26.09.2011

JUSTIZ„Das bin doch nicht ich“

Warum missbraucht und tötet ein bislang unbescholtener Familienvater einen Zehnjährigen? Im Krefelder Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder des kleinen Mirco aus Grefrath sucht das Gericht bis zuletzt nach einem Motiv. Von Beate Lakotta
Auf der Anklagebank sitzt ein Mann im Business-Anzug und lächelt. Es ist ein Lächeln, das 45 Jahre Zeit hatte, in seinem Gesicht festzuwachsen, es passte gut in sein früheres Leben. Ein unbescholtener, liebender Familienvater, drei Kinder, die Kleinste fliegt ihm immer gleich an den Hals, wenn er nach Hause kommt, von seiner Arbeit als Manager, mittlere Führungsebene, bei der Telekom, so hat es seine Frau bei der Polizei erzählt.
Jetzt, wo das Lächeln sinnlos geworden ist, geht es nicht mehr weg. Es hängt in seinem aufgedunsen wirkenden Gesicht mit der gegelten Bürstenfrisur, hilflos, anbiedernd, leer, und bringt die Leute gegen ihn auf.
Lächeln erzwingt Resonanz. Aber bei Olaf H. lächelt keiner mehr zurück, seit er gestanden hat, am 3. September 2010 den zehnjährigen Mirco aus Grefrath sexuell missbraucht und getötet zu haben.
Auch nach neun Verhandlungstagen stehen die Menschen Schlange für die Zuschauerplätze im Saal des Krefelder Landgerichts. Wenn Olaf H. sich zu Beginn jedes Prozesstages hinter einem aufgeklappten Aktenordner vor den Fotografen versteckt, rufen sie: "Zeig dich, du Arschgesicht!" Wenn er den Aktenordner herunternimmt, rufen die Leute: "Der grinst, der Pisser! Du Dreckschwein, was gibt's da zu grinsen?"
"Das will ich hier nicht hören!", ruft der Vorsitzende Richter Herbert Luczak das Publikum zur Ordnung. "Wir wollen hier sachlich den Versuch einer Annäherung unternehmen an das, was unfassbar ist: dass ein Mensch, der mitten im Leben steht, der als freundlicher Familienvater wahrgenommen wird, so etwas tut."
Der Fall Mirco erschütterte die Öffentlichkeit. Der Junge war abends auf dem Nachhauseweg von einer Skaterbahn verschwunden. An einem Feldweg fand man sein Fahrrad, doch von ihm fehlte fünf Monate lang jede Spur. Zeitweise suchten 1000 Polizisten nach ihm, in allen Zeitungen war das Foto des schlanken Jungen mit dem blonden Strubbelhaar zu sehen. Seine Eltern hatten sich in einem bewegenden Appell im Fernsehen an den Täter gewandt: "Gib uns bitte unser Kind zurück oder sage, wo wir Mirco finden können."
Ein Zeuge hatte am Tatort einen VW Passat gesehen, die Soko Mirco überprüfte Hunderte Fahrzeuge auf Faserspuren; in Olaf H.s ehemaligem Dienstwagen wurden sie fündig. H. führte die Ermittler zu Mircos Leiche.
Der Fall seines Mandanten, sagt Verteidiger Gerd Meister am ersten Verhandlungstag, gebe "Einblicke in das, was dem Menschen möglich sei, in seine Abgründe". Meister ist 52, ein jugendlich wirkender Mann mit offenem Gesicht, er hat selbst zwei Kinder. Seit er Olaf H. vertritt, bekommt er Morddrohungen. Wenn sich die Fotografen auf den Angeklagten stürzen und die Leute ihrem Hass gegen ihn Luft machen, baut Meister sich, schmalschultrig wie er ist, schützend vor ihm auf in seiner Robe. Er verteidige Olaf H. dafür, dass er irgendwann zu sich selber finde, seine Schuld eingestehe, erklärt Meister. "Herr H. ist sich noch nicht im Klaren, was da passiert ist und wie es zu dieser Entgleisung kommen konnte."
