15.08.2011

TV-SENDERDer Mann, der niemals lachte

Der gebührenfinanzierte Ostkanal MDR versinkt in Affären. Interne Ermittler kämpfen sich durch ein verästeltes System von Produktionszuschüssen und dubiosen Gefälligkeiten. Allmählich gerät auch der Intendant in Bedrängnis.
Udo Foht trank immer nur Kirschsaft, enthemmt sah man ihn nie. Partys verließ er meist als Erster, das Büro dafür als Letzter, Besprechungen setzte er auch mal auf elf Uhr nachts an.
Auf Fotos sah man ihn nie lachen. Seine Anzüge waren so altbacken wie seine Schunkel-Shows, nur weniger bunt. Er besaß zwei Handys: das private, dessen Nummer kaum jemand hatte; das dienstliche, auf dem er so gut wie nie erreichbar war.
Die Kuriosa über Foht, die jetzt, nach seiner Suspendierung, die Runde machen, klingen wie Nachrufe. Geschäftspartner und Mitarbeiter des langjährigen MDR-Unterhaltungschefs sprechen nur mehr in der Vergangenheitsform von ihm. Sie haben den 60-Jährigen schon abgeschrieben, dabei galt er bis vor kurzem noch als ganz großer Aktivposten: Fürs Erste hatte Foht zum Beispiel Florian Silbereisen entdeckt, bei dessen "Festen der Volksmusik" verlässlich sechs Millionen Menschen mitwippen. In der ARD nannten sie Foht "Papst der Volksmusik" und "Unterhaltungs-Guru". Bis zum 27. Juli.
An jenem Nachmittag wurden ihm Diensthandy und Büroschlüssel abgenommen. Der MDR hat Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft und die hausinterne Untersuchungskommission prüfen, ob Foht Sendergelder veruntreut hat, wofür es bisher allerdings keine Anhaltspunkte gibt.
Fest steht, dass er immer mal wieder Geschäftspartner und Bekannte gebeten hat, Geld auf von ihm benannte Konten zu überweisen. Bisweilen bestätigte er die Zahlung dann auch noch auf MDR-Briefpapier. Am Mittwoch vergangener Woche betrat Foht erstmals wieder das Sendergelände in der Leipziger Kantstraße, wo er stundenlang angehört wurde.
Die internen Ermittler sind inzwischen auf ein verästeltes System von Geldbewegungen, Produktionszuschüssen und Honoraren gestoßen, von dem lange Zeit im Sender niemand etwas geahnt haben will. Darüber hinaus gehen sie Hinweisen nach, dass Schwarzgelder geflossen sein könnten, um Stars der Unterhaltungsbranche bei Laune zu halten.
Was nun in Leipzig ans Licht kommt, ist mehr als nur eine Affäre Foht. Es ist eine Affäre MDR - und damit eine Affäre ARD. Was bisher herauskam, ist wohl nur ein Bruchteil der gesamten Geschichte. Die Ermittler haben gerade erst damit begonnen, die Geldströme auszuloten.
Dabei hätte der größte Ostsender alles richtig machen können, ja müssen, als er vor genau 20 Jahren gegründet wurde.
Stattdessen ging zu viel schief: Schlagzeilen über dubiose Spekulationsgeschäfte mit Gebührengeldern wechselten sich ab mit Enthüllungen über immer neue Stasi-Altlasten. Top-Manager agierten - wie bei der Korruption im MDR-gelenkten Kinderkanal - unkontrolliert oder gerieten außer Kontrolle wie der einstige Sportchef Wilfried Mohren, der rausflog, weil er bei Geschäftspartnern die Hand aufgehalten hatte. Das alles fand statt auf dem Fundament eines verschachtelten Senderkonstrukts aus privaten Produktionsfirmen, Sub- und Sub-Sub-Unternehmen, das offenbar zum Missbrauch einlädt.
Seit Ende vergangener Woche gehen die internen Ermittler der Frage nach, wie viel die Senderspitze von Fohts Treiben wusste. Fest steht, dass mehrere Produzenten bereits seit 2009 in Schreiben an Intendant Udo Reiter und Fernsehdirektor Wolfgang Vietze ausstehende Zahlungen angemahnt hatten. Zumindest Vietze, der im September ohnehin in Ruhestand geht, könnte das vorzeitig seinen Job kosten.
Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass selbst in einer vermeintlich transparenten Anstalt öffentlichen Rechts alle Kontrollmechanismen versagen können - dann hat dieser Beleg drei Buchstaben: MDR.
Selbst der krisengestählte Intendant Reiter wirkt in diesen Tagen ungewohnt angeschlagen. Ende des Jahres will er, wie er im Mai ankündigte, vorzeitig in Ruhestand gehen. Es wird kein strahlender Abschied. Johannes Beermann (CDU), Chef der Sächsischen Staatskanzlei, warnt bereits: "Ich mache mir Sorgen um den Sender. Kaum eine Instanz in diesem Sender ist intakt."
Was aber war der Antrieb für die finanziellen Eskapaden von Udo Foht?
Bisher fanden sich keine Belege, dass er sich selbst bereichert hätte. Womöglich verdribbelte er sich schlicht in dem Bemühen, alte Freunde zufriedenzustellen, die er vom DDR-Staatsfernsehen kannte, wo er Shows wie "Stop! Rock" oder "Schlagerlotto" verantwortet hatte und man ihn "Ufo" nannte.
Wie das System Foht funktioniert haben könnte, zeigt eine Geschichte aus dem Jahr 2008. Foht hatte sich damals in eine Idee des Produzenten Hans-Jürgen Kliebenstein verguckt, eine Show mit dem Arbeitstitel "Schlag auf Schlager", die zunächst auf 350 000 Euro kalkuliert war. Kliebensteins Firma legte los. Doch das Geld floss nicht so schnell, wie er es brauchte. Eine Zwischenlösung musste her. Sie hieß Roland Poser.
Poser ist eine besonders schillernde Ostfigur. Für die staatliche DDR-Jugendorganisation FDJ organisierte er einst Popkonzerte. Nach der Wende trieb er sich überall herum, wo er Geschäfte witterte: in Kroatien, beim Bau des Leipziger Fußballstadions, natürlich auch beim MDR. Für die jahrelang von Kliebenstein für den Sender produzierte José-Carreras-Gala, die kurz vor Weihnachten Geld für krebskranke Kinder eintreibt, arrangierte er die After-Show-Party. So kam Posers Eventagentur dazu, "Schlag auf Schlager" mitzufinanzieren. Doch die Bezahlung verzögerte sich weiter, mehrmals forderte Poser jene 180 000 Euro, die dann für die Produktion ausgegeben worden waren. Von Foht oder vom MDR kam nichts. Zu seiner eigenen Überraschung bekam er das Geld dann von dem Münchner Musikmanager Hans R. Beierlein überwiesen.
Beierlein, 82, managte über Jahre die volkstümlichen Jungstars Florian Silbereisen und Stefan Mross und sorgte dafür, dass Foht beide im Fernsehen groß rausbrachte. Beierlein war ihm zu Dank verpflichtet. Heute sieht der greise Volksmusik-Pate den Vorgang als "erhebliches Ärgernis", von seinem 180 000-Euro-Darlehen will er bislang nur 10 000 Euro wiederbekommen haben.
Einem anderen Produzenten gegenüber gab Foht angeblich an, Werner Kimmig werde mit 35 000 Euro einspringen; so etwas hat dieser offenbar öfter gemacht. Der rustikale Badener ist einer der rührigsten Fernsehmacher Deutschlands - und einer von Fohts engsten Freunden. Seine Firma produziert für Foht die "Bambi"-Verleihung und die "Krone der Volksmusik".
Kimmig ist für eine Stellungnahme nicht erreichbar, sein Büro teilt mit, er sei wandern. Doch Lutz-Uwe Oetken, Geschäftsführer der Schweizer TV-Firma Gillming, dem Foht genau jene 35 000 Euro versprochen haben soll, erklärt, bis heute habe er keinen Cent erhalten. Mit einem Anwalt will er jetzt gegen den MDR vorgehen. Foht soll mehrmals kurzfristig die Produktion einer Talkshow verschoben haben, der letzte Termin sei im April geplatzt (SPIEGEL 32/2011).
