05.10.1998

BOXEN„Det Volk will Sieger“

Mit seinem Beruf hatte Torsten May schon abgeschlossen. Den letzten Kampf vor fast einem Jahr gab er auf, weil er um seine Gesundheit fürchtete. „Ich hatte immer Angst“, sagte er. In dieser Woche boxt er wieder.
Der junge Mann mit den roten Boxhandschuhen ist schwer in Form. Verhaut den Gegner, daß es eine Freude ist. Schlägt linke Geraden und rechte Geraden, Aufwärtshaken und Leberhaken, Links-rechts-Kombinationen und Rechtslinks-Kombinationen. Und trifft immer.
Aber der Gegner fällt nicht. Er schlägt nicht mal zurück. Der Gegner ist aus Kunststoff. Es handelt sich bei ihm um sogenannte Pratzen; das sind viereckige Zielscheiben, die der Trainer des jungen Mannes an den Händen trägt; und immer wenn er sie in die Höhe hebt, muß der junge Mann dagegenschlagen.
Zwischendurch spricht der Trainer auch. Das klingt dann, als rede jemand auf einen Gaul ein, der durchzugehen droht. "Ruhich", sagt er dann, "janz ruhich." Und: "So is'' jut, na bitte, is'' doch jut."
Der Klient ist ein ganz besonderer Fall. Wenn er im Ring steht und boxen soll, neigt er dazu, über Boxen nachzudenken. Er kommt dann zum Beispiel auf den Gedanken, daß Boxen gefährlich sei, manchmal sogar lebensgefährlich. Dann fragt er sich: "Was machst du hier eigentlich?" Und wenn er nicht im Ring steht, zerbricht er sich den Kopf darüber, was er im Ring eigentlich soll - "Was bringt das Ganze? Was ist der Sinn?" Er hat eigentlich keine richtige Freude daran, andere Menschen zu vermöbeln, denn: "Was hast du persönlich davon, wenn du der Sieger bist?"
Diese Einsichten offenbarte Torsten May, 29, im vergangenen Dezember während eines SPIEGEL-Gesprächs. Das führte er, als die Beulen, die sein letzter Boxkampf in seinem Gesicht hinterlassen hatte, noch nicht mal richtig abgeschwollen waren. Ein paar Tage zuvor hatte er gegen einen arglosen Schweizer verloren; nicht weil der besser war, sondern weil May plötzlich darüber nachdachte, er könnte den Ring als kranker Mensch verlassen.
Deshalb gab er auf, in der vorletzten Runde. Das ist, als würde Michael Schumacher sein Rennauto drei Kurven vor dem Zielstrich anhalten, weil er Angst hat, gleich gegen eine Leitplanke zu fahren. Aber als Torsten May, ein Profiboxer mit viel Verstand und gütigen Augen, von diesem Schweizer am Kopf getroffen wurde und das Blut an seinen Handschuhen sah, dachte er an jenen Kampf, den er im Jahr zuvor gegen einen Amerikaner verloren hatte: Damals war ein Blutgerinnsel im Schädel festgestellt worden, und als sein einjähriger Sohn den entstellten Vater sah, klammerte er sich an seiner Mutter fest.
Im vergangenen Dezember sagte May auf die Frage, ob er jemals wieder boxen werde: "Wenn ich mich selber so darüber reden höre, dann glaube ich, daß ich dazu nicht mehr die Kraft habe."
Torsten May boxt wieder. Am Samstag dieser Woche kämpft er in einer Wiener Kurhalle gegen einen Franzosen, der Pascal Warufsel heißt und nicht übermäßig begabt sein soll. Aber darum geht es nicht; in Wahrheit tritt er gegen seinen Kopf an. Der Kampfsportler hat deshalb in den letzten neun Monaten vornehmlich geredet, und zwar so viel, wie es beispielsweise der Kollege Graciano Rocchigiani ("Keen Bock uff Jequatsche") in seinem ganzen Leben nicht mehr tun wird.
