06.09.2010

AUTORENKorrekturen der Freiheit

Fast neun Jahre brauchte der amerikanische Schriftsteller Jonathan Franzen für sein neues Buch „Freiheit“. Geplagt von Schreibblockaden und Depressionen, ist ihm die Neuauflage des großen amerikanischen Romans gelungen. Von Philipp Oehmke
Das Schmerzhafte am Romanschreiben, so wird es Jonathan Franzen später an diesem Vormittag sagen, ist es, sich immer wieder seinem eigenen verkorksten Kopf zu stellen. Sich immer wieder neu zu vermessen, eine Beziehung zu seinen Figuren und seinem Stoff zu erkämpfen. Diese Arbeit ist fürchterlich, und sie führt regelmäßig zu ziemlich ernsthaften Depressionen.
An diesem Tag, Mitte August in seinem Haus in Kalifornien, viel zu kühle 20 Grad, Nebel über der Küste, hat Jonathan Franzen neun solcher Jahre hinter sich. Er hat versucht, den nächsten großen Roman zu schreiben, es sollte ein politischer Roman werden, doch er hat die fertigen Seiten immer wieder weggeschmissen. Er hat sich Pausen verordnet, es mit Journalismus versucht und deprimiert damit aufgehört, ist in grausige Löcher gefallen, musste sich irgendwann zwingen, überhaupt das Bett zu verlassen, hat sich zum ersten Mal im Leben Urlaub verordnet, sich in die Wälder gelegt und Vögel beobachtet, ist bald rastlos geworden und hat plötzlich diesen Roman schreiben können, der nun erscheint.
Da war sein bester Freund gestorben. David Foster Wallace, wie Franzen ebenfalls ein großer Schriftsteller, hatte sich, weil er seine Depressionen nicht mehr aushielt, im Herbst 2008 erhängt. Neben seiner Trauer spürte Franzen vor allem große Wut auf seinen Freund Dave und dessen egoistischen Märtyrertod. Und plötzlich, nach Jahren des "Sich-gegen-die-Wand-Werfens", wie er sagt, konnte Franzen schreiben. Er war frei. Er hatte Energie. Er schrieb über 700 Seiten in einem Jahr. Der Roman heißt "Freiheit"(*).
Das ist ein bewusst scheußlicher Titel, trotzdem hat das Buch schon Wochen vor seinem Erscheinen in den USA eine Hysterie ausgelöst, wie man es einem Buch kaum noch zugetraut hätte in der heuti-gen "Gibt's-das-auch-fürs-iPad?"-Zeit. Das Nachrichtenmagazin "Time" hat Franzen
auf sein Titelbild gehievt, dorthin haben es in den vergangenen 80 Jahren nur die ganz Großen geschafft, Salinger und Nabokov, Toni Morrison, Joyce und Updike. Die heißeste Nachricht lautet, dass Barack Obama sich unter Einsatz all seiner präsidialen Macht ein Vorabexemplar von "Freiheit" besorgt und auf Martha's Vineyard sofort mit der Lektüre begonnen haben soll.
Jonathan Franzen hätte also alle Voraussetzungen, ein glücklicher Mann zu sein. Am Tag zuvor ist er hier in Santa Cruz eingetroffen, in seinem Zweithaus an der Pazifikküste, 100 Kilometer südlich von San Francisco. Er, der große Natur- und Tierfreund, kann von seiner Veranda über eine zugewucherte Schlucht bis zum Pazifik blicken und seine Vögel beobachten, Truthahngeier, Rotschwanzbussarde, Olivflanken-Schnäppertyrannen. Franzen kommt gerade aus Bolivien, hat eine etwas müde Freundlichkeit aufgelegt und sagt, er sei noch ein wenig angeschlagen. Was er in Bolivien gemacht habe?
"Na ja, es hatte auch zu tun mit …", Franzen vernuschelt auf der Veranda stehend das letzte Wort in einen Regenstoß hinein und blickt weg.
