20.06.2011

SEEFAHRTDas Tor der Tränen

Während die europäische Marine-Mission Atalanta am Horn von Afrika ein beherztes Eingreifen gegen Piraten vermeidet, schützen Reeder ihre Schiffe mit bewaffneten Sicherheitskräften. Unterwegs in der Hochrisikozone auf der wichtigsten Handelsroute der Welt. Von Andreas Ulrich
Der Pappkarton, so groß wie eine Schuhschachtel, tanzt auf den Wellen des Roten Meeres. James Roles beobachtet ihn mit seinem Fernglas. Plötzlich ein Schuss. "Nicht schlecht", sagt er, "aber du bist ein Stück zu kurz. Kannst ruhig höher halten."
Kevin McGregor fixiert den Karton durch das Zielfernrohr seines Jagdgewehrs und drückt noch einmal ab. Roles ist zufrieden. Ein Treffer. Er ist bereit.
Vor zwei Tagen sind der Brite und sein Team an Bord gekommen. Die "GasChem Antarctic" hatte gerade den Suez-Kanal hinter sich gelassen, als das Motorboot mit den Männern näher kam. Vier Ex-Marines der Royal Navy, die inzwischen für die britische Sicherheitsfirma Neptune Maritime Security arbeiten. Ihre Haare sind militärisch kurz geschoren, sie tragen Bermudashorts und Poloshirts und haben große schwarze Taschen dabei, als sie die Lotsentreppe hochklettern.
Roles und seine Kollegen haben in Afghanistan und im Irak gekämpft. Jetzt sollen sie für die Reederei Hartmann aus dem ostfriesischen Leer die "GasChem Antarctic" schützen. Der Gastanker hat in Spanien Ethylen entladen und ist auf dem Weg in die Vereinigten Arabischen Emirate. Er soll dort erneut laden und das Gas nach Argentinien bringen.
Doch vorher muss das 155-Meter-Schiff durch das gefährlichste Seegebiet der Welt. Das Meer rund um das Horn von Afrika ist das Jagdrevier somalischer Piraten. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres wurden sieben Menschen bei Piratenangriffen getötet und 34 verletzt. Das ist eine neue Qualität. "Im ersten Quartal 2011 wurde die höchste Zahl von Piraterievorfällen seit Beginn der Überwachung 1991 registriert", heißt es im jüngsten Pirateriebericht der Bundespolizei. Insgesamt wurden weltweit 142 Vorfälle gemeldet, 18 Schiffe entführt, 350 Seeleute gekidnappt. Die Fälle haben sich im Vergleich zum Vorjahr "mehr als verdoppelt".
Und nirgendwo ist es so riskant wie am Horn von Afrika, wo fast alle Entführungen stattfinden. Inzwischen gilt der Indische Ozean vom Roten Meer und dem Golf von Oman bis Madagaskar als "High Risk Zone". Die Verbindung zwischen Europa und Asien ist die wichtigste Handelsroute der Welt, die Lebensader der globalisierten Wirtschaft. Und genau dort herrscht blanke Anarchie.
Der Fernschreiber auf der Brücke der "GasChem Antarctic" druckt laufend die neuesten Gefahrenmeldungen der internationalen Schifffahrtsorganisationen in Weltzeit UTC aus. Kapitän Torsten Köhler, 46, hat deshalb eine Vorstellung davon, welchem Risiko er ausgesetzt ist.
15.10 UTC, Position 12:33 Nord, 043:26 Ost, Bab al-Mandab, Rotes Meer. Piraten greifen mit fünf Skiffs einen Tanker an. Sie haben Gewehre und Leitern dabei. Kapitän löst Alarm aus, fährt Ausweichmanöver, Sicherheitskräfte an Bord alarmieren Kriegsschiff. Bei Eintreffen lassen Piraten ab.
15.20 UTC, Position 12:37 Nord, 043:19 Ost, Bab al-Mandab, Rotes Meer. Zwei Skiffs nähern sich Containerschiff, verfolgen es mit halber Seemeile Abstand. Kapitän ruft um Hilfe, beschleunigt, fährt Ausweichmanöver. Skiffs lassen ab.
Bab al-Mandab, das Tor der Tränen, heißt die Meerenge zwischen Jemen und Dschibuti, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden im Indischen Ozean verbindet. Wenn der Monsun auf dem offenen Meer für hohe Wellen sorgt, ziehen sich die Piraten hierher zurück. Das Wasser ist dort ruhiger, besser für ihre Skiffs, die schlanken Holzboote mit den Außenbordmotoren.
