Basta.

Die internationalen Finanzmärkte haben das Vertrauen in Italien verloren. Nach 17 Jahren Silvio Berlusconi ist das Land überschuldet und reif für den Regierungswechsel. Das Gründungsmitglied der EU erscheint wie gelähmt von der Untätigkeit seines Premiers, der vor allem mit sich selbst beschäftigt ist.
Von Fiona Ehlers, Hans-Jürgen Schlamp und Alexander Smoltczyk

DER SPIEGEL 29/2011

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