31.05.2010

INDIENIm Wald der Dämonen

Seit mehr als vier Jahrzehnten führen militante Maoisten Krieg gegen den Staat. Der Feldzug der Guerilleros bedroht Milliarden-Investitionen. Die Truppen Neu-Delhis haben die Kontrolle über den rohstoffreichen Dschungelgürtel verloren.
Tausend Fuß, zeigt der Höhenmesser. Der Himmel ist klar, wie ein moosgrüner Teppich überdeckt das Laubdach hundertjähriger Baumriesen alles, was unten im Dschungel geschieht. Vereinzelte Asphaltpisten, Schneisen des Fortschritts im Wildwuchs - sonst ist nichts zu sehen. Von Guerillakriegern keine Spur.
Dabei vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem die maoistischen "Naxaliten", die sich da unten verstecken, Indien nicht erschüttern. Am Freitag starben über hundert Menschen bei einem Anschlag auf einen Reisezug im Nordosten des Landes nahe der Stadt Sardiha. Am Mittwoch zuvor war ein Politiker der Hindu-Partei BJP erschossen worden - hier im Dandakaranya-Dschungel, wo gerade erst 35 Opfer eines Attentats auf einen Linienbus geborgen worden sind.
Reiseflughöhe erreicht, meldet Kapitän Sunil, Pilot des tropentauglichen Chetak-Hubschraubers, jetzt nach hinten. Dort kauert der Polizeichef des Distrikts in Khaki-Uniform. Durchs Fenster blickt er hinab auf sein Einsatzgebiet: auf Dandakaranya, den berüchtigten "Wald der Dämonen".
Der Dschungel erstreckt sich hier zusammenhängend über vier indische Bundesstaaten und 92 000 Quadratkilometer - ein Gebiet vergleichbar der Gesamtfläche Portugals. Nur etwa ein Drittel davon, entlang den Verkehrsadern gelegen zumeist, wird noch von regierungstreuen Truppen kontrolliert. Der Rest ist in der Hand der Rebellen und von ihnen zur "Sonderzone" erklärt.
998 Inder starben im vergangenen Jahr im Kampf mit der roten Guerilla. Von der "schwerwiegendsten Bedrohung für die innere Sicherheit" im 1,2-Milliarden-Einwohner-Staat Indien sprach damals schon Premier Manmohan Singh. Am 6. April 2010 folgte das Massaker bei Chintalnar. Eine Kompanie Polizisten war, im Herzland der Guerilleros, in einen Hinterhalt geraten. Durch Kugeln und eine Landmine zerfetzt, starben 76 Staatsdiener in Uniform.
"Wollen Sie die Wahrheit wissen?", fragt Kapitän Sunil, die rechte Hand am Steuerknüppel: "Ich habe Angst, vor allem beim Landeanflug. Die Maoisten setzen leichte Maschinengewehre mit einer Reichweite von 1000 Metern ein. Sie können uns hier jederzeit vom Himmel holen."
Sunil hat im April einen von fünf Überlebenden des Blutbads bei Chintalnar aus dem Dschungel gerettet. An diesem Morgen nun bringt er, in entgegengesetzter Richtung, für die Staatsbediensteten in den abgeschnittenen Außenposten säckeweise Reis, Kartoffeln, rote Zwiebeln. Und er bringt den ranghöchsten Uniformierten der Gegend: Polizeipräsident Amrish Mishra. Der Staat, sagt Mishra, müsse nun Flagge zeigen, mehr denn je. Weil eine Horde linker Untergrundkämpfer gerade dabei ist, das nach China bevölkerungsreichste Land der Erde von seinem Weg nach vorn abzubringen.
Vom Westen weitgehend unbemerkt, steht in der unzugänglichen Wildnis des Subkontinents ein Traum auf dem Spiel: der Traum von "Shining India", vom leuchtenden, prosperierenden Indien auf dem Weg zur Weltmacht. Wachstumsraten von durchschnittlich sieben Prozent jährlich sind allerdings durch fleißige Reisbauern, Ledergerber und Software-Tüftler allein langfristig nicht zu garantieren. Und die heute noch unerschlossenen Bodenschätze im Wert von zumindest mehreren hundert Milliarden Euro lagern dort, wo nun die Maoisten ihre Hochburgen haben.
Ist also im Land mit den meisten Armen weltweit eine Schlacht um die Reichtümer Indiens im Gang? Kämpfen die Rebellen nicht nur im Namen, sondern auch im Einklang mit großen Teilen des Volks?
