25.01.2010

ORIENTTausendundein Plan

Lange galt Marrakesch als großer Sehnsuchtsort der europäischen Boheme. Seit seiner Inthronisierung hat Marokkos König Mohammed VI. seinem Land eine milliardenteure Modernisierung verordnet - und die mythische Königsstadt wird zu einer Luxus-Enklave umgebaut.
Salma Hayek kommt als eine der Ersten, auf schwarzen Sling-Pumps und im schulterfreien Gucci-Kleid geht sie die Marmorstufen zur Lobby hoch, vorbei an Kübeln mit weißen Rosen, an einer Nordafrika-Karte von 1923 und an Séparées mit tiefen Samtsofas. Unter einer handbemalten Holzdecke bleibt sie stehen.
"Wunderbar", sagt Hayek, sie breitet die Arme aus, "überall so viel Geschichte." In einem ihrer Häuser, erzählt sie, habe sie jetzt sogar einen marokkanischen Salon eingerichtet.
Es ist ein Abend im November des vergangenen Jahres, der Abend, an dem La Mamounia wiedereröffnet wird, das große alte Hotel von Marrakesch. Salma Hayek, die mexikanische Schauspielerin, ist dafür aus Paris eingeflogen. Juliette Binoche, Jennifer Aniston und Paloma Picasso sind auch da.
Unten in der holzvertäfelten Bar sitzt Adrien Brody am Klavier, draußen am Pool küsst Orlando Bloom seine Freundin. Sarah Jessica Parker soll noch kommen, das "Sex and the City"-Team dreht gerade in der Stadt, José Carreras wird gleich singen.
Marrakesch, die alte Wüstenstadt, der Sehnsuchtsort der Hippies und des Jetsets der Sechziger, feiert seine Wiederauferstehung.
Seit dem 11. September 2001 gehört Marokko eigentlich zu einer Welt, von der sich Amerika und der Westen bedroht fühlen. Sieben Monate nach dem Angriff auf das World Trade Center, am 11. April 2002, jagte ein Selbstmordattentäter in Tunesien, auf der Ferieninsel Djerba, eine Synagoge in die Luft. Im Mai 2003 zündeten Salafisten in Casablanca mehrere Bomben und töteten dabei 33 Zivilisten. Seit Januar 2007 gibt es die nordafrikanische Terrorgruppe "AlQaida des islamischen Maghreb", vor der auch der Bundesnachrichtendienst warnt.
Aber irgendetwas hier setzt die Angst und das diffuse Misstrauen gegenüber der muslimischen Welt außer Kraft, die reichen Westler suchen in Marrakesch, was sie zu Hause nicht finden: das Echte, das Gelebte, als wollten sie Leerstellen in ihrem Leben füllen.
Im Mamounia sieht Marrakesch tatsächlich so aus wie in den Coffeetable-Books, die schon seit Jahren auf europäischen Wohnzimmertischen liegen. Das Hotel, in dem schon Winston Churchill wohnte, in dem Alfred Hitchcock vor mehr als 50 Jahren "Der Mann, der zu viel wusste" drehte. Rita Hayworth und die Rolling Stones stiegen im Mamounia ab, und einmal zertrümmerte ein französischer Außenminister im Liebeswahn die halbe Zimmereinrichtung.
Heute besitzen Stars wie Madonna, Kate Moss, Gérard Depardieu und Richard Branson Villen in der alten Königsstadt. Tom Cruise und Katie Holmes suchen angeblich noch. Sie kommen mit leeren Koffern nach Marrakesch, um in den Souks einzukaufen, und schwärmen beim Frühstück am Pool von der Sinnlichkeit und Authentizität dieses Ortes. Naomi Campbell feierte vor kurzem mit 5000 Rosen, Bauchtänzerinnen und Folklore-Berbern ihren Geburtstag in der Stadt, die inzwischen aussieht, als hätte der Art-Director von "Elle Decoration" die arabische Welt neu erfunden.
Erdacht aber wurde sie in einem Business-Plan von Mohammed VI., dem König Marokkos. Er ist einer der reichsten Männer der Welt, auch am Mamounia hält er über Zwischenfirmen mehrheitlich die Anteile, wie er überhaupt mit seinen Unternehmen sechs Prozent des marokkanischen Bruttoinlandsprodukts bestreitet - das ist ungefähr 15-mal so viel wie Berlusconis BIP-Anteil in Italien. Als privater Unternehmer beschäftigt der König mehr als 30 000 Angestellte, und je stärker die marokkanische Wirtschaft wächst, desto reicher wird er.
