07.12.2009

Kino in Kürze„Zombieland“

ist das, was von den Vereinigten Staaten übrig bleibt, nachdem ein rätselhaftes Virus die meisten Einwohner in blutrünstige Untote verwandelt hat. Für die wenigen Überlebenden lässt es sich aber ganz gut auskommen, wenn ein paar einfache Regeln befolgt werden. Etwa: nie das Kardio-Training vergessen, denn die Zombies sind schnell und schnappen sich zuerst die Übergewichtigen. In Ruben Fleischers gelungenem Spielfilmdebüt sieht die Apokalypse aus wie ein großes Lach- und Spaßland, in dem das möglichst phantasievolle Zombie-Schlachten für die vier abgeklärten Protagonisten (gespielt etwa von Jesse Eisenberg und Woody Harrelson) die Hauptattraktion ist. Eher eine Hipster-Komödie als ein Horrorfilm, die immer dann besonders lustig ist, wenn sich die Helden mit ihren eigenen Neurosen und nicht mit den Zombies beschäftigen müssen.

DER SPIEGEL 50/2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 50/2009
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Kino in Kürze:
„Zombieland“

  • Doku zu cholesterinreicher Ernährung: Fett for Fun
  • Freizeitpark im Schwarzwald: Karussell ähnelt Hakenkreuzen
  • "Uber Boat": In Cambridge kommt der Kahn per App
  • Archäologie: Jahrtausendealtes Wandrelief in Peru entdeckt