11.05.1998

PHILOSOPHENDer satte Fisch

Die geistigen Väter der Revolte von 1968, Adorno und Marcuse, waren tief zerstritten - das zeigt eine neue Studie, die mit bisher unveröffentlichten Dokumenten die Dramatik jener Ereignisse nachzeichnet. Von Reinhard Mohr
Unmittelbar vor seinem Tod im August 1969 diktierte Theodor W. Adorno seiner Sekretärin im Frankfurter Institut für Sozialforschung einen Brief an den Freund und Mitstreiter Herbert Marcuse. In dem Schreiben, das am Todestag des Gelehrten, am 6. August, abgeschickt wurde, artikuliert der herzkranke Sozialphilosoph noch einmal seine Skepsis gegenüber der von Marcuse so eifrig geförderten Revolte: "Die Meriten der Studentenbewegung bin ich der letzte zu unterschätzen: sie hat den glatten Übergang zur total verwalteten Welt unterbrochen. Aber es ist ihr ein Quentchen Wahn beigemischt, dem das Totalitäre teleologisch innewohnt."
Dem Gruß "Herzlichst, Dein Teddie" folgt eine vieldeutige Bemerkung über Daniel Cohn-Bendit: "Von Danny-le-rouge hätte ich Dir einiges zu berichten: nur grotesk Komisches. Was muß das für eine Schönheit der Straßenschlachten gewesen sein, mit ihm. Und in Frankfurt zählt er noch zu den Humaneren! Quel monde!"
Dieses bislang unveröffentlichte letzte Schreiben des berühmten Philosophieprofessors und legendären Protagonisten der Kritischen Theorie ("Dialektik der Aufklärung") findet sich in einem dreibändigen Werk über das Verhältnis von "Frankfurter Schule und Studentenbewegung", das soeben erschienen ist. Neben einer bildersatten Chronik und zeitgeschichtlichen Dokumenten ersten Ranges enthält es den größtenteils unbekannten Briefwechsel zwischen Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse, den führenden Köpfen jenes Frankfurter Instituts für Sozialforschung, dessen kritische Gesellschaftstheorie 1968 unfreiwillig zu einer Theorie der Revolte wurde**.
Der schriftliche Gedankenaustausch zwischen 1967 und 1969, mitten in der sich radikalisierenden Protestbewegung, belegt nicht nur eindrucksvoll das tiefe Zerwürfnis zwischen Adorno/Horkheimer einerseits und Marcuse andererseits, sondern auch jene dramatischen Spannungen zwischen Vision und Wirklichkeit, Theorie und Praxis, die gerade in Deutschland bis heute nachwirken. Wie eine Tonspur aus dem zeitgeschichtlichen Off präsentiert sich diese exemplarische Kontroverse über Demokratie, Utopie und Gewalt. Sie begleitete die politisch aufgewühlte Aktualität, von der sie zugleich unmittelbar beeinflußt wurde: "Phoenix" für Leser, Ereignisfernsehen schwarz auf weiß.
Im Mai 1968 schien für ein paar Wochen noch einmal alles möglich. Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle floh vor den Pariser Straßenkämpfen über die Grenze nach Baden-Baden, während der in San Diego lehrende Philosoph Herbert Marcuse vor 4000 Studenten in der Freien Universität Berlin beim Vortrag über "Geschichte, Transzendenz und sozialer Wandel" einen "neuen Menschen" forderte.
* Auf Siemens-Vorstandsmitglied Karl Heinz Beckurts.
** Wolfgang Kraushaar (Hrsg.): "Frankfurter Schule und Studentenbewegung. Von der Flaschenpost zum Molotowcocktail 1946 bis 1995". Drei Bände. Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins; 1816 Seiten; 75 Mark.
