23.02.1998

„Sie müssen durchhalten!“

Mein Überleben in einer toten Stadt / Von Wladyslaw Szpilman
Ich war allein. Auf dem Terrain einer Stadt, die noch vor zwei Monaten anderthalb Millionen Menschen gezählt hatte, die eine der reicheren Städte Europas gewesen war und jetzt mit den Schornsteinen verbrannter Häuser gen Himmel ragte, mit Wänden, die die Bomben übriggelassen hatten, einer Stadt in Schutt und Asche, unter denen die jahrhundertealten Kulturgüter meines Volkes und die Leiber Hunderttausender Ermordeter begraben lagen, die in der Wärme dieser letzten Herbsttage des Jahres 1944 verwesten und die Luft mit Gestank erfüllten.
Wenn der Tag anbrach, tauchten Leute in den Warschauer Ruinen auf, die aus den umliegenden Ortschaften kamen. Sie schlichen durch die Trümmer, um zu plündern, was an Brauchbarem übriggeblieben war. Einer hatte sich mein Ruinendomizil ausgesucht. Er durfte mich hier nicht finden. Keiner durfte wissen, daß ich hier war. Als er die Treppe heraufkam und nur noch zwei Stock unter mir war, brüllte ich brutal und drohend: "Was ist los? Rrraus!"
Er flitzte davon wie eine aufgescheuchte Ratte; der letzte der Elenden, der sich vor meiner - des letzten armen Teufels - Stimme erschrocken hat.
Im November fing es an, kühl zu werden, besonders nachts. Um nicht verrückt zu werden vor Einsamkeit, beschloß ich, ein möglichst geregeltes Leben zu führen. Ich hatte noch immer die Uhr, meine Vorkriegs-"Omega", die ich, zusammen mit dem Füllfederhalter als einziger persönlicher Habe, hütete wie meinen Augapfel. Nach dieser gewissenhaft aufgezogenen Uhr entwarf ich einen "Stundenplan". Den Tag über lag ich reglos da, um meine wenigen Kraftreserven zu schonen, die ich noch in meinem Körper hatte. Einen Rest Zwieback und ein Glas Wasser teilte ich mir sorgsam ein. Mit geschlossenen Augen rief ich mir Takt
(c) Econ Verlag, München 1998.
um Takt sämtliche Kompositionen ins Gedächtnis zurück, die ich je gespielt hatte. Oder ich ging systematisch den Inhalt aller Bücher durch, die ich je gelesen hatte, und wiederholte im Gedächtnis mein Englischvokabular.
Nachts begab ich mich auf Nahrungssuche. Ich stöberte in den Kellern umher und in den Brandresten der Wohnungen, fand dort ein bißchen Grütze, da ein paar Stückchen Brot, Wasser in Wannen oder Eimern und Krügen. Bei diesen Wanderungen kam ich immer wieder an der verkohlten Männerleiche vorbei, die auf der Treppe unterhalb meines Verstecks lag - meinem einzigen Gefährten in dieser Zeit, dessen Anwesenheit ich nicht fürchten mußte.
Am 15. November fiel der erste Schnee. Die Kälte machte mir auf meinem Dachboden-Torso unter dem Stoß Lumpen, die ich mir von überall her zusammengesucht hatte, mehr und mehr zu schaffen. Jetzt waren die Lumpen, wenn ich morgens erwachte, dicht mit weißem flauschigen Schnee bedeckt, der von allen Seiten hereinwehte.
An einem dieser Tage betrachtete ich mein Gesicht in einer Glasscherbe. Im ersten Moment wollte ich einfach nicht glauben, daß die abscheuliche Fratze, die ich da sah, ich war: zugewachsen mit verfilzter Haarwolle; die Haut beinah schwarz, die Stirn bedeckt mit schorfiger Flechte.
Doch mehr als alles andere quälte mich die Ungewißheit dessen, was in den Kampfgebieten vor sich ging. In Warschau selber war der Aufstand offensichtlich niedergeschlagen worden. Doch vielleicht gab es ja noch Aktivitäten an der Peripherie? Vielleicht jenseits der Weichsel in Praga? Wo waren die sowjetischen Truppen? Welche Fortschritte hatte die Alliiertenoffensive im Westen gemacht? Von der Antwort auf diese Fragen hing mein Leben ab oder mein Tod, der in Bälde eintreten mußte - wenn nicht aus Hunger, dann aus Kälte. Selbst wenn mich die Deutschen in meinem Schlupfwinkel nicht entdeckten.