Der König fährt Jet-Ski, liebt Ferraris und trägt Anzüge von Gianfranco Ferré. Anfang 2001 hatte er eine Idee: Marrakesch sollte zur neuen Hauptstadt der Celebrities werden, zur europäischen Luxus-Destination. All diese Reichen, die er jedes Jahr beim Winterurlaub in Courchevel sah, sollten auch in seine Stadt kommen.
Außerdem wollte er in ganz Marokko den Tourismus ausbauen, die Besucherzahlen verdoppeln, Investoren ins Land bringen. Der König nannte das Projekt "Plan Azur", bis 2010 sollte es umgesetzt werden. Mohammed VI. hat in Südfrankreich Jura studiert und in Internationalem Recht promoviert, er regiert gern mit Plänen: Aus dem Königspalast in Rabat kommen Pläne zum Wirtschaftswachstum, zur Verbesserung der Außenhandelsbeziehungen des Landes und Pläne für eine neue Strategie in der Fischerei.
Der "Plan Azur" war ein nahezu unmögliches Unterfangen, im Jahr 2000 besuchten gut vier Millionen Touristen jährlich das Maghreb-Land, es gab kaum Infrastruktur, wenige gute Straßen, wenige Flugverbindungen. Ein Jahr später krachten Flugzeuge ins World Trade Center in New York und schürten weltweit eine neue Furcht vor allem Arabischen.
Doch die Strategie von Mohammed VI. ging auf. Die Stadt bekam einen neuen Flughafen, Marrakesch wurde durch eine Autobahn mit Casablanca verbunden. Ausländische Investoren bekamen günstige Grundstücke zugeteilt und müssen in den ersten drei Jahren keine Steuern auf ihre Gewinne zahlen.
Vor den Toren der Stadt baut nun der Diätarzt von Karl Lagerfeld eine Beauty-Farm mit eigenem Helikopter-Landeplatz (Werbeslogan: "Kommen Sie zehn Tage, gewinnen Sie zehn Jahre"). Auf dem Grundstück nebenan investiert der Scheich von Katar auf 380 Hektar mit 1,4 Milliarden Dollar in eine der größten Pferderennbahnen der Welt. Vor wenigen Wochen legte Albert von Monaco den Grundstein zu einem großen Hotelprojekt der monegassischen Société des bains de mer, ein Dutzend weiterer Fünf-Sterne-Hotels und Wohnanlagen für Millionäre sind in Planung.
Mitten in Nordafrika entsteht eine hedonistische Enklave, losgelöst von der arabischen Welt, die sie umgibt. In der jahrhundertealten Medina haben Kunstgalerien, Nachtclubs und Restaurants mit europäischen Preisen eröffnet. Und einen Ableger der legendären Pariser Brasserie "Fouquet's" gibt es inzwischen auch.
"Fürchterlich, terrible", sagt Prinz Fabrizio Ruspoli und setzt die Espressotasse auf das Silbertablett. Das Problem sei, sagt der Prinz, dass sich Marrakesch langsam nicht mehr von Saint-Tropez unterscheide, nur dass es hier keine Boote gebe. "Dieu merci, dass wir nicht auch noch das Meer haben, das wäre das Ende."
Prinz Ruspoli, 58, braune Wildlederjacke mit Einstecktuch, aristokratische Nase, die nackten Füße in Lederslippern, lebt seit 17 Jahren in Marrakesch. Ruspolis Sätze fangen französisch an, werden irgendwann italienisch und enden englisch. Er wurde in Paris geboren, sein Vater war Italiener, die Großeltern lebten in Tanger zu Zeiten, als sich dort Literaten aus aller Welt niederließen und mondäne Salons veranstalteten.
Der Prinz sitzt auf einem Lederpouf im Wohnzimmer seines Hauses in der Altstadt von Marrakesch, an der Wand hängt Großvater Alessandro in Öl. Ruspoli betreibt selbst ein kleines Hotel, das Maison Arabe, aber das, was zurzeit passiert, das sei zu viel, überall diese Wellness-Plakate mit den nackten Frauenrücken und den Kieselsteinen drauf. "Was hat das mit Marrakesch zu tun? Nichts, genauso wenig wie Golfspielen. Wir sind hier im Orient, in Afrika", sagt er, "it makes me cry."