Womit hatte es zu tun?
"Na, mit Vögeln", sagt er, und es klingt, als sei ihm dieses Hobby selbst etwas peinlich, als hätte ein Schriftsteller sich überlegt, welches Hobby die perfekte Metapher für die Schriftstellerarbeit abgeben würde: genau hinsehen, Geduld haben und schließlich das Schöne und Wahre im Kleinen entdecken.
Auf dem langen, leeren Esszimmertisch liegt die "Time"-Ausgabe. Er habe dazu einen Haufen E-Mails auf seiner Abfrage, sagt Franzen, als müsse er diesen Haufen E-Mails in einen Rucksack packen und für den Rest seines Leben auf dem Rücken tragen. Das Foto zeigt einen grimmigen, merkwürdig in sich gekehrten Mann. Und auch der Mann, der in Jeans und Pullover vor dem Esstisch steht und skeptisch auf die Zeitschrift blickt, wirkt nicht wie jemand, der eine unlösbar scheinende Aufgabe endlich bewältigt hat.
"Großer amerikanischer Schriftsteller" steht unter Franzens Foto und: "In seinem neuen Roman ,Freiheit' zeigt Jonathan Franzen uns, wie wir heute leben."
"The way we live now". Größer kann man es nicht formulieren, und darin spiegelt sich die Forderung nach etwas, das Literatur früher konnte: zeigen, wie die Welt funktioniert, freischälen, was in ihr schiefläuft, Verständnis schaffen für die eigenen existentiellen Unsicherheiten. Es war in den vergangenen Jahren nicht mehr klar, ob Literatur diese Kraft noch sein kann. Franzen ist selbstbewusst genug, dass er glaubt, diesen Job übernehmen zu müssen: ein Ziel, an dem man auch verzweifeln kann.
Meistens kamen die Depressionen für ein paar Wochen, sagt Franzen. An Schreiben ist dann nicht mehr zu den-ken. Die übliche schlechte Laune ist perfekt zum Schreiben, aber nicht dieser böse Geschmack von Leere. Normalerweise versucht er dann trotzdem aufzustehen; normalerweise bleibt genug von ihm übrig, sagt er, dass er irgendwann beginnen kann, mit großer Vorsicht seine Seele zu durchsieben und freizulegen, weswegen er sich so miserabel fühlt. Wenn Franzen darüber redet, klingt es, als spreche er über eine seiner Romanfiguren, deren Inneres es zu begreifen gilt. Bei seinem Freund Dave, der am Ende auch versucht hat, sich selbst zu therapieren, ging es nicht gut.
Er und David Foster Wallace waren ein merkwürdiges Freundespaar. Franzen sagt, er habe Dave geliebt, doch sie waren auch die härtesten Rivalen. Sie schickten sich gegenseitig jeden Text, sobald er fertig war, um den anderen zu beeindrucken. Wallace hatte ganze Fanscharen und galt als der geniale, schwierige Autor, dessen Texte man sich hart erarbeiten musste und die von Literaturprofessoren an den Universitäten bis auf die letzte Allegorie überprüft wurden. Franzen aber galt als Autor, der Blockbusterliteratur für Vorstadthausfrauen mit Buchclubmitgliedschaft schrieb. Einerseits.
Andererseits fühlte sich Dave, so erzählt es Franzen, auch nicht gerade gut, als er, Franzen, völlig unerwartet mit seiner Familiensaga "Die Korrekturen" ein Superstar wurde.