Es dauerte nur ein paar Tage, bis sie mich ins Visier bekamen. Vom Dach des Krankenhauses gegenüber schossen sie auf mich. Zum Nachdenken war keine Zeit: sofort das Haus verlassen. Ich stürzte die Treppe hinunter und auf die Sedziowska hinaus, jagte die Straße entlang hin zu den Ruinen der einstöckigen Villen, die einmal die Staszic-Siedlung gewesen waren.
Meine Lage war wieder einmal hoffnungslos: Ich irrte zwischen den völlig ausgebrannten Häuschen umher. Wasser, Essensreste oder auch nur ein Versteck gab es dort nicht. Erst nach einer Weile bemerkte ich ein hohes Haus, das mit der Vorderfront ebenfalls auf die Aleja Niepodleglosci hinausging und mit der Rückseite auf die Sedziowska-Straße. Das einzige mehrstöckige Gebäude in der Gegend. Bei näherer Erkundung stellte sich heraus, daß das Haus im Kern völlig ausgebrannt war, die Flügel jedoch fast unbeschädigt waren. In den Wohnungen standen Möbel, die Wannen waren mit Wasser gefüllt, in den Speisekammern noch Vorräte.
Meiner alten Gewohnheit folgend, richtete ich mich auf dem Dachboden ein. Das Dach war insgesamt heil, nur hier und da von Schrapnellsplittern durchlöchert. Es war wärmer als in meinem vorigen Versteck, aber Fluchtwege von hier oben gab es keine.
Nach zwei Tagen begab ich mich auf Nahrungsmittelsuche. Diesmal wollte ich mir einen Vorrat anlegen, um mein Versteck nicht allzuoft verlassen zu müssen. In der Speisekammer einer Küche fand ich Blechbüchsen, Säckchen und Tüten, deren Inhalt sorgfältig geprüft werden mußte. Ich band Schnüre auf, hob Deckel. Ins Herumschnüffeln vertieft, hörte ich plötzlich eine Stimme direkt hinter mir:
"Was suchen Sie hier?"
An den Küchenschrank gelehnt, stand ein hochgewachsener, eleganter deutscher Offizier, die Arme vor der Brust verschränkt. "Was suchen Sie hier?" wiederholte er. "Wissen Sie nicht, daß in diesem Augenblick der Stab des Festungskommandos Warschau in dieses Haus einzieht?"
Ich sank auf den Stuhl neben der Speisekammertür. Ächzend starrte ich auf den Offizier. Dann stammelte ich: "Machen Sie mit mir, was Sie wollen. Ich rühr'' mich nicht mehr vom Fleck."
"Ich habe nicht die Absicht, Ihnen etwas zu tun!" Der Offizier zuckte die Achseln. "Was sind Sie von Beruf?"
"Pianist."
Er musterte mich aufmerksam, mit sichtbarem Mißtrauen. Dann fiel sein Blick auf die Tür, die von der Küche in die Wohnräume führte. Ihm schien etwas eingefallen zu sein.
"Würden Sie mir bitte folgen?"
Wir traten in das erste Zimmer, dann in das nächste, wo an der Wand ein Klavier stand. Der Offizier deutete mit der Hand auf das Instrument: "Spielen Sie etwas!"
Dachte er nicht daran, daß das Klavierspiel sofort die in der Nähe befindlichen SS-Männer herbeirufen würde?
"Spielen Sie ruhig! Wenn jemand kommt, verstecken Sie sich in der Speisekammer, und ich sage, daß ich gespielt habe, um das Instrument auszuprobieren."
Als ich die Finger auf die Klaviatur legte, zitterten sie. Diesmal hatte ich also zur Abwechslung mein Leben mit Klavierspiel zu erkaufen. Meine Finger waren steif, mit einer dicken Schmutzschicht bedeckt, die Fingernägel ungeschnitten.
Ich spielte Chopins Nocturne cis-Moll. Der gläserne, klirrende Ton, den die verstimmten Saiten hervorbrachten, hallte in der leeren Wohnung und im Treppenhaus wider, aus den Ruinen flog ein wehmütiges Echo zurück. Als ich geendet hatte, schien die Stille noch gespenstischer. Ein Schuß war unten vor dem Haus zu hören - rauhes deutsches Getöse.
Der Offizier sah mich schweigend an. Nach einer Weile seufzte er und knurrte:
"Dennoch sollten Sie nicht hierbleiben. Ich bringe Sie aus der Stadt heraus in ein Dorf. Dort sind Sie sicherer."
