports. Es gibt den Blick frei auf ein kriminelles System, das Doping als Dienstleistung anbot.
Vor mehr als zwei Jahren war es der deutsche Radsportler Jörg Jaksche, der mit seinen Schilderungen im SPIEGEL die Machenschaften des spanischen Blutpanschers Eufemiano Fuentes offenlegte. Die Akte Kohl hat ähnliche Sprengkraft. Denn auch der österreichische Nationalheld des Sommers 2008, der damals bei der Tour de France als Kapitän des deutschen Teams Gerolsteiner Dritter geworden und wenige Wochen darauf positiv auf das Epo-Präparat Cera getestet worden war, packte bei den Vernehmungen aus.
Der Fall, an dem eine Sonderkommission des Wiener BKA arbeitete, zerstört die letzten Illusionen über die Sauberkeit des Sports. Die Ermittler, deren Chef als einer der erfolgreichsten Rauschgiftfahnder Österreichs gilt, hörten Telefone ab, führten Dutzende Vernehmungen, einen der Verdächtigen nahmen die Strafverfolger an einem Friedhofseingang fest.
Am Ende offenbarte sich ihnen ein Netzwerk. Dazu gehörte der Mediziner Höcker, der das Blutdoping mit seinem Fachwissen erst ermöglichte. Dazu gehörte eine Krankenschwester namens Andrea, die eng an Höckers Seite arbeitete. Dazu gehörte Matschiner, ein früherer Mittelstreckenläufer, der die Kunden heranschaffte. Und dazu gehörte, auch das geht aus den Akten hervor, eine Mitarbeiterin der österreichischen Anti-Doping-Agentur namens Jutta, die Sportler warnte, wenn Kontrollen anstanden. Das Institut in Wien bestätigt, dass die Mitarbeiterin deshalb entlassen wurde.
Das Geschäft des Wiener Syndikats funktionierte über die Grenzen Österreichs hinaus. Kronzeuge Kohl beschuldigt den dänischen Radprofi Michael Rasmussen ebenso des Blutdopings wie den österreichischen Skilanglauf-Olympiasieger Christian Hoffmann, was beide in Vernehmungen durch das BKA von sich wiesen. Eine Spur führt auch nach Deutschland. So belasten Kohls Aussagen den Arzt seines früheren Arbeitgebers Team Gerolsteiner, Mark Schmidt, der heute beim Profirennstall Milram angestellt ist.
Bernhard Kohl war ein talentierter Radler, aber auch ein Doping-Junkie. Und wie jeder Junkie hatte er einen Dealer. Auf "Empfehlung" von Sportkollegen war Kohl vor vier Jahren mit Matschiner zusammengekommen. Der Sportmanager hatte in Insiderkreisen bereits einen guten Ruf als Beschaffer. Matschiner versorgte Kohl mit allem, was einer, der in der Weltspitze mitrollen will, so braucht: mit Epo, mit diversen Hormonpräparaten, mit dem Wachstumsfaktor IGF-1, mit dem Testosteronpräparat Andriol, mit Insulin sowie mit einem Zaubermittel, das sie "das Goldene" nannten: einem Wachstumshormon.
Die meisten Medikamente beschaffte sich Matschiner aus Slowenien. Kohl zahlte bei den Übergaben immer bar, insgesamt "50 000 bis 70 000 Euro". Er musste sich um nichts kümmern. Sein Dealer hatte beste Kontakte. Beispielsweise zu einem renommierten Unternehmen im neunten Wiener Bezirk.
Die Firma Humanplasma befindet sich in der ersten Etage eines grauen Bürogebäudes in der Alserbachstraße 18. Sie ist spezialisiert darauf, Spenderblut für klinische Zwecke aufzubereiten, und gehört zu den großen privat geführten Plasmazentren Österreichs. Man wirbt mit dem Slogan: "Wir helfen Menschen zu überleben."
Es gab bei Humanplasma aber auch ein Schattenreich des Blutdopings. Der Mann, der in dieser Welt der Zentrifugen, Blutbeutel und Spritzen alles kontrollierte, soll Paul Höcker gewesen sein, bis 2007 Leiter der Abteilung Transfusionsmedizin der Uniklinik Wien und Vorstandsmitglied der Österreichischen Krebshilfe Wien. Mit Humanplasma hatte er einen Beratervertrag.
