23.02.1998

Mars schlägt Venus

Männer und Frauen passen nicht zusammen, heißt die modische These, und der Beweis dafür wird in der Naturwissenschaft gesucht: Weil Frauen zu erschöpft und Männer zu verunsichert sind, um eine neue Art des Zusammenlebens zu versuchen. Von Barbara Supp
Er hatte wirklich Glück. Die zwei begehrenswertesten Frauen der Firma waren mit von der Partie, und er hatte zwei Abende, an denen er versuchen konnte, sie ins Bett zu kriegen. Nicht zum erstenmal seit Ankündigung der Dienstreise spielte er mit der Idee, mit beiden zugleich im Bett zu sein. Er stellte sich vor, wie sie sich nackt über seinen Körper krümmten und jede darum bettelte, er möge ...
Manchmal liegt ein Mann allein auf seinem Bett im Hotelzimmer und phantasiert. Manchmal sitzt ein Wissenschaftler an seinem Schreibtisch und denkt sich aus, wie ein Mann allein auf seinem Bett im Hotelzimmer liegt und phantasiert. Der Evolutionsbiologe Robin Baker tut das häufig. Er mag solche kleinen, lüsternen Szenen: Dienstreisen-Pornos oder Hausfrauen-Sex mit dem Fensterputzer oder Massenorgien am Strand.
"Krieg der Spermien" nennt er das, was da stattfindet, und davon, so glaubt er, ist das ganze Menschenleben bestimmt - von dieser Suche nach dem "Fortpflanzungserfolg". Ein Mann will seine Gene verbreiten, er will es permanent und notfalls mit Gewalt. So einfach ist das.
Es ist Mode geworden, Frauen und Männer zu schlichten Ausführungsorganen ihres Erbguts zu erklären. Der Mann kann nichts dafür, sagt Baker und sagen Kollegen in diversen Wissenschaftssparten: Er muß so sein. Er ist nun mal aggressiver, aktiver, lüsterner als die Frau. Die Gene sind''s. Immer sind es die Gene.
Gehirnforscher zählen Neuronen in den menschlichen Schläfenlappen, Anthropologen legen sich bei Naturvölkern auf die Lauer, Evolutionsbiologen blicken ins Tierreich und versuchen, den Menschen durch seine Vorfahren und Artverwandten zu erklären: Wie liebt die männliche Ratte? Wen erhört der weibliche Pavian?
Sie beobachten, was menschliche Babys für Gesichter schneiden und stellen bei kleinen Mädchen "mehr Mitgefühl" fest. Bis in die Gebärmutter reicht die Recherche, selbst dort glauben Biologen beweisen zu können, daß das männliche und das weibliche Verhalten von Natur aus verschieden seien: Der maskuline Fetus balle häufiger die Fäustchen, der feminine Fetus plappere mehr vor sich hin.
Neu ist, daß da Uraltes wiederkehrt. "Nature or nurture", Natur oder Umwelt, heißt der Streit, der heute verstärkt verfochten wird, und wer derzeit gewinnt, ist die Natur. Warum Männer und Frauen "so verschiedene Wesen sind", fragt sich der amerikanische Populärbiologe Robert Pool ("Evas Rippe") und legt als Antwort vor: "Das sind Prädispositionen, die vor 50 000 oder 100 000 Jahren wichtig für das Überleben waren." Unser Körper, behauptet auch der Brite Baker, "bedient sich einfach unseres Gehirns, um uns zu einem Verhalten zu bringen, das von unserer Programmierung diktiert ist". Desmond Morris, der Nestor der Verhaltensforscher, sieht Männer und Frauen gar auf verschiedenen Planeten existieren: "Mars und Venus"*.
