31.10.2011

SPIEGEL-GESPRÄCH„Manche waren Drecksäcke“

Der dienstälteste Intendant der ARD zieht zum Abschied Bilanz. Noch-MDR-Chef Udo Reiter über seinen Chaossender, die wilden Jahre in den neuen Ländern und die Probleme des Ersten
Er wollte mal Pilot werden. Die harten Aufnahmeprüfungen hatte er schon bestanden. Kurz darauf wurde er bei einem Autounfall querschnittsgelähmt. Udo Reiter hatte sich die Smith & Wesson schon besorgt, entschied sich dann aber doch für Journalismus statt Freitod.
Und der promovierte Germanist machte Karriere - zuerst beim Bayerischen Rundfunk, dann in Leipzig, wo er kurz nach der Wiedervereinigung im Auftrag der
drei neuen Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) gründete. So erfolgreich das Programm beim Publikum wurde, so schnell begannen die Affären rund um den Sender, der heute rund 2000 Festangestellte zählt. Am Montag verlässt Reiter, 67, MDR und ARD - als dienstältester Intendant. Nun sitzt er in seinem Haus, einem umgebauten Schulgebäude aus Vorkriegszeiten am Rande von Leipzig. Er hat dort einen Teich, einen Trecker, viel Grün - und zieht Bilanz, auch über eigene Fehler und Versäumnisse.
SPIEGEL: Herr Reiter, was glauben Sie, wie die anderen aus dem Kreis der ARD-Intendanten hinter Ihrem Rücken über Sie und Ihren MDR reden?
Reiter: Sie waren alle sehr solidarisch. Da habe ich eher Mitgefühl erlebt als Attacken. Was man über mich sagt, wenn ich nicht dabei bin, weiß ich natürlich nicht.
SPIEGEL: Der MDR hat kaum ein Jahr ohne Affäre erlebt.
Reiter: Das ist Unsinn, mit Verlaub.
SPIEGEL: Es ging schon los mit der Anschubfinanzierung für den MDR von 560 Millionen Mark, mit denen Sie lieber an den Aktienmärkten zockten …
Reiter: … wir haben nicht gezockt, sondern das Geld angelegt. Das hat uns über hundert Prozent Gewinn eingebracht und den schuldenfreien Aufbau des MDR ermöglicht.
SPIEGEL: Sie haben als Chef eines öffentlich-rechtlichen Senders mit ecuadorianischen Staatsanleihen Millionen verloren.
Reiter: Es waren rund zweieinhalb Millionen Mark. Dieser Verlust war lächerlich im Vergleich zu dem, was wir gewonnen haben. Ich gebe zu: Der Aktienanteil unserer Geldanlagen war eine Zeitlang zu hoch. Aber wir sprechen von einer Zeit, als man hier im Osten noch auf der Autobahn wenden konnte. Es gab damals keinen Rechnungshof und keine Controller. Wir hatten keine Gebäude, viel zu wenig Personal, nicht mal funktionierende Telefone. Der MDR war auf 42 Standorte verteilt. Das war Wildnis. Der Aktienanteil unserer Anlagen war wirklich unsere kleinste Sorge.
SPIEGEL: Sie sind ein Spieler, Herr Reiter.
Reiter: Ich habe vielleicht ein spielerisches Naturell. Auch eine Pioniermentalität. Das hat mir damals sehr geholfen, und diese Freiheit der Aufbaujahre haben wir auch genossen. Als ich einst zum Bayerischen Rundfunk kam, war dort alles schon fertig: Da konnten Sie vielleicht noch die zweite Stelle hinterm Komma beeinflussen. Hier in Leipzig machten wir aus dem Nichts heraus innerhalb von einem halben Jahr sechs Hörfunkprogramme, ein Fernsehprogramm und zehn Prozent Anteil am Ersten. Da standen Dienstanweisungen und Unterschriftsregelungen nicht immer im Mittelpunkt. Mein Fehler war sicher, dass ich diese hemdsärmelige Aufbruchstimmung früher hätte beenden müssen. 99,9 Prozent meiner Mitarbeiter haben anständig gearbeitet und aus diesen Freiheiten große Programmerfolge gemacht, ein paar haben die Freiräume leider missbraucht.
SPIEGEL: Der Fisch stinkt vom Kopf.
Reiter: Wenn Sie meinen. Auf jeden Fall hat der Intendant die politische Verantwortung für alles, was in seinem Sender geschieht.
SPIEGEL: Immer wieder wurde der MDR auch von Stasi-Affären erschüttert.
Reiter: Das ist auch schon wieder übertrieben. Zunächst einmal war das ein Problem, das Sie hier im Osten in jeder Behörde und in jeder Firma hatten. Ich war anfangs um jeden froh, der ein Mikro halten konnte, und wir haben bei den Einstellungen keine großen biografischen Nachforschungen angestellt. Bei der späteren Überprüfung haben wir den Fehler gemacht, uns auf die festangestellten Mitarbeiter zu beschränken und nicht auch die freien Mitarbeiter einzubeziehen. Das waren aber die, die vor der Kamera standen und bekannt waren. Also mussten wir in einer zweiten Welle alle noch mal ansehen. Das war ein schmerzhafter Prozess.