Ein Freispruch komme nicht in Frage, die Beweislage sei vernichtend: Olaf H. wusste, wo die Leiche lag. Da waren die Faserspuren, die Handy-Ortungsdaten, die zeigten, dass er sich zur Tatzeit am Tatort befunden hatte. Und da ist sein Geständnis - oder besser: seine Geständnisse. Etliche, teils widersprüchliche Versionen rang Olaf H. sich bei der Polizei ab, mit jeder drang er weiter vor zu seinem Abgrund.
Da Olaf H. sich in der Verhandlung auf sein Schweigerecht beruft, liest Luczak vor, was er bei der Polizei über die Tat gesagt hat:
Er habe das halbnackte Kind auf einem Parkplatz gefunden, habe helfen wollen, "aber ihm war nicht mehr zu helfen".
Er habe "pinkeln müssen" und den aufgeregten Jungen, der ihm auf dem Feldweg entgegengeradelt gekommen sei, nur beruhigen wollen. Er habe ihn festgehalten und dabei versehentlich erstickt oder ihm das Genick gebrochen, ein Unfall.
Dann schließlich: Er habe beruflich unter großem Druck gestanden. Am Tattag sei er von seinem Vorgesetzten, Herrn G., in einem Telefonat "zusammengefaltet" worden. Zum Stressabbau sei er herumgefahren, Mirco sei ihm zufällig über den Weg gelaufen, als er austreten musste.
Er habe das Kind in den Passat verfrachtet, sei mit ihm ein Stück gefahren. An einem Feldweg habe er den Kindersitz ausgebaut und die Rücklehnen umgeklappt, eine Picknickdecke ausgebreitet, Mirco befohlen, sich auszuziehen und auf die Ladefläche zu legen. Er habe seinen Penis an Mircos Po gerieben, aber keine Erektion bekommen. Dann habe er den Jungen im Schwitzkasten erstickt, nein: doch erdrosselt, mit einer Plastikschnur, damit er ihn nicht verrate.
Bei der Polizei legt Olaf H. einen Knoten um ein Tischbein, zur Demonstration. Später sei er noch einmal zurückgekommen und habe Mirco ein Messer in den Hals gestochen, um sicherzugehen, dass er wirklich tot sei.
So steht es jetzt in der Anklageschrift, so hat er es am ersten Verhandlungstag durch seinen Verteidiger bestätigen lassen, nur das mit dem Messer hat er wieder zurückgenommen.
Aber war es das: eine Tat, begangen als Reaktion auf den Stress im Job? Das Kind Mirco - ein Zufallsopfer? Oder war Olaf H. in Wirklichkeit auf der Suche nach einem passenden Kind, kaltblütig und gezielt? Würde das Gericht zu dieser Überzeugung gelangen, wäre dies ein Grund, im Urteil die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Ohne diesen Zusatz würde Olaf H. erfahrungsgemäß nach 17 bis 20 Jahren freikommen, mit erst nach 23 bis 25 Jahren.
Das Problem ist: Fast alles in diesem Verfahren beruht auf Olaf H.s eigenen schwankenden Angaben. "Würde er sein Geständnis widerrufen, wäre es schwer für die Kammer", sagt Meister. Am Ende muss sich das Gericht auf irgendetwas festlegen. "Aber kann man dann einfach die härteste Geständnisvariation als Wahrheit annehmen?"
Der Vorsitzende Richter referiert Olaf H.s Lebenslauf: Realschulabschluss, Fernmeldehandwerker, hochgedient über die Auskunft bis hinein ins Auftragsmanagement mit zeitweise 150 Mitarbeitern. Drei Ehen, zwei halbwüchsige Söhne aus zweiter, eine dreijährige Tochter aus der letzten Ehe, ein Wunschkind.
Olaf H.s drei geschiedene Frauen treten als Zeuginnen auf. Unvorstellbar für jede von ihnen, dass er ein Kind getötet haben könnte. "Er war mir als Mensch immer wichtig", sagt seine zweite Frau. Die Tat passe einfach nicht zu ihm.
Da weint Olaf H.
H.s dritte Frau kann noch immer nicht fassen, was geschehen sein soll: "Mein Mann würde keiner Fliege was zuleide tun, geschweige denn einem Kind." Nie sei er aggressiv geworden, ein hilfsbereiter, ruhiger Mann. Und das Sexualleben? Absolut normal, Blümchensex.