Immer suchen sie nach dem Unterschied, und wer etwas findet, wird freudig publiziert. Wer nicht, hat Probleme: Der Psychologe Steven Petersen aus St. Louis beispielsweise stellte bei Assoziationstests keine signifikanten Unterschiede fest; beide Geschlechter arbeiteten mit derselben Partie des präfrontalen Kortex. Pech für den Forscher: An seinen Ergebnissen war niemand sonderlich interessiert.
Natürlich ist heute nicht mehr von einer "Hierarchie" der Geschlechter die Rede, und keiner plädiert offen für das Patriarchat. Aber es ist, als sehnten sich viele nach einer höheren Ordnung, die wieder jeden Menschen an seinen Platz stellt. Das Zusammenleben ist fürchterlich schwierig geworden, es gibt keine absolut gültigen Regeln und Wahrheiten mehr. So wird ein Ausweg gesucht aus der Verwirrung, die offenbar eine Vielzahl von Männern umtreibt: Was ist das eigentlich, ein Mann? Und wozu braucht man ihn überhaupt?
Der Feminismus blieb ja nicht ohne Folgen. Überall tauchen plötzlich Frauen auf, wo sie früher nichts verloren hatten, einzelne zwar, aber immerhin. Sie konkurrieren um Jobs, die doch so knapp geworden sind, sie werden Bundestagspräsidentin oder Managerin eines Rüstungskonzerns, Dinge eben, bei denen früher klar war: Das kann nur ein Mann. Und daß die Kinderaufzucht notfalls auch ohne Vater funktioniert, haben Millionen von alleinerziehenden Müttern bewiesen.
Die Frauen sind lästig geworden. Ständig nörgeln und erziehen sie herum. Zu Hause fordert die Partnerin, der Mann möge die Badewanne schrubben. In Bonn verlangt die Familienministerin auf einer "Gleichberechtigungskonferenz", daß Männer ihre "verinnerlichte traditionelle Macho-Rolle überwinden". Und der Soziologe Walter Hollstein rechnet vor, durch "fehlgeleitetes Ausleben der traditionellen Männlichkeit" - die Rede ist von Kriminalität - entstünde dem Staat ein Schaden von 29 Milliarden Mark im Jahr.
So etwas tut weh. Wie, wenn die Wissenschaft nun beweisen kann, daß der Rollenwandel nur eine kurzfristige Verirrung der Moderne war? Daß Männer dauernd sexhungrig sein müssen und seelische Krisen kriegen, wenn sie Putzlappen anfassen oder Frauen ihnen sagen, wo es langgeht im Beruf? Daß früher alles gut war, als ein Mann noch ein Mann war und keine verwirrten Menschen durch die Welt stolperten, die erst in Seminaren lernen müssen, was das ist: "moderne Maskulinität"?
Allerdings: Nicht nur Männer flüchten in den Biologismus. Auch Frauen folgen fasziniert den Neuronenzählern auf der Suche nach dem Wesen des Geschlechts, und ein Großteil der Neurobiologen, Hormonspezialisten und Genetiker, die da nach dem Unterschied forschen, ist weiblichen Geschlechts.
Da hat sich viel verändert. Lange war es üblich unter Feministinnen, den Men-
* Robert Pool: "Evas Rippe"; Knaur Verlag, München. Robin Baker: "Krieg der Spermien"; Limes Verlag, München. Desmond Morris: "Mars und Venus"; Wilhelm Heyne Verlag, München.
schen als umweltgeprägtes Wesen zu sehen: "Wir werden nicht als Mädchen geboren", hieß die Devise, "wir werden dazu gemacht." Man achtete genau darauf, wie Kinder behandelt werden, und notierte: Kleine Buben bekommen mehr Aufmerksamkeit und werden länger gestillt. Wenn ein Mädchen gute Mathearbeiten schreibt, dann finden die Eltern, daß es fleißig war; beim Jungen liegt es am Genie. "Sozialisation" hieß das große Wort, und die Hoffnung war: Irgendwann dürfen Frauen vielleicht genauso liebeshungrig, fordernd und karrieregeil sein wie Männer. Und Männer schämen sich nicht mehr, wenn sie Spaß daran haben, sich ums Kind zu kümmern.