Seine Männer träfen auf geballten Widerstand, räumt Polizeipräsident Mishra ein: "Ich habe 1000 Leute für den Dschungel, dazu kommen Spezialeinheiten des Bundes und ortskundige Hilfspolizisten, aber ich brauchte ein Vielfaches." Auf Seiten der Maoisten stünden allein in seinem Distrikt 2000 hochgerüstete Kämp-fer unter Waffen und 50 000 sogenannte Volksmilizen: "Auch die wissen, wie man Minen legt und zündet."
Weil sich die Guerilleros, getreu Maos Weisung, im Volk bewegten wie die Fische im Wasser, müssten auch Staatsdiener in Zivil wieder den Dschungel erobern, sagt Polizeipräsident Mishra. Nur: "Welcher Lehrer nimmt einen Posten an, wenn er am ersten Tag schon gezwun-gen wird, Bombenzünder mitzubringen?"
Der Distrikt Dantewada, dessen Sicherheitskräfte Mishra befehligt, ist nur einer von insgesamt 18 im Bundesstaat Chhattisgarh. Und einer von 626 Distrikten in ganz Indien. Drei Viertel aller Bundesstaaten, sagt Innenminister Palaniappan Chidambaram, zählten mittlerweile zum Operationsgebiet der maois-tischen Volksbefreiungs-Guerilla-Armee. Sie hat ihren Radius um das Dreifache erweitert binnen sechs Jahren.
Vor allem im "roten Korridor", in den Stammesgebieten der Ureinwohner zwischen Bihar und Andhra Pradesh, droht ein Flächenbrand. Das hat aus seinem Untergrundversteck heraus der Generalsekretär des verbotenen politischen Arms der Guerillakrieger wissen lassen: "Indiens Vietnam" werde im Dschungelgürtel seinen Anfang nehmen. Am Ende solle der bewaffnete Kampf dann "bis hinein ins Herz des Feindes, in seine städtischen Zitadellen" führen.
Es klingt, als ob die Männer mit der Mao-Bibel im Marschgepäck es ernst meinten. Die Republik Indien, 1947 von Jawaharlal Nehru auf dem Traum von der "Einheit in Vielfalt" begründet, ist ein verletzliches Konstrukt: ein Land mit 23 Amtssprachen, über tausend Dialekten und Anhängern sämtlicher Weltreligionen; ein Land mit rund 50 Milliardären, aber einer halben Milliarde Armen; mit strittigen Grenzen zu China und Pakistan und Separatisten-Bewegungen an der Südflanke des Himalaja-Massivs.
Gewaltige Fliehkräfte, die das Zentrum zu zähmen hat. Regierungschef Singh in Neu-Delhi warnt bereits vor einem Bündnis der indischen Maoisten mit Rebellen aus Nepal, Kaschmir oder Sri Lanka. 200 000 Bewaffnete hat der Staat deshalb im Dschungel stehen: Bundes- wie Bezirkspolizisten, dazu Anti-Guerilla-Kommandos, die sich Skorpione, Kobras oder Greyhounds nennen.
Noch sind die Frontlinien unübersichtlich. Das Schattenreich der Maoisten beginnt dort, wo hinter stacheldrahtbewehrten Kasernen mit Minenräumfahrzeugen ein Schlagbaum den Weg versperrt; wo erste in Trümmer gelegte Schulen auftauchen, Märtyrer-Denkmäler mit Hammer-und-Sichel-Emblem und Graffiti der CPI - der seit vergangenem Juni verbotenen Naxaliten-Partei.
Das Rebellen-Reich zerfällt in drei Abschnitte. Ganz außen liegt die Guerillazone: Zu ihr zählen Dörfer, in denen der Staat noch vertreten ist durch Lehrer, Ärzte, Polizisten und wo die Rebellen nur Nadelstiche setzen - durch nächtliche Besuche, regelmäßiges Eintreiben von "Revolutionssteuern" und fallweise Exekution von Volksfeinden am Markttag.
Tiefer im Dschungel liegt die Guerillabasis. Sie besteht aus Dörfern, die von Maoisten eingenommen, aber weiter umkämpft sind. Mehrere Tagesmärsche entfernt beginnen die "befreiten Gebiete" - mit Volksregierungen, Volksgerichten und Kämpfern in Uniform. Dort ist ein straff organisiertes Gemeinwesen erblüht, von dem Charu Mazumdar, der Naxaliten-Vorkämpfer, geträumt hat, als er Mao zum Vorbild entrechteter Inder erkor: "Chinas Vorsitzender ist unser Vorsitzender, und Chinas Weg ist unser Weg."