Am Tag nach der Tat seien sie mit der kleinen Tochter und den Nachbarn zum WDR-Fest nach Lobberich gefahren, in dem besagten Passat. Ihr Mann sei "normal wie immer" gewesen. Sie habe keine Veränderung an ihm festgestellt, bis zur Festnahme nicht.
H. dagegen will jeden Morgen an das tote, nackte Kind im Wald gedacht haben, 145 Tage lang. Einmal, vor Weihnachten, habe er überlegt, "anonym eine Nachricht einzuwerfen". Für die Eltern, um ihnen Gewissheit zu geben. Aber dafür hatte er dann doch zu viel Angst.
Als Olaf H. den Polizisten im Januar den Ablageort zeigt, zeichnet sich dort laut Protokoll eine "menschliche Figur" ab, aber nichts mehr, was Schlüsse darauf zulässt, wie Mirco gestorben ist.
Einen Beweis für den Missbrauch gibt es nicht. Allerdings könnte sich alles auch noch grausamer abgespielt haben.
Ein Video wird im Saal vorgeführt, eine Rekonstruktion der Fahrt vom "Abgreifort" zum "Ablageort", wie es die Ermittler nennen. Es geht darum, H.s Angaben zur Fahrtstrecke zu überprüfen. Ist es glaubhaft, dass er extra zum Austreten in den Feldweg fuhr, als er auf Mirco traf?
Ortsschilder und Alleebäume ziehen vorbei, am Bildrand läuft der Timecode, es sind 24 Minuten und 52 Sekunden von der Stelle, wo Olaf H. Mirco in seinen Passat bugsierte, bis zum späteren Fundort der Leiche. Für das Kind sind es 24 Minuten Todesangst, für die Anwesenden im Saal nun eine quälend lange Zeit, in der Olaf H. sich noch hätte entscheiden können, das Kind zurückzubringen und nicht zum Mörder zu werden.
Am Ende des Videos sagt Luczak: "Herr H., da waren andere Gelegenheiten zum Austreten. Vielleicht hatte es nichts mit Stress zu tun oder mit Austretenmüssen. Möglicherweise ging es nur darum, ein Kind zu finden und das zu tun, was dann geschehen ist." Wenn es so war, ob er sich nicht doch, so schmerzlich es sei, dazu bekennen wolle?
Luczak nimmt die Täterakte zur Hand und hält H. vor, was er bei der Polizei über sein angebliches Motiv für die Tat, den Stress im Job, gesagt hatte: "Ich hatte einen Chefchef, der mich stark gemobbt hat. Er hat mich vor versammelter Mannschaft denunziert." Durch das demütigende Telefonat mit Herrn G. sei all das am Tattag wieder hochgekommen.
Ob Olaf H. dabei bleiben wolle?
Da ergreift H. zum ersten Mal im Prozess das Wort: Ja, so sei es gewesen, regelrecht "rundgemacht" habe ihn der Herr G. - "Wie hat er Sie denn rundgemacht?" - "Das ging ins Persönliche, ich kann das nicht wörtlich wiedergeben. In einem Meeting bin ich deshalb gegangen."
So etwas lässt sich leicht überprüfen. Das Gericht hat Telekom-Mitarbeiter als Zeugen geladen. Manche schildern H. als umgänglich und gesellig, andere als arroganten Blender. Aber keiner kann sich erinnern, dass er von Herrn G. abgekanzelt wurde, gar ein Meeting aus diesem Grund verließ.
Herr G. selbst tritt auf, Bayer, ein bulliges Naturell, als Vorgesetzter aufbrausend, er streitet das nicht ab.
Ja, er sei unzufrieden mit Olaf H. gewesen, es habe deutliche Gespräche gegeben. Aber an dem Tag sei er in London gewesen, ohne Diensthandy: "Das Gespräch hat so nicht stattgefunden."
"Herr H.", wendet sich Luczak an den Angeklagten, "wollen Sie das aufrechterhalten mit dem Telefonat?" H. schaut seinem ehemaligen Vorgesetzten fest ins Gesicht und sagt: "Ich hab das so in Erinnerung."