In Frankfurt am Main, der zweiten Hochburg des Protests, tauften Studenten während des Streiks gegen die Notstandsgesetze die Johann Wolfgang Goethe-Universität schon mal in "Karl-Marx-Universität" um und besetzten das Rektorat -
nicht ohne darüber zu diskutieren, ob es rechtmäßig oder gar revolutionär sei, die Alkoholvorräte des Rektors zu plündern.
Plötzlich schienen Theorie und Praxis zusammenzuschießen. Was eben noch in kleinen Zirkeln debattiert wurde, drängte nun in die gesellschaftliche Wirklichkeit, aus Protest wurde Widerstand. "Phantasie an die Macht!" lautete die Parole - das Bedürfnis, kollektiv zu handeln und die Welt zu verändern, sprengte das akademische Seminar-Universum. 30 Jahre später ist das historische Ereignis ein alter Hut jenseits von Internet.
Wie nachhaltig aber die Bedeutung von ''68 für die zweite deutsche Republik ist, zeigt sich nicht nur an aktuellen Absurditäten wie dem volkspädagogischen Super-GAU des grünen Fünf-Mark-Fundamentalismus und der geisterhaften RAF-Auflösung, sondern auch im ganz normalen progressiven Alltag. Von der Frauenbeauftragten bis zum Motorradpfarrer, vom ökopazifistischen Sozialkundelehrer zur esote- rischen Massagepraxis - man leidet an der Welt und hängt an der Idee, vor der sich im Zweifel stets die Wirklichkeit blamiert. Kompromisse mag man sowenig wie Widersprüche, die sich nicht einfach auflösen lassen. Grundsätzlich gilt: Die Verhältnisse sind schuld, und alles wird immer schlimmer.
"Mit dieser Welt gibt es keine Verständigung; wir gehören ihr nur in dem Maße an, wie wir uns gegen sie auflehnen. Alle sind unfrei unter dem Schein, frei zu sein": Einen radikaleren und eloquenteren Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft als den hochgebildeten jüdischen Linksintellektuellen Adorno, der wie Horkheimer und Marcuse bald nach Hitlers Machtergreifung in Amerika Zuflucht fand, kann man sich schwerlich vorstellen.
Seine schneidende Kritik am System von Tausch und Profit, an der Unterwerfung des Individuums unter die spätkapitalistische Funktionslogik war so berüchtigt wie seine Syntax: Haupt- und Nebensätze wie mit der Rasierklinge gezogen, messerscharf und verschlungen zugleich. Lange vor der Johannes-B.-Kerner-Show entging selbst der harmlose Spaß nicht dem Fallbeil seiner Kritik: "Fun ist ein Stahlbad. Die Vergnügungsindustrie verordnet es unablässig. Lachen in ihr wird zum Instrument des Betrugs am Glück."
Auch der fast zehn Jahre ältere Horkheimer, Jude und US-Bürger, der nach seiner Rückkehr aus dem Exil wieder Leiter des Instituts für Sozialforschung und Rektor der Frankfurter Universität wurde, formulierte gern kristallin und apodiktisch - wie im Jahr 1934: "Die revolutionäre Kar-
riere führt nicht über Bankette und Ehrentitel, über interessante Forschungen und Professorengehälter, sondern über Elend, Schande, Undankbarkeit, Zuchthaus ins Ungewisse, das nur ein fast übermenschlicher Glaube erhellt."
Herbert Marcuse schließlich, der während des Krieges für den amerikanischen Geheimdienst OSS, Vorläufer der CIA, gearbeitet und eine Studie über "die neue deutsche Mentalität" im NS-Staat angefertigt hatte, war der populäre Positivist unter den heroischen Negativisten, die optimistische Volksausgabe der Kritischen Theorie. Zwar ließ auch er kein gutes Haar am Hier und Jetzt - "Das Bestehende war immer als Ganzes schlecht" -, doch hatte der Erfinder von so erfolgreichen Begriffen wie "Repressive Toleranz", "Große Weigerung" und "Neue Sensibilität" ein Herz für die Utopie, für das erlösende Zukunftsbild und die politisch korrekte Erziehung der Volksmassen.