Ein paar Einzelgänger, männliche und weibliche, haben diesen Schritt tatsächlich gewagt. Der Alltag hat sich verändert, und auch die Vorbilder sind heute andere - nicht mehr putzige Schulmädchen-Typen wie Conny Froboess, sondern unverschämte Wesen wie Courtney Love. Aber der Weg war zäh und mühsam, das Patriarchat ließ sich nicht recht beeindrucken von den neuen Ideen, und so beschloß eine Fraktion der Frauenbewegung: Dann also anders. Die "neue Weiblichkeit" oder "neue Mütterlichkeit" wurde entdeckt und zum Programm erhoben - die von Natur aus friedlichere, freundlichere, überlegene Frau.
Andere kämpften lange noch um Gleichheit und sind jetzt wohl müde geworden von den ewigen, scheinbar sinnlosen Gefechten. Unendlich mühsam das alles, und vielleicht liegt es ja doch nicht nur an weiblichem Versagen und männlicher Halsstarrigkeit? "Kein Wunder, daß ihr nicht vorankommt, Mädels", heißt die ebenso deprimierende wie tröstliche Botschaft der Soziobiologen. "Der Mann kann nicht anders. So will es die Natur."
Kann nicht? Oder will bloß nicht?
Stimmt schon, es weist vieles darauf hin, daß der Mann sich häufig etwas vorsintflutlich benimmt. Daß er sich selbst nach wie vor als Helden und Eroberer sehen muß, daß er primär an das eine denkt; nicht dauernd, aber fast. Anthropologen wissen es: Wenn Frauen in Kneipen junge Männer anlächeln, dann sind sie oft der Meinung, sie hätten lediglich die Konversation beflügelt. Und die Männer verstehen: "Los, gehen wir ins Bett."
Bei amerikanischen Collegestudenten genügt es offenbar schon, daß eine Frauenstimme zu ihnen spricht; sofort wird ihnen heiß. Forscher spielten einer Testgruppe Tonbänder vor, auf denen sich ein Mann und eine Frau über ganz banale Dinge unterhielten ("Welches Hauptfach nehme ich?"). Viele männliche Zuhörer fanden das hoch erregend: Der Puls wurde schneller, der Atem hastig, die Hauttemperatur stieg. Und als die Zeitschrift "Glamour" rund tausend 20- bis 40jährige US-Männer befragte, was sie sich eher wünschen würden - "a hotter sex life or a more peaceful world" -, entschied sich nur eine klägliche Minderheit für die friedlichere Welt.
Alles Natur? Testosteron heißt der Stoff, der schuld sein soll. Ein XY-Baby hat viel davon im Blut, ein XX-Baby wenig, und daraus, folgern Geschlechtsforscher, leitet sich alles andere ab: daß kleine Jungs mit Pistolen und nicht mit Puppen spielen; daß sie besser rechnen können, daß sie, wenn sie groß sind, zur Gewalttätigkeit neigen und zur Promiskuität.
Im Gehirn, wird gemeldet, sorgt das Testosteron dafür, daß die linke (für das Sprechen zuständige) Gehirnhälfte langsamer heranreift als die rechte (für das räumliche Denken zuständige). Und daß das Corpus Callosum bei beiden Geschlechtern unterschiedliche Formen hat - jener Balken, der die beiden Gehirnhälften miteinander verbindet und von Männern nicht so häufig benutzt wird wie von Frauen.
Diese Unterschiede gibt es, das steht fest. Doch was sie bedeuten, das ist reine Spekulation: War zuerst der anders geformte Balken da und dann die andere Art zu räsonieren? Oder entstand die unterschiedliche Form erst dadurch, daß Frauen gelernt haben, anders zu denken?