SPIEGEL: Haben Sie da menschliche Enttäuschungen erlebt?
Reiter: Manche, die bei der Stasi waren, haben einen eher unauffälligen Opportunismus praktiziert, manche waren echte Drecksäcke. Das kann man nicht anders sagen. Mein Menschenbild ist nicht allzu idealistisch. Insofern wurde ich nicht überrascht.
SPIEGEL: Ihr TV-Programm beschwor viele Jahre hindurch überraschend einseitig die guten alten DDR-Zeiten herauf.
Reiter: Ach kommen Sie! Was haben wir denn gemacht?
SPIEGEL: Ein furchtbares Programm.
Reiter: Das ist die Arroganz von Westjournalisten. Es war ein identitätsstiftendes Programm, das einen Beitrag zur deutschen Einheit geleistet hat! Wir konnten den Ostdeutschen doch nicht einfach ihre Sozialisation und ihre kulturelle Vergangenheit ausradieren. Revolution und Veränderung hatten die Leute schon ohne MDR genug. Und dass wir bis heute das erfolgreichste aller dritten Programme sind, kommt ja nicht von ungefähr.
SPIEGEL: Dann ließ sich auch noch Ihr Sportchef Wilfried Mohren dabei erwischen, dass er für Schleichwerbung die Hand aufhielt. Spätestens das hätte ein Alarmsignal für Sie sein müssen, dass beim MDR etwas gewaltig schieflief.
Reiter: Wir waren nicht der einzige Sender, dem so was passiert ist. Solche Einzelfälle können Sie nie ganz ausschließen. Mich quält ein anderer Fall sehr viel mehr: der Betrug beim Kinderkanal. Den Sender habe ich ja mit erfunden und mit beträchtlicher Anstrengung nach Erfurt gebracht.
SPIEGEL: Ein Kika-Herstellungsleiter hat dort einfach so über acht Millionen Euro zur Seite schaffen können.
Reiter: Ja, das war ein Skandal, und es ärgert mich gewaltig, dass er diesen schönen kleinen und erfolgreichen Sender so beschmutzt hat. Das hat der Kika und sein erstklassiges Team wirklich nicht verdient - diese Schlagzeilen.
SPIEGEL: Zuletzt wurde auch noch geprüft, ob der MDR den Bau seiner Funkhäuser zu leichtfertig an private Fonds vergab, um die Büros dann viel zu teuer zurückzumieten.
Reiter: Diese Geschichte hat der SPIEGEL aufgebauscht. Das ist ein völlig legales Leasing-Modell. Alle Fachleute sind sich einig, dass das für den MDR das mit Abstand günstigste Finanzierungsmodell war.
SPIEGEL: Sind oder waren Sie selbst an diesen Fonds je beteiligt?
Reiter: Nein, natürlich nicht.
SPIEGEL: Und als ob das alles noch nicht reicht, mussten Sie auch noch Ihren Unterhaltungschef Udo Foht rausschmeißen, der offenbar eine sehr kreative Buchführung liebte.
Reiter: Der Mann hat sich nicht an die Regularien des MDR gehalten. Der Fall wurde aufgedeckt, Foht fristlos entlassen. Bisher gibt es keinerlei Belege dafür, dass er den MDR finanziell geschädigt hat. Auch das wurde in manchen Medien wahnsinnig aufgebauscht und hat ungefähr so viel Platz erhalten wie die Euro-Krise. Absurd. Irgendwas stimmt da doch nicht …
SPIEGEL: … vor allem im Verständnis öffentlich-rechtlicher Transparenz. Es kann doch nicht sein, dass ein Top-Manager des MDR wie Foht sich sogar sechsstellige Beträge von privaten Produzenten erbettelt, die er dann in Shows buttert.
Reiter: Deswegen wurde er ja auch fristlos gefeuert. Aber deshalb taumelt der Sender nicht am Abgrund und muss neu gegründet werden, wie es bei einigen hieß.
SPIEGEL: War Herr Foht auch nur ein Vertreter aus der Pionier-Ära, der den Schuss nicht rechtzeitig gehört hat?
Reiter: Er hat sich jedenfalls bisher damit verteidigt, dass alles zum Wohle des Senders geschehen sei. Mittlerweile hat er übrigens Kündigungsschutzklage eingereicht. Ich kenne ihn persönlich kaum … er hatte ja etwas sehr Verschlossenes, fast Autistisches.
SPIEGEL: Tolle Eigenschaft für einen öffentlich-rechtlichen Unterhaltungschef.
Reiter: Ja, aber er hatte einen Riecher für Talente. Von Florian Silbereisen bis Helene Fischer - die hat alle er entdeckt.
SPIEGEL: Haben Sie persönliche Schuld auf sich geladen in all diesen Geschichten?
