28.06.2010

USAObamas Pakt

Mit der Entlassung seines Afghanistan-Kommandeurs Stanley McChrystal und der Ernennung von David Petraeus zu dessen Nachfolger hat Barack Obama den Erfolg seiner Präsidentschaft mehr denn je an einen Fortschritt im Hindukusch-Krieg geknüpft.
Es ist Montagabend gegen acht, als Barack Obamas Pressesprecher Robert Gibbs sich mit einer Kopie des Artikels aus dem Musikmagazin "Rolling Stone" vom West Wing des Weißen Hauses hinüber in die privaten Räume des Präsidenten aufmacht. Er sucht seinen Chef, der um diese Zeit zuweilen mit der Familie zu Abend isst. Mr. President, ruft er ihm zu, als er ihn noch im Erdgeschoss abfängt, es gebe da einen Artikel, den er unbedingt sehen müsse, der Oberbefehlshaber für Afghanistan, General Stanley McChrystal, lästere darin über alles und jeden.
Obama beginnt zu lesen, aber er braucht nicht viel, nur den Einstieg, sagen seine Helfer, die ersten zwei, drei Absätze, in denen der General auf einer Auslandsreise in Paris beschrieben wird, auf der er sich wie ein Halbstarker beträgt, sich im Kreis seiner Begleiter in derbem Männerhumor gefällt und erklärt, statt zu einem Abendessen mit einem französischen Minister zu gehen, würde er sich lieber "von einer Menge Leute in den Hintern treten lassen". Das alles hier sei "fucking gay", völlig verquer, sagt ein Mitarbeiter.
Obama blickt auf, zornig, berichtet einer seiner Mitarbeiter. Ihm ist schon jetzt klar, dass McChrystal nicht zu halten sein wird, dabei hat er die despektierlichen Passagen, in denen er selbst vorkommt, noch gar nicht gelesen. "Der Präsident war nicht wütend über die Dinge, die über ihn gesagt wurden", sagt der Zeuge. Er habe sich nur sofort Sorgen gemacht, wie solche Sottisen wohl auf die US-Verbündeten in Afghanistan wirken könnten, etwa auf die Franzosen, die seit Jahren den Krieg unterstützen.
Obamas Helfer erzählen gern die Geschichte von der entscheidenden Nacht, als der Präsident zum ersten Mal den Artikel in den Händen hält und nachliest, wie sein Oberbefehlshaber sich selbst, sein Land und seine Regierung beschämt. Sie sehen darin einen Beleg dafür, wie schnell Obama an jenem Abend die Initiative ergriff, weil er sofort verstand, welche Gefahr ein General bedeutet, der mitten im Krieg die Verbündeten beleidigt und sich über die Zivilisten im Afghanistan-Team des Weißen Hauses mokiert.
40 Stunden später hat Obama den respektlosen General gefeuert. Nun steht er im Rosengarten des Weißen Hauses, und neben ihm steht David Petraeus, der Oberbefehlshaber des Zentralkommandos für den gesamten Nahen Osten und für Afghanistan. Bisher war er McChrystals Chef gewesen, jetzt soll er dessen Nachfolger werden. Obama wirkt kühl und entschlossen, und er greift zu großen Worten. "Krieg ist größer als ein einzelner Mensch, auch größer als ein General", sagt er. "Wir müssen alle zusammenstehen."
Bis zu diesem Moment war Petraeus der wohl unwahrscheinlichste Kandidat für das Amt, weil er auf Obamas Bitte hin nicht nur in der Hierarchie absteigen muss, um von Kabul aus den Krieg zu lenken. Petraeus ist auch ein durchaus politischer Kopf; es wird ihm nachgesagt, er könne womöglich 2012 als Präsidentschaftskandidat der Republikaner gegen Barack Obama antreten. Eine solche Absicht hätte eigentlich jeden Schritt verboten, der ihn stärker an Obama bindet. Für den Präsidenten war es also ein gelungener Coup, mit dem kaum jemand gerechnet hat. Die "Washington Post" lobte süffisant: "Es gab ein seltenes Spektakel zu bestaunen: Der Commander-in-Chief kommandiert wirklich."
Ist das der Befreiungsschlag, auf den Obama so lange gewartet hat, "brillant, politisch wie strategisch unangreifbar", wie Fred Kaplan im Online-Magazin "Slate" schreibt? Oder hat sich Obama nur tiefer in einen Krieg verstrickt, den er vielleicht gar nicht mehr gewinnen kann?