Der Mediziner, Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens der Republik Österreich, dessen Ehefrau bis 2004 Gesundheitsstadträtin von Wien war, soll Athleten aus ganz Europa außerhalb der Geschäftszeiten zur Blutbehandlung empfangen haben. Die Sportler warteten auf der anderen Straßenseite bei McDonald's, bis sie dran- kamen.
Fragen kann man Höcker zu all diesen Vorgängen nicht. Er hat sich einen Anwalt in Wien genommen, der ausrichten lässt, sein Mandant wolle "zurzeit keine Stellungnahme abgeben". Matschiner sagte in einer Vernehmung: "Professor Höcker war bewusst, dass im Spitzensport gedopt wird, und er war der Meinung, dass Blutdoping keine Gesundheitsschädigung der Spitzensportler herbeiführt - seine Absichten waren also nur die besten."
Bernhard Kohl betrat das Schattenreich erstmals im Herbst 2005. Bei drei Terminen, so erzählte er der Soko Doping, habe er sich jeweils einen Liter Blut abzapfen lassen, es sollte ihm in der neuen Saison wieder in den Körper gepumpt werden. Diese Behandlungen kosteten ihn 6500 Euro, Kohls Deckname auf den Blutbeuteln war "Shrek". Doch zur Rückübertragung seines Eigenbluts kam es nicht mehr. Denn im Frühjahr 2006, das erfuhr Kohl von Matschiner, wurden sämtliche Blutvorräte von Humanplasma vernichtet.
Den Großalarm hatte eine Razzia im Lager der österreichischen Athleten bei den Olympischen Winterspielen von Turin ausgelöst. Die Carabinieri hatten Geräte beschlagnahmt, die auf Blutdoping hinwiesen, und auch Blutbeutel von Humanplasma.
Die Wiener Firma ist auf einem guten Weg, in die Geschichte des organisierten Dopings einzugehen wie einst das kalifornische Labor Balco. Vorigen Dienstag veröffentlichte Humanplasma, aufgeschreckt auch durch Recherchen des SPIEGEL, eine Pressemeldung, in der das Unternehmen "Blutabnahmen" bei Sportlern einräumt. Nach Informationen des SPIEGEL hat die Geschäftsführung von Humanplasma zudem eine Selbstanzeige bei den Steuerbehörden eingereicht. Darin gibt die Firma an, bei Blutbehandlungen von etwa 50 Athleten bis 2006 rund 300 000 Euro am Finanzamt vorbei kassiert zu haben. Um trotz des Steuerdelikts straffrei zu bleiben, hat Humanplasma den hinterzogenen Betrag bereits an die Finanzbehörden überwiesen. Das bestätigte die Wiener Staatsanwaltschaft, die derzeit auch prüft, ob ein eigenes Verfahren der Steuerbehörden bereits vor der Selbstanzeige eingeleitet wurde.
Humanplasma-Geschäftsführer Lothar Baumgartner gibt zu der Selbstanzeige keine Auskunft. Er bestätigt allerdings, dass der Transfusionsmediziner Höcker bis 2006 in den Räumen von Humanplasma Athleten behandelt habe. Davon habe er, Baumgartner, damals nichts gewusst. Der eigentliche Dopingakt, die Rückführung des Blutes nämlich, habe aber niemals in den Räumen der Firma stattgefunden.
Baumgartner sagt, dass Höcker "von Kreisen der österreichischen Regierung gebeten wurde, die Athleten in Wien zu behandeln". Zuvor hätten sich die Sportler in der weißrussischen Hauptstadt Minsk das Blut abzapfen lassen: "Das wurde zu teuer, und es hat einen ernsthaften Vorfall gegeben. Herr Professor Höcker hat Blutdoping durchgeführt, weil er die Vorgänge als Mediziner kontrollieren konnte. Blutdoping ist im Vergleich zu dem, was sonst alles passiert, die gesündeste Art von Doping."
Die Eigenblutbehandlungen bei Humanplasma - eine Art Staatsdoping?
Die Machenschaften der Firma werden die Ermittler in Österreich noch eine Weile beschäftigen. Für Matschiner, den Dealer Kohls, war Blutabzapfen bei Humanplasma seit der Razzia von Turin kein Thema mehr.