Die Ermittler gehen inzwischen davon aus, dass Foht sein eigenartiges Geschäftsgebaren seit Jahren praktizierte. Womöglich war er irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass man Produktionen schneller in Auftrag geben kann, wenn man nicht darauf wartet, bis sie vom Fernsehdirektor genehmigt sind.
Vertraute sagen, Foht habe gespürt, dass er im Sender nicht als Person geliebt werde, sondern allenfalls wegen seiner guten Quoten. Die Frage, ob die Finanzierung seiner Shows mit den Regeln der ARD zu vereinbaren sind, mag so in den Hintergrund getreten sein.
Wenn es ums Geld ging, war man bei dem Leipziger Sender schon immer kreativ. Die erste MDR-Million, so erzählt es Intendant Reiter heute noch, bekam er mangels eines offiziellen Kontos auf ein privates überwiesen, von dem aus er erste Zahlungen veranlasste. Die 560 Millionen Mark Anschubfinanzierung, mit denen der Sender 1991 gestartet war, hat der MDR durch teils waghalsige Spekulationen verdoppelt. Als eine vergleichsweise kleine Währungs-Zockerei floppte, opferte Reiter seinen Verwaltungschef.
Dass jedoch ein einzelner Angestellter wie Foht mit Aufträgen jonglierte, ist selbst für den MDR ungewöhnlich. Noch toller trieb es nur der Herstellungsleiter Marco K., der beim Kinderkanal (Kika) über Jahre acht Millionen Euro abzweigte. Ihm ist es letztlich auch zu verdanken, dass Fohts Machenschaften publik wurden, denn nach dem Kika-Skandal bekam eine Berliner Unternehmensberatung den Auftrag, weitere Lücken im Kontrollsystem aufzuspüren.
Chefermittler ist Ingmar Weitemeier, früher Leiter des Landeskriminalamts Mecklenburg-Vorpommern. Er bestellte Foht ein, nachdem ihm Unregelmäßigkeiten aufgefallen waren. Noch bevor Weitemeier den Fall lösen konnte, meldete sich ein weiterer Produzent, der Foht angeblich ein Darlehen gegeben hatte.
Nach Durchsicht der Dokumente suspendierte der Sender seinen Unterhaltungschef. Und gab zugleich zu, dass Teile von dessen Gehalt gepfändet worden waren - trotz eines Jahreseinkommens von 140 000 Euro. Seither machen Gerüchte die Runde: Wurde Foht etwa erpresst? Womöglich gar mit alten Stasi-Geschichten?
Tatsächlich treibt beim MDR die Ostalgie Blüten. Dafür sorgen schon Führungskräfte, die zu DDR-Zeiten in der Sektion Journalistik der Universität Leipzig ausgebildet worden waren, dem berüchtigten "Roten Kloster". Auch der designierte MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi genoss noch den alten Kadergeist der Uni Leipzig.
Den MDR kann nur verstehen, wer auf die Gründerjahre zurückblickt, als zwei Fronten von Mitarbeitern in der neuen Ostanstalt aufeinandertrafen: linientreue Kader vom DDR-Fernsehen und westdeutsche ARD-Altlasten wie jener MDR-Hierarch, der angeblich vor einer Mitarbeiterin mit einer Pistole herumfuchtelte, sich eine Kreuzfahrt bezahlen ließ und bald darauf von Bord ging.
Linientreue Parteikader Ost trafen Proporz-Journalisten West.
Auf öffentlichen Druck mussten sich die Mitarbeiter des MDR zweimal einer Stasi-Überprüfung unterziehen, Mitte der neunziger Jahre und 2001. Intendant Reiter gab damals zu, dass "wir ein Stasi-Problem haben". Er versprach saubere Aufarbeitung, doch im Zweifel scheute der Sender arbeitsrechtliche Schritte oder sah gnädig über Stasi-Verbindungen der Vergangenheit hinweg. So hält sich bis heute eine erkleckliche Anzahl von Ex-Spitzeln im Sender.
Immer wieder greift der MDR auf Mitarbeiter und Produzenten zurück, die woanders wegen ihrer Stasi-Vergangenheit keine Anstellung fanden. Ausgerechnet für die Produktion einer Ostalgie-Show tat man sich etwa mit Klaus-Dieter Kimmel zusammen, einst Chefredakteur beim Ost-Berliner "Sportecho" und später verantwortlich für ostdeutsche Regionalausgaben der "Bild" - bis herauskam, dass er sich gleich zweimal als Stasi-IM verpflichtet hatte.