Berufstätige Frauen, berichten amerikanische Forscher, haben mehr Testosteron im Körper als Hausfrauen - aber woran liegt das? Am Lebenswandel? Oder bringt sie wirklich der höhere T-Wert dazu, lieber Börsenkurse zu notieren als Windeln zu wechseln? Es ist ja bekannt, daß der Hormonspiegel auf äußere Faktoren reagiert: Bei Jugendlichen in US-Ghettos beispielsweise wurden besonders hohe T-Werte nachgewiesen. "Eine Reaktion auf Streß", sagt der Forscher Allan Mazur.
Wie sehr der Mensch von Umwelteinflüssen abhängig ist, haben Psychologen am Beispiel eines männlichen Zwillingspaars beschrieben. Einer der beiden hatte im Babyalter schweres Unglück erlitten: Bei der Beschneidung wurde nicht nur die Vorhaut, sondern ein großes Stück Penis entfernt. In der Not ließen die Eltern auch den Rest der männlichen Geschlechtsteile amputieren und zogen das Kind als Mädchen auf. Der Effekt: Es benahm sich später absolut "weiblich", liebte seine langen Haare, stand stundenlang vor dem Spiegel, schätzte schöne Kleider und sah sich ganz als kleine Frau.
Für solche Fälle interessiert sich nun kaum jemand mehr. Für den Soziobiologen ist alles klar: Der Mann gehorcht seiner Programmierung und besamt, wo er kann; die Frau sucht sich den besten Besamer aus. Rührend altmodisch klingt das manchmal, wenn etwa Desmond Morris die Geschlechterdifferenz mit seinem "Fahrradtest" belegen will: Läßt man Männer und Frauen aus dem Gedächtnis ein Velo zeichnen, dann "gelingt es den Männern viel besser als den Frauen". Und wer Männerphantasien mag, hat bei Robin Bakers "Krieg der Spermien" sicher viel Spaß.
Gruselig aber liest sich, was dem Mann zum Thema Vergewaltigung einfällt. Natürlich, schreibt Baker, sei er nicht der Meinung, "daß eine Frau bestrebt sein sollte, vergewaltigt zu werden, ganz im Gegenteil". Aber immerhin sind die Täter doch Männer mit "überdurchschnittlichem Fortpflanzungserfolg" und ihr Samen somit "ein begehrenswertes Gut für den Körper einer Frau". Also "kann eine Frau einen Fortpflanzungsvorteil erzielen, wenn sie anschließend empfängt". So ist das also. Der Jäger jagt und unterwirft sich die Frau, und sie hat eigentlich gar keinen Grund, sich zu beschweren: Fortpflanzungstechnisch profitiert sie davon. Düstere Aussichten, wenn seine Leserschaft ihm glaubt.
Wer nach den "biologischen Unterschieden zwischen den Geschlechtern" fahndet, tut gut daran, wenn er einen kühlen Kopf bewahrt wie die kritische Wissenschaftsautorin Deborah Blum ("Sex on the Brain")*. Der Blick auf die Steinzeit, sagt sie, kann für das heutige Leben kein Maßstab sein: Denn erstens weiß niemand genau, wie unsere Vorfahren gelebt haben. Und zweitens "kann keiner sagen, daß ihr Verhalten besonders vorbildlich war".
Da wird bei Naturvölkern gefahndet und Verhalten erforscht - und welche Lebensform man auch sucht, ob Vielmänner- oder Vielweiberei, ob Patriar- oder Matriarchat: Alles Denkbare hat irgendwann irgendwo existiert. Aber welches soll die Urgesellschaft sein?
Ähnlich verwirrend viele Analogien aus dem Tierreich, mit denen der Mensch erklärt werden soll. Das räumliche Denken zum Beispiel: Das habe das Menschenmännchen genau wie der Teichmolch drauf, und zwar deswegen, weil er als promiskes Tier ständig auf der Suche nach neuen Sexualpartnerinnen sei und sich nicht verlaufen dürfe. Aber was ist, beispielsweise, vom Kakapo zu halten? Jenem dicken, flugunfähigen, praktisch ausgestorbenen Papagei, der nichts anderes
* Deborah Blum: "Sex on the Brain". Viking Verlag, New York.
tut, als in seinem Nest herumzustehen und zu brummen und zu hoffen, es kommt endlich ein interessiertes Weibchen vorbei?