Er hatte dabei mit Menschen zu tun, die es gut mit ihm meinen; aber sie meinen es auch gut mit sich selbst. Es ist wahrscheinlich leichter, Fräulein Feldbusch den Unterschied zwischen Dativ und Akkusativ einzubimsen, als May zu einem unbeirrbaren Cruisergewichtler zu trimmen. Er ist das Versuchsobjekt für eine Psychologin, einen Trainer und einen Fernsehsender, und sie alle werden ein Stück größer sein, wenn Torsten May in Wien nicht wieder die Geisteskrise kriegt.
Als im vergangenen Dezember seine Beulen heilten, ging er zwei Wochen lang nicht unter die Leute. "Super Illu" interviewte die Gattin Ramona ("Ist Ihr Mann ein Held - oder ein Feigling?"), und er überlegte, was er aus seinem Leben machen wollte; es gab Angebote vom Fernsehen und von Zeitungen, und die Sportvermarkter hätten ihn auch noch untergekriegt.
Boxen? "Irgendwie hatte ich das Gefühl: Mensch, ich pack''s nicht mehr." Nicht wegen dieses Schweizers, der hat ihm höchstens den letzten Rest gegeben. May war zwar Olympiasieger und Weltmeister bei den Amateuren, aber etwas klamm war ihm immer mit diesen dicken Handschuhen am Arm.
Er ist im Kadersport der DDR groß geworden, er wußte, daß er Medaillen gewinnen muß, wenn er es im Leben zu etwas bringen will. "Aber ich habe immer gedacht: Ich schaff'' das nie. Auf der ganzen Welt springen Boxer rum, und ausgerechnet ich soll derjenige sein, der die alle besiegt?" Mit 13 kam er ins Sportinternat und hatte Heimweh. Er glaubte, daß die anderen eh besser sind. Und er hatte Angst, wegen schlechter Leistungen von der Schule zu fliegen. Die Beklemmungen wuchsen mit den Jahren.
Boxen? Dann wohl eher doch nicht mehr. "Ich hatte immer Angst, den Anforderungen nicht gerecht zu werden", gestand der gelernte Mechaniker. Mit dieser Einsicht reiste er Ende Januar in die Praxis von Inge Sonnenschein. Sie ist Psychologin, hörte ihm zu und sagte dann beispielsweise so etwas: "Von daher denke ich, daß Sie zu sehr die Alltagssprache benutzen. Sie müßten präziser formulieren und sagen: Ich habe mir immer Gedanken gemacht, ob ich den Anforderungen gerecht werden kann." Die Botschaft war klar: positives Denken.
Frau Doktor Sonnenschein hatte zwar noch keinen Boxer in der Kundschaft, aber mit Sportlern kennt sie sich aus, sie hat an der Kölner Sporthochschule Unterricht gegeben. Sie empfing Torsten May einmal pro Woche und ließ ihn an einem runden Tisch, auf dem Gläser und zwei Flaschen Mineralwasser standen, erzählen, "warum ich mich als Versager fühle".
Es brauchte zusammen 15 Stunden, bis der Boxer sich repariert glaubte wie ein runderneuerter Reifen. Ängste? "Die stecken ja gar nicht in ihm drin, früher hat er die ja auch nicht gehabt", fand die Therapeutin heraus.
Das Problem, sagt sie, war eigentlich vielmehr das, daß er zuletzt den falschen Trainer hatte. Darkie Smith kam aus England und wollte immer, daß der zarte Torsten die anderen k. o. haut, und das ist nun mal nicht sein Ding. Sie sagt, der Mandant sei jetzt gut vorbereitet, er habe ein taktisches Konzept und deshalb auch keine Selbstzweifel mehr. "Er ist gefestigt, da bin ich mir sicher." Er muß auch nicht mehr ständig in der Praxis der Therapeutin erscheinen; gelegentlich telefoniert man noch miteinander, und Frau Doktor kontrolliert dabei, "ob die Entwicklung zielorientiert ist".
