„Wir konnten nichts mehr machen“

Protokoll eines Versagens: In Duisburg starben 21 Menschen, weil es geltungsbedürftige Stadtväter gab, einen zu ehrgeizigen Veranstalter und fatale Pannen bei der Polizei. Nun zeigt sich, dass die Love Parade über Stunden keinen funktionierenden Ausgang hatte, obwohl Zehntausende nach Hause gehen wollten.
Von Sven Becker, Georg Bönisch, Andrea Brandt, Jürgen Dahlkamp, Ansbert Kneip, Martin U. Müller, Tobias Rapp, Sven Röbel und Christoph Scheuermann

DER SPIEGEL 31/2010

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