Mit Petraeus hat er jetzt einen der stärksten Befürworter des Surge, der Aufstockung der Truppenstärke, verpflichtet. Wenn dieser Krieg sich immer länger hinziehen sollte, wird er als Kriegspräsident um seine Wiederwahl bei jenen Bürgern werben müssen, die ihm jetzt schon vorwerfen, dass der Afghanistan-Feldzug bereits länger anhalte als der Zweite Weltkrieg.
Und nicht nur bei seinen Landsleuten ist der Afghanistan-Feldzug umstritten. Auch im Ausland wachsen die Zweifel, ob die Verbündeten Obama mit eigenen Truppen weiterhin in Zentralasien zu Hilfe kommen sollten. "Keine Regierung kann es sich auf längere Dauer leisten, an einer Außenpolitik festzuhalten, die daheim zutiefst unpopulär geworden ist", warnte der pakistanische Stratege Ahmed Rashid im SPIEGEL (Nr. 21/2010).
Die zusehends kriegsmüden Briten hatten am vorvergangenen Sonntag ihren 300. gefallenen Soldaten seit Beginn der
Afghanistan-Mission zu beklagen. Im Laufe der Woche kamen dann noch gleich weitere sieben junge Briten ums Leben. Solche Verluste bestärkten die Zweifel, ob der Konflikt überhaupt noch militärisch zu gewinnen sein würde.
Offen auszusprechen wagt dies jedoch kaum jemand. Nur einer hat es immer wieder getan. Der oberste britische Diplomat in Afghanistan, Sir Sherard Cowper-Coles, drängte, anders als McChrystal, auf Verhandlungen mit den Taliban. Dafür versetzte ihn das Außenministerium vorige Woche überraschend in den Urlaub; seine Rückkehr nach Afghanistan gilt als unwahrscheinlich.
Auch die Polen, die das siebtstärkste Afghanistan-Kontingent stellen, kündigten gerade ihren Rückzug an. Sie folgen damit den verbündeten Kanadiern und Niederländern, die schon vor Monaten beschlossen, ihre Truppen heimzuholen.
Aus Deutschland allerdings, wo die Mehrheit der Bürger den Krieg ebenfalls ablehnt, sind solche Konsequenzen - noch - nicht zu erwarten. Obwohl McChrystal häufig hämisch über die deutschen Truppen in Afghanistan hergezogen war (siehe Seite 88), trauerte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg dem geschassten General nach: "Ich habe immer exzellent mit McChrystal zusammengearbeitet und sehe wenig Gründe, an seiner Strategie jetzt etwas zu ändern."
Zweifellos hat Obama durch seine entschlossene Haltung zumindest in der Heimat einen wichtigen Sieg errungen. Petraeus ist der beliebteste General Amerikas und in allen politischen Lagern unumstritten. Selbst Obamas republikanischer Gegenspieler John McCain lobte die Entscheidung des Präsidenten und will dafür sorgen, dass Petraeus möglichst noch in dieser Woche im Senat bestätigt wird. "Obama hat einen General, den jeder kritisierte, ausgetauscht gegen einen, den niemand kritisieren darf", schrieb "Newsweek".
Auch die Militärführung kann sich über den Wechsel an der Spitze nicht beklagen, obwohl das Pentagon und die Generäle McChrystal schätzten. Ohnehin war in Obamas Afghanistan-Team ein Wechsel überfällig, zu zerstritten war McChrystal vor allem mit dem US-Botschafter in Kabul, Karl Eikenberry, mit dem Sicherheitsberater im Weißen Haus, McChrystals ehemaligem Generalskollegen James Jones, und mit dem Sonderbeauftragten für Afghanistan, dem cholerischen Richard Holbrooke.
Zu stolz waren McChrystal und seine Männer auf ihre ruppigen Umgangsformen; diplomatisches Taktieren galt ihnen als verdächtig. In der schulterklopfenden Machowelt, in der McChrystal sich wohl fühlt, grenzt Höflichkeit an Anbiederei. Einzig für den bedrängten afghanischen Präsidenten Hamid Karzai war McChrystal der letzte Amerikaner, zu dem er noch volles Vertrauen hatte.