Wer aus dem Suez-Kanal nach Süden fährt, muss das Tor der Tränen passieren. Auch Kapitän Köhler und sein Tanker, der unter der Flagge Liberias fährt wie fast alle Schiffe der Reederei Hartmann. Deutschland erlaubt keine automatischen Waffen an Bord, Liberia unter bestimmten Auflagen schon. Das ist ein enormer Wettbewerbsvorteil, denn ohne bewaffnete Sicherheitskräfte wäre mancher Seemann nicht dabei. Er hätte sich geweigert, durch Piratengebiet zu fahren. Köhler schiebt den Fahrstufenregler auf "Volle Kraft". Es dauert eine halbe Stunde, bis das Schiff seine Reisegeschwindigkeit erreicht hat. Die Maschine verbraucht dann 40 Tonnen Treibstoff am Tag. Folglich ist es ökonomischer, durch den Suez-Kanal zu fahren, als um die Südspitze Afrikas. Das wäre ein Umweg von mehr als 5000 Seemeilen.
Die "GasChem Antarctic" nähert sich dem Piratengebiet. Der Kapitän meldet Route und Zeitplan an die UKMTO, die United Kingdom Maritime Trade Operations in Dubai, die den Einsatz der Kriegsschiffe koordiniert, die die Sicherheit der Route garantieren sollen.
Roles inspiziert die Sicherheitseinrichtungen. Er prüft Funkgeräte und Telefone, Fenster und Luken, besichtigt die Zitadelle, den Schutzraum im Bauch des Schiffes, in den sich die Mannschaft bei Angriffen zurückziehen soll. Er ist zufrieden. Verstärkte Stahltüren sichern den Raum, aus dem sich die Maschine stoppen lässt; es gibt ein Satellitentelefon.
Kurz nach Mitternacht erreicht eine Warnung das Schiff. Sie betrifft den Sicherheitskorridor im Golf von Aden, der von Kriegsschiffen der europäischen Marine-Mission Atalanta bewacht wird.
21.18 UTC, 12:44 Nord, 047:54 Ost, Golf von Aden. Verdächtiges Boot nähert sich Handelsschiff backbords. Kapitän löst Alarm aus, fährt Ausweichmanöver, Sicherheitsleute beziehen Position an Deck.
Es ist Freitagmorgen. Der philippinische Bootsmann, der Erste Offizier und das Sicherheitsteam überlegen, wo Stacheldraht verlegt werden soll, besprechen, wann welche Luken verschlossen und von innen verriegelt werden. Der Fernschreiber druckt ein neues Telex aus.
08.30 UTC, Position 07:09 Nord, 053:20 Ost. Das gekaperte Schiff "Orna" ist vor der Küste Somalias als mögliches Piratenmutterschiff identifiziert worden. Es bewegt sich mit 7,5 Knoten auf Kurs 078 in den Indischen Ozean.
Die "GasChem Antarctic" läuft Kurs 160, Richtung Süden. Die Temperaturen steigen auf über 35 Grad. Die Männer befestigen Stacheldraht rund um das Schiff und an allen Leitern und Treppen. Sie schwitzen. Dann schrauben sie Feuerlöschschläuche an die Reling, die schräg nach unten zielen. Strömt Wasser durch die Schläuche, erschwert das den Piraten das Aufentern und verschlechtert ihre Sicht.
Am Abend lädt Kapitän Köhler zum Buffet auf das Deck hinter der Brücke, es gibt ausnahmsweise Bier zum Essen. Die Mannschaft soll sich entspannen.
Am Samstag läuft die "GasChem Antarctic" etwas weiter östlich, Kurs 145. Morgens lässt der Kapitän die Sprinkleranlage testen. Falls es zu einem Angriff kommt, kann sie das Schiff in einen feinen Wassernebel hüllen.
Roles und sein Team laden die Magazine ihrer beiden halbautomatischen Gewehre. Kaliber 7,62 Millimeter, so wie die Kalaschnikows der Piraten. Doch die Briten benutzen eine stärkere Treibladung. "Wenn man die Schulter trifft, ist der Arm weg", sagt Roles trocken. Drei Schüsse können ein Skiff versenken. Sie haben 600 Patronen dabei, manchmal dauern die Feuergefechte mehrere Stunden. Die Männer packen Helme und kugelsichere, mit Stahlplatten verstärkte Westen aus.
Für Roles-Partner McGregor ist der Job geradezu erholsam. Zwei Jahre arbeitete er für eine Sicherheitsfirma in Bagdad und zwei Jahre in Basra. Acht seiner Freunde überlebten den Einsatz nicht. McGregor erkrankte an Krebs und ging zurück nach England. Die Therapie schlug an, jetzt lässt er es ruhiger angehen. "Ich bin verheiratet und habe eine elf Monate alte Tochter", sagt er, "ich bin froh, wenn ich keine Piraten sehe."