Ist sie, sagt sie. Findet im übrigen auch Torsten May selber; er hat inzwischen den Begriff von der "positiven Herangehensweise" in seinen Sprachgebrauch aufgenommen. Die gilt in gewisser Weise auch dann, wenn es ernst wird im Ring: "Ich habe die Überzeugung, daß ich, wenn''s hart auf hart kommt, innerlich irgendwie überzeugt bin, daß ich es schaffen kann, glaube ich."
Wenn May über sein neues "Selbstwertgefühl" redet, dann ist das, als würde er ein Geständnis ablegen. Er massiert seine Finger, die Schultern hängen, der Kopf auch, und zwischen den Wörtern macht er Pausen, in denen er geräuschvoll Luft durch die Nase drückt.
So war es auch, als er im vergangenen Dezember die Beulen im Gesicht trug. Er sagte damals: "Ich weiß nicht, ob ich dafür
* Oben: bei seiner Aufgabe gegen den Schweizer Stefan Angehrn in Düsseldorf 1997; unten: während seiner Niederlage im WM-Kampf gegen den Amerikaner Adolpho Washington in Palma de Mallorca 1996.
geschaffen bin, die Kohlen aus dem Feuer zu holen."
Als Hans-Ullrich Wegner, der im Kölner Boxcamp des Promoters Wilfried Sauerland als Trainer arbeitet, von dieser Seelennot las, rief er bei den Mays zu Hause an und sagte, Torsten solle im Camp vorbeikommen, "damit er mal wieder unter die Leute kommt". May kam und sah den anderen beim Training zu. Und irgendwann ging er mit Wegner ins Trainerkabuff. Es gab Tage, da kamen sie erst nach vier Stunden wieder raus, weil sie sich so viel zu erzählen hatten.
Wegner ist jemand, der gut zuhören kann. Bis zu einem gewissen Punkt jedenfalls. Daß May ein Boxer mit anfälligem Innenleben ist - geschenkt. Weiß er. "Der liegt mir völlig auf dem Tablett", sagt er. Aber das, was der Junge da im Dezember von sich gegeben hat, "det war wat für de Schwiejermütter".
Auch der Trainer, ein Mann mit dem Stimmklang heiserer Hunde, hat sein Handwerk in der DDR gelernt; aber jetzt ist die Welt eben anders. Und er weiß schon ziemlich genau, wie der Kapitalismus funktioniert. "Man muß det Leben sehen, wie et in der Realität is''", bellt er, "jeben oder nehmen." Boxer, glauben Boxer, sind dafür da, ihre Frauen zu beschützen und Kohle nach Hause zu schleppen, und wenn Boxer nur auf die Fresse kriegen, gibt es keine Kohle, und die Frauen laufen davon.
Begriffen, May? Was glaubt der wohl, was das Publikum, "diese Hure", will? "Det Volk will Sieger, keene Schlappschwänze." Und irgendwann beschloß Torsten May, daß er wieder boxen will. "Ich habe das Gefühl gehabt, daß mir die Sache zu wertvoll war, um sie abzulegen, irgendwie."
Nicht daß sich Hans-Ullrich Wegner ausschließlich mit dem Dampfhammer vorarbeiten würde. Er kann auch ganz anders, schließlich hat auch er sich mit Frau Doktor Sonnenschein ins Benehmen gesetzt und weiß jetzt: "Man muß die positive Welt
* 1994 mit seinem ehemaligen Trainer Manfred Wolke (M.) und Boxkollege Henry Maske.
steuern bei ihm und so lassen." Dann fingert er einen Schnellhefter aus dem Spind, in dem er mit Textmarker sämtliche Trainingsleistungen zum Leuchten gebracht hat. Alles eins a.
Dann kam Anfang August das erste Sparring. Zum erstenmal wieder richtig Mann gegen Mann, nicht Mann gegen Pratze, und May spürte "absolute Aufregung und Krampf". Genaugenommen war es so: "Ich hab'' versucht, daß mein Partner merkt, daß ich den Kampf kontrollieren will. Und dann merkt man: Der will das auch. Und dann geht''s los, und dann habe ich gemerkt, daß ich unruhig geworden bin. Man merkt, daß man nicht alles kontrollieren kann, irgendwie. Man hat da viel mit sich selbst zu tun."