Also machte er sich als Blutdoper quasi selbständig. Matschiner ließ sich nach eigener Aussage von Höcker beraten und besorgte sich das nötige Gerät, um die Blutauffrischung für Athleten in Eigenregie durchzuziehen. Dazu brauchte er zwei Maschinen: Die Alyx, die er, getarnt als Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen, bei der Firma Baxter kaufte. Und eine ACP 215 der Firma Haemonetics zur Blutlagerung, die ihm Höcker empfohlen haben soll und die Matschiner über Humanplasma bestellte. Die Kosten für den 25 Kilogramm schweren Apparat: 30 000 Euro. Anders als bei dem Gerät von Baxter brauchte Matschiner keine Schulung. Bei den Vernehmungen durch die BKA-Ermittler sagte er, die "sehr anschauliche Gebrauchsanweisung" habe völlig ausgereicht.
Die Apparate stellte Matschiner im Haus eines Freundes im Örtchen Steyrermühl auf, verkehrsgünstig gelegen zwischen Linz und Salzburg. Sicher vor Entdeckung konnte er sich dennoch nicht fühlen, denn die ACP 215 speichert automatisch Daten, sobald sie in Betrieb ist.
Ende 2007, so schildert es Kohl, habe Höcker es mit der Angst zu tun bekommen: Er soll Matschiner gedrängt haben, das Gerät zu vernichten. Der Triathletin Lisa Hütthaler, die von ihm ebenfalls mit Dopingmitteln versorgt wurde, sagte Matschiner: "Ich fahre mit dem Traktor drüber." Tatsächlich zerlegte Matschiner die wertvolle Maschine in ihre Einzelteile und entsorgte sie auf einem Schrottplatz. "Aber immer stückchenweise", wie er den Beamten zu Protokoll gab.
Gleichzeitig orderte Matschiner eine neue ACP 215 für 35 000 Euro, diesmal allerdings nicht über Humanplasma. Im Mai 2008 fand er auch ein neues Versteck, wo er den Sportlern die Nadeln zum Blutabnehmen setzte - ein 30-Quadratmeter-Apartment im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Linz, monatliche Warmmiete 318,88 Euro.
Doch bereits drei Monate später mussten die Geräte aus Linz wieder weg. Das
verschärfte österreichische Anti-Doping-Gesetz war in Kraft getreten, Matschiner drohte nun im Falle der Enttarnung Knast. Es begann eine Reise durch Osteuropa. Erst verfrachtete Matschiner die Blutdoping-Geräte nach Slowenien. Dann mietete er im Dezember einen Kastenwagen bei Europcar und brachte die Apparate nach Budapest, wo er bis kurz vor seiner Verhaftung im März noch sechsmal Blut von Sportlern abzapfte.
In der ungarischen Hauptstadt stöberten die Wiener BKA-Fahnder Matschiners Blutdoping-Nest schließlich auf. Es gibt ein Polizeifoto, auf dem einer der Ermittler die beschlagnahmte ACP 215 präsentiert.
Welchen Weg das abgezapfte Blut nahm und unter welchen Bedingungen es wieder in seinen Körper gelangte, erzählte den Fahndern exemplarisch ihr Kronzeuge Kohl. Es ist die Geschichte von zehn Tagen bei der Tour de France 2008. Und es ist eine Geschichte, die den damaligen Gerolsteiner-Teamarzt Mark Schmidt schwer in Bedrängnis bringt.
Bereits im Mai hatte Kohl in einer Talkshow einen Dopingverdacht gegen Schmidt geäußert, ohne dessen Namen zu nennen. Daraufhin suspendierte dessen neuer Arbeitgeber Milram den Sportmediziner, stellte ihn aber wieder ein, nachdem Schmidt seine Unschuld betont hatte.
Den BKA-Fahndern gegenüber wurde Kohl wesentlich konkreter. Demnach tankte der Fahrer innerhalb von zehn Tagen dreimal Eigenblut, jedes Mal im Mannschaftshotel von Gerolsteiner.
Einmal brachte ihm ein Bekannter Matschiners namens Gernot den Blutbeutel ins Hotel nach Narbonne. Er war von Salzburg mit dem Flugzeug nach Marseille gereist und dann in einen Mietwagen umgestiegen. Die brisante Fracht hatte er, mit Akkus gekühlt, in einen Karton verpackt und in seinem Gepäck verstaut.
