KINDESTÖTUNG „Es gibt doch nichts Hilfloseres“

Die Schwangerschaft hat sie verschwiegen, das Baby nach der Geburt erwürgt. Kindestötung klingt archaisch, doch immer wieder stehen Frauen deswegen vor Gericht - so wie Monika M., eine dreifache Mutter, die aus Angst vor ihrem Mann zur Täterin wurde.
Von Anuschka Roshani

DER SPIEGEL 49/1998

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