Am Vormittag lässt Köhler die gesamte Mannschaft auf der Brücke antreten. Roles stellt sich und sein Team vor. "Wir haben mehr als hundert Einsätze im Piratengebiet hinter uns, es ist nie etwas passiert", sagt er. Bei Alarm müssten alle in die Zitadelle, nur zwei Offiziere und sein Team blieben auf der Brücke.
McGregor lässt sich das Morphium geben, das der Kapitän unter Verschluss hat. "Wenn es Verletzte gibt, dann auf der Brücke", sagt er. Piraten feuern mitunter Panzerfäuste und Kalaschnikow-Salven auf die Brücke ab. Manchmal sehen die Schiffe danach aus wie ein Nudelsieb. "Das hier ist Krieg", sagt Köhler. Ein absurder Krieg, bei dem moderne Kriegsschiffe der mächtigsten Nationen gegen ein paar Somalis in Badeschlappen und winzigen Booten eine lächerliche Figur machen. Bei seiner letzten Fahrt wurde Köhlers Schiff von einem Piratenboot verfolgt. Der Kapitän ließ beschleunigen, sprühte Löschwasser und zeigte den Angreifern ein selbstgebasteltes Holzgewehr, das aus der Ferne so aussah wie eine Kalaschnikow. Die Piraten drehten ab.
50 Seemeilen weiter funkte dann ein anderer Kapitän Mayday, den internationalen Notruf. Und zwar an der Stelle, die Köhler drei Stunden zuvor passiert hatte. Eine spanische Fregatte meldete sich und wollte immer neue Einzelheiten wissen. Wer der Schiffseigner sei, wie das Schiff heiße, diverse technische Angaben. Er habe keine Zeit für solche Fragen, bellte der Kapitän ins Funkgerät, er werde angegriffen. Dann brach er den Kontakt ab. "You are useless", rief er, ihr seid nutzlos.
Eine Studie des Norwegian Institute for Urban and Regional Research kommt zu dem Ergebnis, dass die Piraten keinesfalls arme Fischer seien, die aus purer Not auf Kaperfahrt gingen. Die Fischgründe vor Somalia seien immer noch ausreichend. Vielmehr hätten vergleichsweise wohlhabende Clans von Anfang an nur die "Jagd nach Profit" gesehen.
Es ist dunkel geworden. Auf der "GasChem Antarctic" schraubt die Mannschaft dicke Stahlplatten vor die Fenster. Kein Licht dringt mehr aus den Kajüten. Die Luken werden geschlossen und von innen mit schweren Stahlbolzen gesichert. Die Piraten sollen es so schwer wie möglich haben, in die Aufbauten zu gelangen.
Es gilt Sicherheitsstufe zwei. Die Wachen werden verdoppelt, der Ausguck ist backbords und steuerbords ständig besetzt. Niemand darf mehr an Deck. Wenn der Koch den Müll rausbringen will, muss er sich abmelden.
Um 19.36 Uhr passiert das Schiff 16 Grad, 20 Minuten nördlicher Breite. Es befindet sich nun in der Hochrisikozone. Die Instrumentenbeleuchtung auf der Brücke wird maximal gedimmt. Das Schiff fährt als schwarzer Schatten durch die Nacht. Der Telexdrucker rattert.
Warnung! 22.52 UTC, Position 09:32 Nord, 058.07 Ost, das Piratenmutterschiff "Orna" fährt Kurs 076, Speed 8,2 Knoten.
"Wenn die Marine weiß, dass es ein Mutterschiff ist, warum tut sie dann nichts?", ärgert sich Köhler. Es ist eine Frage, die er sich immer wieder stellt. Warum unternimmt niemand etwas? "Die sehen doch, wie ein paar Männer in Nussschalen die größten Handelsschiffe kapern und reich werden."
Köhler zweifelt am Sinn des Marineeinsatzes am Horn von Afrika. Deutschland ist mit der Fregatte "Niedersachsen", dem Marinefliegergeschwader 3 "Graf Zeppelin" aus Nordholz und rund 300 Soldaten im Einsatz. Doch selbst auf hoher See darf die Marine nach deutschem Recht die Piraten nicht bekämpfen, obwohl es völkerrechtlich erlaubt ist. Dafür wäre bei den Deutschen die Bundespolizei zuständig, und die ist am Horn von Afrika nicht im Einsatz.
Es ist Sonntag, der Wind ist eingeschlafen, das Wasser spiegelglatt. Piratenwetter. Um 5 Uhr passiert die "GasChem Antarctic" die Haycock-Inseln zwischen dem jemenitischen Festland und Eritrea. "No Go - Piracy" ist per Hand auf der Seekarte eingetragen.
Im Morgendunst tauchen die Hanisch-Inseln auf. Ein Matrose beobachtet sie durch sein Fernglas. Er hat Angst. "Fischer und Piraten sind nicht zu unterscheiden", sagt er, "alle tragen Waffen hier."