Obwohl sein einflußreichstes Werk "Der eindimensionale Mensch" (1964) in einer vernichtenden Diagnose der westlichen Demokratien von der gleichgeschalteten Gesellschaft sprach, in der praktisch jede Opposition abgeschafft sei, schwärmte er 1967 schon wieder vom "befriedeten Dasein": Mensch und Tier würden wie im Garten Eden miteinander leben, in dem selbst der "große Fisch genug Nah-
* An der Freien Universität Berlin.
rung" fände, um den kleinen nicht fressen zu müssen.
Den revolutionären Weg ins Paradies, der ganz zwanglos "zu einer Erziehungsdiktatur tendiert" (Marcuse), sollten kleine, bewußte Minderheiten weisen. So war es kein Zufall, daß sich die revoltierenden Studenten von Berlin bis Frankfurt angesprochen fühlten. Doch wie konnte der alles umgreifende "Verblendungszusammenhang" gesprengt, die Befreiung in Gang gesetzt werden, wenn alle letztlich unfrei waren, unfähig, bewußt zu handeln?
So gerieten Lehrer und Schüler der Frankfurter Schule in ein theoretisches Dilemma: Das Bild, das die radikal negative Gesellschaftsanalyse entwarf, war so perfekt geschlossen, daß jeder emanzipatorische Ausweg illusionär erscheinen mußte.
Die Reaktion der Studenten war Flucht nach vorne: direkte Aktion, antiautoritäre Provokation und Solidarität mit der "Dritten Welt" von Vietnam bis Kuba; zugleich suchten sie Freiräume der Selbstbestimmung, in Frankfurt-Bockenheim wie in Berlin-Kreuzberg: Vorformen der alternativen Szene - in den historischen Worten des Adorno-Schülers und SDS-Cheftheoretikers Hans-Jürgen Krahl: "Der städtische Guerrillero ist der Organisator schlechthinniger Irregularität als Destruktion des Systems der repressiven Institutionen."
Adorno dagegen, der einst seine Studenten gelobt hatte, daß sie "das äußerste Interesse an praktisch unverwertbaren Problemen" zeigten, etwa "in der Auslegung des Sinnes der Kantischen Erkenntnistheorie", bekundete Ende 1968 in einem bisher unveröffentlichten Brief an Günter Grass: Er empfinde eine "steigende Aversion gegen jegliche Art von Praxis, in der mein Naturell und die objektive Aussichtslosigkeit von Praxis in diesem geschichtlichen Augenblick sich zusammenfinden mögen".
Bei aller Sympathie für die studentischen Forderungen beobachtete er mit Argwohn jene fragwürdige "Pseudoaktivität", die darauf hinauslaufe, in einer "verhärteten Gesellschaft sich Enklaven der Unmittelbarkeit zu retten".
Gleichwohl ließ sich der eigenwillige Theoretiker auch von Günter Grass nicht als Blechtrommler für die Wählt-Willy-SPD anwerben und etwa zu einer offiziellen Distanzierung vom SDS hinreißen: "So genau ich weiß, daß die Studenten eine Scheinrevolte betreiben und das eigene Bewußtsein der Unwirklichkeit ihres Treibens durch ihre Aktionen übertäuben", schrieb er dem politisch engagierten Dichter, "so genau weiß ich auch, daß sie, und die Intellektuellen überhaupt, auf der Plattform der deutschen Reaktion die Rolle der Juden übernommen haben."
Bei den politischen Auseinandersetzungen im Frühjahr und Sommer 1969 ging es durchaus unprosaisch zu. Die "Kampfgruppe Jura" griff zum Feuerwehrschlauch, um "reaktionäre" Vorlesungen zu sprengen, und der agitierende Philosophieschüler Krahl, der wegen Hausfriedensbruch vor Gericht stand, nahm seinen Lehrer Adorno höchstselbst ins Kreuzverhör über die "Phänomenologie der Okkupation". Symbolischer Höhepunkt der Proteste aber war die "Busenaktion".