Elias Canetti hat über Marrakesch und den Zauber dieser Stadt geschrieben. Keith Richards und Andy Warhol kamen in den Siebzigern, warfen jede Menge Drogen ein und zogen durch die mittelalterliche Medina. Krupp-Erbin Hetty von Bohlen und Halbach gab rauschende Feste in einer ehemaligen Villa des Königs. Später kaufte Yves Saint Laurent die Villa Majorelle und machte sie zu seinem Zweitwohnsitz, heute liegt in dem Rosengarten dort seine Asche.
Es gibt ein Foto aus diesen Jahren, das Yves Saint Laurent gemeinsam mit der französischen Comtesse de Breteuil zeigt: Beide tragen weiße Hosen zu weißen Hemden, liegen auf einem Kelimteppich unter Zitronenbäumen, daneben Tassen mit Pfefferminztee. Reiche Kinder des Westens auf der Suche nach dem afrikanischen Abenteuer.
Gebildete Leute, sagt der Prinz. Anders als die französischen Jungschauspielerinnen, die sich auf dem großen Dior-Abend neulich für die Fotografen Berberhütchen aufsetzten, von der jahrhundertealten Kultur der Stadt schwärmten, aber keine Ahnung haben.
Ruspoli will nicht, dass seine Stadt zum Disneyland für gehobene Ansprüche verkommt, zum Themenpark der Reichen, denen dann die Pauschaltouristen folgen. Angeblich habe McDonald's im vergangenen Jahr versucht, das alte Café de France an der Place Jemâa el-Fna zu kaufen, vergebens.
Der Platz der Schlangenbeschwörer, der offenen Garküchen, der Geschichtenerzähler und Henna-Malerinnen ist die magische Mitte der Stadt, das alte und neue Zentrum, schon Canetti hat es beschrieben. Vor Jahren wurde die Medina von Marrakesch zum Unesco-Weltkulturerbe, aber wie lange wird sie das noch retten?
Schon heute schiebt sich die Stadt langsam in die Außenbezirke vor, der Wasserverbrauch steigt mit jedem neuen Golfplatz um eine Million Kubikmeter pro Jahr, zehn Plätze werden gerade gebaut, fünf gibt es schon. Der Grundwasserspiegel sinkt dramatisch, in der Palmeraie, der Palmenoase vor der Stadt, muss man mittlerweile 45 Meter tief graben für einen Brunnen, vor zwölf Jahren waren es noch 10 Meter.
Die internationale Krise hat den Bauboom verlangsamt, aber nicht gestoppt. Der Dirham, die landeseigene Währung, darf nicht außer Landes geschafft werden, was sich als Glücksfall erwies. Marokkanische Banken konnten per Gesetz nie mitmischen auf den Weltfinanzmärkten.
Einige hundert Kilometer südlich der Großbaustelle Marrakesch, in der Sahara, schmieden Qaida-Sympathisanten ihre düsteren Pläne.
Die CIA nutzte nach 9/11 marokkanische Gefängnisse, um hier Gefangene zu foltern. 50 Attentatspläne von radikalen Islamisten wurden laut offiziellen Angaben seit den Selbstmordanschlägen in Casablanca vor sieben Jahren vereitelt. Die Polizei ist überall sichtbar, Vorbeter in den Moscheen werden vom Religionsministerium kontrolliert. Die Pressefreiheit ist stark eingeschränkt.
Auf der Straße nach Amizmiz, die hinaus aus der Stadt in das Atlasgebirge führt, steht alle hundert Meter ein neues Bauschild zwischen den Dattelpalmen, sie werben für "Gated Communities", bewachte Wohngebiete mit hohen Schutzmauern und Kontrollposten.
Der Makler Oliver Kirner steht vor einem vier mal fünf Meter großen Architekturmodell mit 740 dunkelblauen Tupfern. Die Tupfer sind Swimmingpools: 590 Pools für 590 Villen, die in drei Bauabschnitten in die lehmige Erde gesetzt werden, und noch einmal 150 für Hotelsuiten, insgesamt ziemlich viel Wasser für ein Wüstenland.