In jedem Fall erscheint Petraeus als die bessere Wahl für Obamas Krieg. Denn die Auseinandersetzung mit den Taliban ist nicht mit Waffen zu gewinnen, sondern mit besserer Kommunikation. Die sogenannte COIN-Strategie, welche die rebellischen Taliban isolieren soll, setzt darauf, bei der Bevölkerung Vertrauen zu erwerben.
Sie dreht die traditionelle Kriegslogik um: Nicht der Feind sei das vorrangige Ziel, sondern der Schutz der Bevölkerung, bläute McChrystal seinen Soldaten ein, nur so würde der Westen die Unterstützung der Afghanen gewinnen und den Taliban langsam den Boden entziehen. Er befahl seinen Soldaten im Feld, nur im absoluten Notfall Luftunterstützung anzufordern und größere Risiken für die eigene Sicherheit einzugehen. Es ginge jetzt auch darum, die Menschen für die Idee eines friedlichen Afghanistan zu gewinnen. Es ging auch um Diplomatie. Reden statt Bomben.
Petraeus kennt diese Strategie mindestens genauso gut wie McChrystal. Schließlich ist er Mitautor jenes Handbuchs, das die neuen Regeln des Kämpfens festlegt. 241 Seiten lang ist das Werk und reichert vertraute Grundsätze der Guerilla-Bekämpfung mit vielen zivilen Hinweisen zur Einbindung "sozialer Netzwerke" vor Ort an. Petraeus muss nun nur seine eigenen Ideen umsetzen. Und anders als McChrystal, der sich vom US-Botschafter in Kabul "verraten" fühlte, hat Petraeus bei seinem Einsatz im Irak mit dem US-Botschafter in Bagdad blendend zusammengearbeitet und dabei diplomatisches Geschick bewiesen.
Aus den möglichen Präsidentschaftsträumen des Generals kann allerdings erst einmal nichts werden. Von Kabul aus kann niemand Wahlkampf führen und außerdem: Scheitert Petraeus in Afghanistan, ist auch er als Bewerber gescheitert. Sollte er gewinnen, fällt der Sieg vor allem dem Präsidenten zu.
Dafür aber hat Petraeus nun auch Obama in der Hand, etwa wenn es um die Forderung nach weiteren Truppen geht. "Petraeus will der neue Clausewitz werden", sagt Jonathan Alter, Autor des Buches "The Promise", des ersten umfassenden Blicks hinter die Kulissen von Obamas Weißem Haus. "Er möchte beweisen, dass er eine ganz neue und erfolgreiche Militärdoktrin entwickelt hat."
Im Irak hat sein Ansatz funktioniert. Aber Afghanistan ist nicht der Irak, das hat Petraeus selbst immer wieder betont. Und bislang sind positive Ergebnisse der neuen Strategie weitgehend ausgeblieben. Im Gegenteil. Die Befürchtung wächst, dass der Westen dabei ist, diesen Krieg zu verlieren.
Die Eroberung der Stadt Marja sollte ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Anwendung der neuen COIN-Doktrin werden. Mit 15 000 Soldaten zogen die Verbündeten im Februar gegen den Ort in der durch Landwirtschaft geprägten Provinz Helmand. Sie wollten die rund 82 000 Einwohner von den Taliban befreien, die sich dort festgesetzt hatten. Gelungen ist das nicht. Selbst McChrystal bezeichnete das beharrliche Rebellennest inzwischen als "blutendes Geschwür".
Eine ähnliche Operation, nur mit ungleich stärkeren Kräften, sollte Kandahar, Afghanistans zweitgrößte Stadt und das spirituelle Zentrum der Taliban, befreien. Die Offensive wird immer wieder verschoben - vielleicht auf den Herbst, vielleicht aber kommt sie nie.
Von einem Frieden ist Afghanistan jedenfalls weit entfernt. Allein im Juni mussten die Koalitionstruppen bis zum vorigen Freitag 80 getötete Soldaten hinnehmen - der blutigste Monat im bislang fast neunjährigen Krieg. Ein enger Berater McChrystals lässt sich im "Rolling Stone" mit dem Satz zitieren, der Einsatz dort werde "nie wie ein Sieg aussehen, riechen oder schmecken".