Kurz nach Beginn seiner Vorlesung "Einführung in dialektisches Denken" wurde der 65jährige Gelehrte mit der markanten Glatze lautstark unterbrochen und zur "Selbstkritik" aufgefordert. Plötzlich sprangen drei langhaarige Studentinnen aufs Podium, umringten den Professor, streuten Rosenblüten über ihn, entblößten ihre Brüste und versuchten, ihn zu küssen. Fluchtartig, nur mit der Aktentasche bewaffnet, verließ der Attackierte den Saal - und sagte die Veranstaltung auf unbestimmte Zeit ab. In einem Flugblatt der "Basisgruppe Soziologie" hieß es: "Adorno als Institution ist tot."
Ausgerechnet der scharfsinnigste Denker dieser Jahre geriet so in eine doppelte Frontstellung: Hier seine Studenten, die ihn als "Büttel des autoritären Staates" beschimpften, weil er zur Räumung seines besetzten Instituts die Polizei geholt hatte, und dort sein alter Freund Marcuse, "Prototyp des radikalen Intellektuellen" (Horkheimer), der sich bei Rudi Dutschke fast unterwürfig für sein angebliches Wort vom "sweet demagogue" entschuldigte und in Amerika "heute den historischen Erben des Faschismus" erblickte.
"Hier ging es wieder gräßlich zu", hatte Adorno am 14. Februar 1969 dem "lieben Herbert" im fernen Kalifornien berichtet. "Wir mußten die Polizei rufen. Nun herrscht großes Lamento. In der Propaganda werden die Dinge völlig auf den Kopf gestellt, so als ob wir repressive Maßnahmen ergriffen hätten, und nicht die Studenten. Dies nur zu Deiner Orientierung für den Fall, daß Gerüchte und gefärbte Darstellungen zu Dir dringen sollten."
Vergebens. Denn der liebe Herbert glaubte lieber dem, was er zu hoffen meinte. Utopie statt Augenschein, Träumerei statt Analyse. Weit vom Schuß, aber mit dem Herzen weltweit dabei: "Die Studentenbewegung ist heute der stärkste, vielleicht der einzige Catalysator für den inneren Verfall des Herrschaftssystems", schrieb er dem "lieben Teddy" aus seinem Urlaubsort in Südfrankreich.
Er verlangte "eine klare Stellungnahme gegen den amerikanischen Imperialismus und für den Befreiungskampf in Vietnam", vor allem die "theoretische Courage, die Gewalt der Befreiung nicht mit der Gewalt der Unterdrückung zu identifizieren". Die Rhetorik klang schon wie die Legitimationsprosa von Kommandoerklärungen der ein Jahr später gegründeten RAF. Marcuse: "Das System ist global. Diese Demokratie, als kapitalistische, treibt ihrer inhärenten Dynamik nach zum Regime der Gewalt."
Obwohl es, wie Marcuse am 21. Juli 1969 zutreffend formulierte, "den herrlichen Glacier Express" zwischen Zermatt und Pontresina gab, fand das lang geplante Urlaubstreffen zwischen ihm und Adorno nicht mehr statt - dabei sollte das Zerwürfnis doch noch ausgeräumt werden.
In jenem Brief an Marcuse vom 6. August antwortete der Freund zum letzten- mal: "Herbert, nach Zürich oder Pontresina kann ich wirklich nicht kommen. Du mußt wirklich mit einem schwer ramponierten Teddie rechnen." Er bat Marcuse, ihn in Zermatt zu besuchen.
Doch der schaffte es nicht einmal mehr zu Adornos Beerdigung.
* Auf Siemens-Vorstandsmitglied Karl Heinz Beckurts. * An der Freien Universität Berlin.
Von Reinhard Mohr

DER SPIEGEL 20/1998
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