Kirner, 46, hat kurzes graues Haar, trägt ein dunkelblaues Jackett mit Halstuch und kommt aus Freiburg. Seit Ende der Neunziger führt er ein Büro in Marrakesch, damals gehörte er zu den ersten Maklern in der Stadt. Die Jahre 2000 und 2001, als der Run begann und vor allem Franzosen die kleinen Riads der Altstadt aufkauften, "das war der Jackpot", sagt er, da habe er zwei bis drei Häuser pro Woche vermittelt. Seither haben sich die Preise verzehnfacht.
Inzwischen verkauft Kirner die Villen mit den kleinen Pools davor, das Projekt einer französischen Immobiliengruppe, Samanah Country Club heißt es. Im Werbeflyer steht, es soll das neue Santa Barbara von Marokko werden: mit einem künstlichen Dorf, einem täglichen Markt sowie bei Bedarf einem 24-Stunden-Catering-Babysitter-Massage-Housekeeping-und-Gärtner-
Service für die Villenbesitzer.
Herzstück der 300-Hektar-Anlage ist ein 18-Loch-Golfplatz mit Blick auf den Atlas, für den eigens 300 Laster weißer Sand aus Bordeaux herangeschafft wurden. Die Kakteen flog man aus Mexiko ein. Zwei Drittel der fertiggestellten Villen sind schon verkauft - an Inder, Russen, Saudis, Franzosen und Marokkaner.
Die Reichen kämen jetzt auch gern, weil sie hier so wunderbar ihre Netzwerke pflegen können, sagt Kirner. "Die schlagen dann ihren Geschäftspartnern vor, mal schnell für zwei Tage rüberzufliegen, da sagt keiner nein." Denn alle anderen sind ja schon hier, ein kleiner, exklusiver Club der Millionäre. Es ist das Saint-Tropez-Prinzip, nur eben ohne Boote.
Doch der Boom hat die Preise in der Stadt explodieren lassen. Viele Marrokaner leben nun in den Vorstädten, selbst eine Mittelschichtfamilie verdient nur knapp 400 Euro im Monat, die meisten aber liegen weit darunter. Die Politik des Königs hat das Land und die Gesellschaft Marokkos in nur wenigen Jahren modernisiert, mit den bekannten Folgen. Sogar die Zahl unehelicher Kinder wächst, in einem islamischen Land immer noch eine Schande.
Gleich hinter dem weitläufigen Garten des Mamounia liegt ein städtisches Krankenhaus, ein heruntergekommener Kasten mit alten Eisenbetten. Auf der Geburtsstation gibt es seit einigen Jahren zwei verschiedene Räume für die Neugeborenen: einen für Kinder aus normalen Ehen, einen für die junger lediger Mütter, die ihre Babys hier heimlich zur Welt bringen und sofort nach der Geburt abgeben.
Es gibt auch düstere Geschichten von arabischen Scheichs, die für ein Wochenende in der Palmeraie eine Villa mieten und 30 junge Marokkanerinnen und auch Marokkaner dazu. Von Europäern, die hier mit Kindern und Jugendlichen Fotos und Videos für pornografische Web-Seiten produzieren. Die Polizei von Marrakesch hat vor einigen Jahren eine Sondereinheit Pädophilie gegründet, die regelmäßig Ausländer verhaftet.
Der Abend im Mamounia endete irgendwann gegen drei Uhr morgens. Stararchitekt Jacques Garcia stand noch lange an der Bar, drei Jahre lang hat er das Haus renoviert, fast alle Wände versetzt, neue Patios geschaffen und "rein architektonisch gesehen den Orient mit dem Okzident verbunden", mit iPod-Stationen, Wireless Lan und Flatscreens.
Brian Ferry saß im italienischen Restaurant und machte sich Sorgen, ob das neue Marrakesch nicht zu modern werde. Orlando Bloom erzählte von seinem marokkanischen Hund, und zum Schluss sang die französische "Vogue"-Chefredakteurin Carine Roitfeld mit Ex-Pucci-Designer Matthew Williamson Karaoke in der Churchill-Bar des Hotels.
Eineinhalb Stunden später, um 4.35 Uhr, warf der Muezzin der benachbarten Koutoubia-Moschee die meisten Hotelgäste mit seinem Gebetsruf aus dem Bett, eine Viertelstunde lang, übertragen von Lautsprechern. Sehr laut, sehr authentisch.
BRITTA SANDBERG
Von Britta Sandberg

DER SPIEGEL 4/2010
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