Mehr als vier Jahrzehnte nach dem Bauernaufstand im westbengalischen Naxalbari, dem die Naxaliten-Bewegung ihren Namen schuldet, gibt es im Herzen Indiens nun einen Staat im Staat. Die prominente Autorin Arundhati Roy, streitbarste Feder des Landes, hat Anfang des Jahres als Letzte protokolliert, wie es rund um die Lagerfeuer der roten Guerilla zugeht - seit dem Blutbad von Chintalnar sind die Naxaliten für niemanden mehr zu sprechen.
In der befreiten Zone marschieren Männer und Frauen, Altkader und Halbwüchsige Seite an Seite; da wird mit Kalaschnikows und Kattas - handgefertigten Pistolen -, mit museumsreifen Schießprügeln und primitiven Pulver-Schrapnell-Mischungen in Eisenrohren der Ernstfall geprobt. Langen Märschen zu wechselnden Lagerplätzen folgt abendliches Studium im Schein der Taschenlampe.
Roy verliert karge Worte des Mitgefühls über das Schicksal der 76 toten Polizisten von Chintalnar - "tragisch, weil auch sie arme Schlucker waren" - und kommt dann schnell zu ihrem Thema: zur Ausbeutung der Ureinwohner, zur rücksichtslosen Privatisierung von Grundbesitz und Rohstoffen; zur schmutzigen Kehrseite jener Medaille also, in der sich die aufstrebende Wirtschaftsmacht Indien bevorzugt spiegelt.
"Wenn der Bauch brennt, fängt das Herz Feuer", so fasst Roy die Motive der Dschungelrebellen in Klassenkampf-Prosa. Der Konflikt zwischen rechtlosen Ureinwohnern und mächtigen Großkonzernen gleiche "einer Schlacht um die Seele Indiens".
Dort, wo Roy die Seele Indiens vermutet, in weltfernen Dschungelsiedlungen wie Dornapal, leben die Menschen in palmstrohgedeckten Lehmhütten oder niedrigen Steinhäusern. Das Kernland des Dschungels zählt zu den Bastionen der Ureinwohner, der Adivasi. Seit Tausenden Jahren leben die Stämme der Maria, Dorla und Koya hier nach den Gesetzen der Vorfahren. Gondi, ihre Sprache, kennt so gut wie keine Schrift. 84 Prozent aller Männer und 90 Prozent der Frauen sind Analphabeten. Was sie brauchen, bietet der Wald: Mahua-Samen und Tendu-Blätter zum Handeln, Kräuter zum Heilen, Götter zur Anbetung. Wer Hand an den Wald legt, nimmt den Adivasi die Lebensgrundlage. Indiens Maoisten haben das als Erste begriffen. Die Geschichte ihres Aufstiegs beginnt in den dichten Wäldern der Stammesgebiete.
Ab Anfang der achtziger Jahre organisierten die Maoisten den Kampf um höhere Abnahmepreise für Tendu-Blätter - den Rohstoff für Bidi-Zigaretten. Schritt für Schritt legten sich die Ureinwohner mit der Forstverwaltung an, und am Ende sogar mit den eigenen Stammesführern. Deren Rachefeldzug, die Kampagne der Miliz "Salwa Judum", wurde von Juni 2005 an mit Regierungshilfe als "Säuberungsaktion" gegen die Rebellen ausgegeben.
Bei "Salwa Judum" sei es in Wahrheit um Interessen von "Händlern, Gewerbetreibenden und der Bergbau-Industrie" gegangen, heißt es in einer Regierungsstudie. Als "erster Geldgeber" für die Kampagne hätten sich der Tata-Konzern und die multinationale Essar-Gruppe hervorgetan. Die Unternehmen wiesen den Vorwurf später zurück. Unstrittig ist: Die Regierung im rohstoffreichen Bundesstaat Chhattisgarh unterzeichnete vor und nach dem Waffengang zur Umsiedlung der Ureinwohner Absichtserklärungen über Investitionen im Wert von umgerechnet zehn Milliarden Euro.
Drei Milliarden Euro hat allein der Tata-Konzern für sein neues Stahlwerk am Rand des Dschungels eingeplant. Der Bauer Vilam Meshram, dessen Felder in der Nähe des geplanten Standorts liegen, wollte es erst gar nicht glauben. Meshram ist als Dalit geboren, als Unberührbarer. Mit Fleiß und Geschick zum zweiten Vorsitzenden seiner Großgemeinde aufgestiegen, hat er nicht nein gesagt, als die Abgesandten von Tata, einem Mischkonzern mit mehr als 60 Milliarden Dollar Umsatz jährlich, ihn um Hilfe baten. 1700 Familien sollten ihren Grundstücksanteil an den für das Stahlwerk benötigten 12 500 Hektar Land verkaufen - ob er nicht Überzeugungsarbeit leisten könne?
