07.12.2009

Shakira

Shakira , 32, kolumbianischer Popstar, sorgte beim Gipfeltreffen der iberoamerikanischen Staats- und Regierungschefs im portugiesischen Seebad Estoril für etwas Glamour. Allerdings kam sie nicht als Sängerin, sondern als Präsidentin der von ihr gegründeten Stiftung "Alas" (Flügel). Die Latino-Schönheit rief zur Solidarität mit benachteiligten Kindern auf. 35 Millionen Mädchen und Jungen unter sieben Jahren erhielten auf dem Subkontinent keinerlei Förderung. "Warum investieren Sie nicht in die Basis?", fragte die Sängerin die versammelten Spitzenpolitiker. Bildung sei für ein Menschenleben so wichtig "wie das Fundament für ein Haus", erklärte sie. Mit ihrem Auftritt warb sie für das gerade ins Leben gerufene "Sekretariat zur frühkindlichen Entwicklung" in Lateinamerika und in der Karibik. Einen kleinen Erfolg konnte die Künstlerin verbuchen: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner , 56, versprach, sich für Shakiras Anliegen einzusetzen - in Argentinien findet 2010 der nächste Gipfel statt.

DER SPIEGEL 50/2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 50/2009
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Shakira