Luczak schüttelt unzufrieden den Kopf: "Herr H., wir müssen versuchen zu klären, was dieser Tat zugrunde liegt. Denn eines Tages wird man sich fragen: Liegt dieser Grund immer noch vor? Wenn wir hier die besondere Schwere der Schuld erkennen, dann kann lebenslänglich auch lebenslänglich sein."
Bei den Ermittlern hatte H. gesagt, es sei kein sexuelles Gefühl gewesen, das ihn dazu gebracht habe, seinen Penis an Mirco zu reiben. Aber was dann? "Das war der Moment, wo ich dieses Gefühl der Kontrolle hatte. Das fühlte sich gut an. Endlich mal einer, der macht, was ich sage. Ich habe mich geschämt, weil es sich nicht unangenehm angefühlt hat. Ich merkte, hier läuft was komplett aus dem Ruder. Ich habe gedacht: Das bin doch nicht wirklich ich."
In den Verhören hatte er eigenartig fürsorglich, fast zärtlich über sein Opfer gesprochen: "Ich hatte das Gefühl, den Jungen nicht alleine im dunklen Wald zurücklassen zu können." - "Es war, als hätte ich meinen eigenen Sohn im Arm." - "Ich habe mit den Füßen gefühlt, ob dort Brombeeren waren. Ich wollte ihn nicht auf die Dornen legen." Er habe Mircos Hände gefaltet, er habe geweint und sich entschuldigt. Er habe ihn nicht namenlos zurücklassen wollen und ihn Mike genannt. Er habe sich neben ihn gekniet und das Vaterunser gebetet.
Es klingt wie ein düsterer, verrätselter Traum; für die Vernehmungsbeamten sind es Versuche, sich in milderem Licht zu zeigen.
Der Psychiater Martin Albrecht hat Olaf H. für das Gericht begutachtet. Auch ihm öffnete sich H. nicht; er schilderte ihm seine Tat als eine Art Unfallgeschehen. "Gab es im Verlauf dieser Tat sexuelle Handlungen?", hatte Albrecht gefragt. "Nein, das kann ich beim Leben meiner Tochter schwören", antwortete H., "also, die sexuellen Handlungen, die resultieren aus den Befragungen bei der Polizei, aber es stimmt einfach nicht."
Olaf H. sei voll schuldfähig, sagt Albrecht, sein IQ liege bei 138, Hochbegabung. Er habe bei H. ein "hohes Ausmaß an Verdrängungs- und Verleugnungstendenzen" registriert, pädophil sei er wohl nicht.
Albrecht bietet zwei Erklärungsmodelle an. In einem hätte Olaf H. - ausgelöst durch ein ihm selbst womöglich nicht bewusstes frühkindliches Trauma - längst zwei Parallel-Leben geführt: eines als sozial angepasst handelnde, ein anderes, abgespaltenes, als pervers phantasierende Person. Beides hätte er perfekt trennen können, bis unter beruflichem Stress die Barriere zusammenbrach. Der Kern dieser Tat wäre Machtausübung, der Missbrauch ein beiläufiger Bestandteil, in der Tötung hätte das Auskosten der Omnipotenzgefühle seinen Gipfel gefunden.
In der anderen Variante hätte H. Mirco ohne Lust getötet, sondern lediglich um zu verdecken, was vorher geschehen war. Albrecht tendiert eher zur ersten Variante, "aber für beides hat uns Herr H. keine Anhaltspunkte gegeben".
Dass solche Täter in der Regel bis zur Tat ein unauffälliges Leben führten, sei Experten nicht neu. Manchmal dauere es Jahre, bis jemand solch eine Tat in sein Selbstbild integrieren könne.
Olaf H. hört Albrecht aufmerksam zu. Danach, sagt Anwalt Meister, sei er vor allem erleichtert gewesen, dass ihn der Gutachter nicht für einen Pädophilen hält. "Das war ihm wichtig."