"Erst waren alle gegen das Projekt. Da habe ich zu Vilam gesagt: Bist du verrückt? Du setzt dich für Tata ein, und was haben wir davon?" Die zierliche Frau, die jetzt weinend im bestickten Sari zwei Kinder an sich drückt unter dem Foto eines Mannes in den besten Jahren, ist die Witwe von Vilam Meshram. Bis zu seinem letzten Tag hat er seinen Nachbarn von Schulen, Krankhäusern und kostenlosen Schlangenbiss-Behandlungen erzählt, die der Tata-Konzern spendieren würde, käme nur das Stahlwerk. Am 19. Juni 2009 ist Meshram vor dem Fahrradladen seines Vaters erschossen worden.
Die mutmaßlichen Täter sind wieder in ihre als Naxaliten-Nester verrufenen Dörfer unweit des geplanten Stahlwerks zurückgekehrt. "Warum und von wem Vilam umgebracht worden ist, versuche ich erst gar nicht zu verstehen", sagt die Mutter des Toten: "Wer zu viel fragt, wird zermahlen wie das Korn in der Mühle." Die "blanke Angst" gehe um in dieser Gegend, sagt Krishna Nandan, Projektmanager bei Tata Steel: "Die Rebellen kommen ja nicht vom Mond; die haben Väter und Brüder im Dorf."
Vom Kampf um ein paar Rupien mehr pro Bündel Tendu-Blätter hin zum militanten Widerstand gegen Milliardeninvestitionen: Die Maoisten sind weit gekommen in den letzten 30 Jahren. Und sie ernten Beifall dafür, nicht nur in den Lehmhütten. Was Indiens Premier, früher ein Hochkaräter beim Internationalen Währungsfonds, als Entwicklungspolitik für Notstandsgebiete verkaufe, sei in Wahrheit nichts anderes "als die Fortsetzung früherer Kolonialpolitik", zürnt etwa der Schriftsteller Varavara Rao.
Hunderte Millionen Tonnen Eisenerz, dazu Bauxit, Uran, Kupfer, Gold und Diamanten lagern in dem Gebiet der Ureinwohner. Aber die Vorzeichen für baldige Ausbeutung und gerechte Verteilung der Schätze stehen nicht gut.
Das Bailadila-Massiv, der "Ochsenbuckel", liegt im Kerngebiet der Maoisten und zugleich im Visier der Rohstoffkonzerne. 14 Lagerstätten mit hochwertigem Eisenerz sind hier nachgewiesen und sollen weiter erschlossen werden. Hubschrauber kreisen über den Minen, am Busbahnhof gammeln Spitzel der Dschungelkrieger, nur rund um das Firmengelände von Essar herrscht Flaute: Die 267 Kilometer lange Pipeline des Konzerns, die Eisenerzschlamm an den Golf von Bengalen transportieren soll, liegt in Trümmern - gesprengt von Maoisten.
Nun wird versucht, die Ware auf anderen Wegen zur Küste zu bringen. Deshalb brennen Lastwagen und entgleisen Waggons. In Euro gerechnet belasten dreistellige Millionenverluste pro Jahr die Bilanzen. Ein Neun-Milliarden-Euro-Projekt des weltgrößten Stahlherstellers Arcelor-Mittal im Nachbarstaat Jharkhand steht nach Sabotageakten der Maoisten inzwischen auf der Kippe.
Selbst in den klimatisierten IT-Zentralen von Hyderabad, nur wenige hundert Kilometer südlich des Dschungels, wird bereits über neue Standorte nachgedacht für den Fall, dass Weltkonzerne wie Microsoft hier nicht mehr in Ruhe arbeiten können.
Milliardenmärkte gegen Steinzeit-Kommunismus: Entlang dem "roten Korridor" steht viel auf dem Spiel.
Dass ein neues, schweres Attentat der Dschungelkrieger drohe, sei bekannt gewesen, sagte am vergangenen Freitag Indiens Eisenbahnministerin im Angesicht der Toten: "Aber wir konnten die Züge nicht stoppen. Sie sind die Lebensader der Nation."
Von Walter Mayr und Padma Rao

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