Ich schüttelte den Kopf.
"Ich kann nicht weg von hier!" erwiderte ich mit Nachdruck. Jetzt schien er zu begreifen, was der eigentliche Grund dafür war, daß ich mich in den Trümmern versteckte.
"Sie sind Jude?" fragte er.
"Ja."
Er ließ sich in den Sessel neben dem Klavier nieder. "Nun ja", murmelte er. "In diesem Fall können Sie in der Tat nicht weg von hier."
Für längere Zeit schien er in Gedanken versunken, dann wandte er sich mit einer neuen Frage an mich: "Wo ist Ihr Versteck?"
"Auf dem Boden."
"Zeigen Sie, wie''s dort aussieht."
Wir gingen die Treppe hinauf. Sorgfältig inspizierte er den Boden. Dabei entdeckte er, was ich bislang nicht wahrgenommen hatte: noch eine Art Stockwerk über dem Boden, etwas wie ein Hängeboden aus Brettern unter der Dachkehle - auf den ersten Blick kaum zu bemerken. Hier sollte ich mich verstecken, und er half mir noch, in den Wohnungen eine Leiter zu suchen. Wenn ich oben auf dem Hängeboden war, sollte ich die Leiter zu mir hinaufziehen.
Schließlich fragte er mich, ob ich zu essen hätte.
"Nein", antwortete ich.
"Na ja, macht nichts", warf er hastig hin, als schämte er sich hinterher seines Überfalls. "Ich werde Ihnen Lebensmittel bringen." Erst jetzt wagte auch ich eine Frage. Ich konnte einfach nicht mehr länger an mich halten:
"Sind Sie Deutscher?"
Er zögerte, aufgebracht, als hätte ich ihm mit dieser Frage einen Schimpf angetan, schrie er fast seine Antwort heraus:
"Ja! Ich bin Deutscher! Und nach alldem, was geschehen ist, schäme ich mich dafür ..."
Schroff gab er mir die Hand und ging.
Drei Tage dauerte es, bis er wieder erschien. Es war abends und völlig dunkel, als ich es unter meinem Hängeboden flüstern hörte: "Hallo! Sind Sie da?"
"Ja, ich bin da ..."
Da fiel etwas Schweres neben mir nieder. Durchs Papier hindurch fühlte ich einige Brote und rief:
"Warten Sie einen Augenblick!"
Die Stimme aus der Dunkelheit klang ungeduldig:
"Worum geht''s? Reden Sie schnell. Der Wachposten hat mich hierhergehen sehen. Ich darf nicht zu lange bleiben."
"Wo stehen die sowjetischen Truppen?"
"Halten Sie durch! Nur noch ein paar Wochen. Der ganze Krieg ist spätestens im Frühjahr zu Ende."
Danach verstummte er. Plötzlich meldete er sich noch einmal. "Sie müssen durchhalten! Hören Sie?" klang es hart, beinahe befehlend, als wollte er mir seine Unbeugsamkeit und seinen Glauben an ein für uns glückliches Ende des Krieges einbleuen. Erst jetzt hörte ich das leise Quietschen der sich schließenden Bodentür.
Einförmige Wochen gingen dahin. Es gab Tage, da in der Stille ringsum nicht ein einziger Schuß fiel. Wieder und wieder las ich die Zeitungen, in denen der Deutsche das Brot eingewickelt hatte. Ich stärkte mich an den darin enthaltenen Nachrichten von den deutschen Niederlagen an allen Fronten.
Der Stab tat in den Seitenflügeln des Hauses unverändert seinen Dienst. Im Treppenhaus trieben sich Soldaten herum. Nie kam es einem von ihnen in den Sinn, auf meinem Hängeboden nachzusehen. Vor dem Haus ging eine Wache auf und ab. Tag und Nacht hörte ich ihre Schritte und ihr Stampfen, mit dem sich die Posten ihre kalten Füße aufwärmten. Wenn ich Wasser brauchte, schlüpfte ich nachts in die zerstörten Wohnungen, wo die Wannen bis zum Rand gefüllt standen.
Am 12. Dezember kam der Offizier zum letzten Mal. Er brachte mir einen größeren Vorrat an Brot und eine warme Bettdecke. Er erklärte mir, daß er mit seiner Abteilung Warschau verlasse, und beschwor mich, auf keinen Fall den Mut sinken zu lassen, da die sowjetische Offensive mit jedem Tag erwartet werden müsse.