In seiner Zelle hat Olaf H. ein Foto von Mirco aufgehängt. Im Juli, nach der Zeugenaussage von Mircos Mutter, die ihren Sohn als selbstbewusstes, geliebtes Kind beschrieben hatte, sei Olaf H. in seiner Zelle zusammengebrochen und habe sehr viel geweint. Meister hat das als gutes Zeichen gesehen. Dafür, dass er doch noch im Prozess zu dem stehen könnte, was er getan hatte. Dass er bereit sein könnte, sich helfen zu lassen, in einer Therapie; auch das sieht Meister als Ziel seiner Verteidigung.
Doch nun soll in wenigen Tagen das Urteil fallen, und noch immer erschrecke Olaf H. ihn mit neuen, abstrusen Versionen vom Tattag. Manchmal geistern unbekannte Dritte als Täter durch diese Phantasiegeschichten aus H.s schlaflosen Nächten, manchmal ist er darin selbst Opfer. Nie ist Meister ganz sicher, ob Olaf H. in solchen Momenten glaubt, was er erzählt, und wie nahe er daran ist, sein Geständnis zu widerrufen.
Komm Olaf, sage er dann, das ist doch alles Mumpitz. Und irgendwann komme der Olaf dann selbst wieder an den Punkt zurück, wo er weiß, dass Meister recht hat und dass er den Jungen missbraucht und getötet hat. ◆
Von Beate Lakotta

DER SPIEGEL 39/2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 39/2011
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

JUSTIZ:
„Das bin doch nicht ich“

Video 06:10

FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt Die Videofalle

  • Video "Digitale Forensik: Wie der SPIEGEL das Strache-Video überprüft hat" Video 02:03
    Digitale Forensik: Wie der SPIEGEL das Strache-Video überprüft hat
  • Video "Webvideos der Woche: Einfach umgedreht" Video 03:14
    Webvideos der Woche: Einfach umgedreht
  • Video "ESC-Sieg für die Niederlande: Der Piano-Man bezwingt die Windmacher" Video 02:00
    ESC-Sieg für die Niederlande: Der Piano-Man bezwingt die Windmacher
  • Video "Genug ist genug: Die Rede von Bundeskanzler Kurz im Video" Video 03:03
    "Genug ist genug": Die Rede von Bundeskanzler Kurz im Video
  • Video "Luftiger Stunt: Fallschirmsprung aus der Seilbahn-Gondel" Video 00:43
    Luftiger Stunt: Fallschirmsprung aus der Seilbahn-Gondel
  • Video "US-Sturmjäger-Video: Wenn der Tornado auf dir landet" Video 02:09
    US-Sturmjäger-Video: Wenn der Tornado auf dir landet
  • Video "Video-Affäre in Österreich: Strache tritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück" Video 02:20
    Video-Affäre in Österreich: Strache tritt als Vizekanzler und FPÖ-Chef zurück
  • Video "Video: Proteste in Österreich" Video 00:52
    Video: Proteste in Österreich
  • Video "Versuchter Betrug: Müllmann täuscht Unfall vor" Video 02:04
    Versuchter Betrug: Müllmann täuscht Unfall vor
  • Video "Eurovision Song Contest 2019: Das sind die Favoriten" Video 03:36
    Eurovision Song Contest 2019: Das sind die Favoriten
  • Video "Staudamm bricht: Wenn der Druck zu groß wird" Video 00:29
    Staudamm bricht: Wenn der Druck zu groß wird
  • Video "Video zeigt Detonation: Sprengstoff vs. Kühlturm" Video 00:46
    Video zeigt Detonation: Sprengstoff vs. Kühlturm
  • Video "Miet-Scooter in Zahlen: 12 km/h, 29 Tage, 150 Milliarden" Video 02:38
    Miet-Scooter in Zahlen: 12 km/h, 29 Tage, 150 Milliarden
  • Video "Kettenfahrzeug de luxe: Halb Panzer, halb Bentley" Video 01:12
    Kettenfahrzeug de luxe: Halb Panzer, halb Bentley
  • Video "Nach Unfall auf der A1: Stau? Dann kehren wir doch einfach um..." Video 01:27
    Nach Unfall auf der A1: Stau? Dann kehren wir doch einfach um...
  • Video "FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt: Die Videofalle" Video 06:10
    FPÖ-Chef Strache heimlich gefilmt: Die Videofalle