Um 8.30 Uhr lässt Kapitän Köhler das Automatische Identifizierungssystem ausschalten. Es sendet die Schiffsdaten und kann von Piraten empfangen werden.
Um 9.18 Uhr meldet die Wache zwei Skiffs querab backbord, in etwa zwei Seemeilen Entfernung. Roles schnappt sich ein Fernglas. Eine Zeitlang fahren sie parallel zur "GasChem Antarctic", dann lassen sie sich zurückfallen.
Um 9.31 Uhr Alarm auf Kanal 16, dem Notrufkanal.
Piraten-Aktivität. Ein Mutterschiff und einige Skiffs auf Position 12:35N. Bab al-Mandab.
Das Tor der Tränen. In zwei Stunden wird die "GasChem Antarctic" dort sein.
9.44 Uhr. Zwei Skiffs an Backbord. Sie fahren schneller als der Tanker. Das ist ungewöhnlich. Plötzlich sind es schon fünf Boote, die aus dem Dunst auftauchen. Sie nehmen Kurs auf das Schiff, dann drehen sie ab.
Um 9.45 Uhr meldet sich ein Kriegsschiff auf Kanal 16 und bittet, Auffälligkeiten zu melden. Die Matrosen starren angespannt durch ihre Ferngläser auf den dunstigen Horizont.
Gegen 10 Uhr ordert der Dritte Offizier Kaffeenachschub. Steuerbord voraus liegen zwei französische Kriegsschiffe und ein U-Boot. Trotzdem nähern sich backbords fünf Skiffs, jeweils mit fünf bis sechs Mann besetzt. Eines von ihnen dreht bei und kommt mit hoher Geschwindigkeit auf die "GasChem Antarctic" zu. Roles greift zum Fernglas, McGregor zum Gewehr, lädt durch, zielt. Kapitän Köhler lässt Wasser durch die Löschschläuche jagen. Das Boot wird langsamer, der Mann am Außenborder zögert, dann dreht er ab.
Die "UBC Limas", ein Frachter, der ebenfalls der Reederei Hartmann gehört, hat weniger Glück. Sie wird einige Stunden später an derselben Position angegriffen. Köhler bekommt die Meldung über seinen Fernschreiber.
11.50 UTC, Position 14:24 Nord, 042:04 Ost. Sechs Piraten in zwei Skiffs greifen ein Handelsschiff an. Piraten feuern. Mannschaft geht in die Zitadelle. Als Sicherheitsleute zurückfeuern, lassen Piraten ab.
Roles wird später von seiner Zentrale im englischen Bournemouth erfahren, dass es seine Kollegen waren, die die "Limas" gerettet haben.
Um 11.15 Uhr fährt ein Skiff auf Höhe der jemenitischen Insel Mayyun an Backbord mit 1,5 Meilen Abstand zur "GasChem Antarctic". Wieder lässt Köhler Wasser spritzen. Das Boot dreht ab.
Dann erreicht der Gastanker Bab al-Mandab, den Eingang zum Golf von Aden. Zum Mittagessen gibt es Steak, Pommes und Eiscreme. Die Crew soll spüren, dass Sonntag ist.
Als das Schiff um 17.30 Uhr den internationalen Sicherheitskorridor erreicht, der von der europäischen Mission Atalanta geschützt wird, taucht in etwa fünf Seemeilen Entfernung an Backbord eine Dau auf, eines der traditionellen arabischen Segelboote. Dahinter dümpeln drei Skiffs. Eine klassische Piratenkonstellation. "Wasser marsch!", befiehlt der Kapitän. Und der Gastanker zieht vorbei, ohne dass sich die verdächtigen Boote in Bewegung setzen.
Am nächsten Morgen knattert ein Hubschrauber über der "GasChem Antarctic", dreht eine Runde und landet auf einem Kriegsschiff, das im Morgendunst dümpelt. Mittags warnt ein Aufklärungsflugzeug der Mission Atalanta.
Ein Mutterschiff operiert auf Position 14:24 Nord und 052:43 Ost, am Ausgang des Sicherheitskorridors.
Um 14 Uhr zieht der Tanker "Hannibal II" vorbei, der noch kürzlich von Piraten als Mutterschiff benutzt wurde. Er soll für viele Millionen ausgelöst worden sein.
Am nächsten Tag attackieren Piraten erneut ein Handelsschiff. Mittags passiert die "GasChem Antarctic" den 22. Grad nördlicher Breite, das Ende der Hochrisikozone. Die Besatzung hat jetzt für ein paar Tage Ruhe vor Piraten. Das Schiff nimmt Proviant, Treibstoff und Ladung an Bord. Dann geht es zum Kap der Guten Hoffnung, durch den Indischen Ozean, wieder 2500 Seemeilen durch die Hochrisikozone.
Von Andreas Ulrich

DER SPIEGEL 25/2011
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