Kohl sagte aus, dass Gernot ihm die Nadel setzen wollte, aber die Vene nicht traf. Gernot widersprach dieser Version in seiner Vernehmung: "Kohl setzte sich im Unterarm eine Zufuhr, und ich hielt ihm den Blutbeutel." Nach einer Stunde waren sie fertig. Kohl verließ Gernots Zimmer, und der entsorgte die Spuren. Den leeren Blutbeutel zerschnitt er und warf ihn ins Klo.
Beim zweiten Mal, behauptet Kohl, habe er sich mit Hilfe Matschiners im Zimmer von Mannschaftsarzt Mark Schmidt gedopt. Demnach bekam Matschiner am 11. Juli in Aurillac im Hotel Best Western kein Zimmer mehr. Dort war das Team Gerolsteiner nach der siebten Etappe abgestiegen.
Daraufhin habe Schmidt den beiden seinen Zimmerschlüssel gegeben und sei anschließend zum Abendessen gegangen. "Ich bin mir sicher, dass er wusste, dass wir in dem Zimmer Blutdoping durchführen", sagte Kohl bei seiner Vernehmung, "wir haben sogar darüber gesprochen."
Bereits zwei Tage vorher, in einem Hotel bei Nantes, habe Matschiner dem Gerolsteiner-Teamarzt eine Zentrifuge übergeben. "Das Gerät gehörte mir", gab Kohl zu Protokoll, "Mark Schmidt sollte während der Tour damit meinen Wert messen." Kohl sagte auch aus, dass Schmidt bereits bei der Tour 2007 in seine "Dopingpraktiken eingeweiht" gewesen sei. Damals ließ sich der Österreicher während der Frankreich-Rundfahrt zwei Beutel Blut in den Körper pumpen, außerdem nahm er Epo.
Mark Schmidt weist die Vorwürfe Kohls als "falsch" und "unrichtig" zurück. Er habe weder Kohl noch Matschiner in sein Hotelzimmer gelassen noch einem von beiden den Schlüssel übergeben. Er habe "keinerlei Kenntnis", dass Kohl und Matschiner in seinem Zimmer Blutdoping betrieben hätten.
Dass Kohl in seiner Abwesenheit sein Hotelzimmer betreten habe, könne er nicht ausschließen, betont Schmidt. Da nicht alle Fahrer Internetzugang gehabt hätten, hätte er "verschiedenen Profis sein Hotelzimmer zur Verfügung gestellt". Schmidt weist auch den Vorwurf zurück, dass Matschiner ihm ein Hämatokritmessgerät übergeben habe. Er habe Matschiner nicht getroffen. Schmidt betont, dass er "weder im Jahr 2007 noch im Jahr 2008 von den Dopingpraktiken des Herrn Kohl Kenntnis hatte" und "nicht in die Dopingpraktiken des Herrn Kohl eingeweiht" sei.
Der Radprofi Bernhard Kohl wurde zwei Jahre gesperrt. Matschiner saß lange in Wien in Untersuchungshaft, er arbeitet an einem Buch über seine Machenschaften. Auch Kohl will im November ein Buch auf den Markt bringen.
Die Soko in Wien ermittelt weiter, die Selbstanzeige von Humanplasma bringt neuen Schub in die Ermittlungen. Derzeit befragen die BKA-Fahnder Humanplasma-Mitarbeiter und legen ihnen Bilder vor, die prominente Sportler zeigen, darunter auch die von drei deutschen Biathleten.
Sie wollen von den Zeugen wissen, ob sie die Gesichter wiedererkennen - als frühere Kunden im Schattenreich.
CATHRIN GILBERT, MICHAEL WULZINGER
* Mit Gerolsteiner-Teamarzt Mark Schmidt (l.) bei der Tour de France 2008.
* Bei der Entlassung aus der Untersuchungshaft in Wien am 7. Mai.
Von Cathrin Gilbert und Michael Wulzinger

DER SPIEGEL 40/2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 40/2009
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

AFFÄREN:
Wiener Blut

  • Roboter im All: Russland schickt Humanoiden zur ISS
  • Kalbender Gletscher: Gefährliche Überraschung beim Kajak-Ausflug
  • Streitgespräch zum SPD-Vorsitz: Ist Olaf Scholz der Richtige?
  • "Exosuit": Aufs Schlachtfeld im Roboteranzug