Oder die Affen, die dem Homo sapiens ja näher sind als jedes andere Tier: Welche Art Affe ist der Mensch? Sind wir wie Schimpansen, bei denen das Alpha-Männchen der Horde begattet, wen es will? Oder südamerikanische Titi-Affen, die sich streng monogam ein Leben lang aneinanderhängen und einander zärtlich das Fell zwirbeln, ohne auf Verlockungen durch fremde Tiere zu reagieren? Oder Bonobos, bei denen friedfertig jede mit jedem verkehrt?
Der Mensch ist nun mal ein evolutionäres Wesen, und sein Verhalten ändert sich permanent. Mädchen, meldet der Berliner Innensenator, werden immer aggressiver, fallen häufiger durch Delikte wie Straßenraub und leichte Körperverletzung auf. Junge Frauen, stellen Verkehrspolizisten in Australien fest, haben in der "Aggressions-Skala" aufgeholt: Sie fahren schon fast so rüpelhaft und brutal wie Männer. Bei Männern in glücklichen monogamen Bindungen wiederum, auch das ist bekannt, sinkt der Testosterongehalt im Blut.
Was da als neue Geschlechterforschung daherkommt, riecht oft verdächtig nach Ideologie. Hinter modischen Vokabeln versteckt, lauert die alte Arbeitsteilung: Das Männchen, das ist die Botschaft, ist nun mal zum Erobern bestimmt: von Frauen, Territorien und Arbeitsplätzen. Das Weibchen ist mehr für das Abwarten, für das Gefühl.
Wir waren schon mal weiter. Es gibt keine rein weiblichen oder rein männlichen Eigenschaften, so wie es keine rein weiblichen oder männlichen Hormone gibt: Alles ist möglich, bei allen. Zwischen Stephen Hawking und Boris Becker, zwischen Madeleine Albright und Verona Feldbusch sind die Unterschiede allemal größer als zwischen einem deutschen Durchschnittsmann und einer deutschen Durchschnittsfrau.
Keine Frage, wenn alle gleich wären, würde Langeweile herrschen, aber diese Gefahr besteht nicht. Es reicht schon, wenn es dem Individuum überlassen bleibt, wie es sein Leben verbringen will: sorgend und hegend oder aktiv erobernd oder alles zu seiner Zeit. Das kann funktionieren, wenn der Homo sapiens aufhört, sich dauernd auf seine Gene zu berufen, und beginnt, ein halbwegs rationales Wesen zu sein.
Wenn Deborah Blum recht hat, stehen die Chancen nicht schlecht. Viele Menschenmänner, glaubt sie, haben es "allmählich satt, wie eine Horde schlechtgelaunter Affen behandelt zu werden", und sind dankbar, wenn man ihnen die Chance gibt, vom Baum zu steigen.
Oder droben zu bleiben, aber sich ein anderes Vorbild zu wählen; die Tierwelt ist ja groß. Man muß nicht unbedingt Schimpanse sein. Es gibt ja auch das Modell Titi-Affe. Und die Methode Bonobo.
Womöglich geht ja beides: A hotter sex life and a more peaceful world.
Das Männchen will erobern: Frauen und Arbeitsplätze
* Robert Pool: "Evas Rippe"; Knaur Verlag, München. Robin Baker: "Krieg der Spermien"; Limes Verlag, München. Desmond Morris: "Mars und Venus"; Wilhelm Heyne Verlag, München. * Deborah Blum: "Sex on the Brain". Viking Verlag, New York.
Von Barbara Supp

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