Das war 2001, und das Buch hat sich nicht nur fast drei Millionen Mal weltweit verkauft, sondern den damals gerade 42-jährigen Schriftsteller in den Rang eines großen amerikanischen Erzählers gehoben, einer, von dem wir uns die Welt erklären lassen wollen; einer, der die gesellschaftliche Totale ins Auge fasst. Der große amerikanische Roman, das war eigentlich die Sache von John Updike, Philip Roth, Richard Ford. Sie haben den Amerikanern ihre Gesellschaftsbilder gemalt, doch es waren die Bilder des 20. Jahrhunderts, die Bilder der prosperierenden Nachkriegsepoche. Franzens "Die Korrekturen" haben diese Ära beendet, sie erschienen in der Woche des 11. September und beleuchteten die letzten Zuckungen jener Epoche, in der das Fundament westlicher Zivilisation, die Familie, zusehends auseinanderfiel und den mehr und mehr individualistischen Solipsismen ihrer Mitglieder geopfert wurde.
Franzen blickt erneut in sein Gesicht auf dem Titelbild. Er sagt, es mache ihn auch traurig. ",Time' war das Einzige, was mein Vater sein ganzes Leben gelesen hat, Woche für Woche, Seite für Seite. Nichts hätte ihn mehr beeindruckt, als mich auf diesem Titelbild zu sehen."
Damit ist Franzen bei sei-nem Lebensthema angekom-
men. Dass Eltern und Kinder sich im Grunde nicht verstehen können, dass ihre Beziehung immer eine Geschichte von Enttäuschungen und Überambitionen ist, das hat Franzen in den "Korrekturen" an der Familie Lambert vorgeführt. In Bekenntnisgeschichten verarbeitet er sein eigenes bis zuletzt unerlöstes Verhältnis zu den Eltern, einer überdominanten Mutter und einem unterlegenen Vater. Auch in "Freiheit" steht wieder ein Ehepaar im Zentrum der Erzählung, das versucht, die Schuld der eigenen Eltern an den Kindern wiedergutzumachen, und natürlich scheitert.
Haben "Die Korrekturen" die Bindungen innerhalb einer Familie untersucht, wie sie zu höchst dysfunktionalen Beziehungen führen können, hat Franzen für "Freiheit" die Versuchsanordnung erweitert: Was wäre, wenn man eine Wahl hätte? Wenn man das Konzept Familie ablehnte, sich nicht in diese Verstrickungen hineinbegäbe, man allein bliebe, sich menschliche Beziehungen holte, wie man sie braucht, Optionen offenhielte, sofort bereit, das Schlechtere für das Bessere wegzuwerfen? Wenn man also das bleibt, was die moderne Gesellschaft unter frei versteht? Stünde eine solche Figur am Ende einer Erzählung über mehrere Jahrzehnte besser da als die armen Familienmenschen, die ob ihrer unerfüllten Träume und verpassten Gelegenheiten ihre Wut immer weniger unter Kontrolle halten können, Schlafstörungen bekommen oder zu viel Alkohol trinken?
Worin könnten die Gründe für unsere Wut und unsere Depressionen liegen? - vielleicht darin, dass man sich einschnürt in ein Leben, das als attraktiv gilt, mit einem Haus in einem frisch gentrifizierten Stadtteil, einem Volvo älteren Baujahrs und Kindern, an denen die Fehler der eigenen Eltern gutgemacht werden? Oder weil uns die Lebensvorgaben fehlen, weil wir frei sind, jedes Lebensmodell zu wählen, alles offenhalten und uns am Ende für ein großes Nichts entscheiden?
Als Erstes hatte Franzen die Figur von Patty im Kopf, einer, wie er sagt, "zutiefst unzufriedenen Vorstadtmutter, mit einem gewissen Humor, einem gewissen Sarkasmus und einer nicht unerheblichen Wut". Patty ist die Tochter aus einer linksliberalen Politikerfamilie, die Eltern haben viele Ideale, bloß nicht das, sich liebevoll um die eigene Tochter zu kümmern. Als Star des College-Basketballteams verliebt Patty sich in Richard, einen Rockmusiker und Frauenhelden, der offensichtlich rücksichtslos und irgendwie ein Arschloch ist. Auf so einen wird man nicht zählen können, rechnet sich Patty trotz allem Verlangen aus, und heiratet stattdessen Richards besten Freund Walter, einen "großherzigen, freundlichen, rotgesichtigen" Angestellten aus einer Alkoholikerfamilie, den man selbst "bei Februarschnee in die Pedale seines Pendlerfahrrads treten" sieht. Patty gibt also ihre Freiheit auf und startet mit Walter die Familie Berglund, die von nun an alles besser machen will, was bei den eigenen Eltern schiefging.