Gut und gern 80 Runden Sparring hatte er bis Ende vergangener Woche hinter sich, und er sagt, von Mal zu Mal sei "die Sicherheit zurückgekommen". Einmal fragte ihn ein Besucher, ob er dabei zusehen dürfe, und May antwortete, er habe das nicht so gern, weil er sich dann beobachtet fühle. Der Besucher wendete ein, beim Kampf in Wien würden ihn Tausende beobachten, und May sagte, es sei vielleicht doch ganz gut, wenn der Besucher zum Sparring käme.
Er kämpfte gegen einen Schwergewichtler, und immer wenn eine Runde vorbei war, lächelte er seinen Gegner an. Ganz am Anfang traf er den anderen so schwer, daß der dachte: "Noch so einen Treffer, und es ist Feierabend." Der andere fragte May hinterher, warum er nach diesem Volltreffer nicht nachgesetzt habe, und May sagte, er habe die Situation gar nicht so registriert, sondern nur darauf geachtet, daß er sich die Kräfte vernünftig einteilt. Daß der Besucher dabeisaß, war schon in Ordnung, wenngleich: Ganz geheuer ist es dem Boxer, der nächsten Samstag vor sehr viele Menschen und eine Batterie von Fernsehkameras geführt wird, nicht, wenn ihm Fremde bei der Arbeit zusehen: "Es ist schon was anderes, irgendwie."
Torsten May hatte nach dem Sparring einen blauen Fleck unter dem Auge, ungefähr so wie im vergangenen Dezember, nur nicht so dick. Seine Aufgabe im Kampf gegen den Schweizer hatte RTL übertragen, der auch Mays persönlicher Sponsor ist. Die Kölner Funker hatten die Veranstaltung unter ein Motto gesetzt, das hieß: "Die letzte Chance". Als er davon erfuhr, dachte der Boxer: "Jetzt wird dir die Pistole auf die Brust gesetzt." RTL brauchte ihn damals, weil ein Nachfolger für Henry Maske hermußte, und als sich das dann erledigt hatte, bekannte May: "Es hat mich angewidert."
Jetzt braucht er RTL, und zwar ständig. Wenn May Interviews gibt, sitzt Simone Danne immer daneben, als sei sie sein Wachhund. Frau Danne ist bei RTL Pressesprecherin für den Bereich Sport und versteht sich an seiner Seite als "Sicherheitsfaktor". Außerdem, sagt sie, sei es so gewesen, daß sich der Torsten früher bei den Interviews "immer so alleine gefühlt" habe, also geht sie ihm jetzt hilfreich zur Hand.
Wenn May nicht mehr weiß, was er sagen soll zu dem, was er vor neun Monaten gedacht hat, ist Frau Danne zur Stelle. Dann sagt sie: "Die Frage ist: War es wirklich immer so? Es war eben eine sehr momentane Sicht der Dinge. Also, auf sein gesamtes Leben bezogen war es nicht so, oder?" May: "Nein." Frau Danne: "Ich denke mal, das ist ganz wichtig."
Simone Danne denkt auch, ihr Haus habe sich jetzt mit dem gebotenen Feingefühl an die neue Aufgabe gemacht. Mays Kampf in Wien wird wieder von RTL übertragen. Diesmal heißt das Motto: "Zurück in die Zukunft". Und wenn er einmarschiert, erklingt ein Lied; das trägt den Titel "The Answer".
Und dann? "Im Ring zeigt sich alles", sagt Torsten May. Angst? "Ich kann''s mir nicht vorstellen. Irgendwie." Matthias Geyer
* Oben: bei seiner Aufgabe gegen den Schweizer Stefan Angehrn in Düsseldorf 1997; unten: während seiner Niederlage im WM-Kampf gegen den Amerikaner Adolpho Washington in Palma de Mallorca 1996. * 1994 mit seinem ehemaligen Trainer Manfred Wolke (M.) und Boxkollege Henry Maske.
Von Matthias Geyer

DER SPIEGEL 41/1998
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