"Auf Warschau?"
"Ja."
"Und wie, glauben Sie, stehe ich die Straßenkämpfe durch?" beunruhigte ich mich.
"Da Sie und ich über fünf Jahre diese Hölle durchgestanden haben", erwiderte er, "ist es offenbar göttlicher Wille, daß wir überleben. Man muß daran glauben."
Wir hatten uns bereits verabschiedet, und er wollte gehen, als mir im letzten Augenblick eine Idee kam, nachdem ich mir lange vergeblich den Kopf zerbrochen hatte, wie ich mich ihm erkenntlich zeigen konnte, wo er doch um keinen Preis meinen einzigen Schatz, meine Uhr, annehmen wollte: "Hören Sie!" Ich faßte ihn bei der Hand und begann überschwenglich auf ihn einzureden: "Ich hab'' Ihnen bisher meinen Namen nicht genannt. Sie haben mich nicht danach gefragt, aber ich möchte, daß Sie ihn sich merken. Keiner weiß, wie es einmal kommen wird. Sie haben einen langen Weg nach Hause. Ich - falls ich am Leben bleibe - beginne bestimmt sofort hier zu arbeiten, im selben Polnischen Rundfunk wie vor dem Krieg. Sollte Ihnen was zustoßen, und wenn ich Ihnen dann irgendwie helfen kann, denken Sie daran: Szpilman - Polnischer Rundfunk."
Er lächelte wie gewöhnlich: halb abweisend, halb schüchtern, voller Verlegenheit, aber ich fühlte, daß ich ihm eine Freude machte mit meiner in dieser Situation naiven Hilfsbereitschaft.
Mit dem Dezember setzte die erste Welle harter Fröste ein, dann kam Weihnachten, dann Neujahr 1945: das sechste Kriegsjahr. Ich lag in der Finsternis und lauschte dem Sturm, der an den zerfetzten Dachrinnen zerrte und gegen die Trümmer anheulte. In Gedanken ging ich alle Feiertage durch, erst die Vorkriegsfeiertage und dann die der Kriegszeit: Ich hatte ein Zuhause, Eltern und drei Geschwister. Dann hatten wir kein eigenes Zuhause mehr, aber wir waren beisammen. Später blieb ich allein, aber von Menschen umgeben. Jetzt war ich einsam wie kein anderer Mensch auf der Welt. Falls die mich umgebenden Menschen sich näherten, mußte ich mich in Todesangst verstecken. Wenn ich leben wollte, mußte ich einsam sein.
Am 14. Januar weckte mich ein ungewöhnliches Treiben. Autos kamen an und fuhren ab, über die Treppen liefen Soldaten, man hörte erregte, nervöse Stimmen. Anderntags, frühmorgens, erdröhnte plötzlich die Front an der Weichsel. Die Geschosse erreichten nicht meine direkte Umgebung. Aber unter dem unaufhörlichen Grollen erzitterten die Erde, die Mauern des Hauses, vibrierte das Blech auf dem Dach, rieselte der Putz von den Wänden. Das waren bestimmt die berühmten sowjetischen Katjuschas, von denen man noch vor dem Aufstand soviel gesprochen hatte.
Nach endlosen Stunden verstummte das endlose Artilleriefeuer wieder, doch meine ungeheure Erregung hielt an. In der Nacht tat ich kein Auge zu: Falls die Deutschen die Trümmer Warschaus verteidigen sollten, mußten jeden Augenblick die Straßenkämpfe beginnen. Gegen ein Uhr hörte ich, wie die Deutschen den Häuserblock verließen. Es folgte eine unheimliche Stille. Nicht einmal mehr die Schritte der Wachposten vor dem Haus waren zu vernehmen. Wurde denn überhaupt gekämpft?
In den frühen Morgenstunden des 17. Januar wurde die Stille mit einem lautschallenden Ton unterbrochen, den ich am allerwenigsten erwartet hatte. Radiolautsprecher irgendwo sendeten auf polnisch Meldungen über die Niederlage Deutschlands und die Einnahme Warschaus. Die Deutschen hatten sich kampflos zurückgezogen.
[Grafiktext]
Das Warschauer Ghetto 1942 bis 1943 auf dem heutigen Stadtplan
[GrafiktextEnde]
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Das Warschauer Ghetto 1942 bis 1943 auf dem heutigen Stadtplan
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(c) Econ Verlag, München 1998.
Von Wladyslaw Szpilman

DER SPIEGEL 9/1998
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