Doch Walter stellt sich als schwach und passiv-aggressiv heraus, und als der Sohn Joey in einem Akt der Rebellion gegen die überbeschützenden, politisch korrekten Eltern zu den von Walter als rechtsradikal eingestuften Proletennachbarn zieht, fängt Patty das Trinken an: "Wenn sie morgens aus dem Haus kam, um die blau umwickelte 'New York Times' und die grün umwickelte 'Star-Tribune' vom Gehweg aufzusammeln, war ihr Teint ein einziger Chardonnay-Klecks."
Von nun an richten sich alle Figuren, so gut sie es auch meinen, konsequent zugrunde. Natürlich taucht Richard, der Rockmusiker, wieder auf. Natürlich schmeißt Walter seine Gutmensch-Überzeugungen über Bord, weil er begreift, wie sehr sie ihn einengen, und der Sohn wird, wie um die Eltern zu strafen, nicht nur ein Neocon, sondern auch ein Waffenhändler, der dem Militär ausrangierte Panzerteile aus Paraguay verkauft.
Dieser Joey, sagt Jonathan Franzen nun auf dem Sofa in seinem Haus, war eins der größten Probleme beim Schreiben. Joey führte zu monatelangem Steckenbleiben. Immer wieder habe Franzen zu seiner Freundin Kathy gesagt: "Ich weiß nicht, was das alles bedeutet! Es gibt keine Geschichte!"
Joey löste in ihm eine Depression aus. "Ich mochte Joey nicht. Und ich musste mir eingestehen, dass ich genauso wenig mochte, wie ich in Joeys Alter gewesen bin. Dass ich Joey also nicht mochte, weil er ein bisschen ist, wie ich mal war."
Es sind gerade diese Romancharaktere, die den Roman "Freiheit" von allem abheben, was in den vergangenen Jahren geschrieben wurde. Das Meisterhafte an Franzens Literatur ist, dass die Figuren uns nah genug kommen, dass wir ihre fürchterlichen Schwierigkeiten mit dem Leben sofort nachfühlen können. Das Merkwürdige ist nur: Der Leser denkt nie, dies könnten die eigenen Probleme sein, obwohl sie es sicher sind, die Probleme mit den Eltern, die Alkoholiker sind, mit einer Libido, die nicht so will wie der Verstand, mit der Unfähigkeit, sich auf etwas festzulegen, mit Überzeugungen, die einen nur limitieren, mit namenloserAngst. Franzen hält uns die Probleme seiner Figuren auf Armlänge, zwar treffen uns die Schläge, aber sie hauen uns nicht um.
Diese Figurenausstattung, der dichte Plot, die Allumfassendheit der Handlung, der Verzicht auf Ornament, erinnern an die russischen und französischen Gesellschaftsromane des 19. Jahrhunderts, vor allem an Tolstois "Krieg und Frieden", dem Franzen einen Cameo-Auftritt verschafft, als Patty versucht, sich durch die Lektüre des Klassikers ihr sexuelles Begehren für den besten Freund ihres Mannes zu erklären. Franzen wollte Literatur schreiben, die dem Leser keine Mühe macht, und ihn doch in ihrer Mühelosigkeit viel stärker, weil schleichend verunsichert. Anders, glaubt er, habe Literatur heute keine Chance mehr.