Auch andere US-Militärs fragen immer lauter, ob Amerika für so einen umfassenden und langwierigen Ansatz, wie McChrystal und sein Nachfolger ihn befürworten, genug Geduld hat. Zumal in den nächsten Monaten die eigenen Verluste womöglich eher zunehmen werden - genauso, wie es im Irak geschah, als Petraeus übernahm, bevor er Monate später das Blatt wenden konnte.
In dem umstrittenen "Rolling Stone"-Artikel des Autors Michael Hastings beklagen sich vor allem Soldaten offen über ihre Situation - meist über den Befehl, selbst in bedrohlicher Lage nicht einfach zu schießen, um unbeteiligte Zivilisten zu schonen. "Macht das alles noch einen beschissenen Sinn?", klagt einer. "Da fragt man sich: Was machen wir hier eigentlich?", ein anderer.
Petraeus aber steht für diesen Ansatz. Und deswegen sind auch die Gefahren seiner Ernennung für Obama unverkennbar. Der Präsident und sein Kommandeur haben einen Pakt geschlossen. "Obama ist nun an Petraeus gekettet." Einen weiteren Kommandeur in Afghanistan könne er sich nicht leisten, sagt Bruce Riedel, Mitautor der Afghanistan- und Pakistan-Politik des Präsidenten (siehe Seite 86). Es ist ein Pakt mit vielen Unbekannten. Vor allem ist längst noch nicht ausgemacht, ob Petraeus wirklich Obamas Absicht teilt, das Ende des unpopulären Einsatzes schon im kommenden Jahr einzuläuten.
Von Juli 2011 an, so verkündete Präsident Obama in seiner Afghanistan-Rede vorigen Dezember an der Militärakademie West Point, werde der Abzug der zusätzlichen Soldaten beginnen. McChrystal hielt nichts von der Idee. Er glaubte, Obama sende das falsche Signal an Amerikas Feinde. Schließlich könne die Überzeugungsarbeit bei der Bevölke-rung Jahre brauchen, um Erfolge zu zeitigen.
Die Frage, wie einig Obamas Afghanistan-Team nach der Berufung des Generals nun wirklich ist, bleibt deshalb weiterhin unbeantwortet. Ist Verteidigungsminister Robert Gates wirklich schon auf dem Absprung? Immerhin wollte er McChrystal eigentlich halten und scheiterte mit diesem Vorsatz.
Und was wird aus dem Sicherheitsberater Jones, den einer von McChrystals Mitarbeitern als "Clown" bezeichnet hatte? Viele Obama-Helfer empörten sich zwar über die Wortwahl, aber niemand mochte sich dazu aufraffen, den angegriffenen General a. D. zu verteidigen. In Obamas engstem Berater-Team spielt er kaum noch eine Rolle.
Auch Afghanistan-Sonderbeauftragter Holbrooke - im "Rolling Stone"-Text als "verwundetes Tier" bezeichnet - ist angeschlagen. Im Februar schrieb Jones an Botschafter Eikenberry, er solle sich über Holbrooke nicht zu sehr aufregen, der sei sowieso bald weg vom Fenster. Das Memo wurde bekannt, Außenministerin Hillary Clinton musste intervenieren, um ihren Verbündeten im Amt zu halten. Die neue Einigkeit, die Obama jetzt von seinen Mitarbeitern fordert, wird sich so leicht nicht herstellen lassen.
Als Petraeus vor zwei Wochen im Senat vor dem Streitkräfteausschuss zu einer Anhörung über den Krieg in Afghanistan geladen war, fragte der Vorsitzende ihn, was er denn von Obamas Abzugszeitplan halte. Ob er den noch unterstütze? Petraeus zögerte: eine Sekunde, zwei, fünf, fast zehn Sekunden lang. Die Senatoren warteten. Schließlich sagte der General mit leiser Stimme: "In einer perfekten Welt sollten wir mit Zeitvorgaben vorsichtig sein." Das Datum Juli 2011, sagte er, sehe er als Botschaft der Dringlichkeit - nicht als das Datum, an dem die USA zum Ausgang strömen.
So, ganz anders als sein hitzköpfiger Vorgänger, redet der Diplomat unter den Generälen.
(*1) Mit Verteidigungsminister Robert Gates und Vizepräsident Joe Biden am vorigen Mittwoch im Garten des Weißen Hauses.
Von Marco Evers, Marc Hujer, Susanne Koelbl und Gregor Peter Schmitz

DER SPIEGEL 26/2010
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