Dass Udo Foht von der Stasi einst als IM Karsten Weiß geführt worden war, ist seit zehn Jahren bekannt. Eine Zusammenarbeit bestritt er stets, und Intendant Reiter hielt an seinem Unterhaltungskönig fest.
Jetzt fanden die Ermittler heraus, dass zusätzliche Dokumente im Umlauf sind, die Foht belasten, sich aber als offenkundig gefälscht herausstellten. Die Stasi-Erpressungsspur scheint damit tot zu sein. Dafür wurde nun die Fahndung nach möglicherweise versteckten Geldern aufgenommen. Simon Bergmann, Fohts Anwalt, will sich zu den Vorwürfen und Spekulationen vorerst nicht äußern.
Ein Grund dafür, dass man Foht chronische Geldnot nachsagte, soll eine von ihm angemietete Wohnung in Leipzig sein. Klein und bescheiden, für werktags, denn das Häuschen, das er mit seiner Frau bewohnt, steht zwei Autostunden entfernt in Berlin-Karolinenhof.
Die Geschichte zur Wohnung klingt indes abenteuerlich: Wie es in seinem Umfeld heißt, soll Foht die Zahlung der monatlich 369,94 Euro immer wieder vergessen haben. Nach einigen Monaten Mietrückstand wurde ein Teil seines Gehalts gepfändet, angeblich nicht nur für ausstehende, sondern auch für künftige Mieten.
Foht habe das quasi als komfortablen Abbuchungsauftrag gesehen. Dass seine Kreditwürdigkeit darunter stark litt, soll ihm gar nicht bewusst gewesen sein.
"Dass er Geld brauchte, wussten wir seit vier, fünf Jahren", gibt Knut Vietze zu, Bruder des Noch-Fernsehdirektors, früherer Herstellungsleiter des Senders und zuletzt Geschäftsführer des MDR-Fernsehballetts.
Mehrmals habe auch er Foht privat Geld geliehen, "mal 500 Euro, mal 1000". Friedhelm Acksteiner, Mitgesellschafter des TV-Balletts, soll ebenfalls von Foht um Geld angegangen worden sein. "Es ging um mehrere tausend Euro, ich habe nein gesagt."
Seit Jahren verdiente sich der nun geschasste Unterhaltungschef monatlich 600 Euro als Berater des Balletts dazu, das bekanntlich in den von ihm verantworteten Shows die Beine schwang - Intendant Reiter wusste davon.
Dass angesichts immer neuer Vorwürfe und Gerüchte im Sender Ruhe einkehrt, darf für die nächste Zeit ausgeschlossen werden, auch wenn am 26. September der neue Intendant gewählt werden soll. Zu den Kandidaten gehört Karola Wille, 52, Juristische Direktorin des MDR. Nach der Wende hatte sie an der Fernuniversität Hagen einen zweiten Abschluss in Rechtswissenschaft gemacht - ein Neuanfang.
So blieb bisher verborgen, dass Wille noch 1985 an der Universität Jena eine Dissertation verfasste, in der sie dem Sozialismus huldigt.
Um "die historische Mission der Arbeiterklasse" zu verwirklichen, seien besondere Anstrengungen und Bündnisse notwendig, schreibt Wille, nur so könne man die "Vorzüge des Sozialismus auch im internationalen Rahmen umfassend zur Geltung bringen".
Udo Reiter, heißt es im Sender, wolle nach all dem Unmut bei seinem Abschied auf Pomp verzichten. Ende September wird der MDR zum 17. Mal die Verleihung der "Goldenen Henne" übertragen, eine Art Ost-Oscar der Zeitschrift "Super Illu". Von Beginn an verantwortete Udo Foht die Sendung. Diesmal soll es Überlegungen gegeben haben, Reiter eine Henne für sein Lebenswerk zu überreichen.
Beim MDR sagen sie, das wäre ihm in so einem Jahr gar nicht recht.
Von Alexander Kühn, Udo Ludwig, Martin U. Müller und Thomas Purschke

DER SPIEGEL 33/2011
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