Wallace, der bewunderte, beneidete Freund, stand für den entgegengesetzten Ansatz, für Texte, die sich sprachgewaltig und chiffriert in Mikrokosmen vergruben, merkwürdig gefangene Bücher, die sich, wie der Literaturwissenschaftler James Wood mal sagte, mit allem Möglichen auskannten, mit Rezepten für das beste indonesische Fischcurry, mit Anarchisten im 19. Jahrhundert oder der Drogenszene in Detroit. Bloß für die Menschen interessierten sie sich nicht. So ist "Freiheit" auch ein Abschied von Dave, dessen Geist in diesen Roman hineingefahren ist, in den Rockmusiker Richard, der wie Wallace Kautabak kaut, und in die sehr enge, aber auch gestörte Beziehung zwischen Richard und Walter, die ähnliche Züge trägt wie die zwischen Franzen und Wallace.
Das Wörtchen Freiheit poppt immer wieder hoch, in Dialogen, als Inschrift, in Richards Songtexten, doch es ist nie klar, was von diesem Wort eigentlich zu halten ist. Freiheit ist das höchste Gut des Menschen, das klingt super, aber die Freiheit in "Freiheit" ist eher wie ein schwarzes Loch, das alles in sich hineinsaugt, was nicht durch Prinzipien und Überzeugungen abgesichert ist. Vielleicht, so sagt es Franzen, ist es sinnvoll, ein bisschen Freiheit einzutauschen gegen Überzeugungen und danach zu handeln. Auch darum geht es in dem Buch. Das, woran man glaubt, gegen das, was einen atmen lässt.
Freiheit ist das allererste Wort gewesen, das er von dem Buch gehabt hat. Er habe, sagt er, das Buch auf seinen Titel hin geschrieben, auf dieses Wort, dessen Klang inzwischen Unbehagen hervorruft, zumindest im Englischen, wo es "Freedom", heißt und in den vergangenen Jahren zu einem verlogenen Kampfbegriff verkommen ist.
"Freedom" ist das, was unsere Zivilisation über den Rest der Welt stellt, hat die neokonservative Doktrin der Bush-Jahre gesagt. Wenn Bomben fallen, fallen sie für die "Operation Enduring Freedom", und auf dem Schlachtfeld des 11. September sollte ein "Freedom Tower" entstehen. "Dafür", sagt Franzen, "brauchen wir Literaten und Poeten: um die Sprache ehrlich zu halten, oder?"
Und während Franzen auf seinem Sofa sitzt und all dies überdenkt, sich freut, wenn man etwas in dem Roman richtig erkannt hat, und enttäuscht zu Boden blickt, wenn der Gedanke doch noch eine falsche Abzweigung nimmt, schneidet seine Freundin, die Autorin Kathryn Chetkovich, in der offenen Küche das Biogemüse für ein Abendessen mit Freunden. Die beiden sind nicht verheiratet. Franzen war es einmal, da war er sehr jung und unglücklich. Er schreibt eigentlich über nichts anderes als über Familien, aber selbst hat er keine. Es gab mal die Idee, Kinder zu adoptieren, aber dann gestand er sich ein, dass er doch nichts anderes wolle als schreiben.
Manchmal macht er beim Reden lange Pausen, dann ist nur das Klackern von Kathys Messern zu hören. Franzen scheint währenddessen seine Worte wie schwere Möbelstücke in seinem Gehirn hin- und herzurücken.
Draußen vor dem Fenster kreist ein Vogel mit riesigem Schnabel über der Schlucht. Franzen kennt sicherlich seinen Namen. In diesem Moment kann man sich vorstellen, warum Jonathan Franzen, seit ein paar Wochen 51 Jahre alt, neun Jahre gebraucht hat, dieses Buch zu schreiben. Es war jede Minute wert.
(*) Jonathan Franzen: "Freiheit". Aus dem amerikanischen Englisch von Bettina Abarbanell und Eike Schönfeld. Rowohlt Verlag, Reinbek; 736 Seiten; 24,95 Euro.
Von Philipp Oehmke

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