Reiter: Einerseits relativiert sich Ihre tolle Liste von "Affären" bei einem Zeitraum von 20 Jahren doch sehr, finde ich. Andererseits sehe ich vieles nicht so skandalträchtig, dass man dafür ins Kloster gehen müsste - bis auf die Vorgänge beim Kinderkanal. Das war wirklich schlimm. Persönliche Schuld nein, politische Verantwortung ja.
SPIEGEL: Die Unübersichtlichkeit der MDR-Geschäfte könnte damit zu tun haben, dass Sie so viele Firmen und Tochtergesellschaften ausgelagert haben.
Reiter: Das verlangen heute ja sogar EU-Richtlinien. Wir waren da geradezu wegweisend. Diese Firmen schreiben schwarze Zahlen und werden alle regelmäßig geprüft. Nein, nein, da lagen wir schon richtig.
SPIEGEL: Führende MDR-Mitarbeiter haben Sie früh gewarnt, man müsse das Controlling verbessern.
Reiter: Stimmt. Und es stimmt auch: Ich habe zu wenig darauf gehört - im Nachhinein betrachtet. Besonders streng war übrigens meine Nachfolgerin als Intendantin, Karola Wille.
SPIEGEL: Mit der Juristin soll nun der "Neuanfang" gelingen. Frau Wille steht aber seit Mitte der neunziger Jahre an Ihrer Seite, hat alles gesehen und gedeckt.
Reiter: Hat sie nicht. Ich war der Chef und habe die Richtlinien vorgegeben.
SPIEGEL: Dann hat sie also weggeschaut?
Reiter: Nein, sie hat immer wieder warnend ihre Stimme erhoben, konnte sich damit aber nicht immer durchsetzen. Jetzt ist sie ihr eigener Chef. Und sie ist die Richtige für die Zukunft des MDR.
SPIEGEL: Was hat Frau Wille von Ihnen gelernt?
Reiter: (lacht) Das sage ich lieber nicht, sonst verwenden Sie das gleich gegen sie.
SPIEGEL: Sind andere öffentlich-rechtliche Anstalten sauberer - oder einfach raffinierter beim Unter-den-Teppich-Kehren?
Reiter: Die hatten mehr Zeit, sich ordentlich zu organisieren und historisch-harmonisch zu wachsen. Wenn ich heute noch mal anfangen müsste, würde ich auch einiges anders machen. Aber damals im Nachwende-Leipzig ging es nicht anders.
SPIEGEL: Brauchen die ARD-Anstalten einen Verhaltenskodex?
Reiter: Die meisten haben einen. Auch wir. Aber Sie können 100 Seiten mit ehernen moralischen Grundsätzen vollschreiben - am Ende muss die Theorie gelebt werden.
SPIEGEL: Wie viel Prozent der öffentlich-rechtlichen Rundfunkmanager verstehen von politisch motivierter Speichelleckerei noch immer mehr als von ihrem Job?
Reiter: Sie werden von mir jetzt nicht die Pointe hören, dass die Speichelleckerei zum Job gehört.
SPIEGEL: Obwohl die gut wäre.
Reiter: Aber sie würde nicht stimmen. Es ist doch klar, dass die Politik versucht, Einfluss zu nehmen. Immerhin sind wir Teil der Bewusstseinsindustrie, und Politiker müssen ihre Botschaften unters Volk bringen. Ich habe aber immer die Erfahrung gemacht, dass man auch Rückgrat zeigen kann und damit erstaunlich weit kommt.
SPIEGEL: Allein die ARD bekommt 5,5 Milliarden Euro an Gebührengeldern - jährlich. Davon bleiben an Ihrem MDR rund 600 Millionen kleben. Wie viel davon wird sinnvoll ausgegeben?
Reiter: Der allergrößte Teil, eigentlich alles. Rechnen Sie mal zusammen, wie viele Hörfunk- und Fernsehsender Sie für Ihre Gebühren bekommen! Da ist etwa die "Süddeutsche Zeitung" im Vergleich sehr viel teurer. Demnächst werden wir sechs Jahre stabile Gebühren haben. Wann hat der SPIEGEL das letzte Mal seinen Preis erhöht?
SPIEGEL: Erstens ist der SPIEGEL günstiger als die TV-Gebühren, zweitens sind Verlage privatwirtschaftlich organisiert und kassieren keine Quasi-Steuern. Ernst Elitz hat mal gesagt, wenn Daimler so organisiert wäre wie die ARD, würde der Konzern nur noch Autos mit drei Rädern herstellen.
Reiter: Wenn die ARD mein Privatbesitz wäre, würde ich sie auch anders organisieren - gewinnfixiert. Gewinn ist aber nicht unser Auftrag. Insofern gehen solche Vergleiche ins Leere. Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist der Versuch, Meinungsbildung unabhängig von wirtschaftlichem und politischem Druck zu ermöglichen. Und er ist dabei gar nicht so erfolglos.
SPIEGEL: Einen Ihrer Posten haben wir noch gar nicht erwähnt: Sie sind Aufsichtsratschef der Degeto, der Produktionstochter der ARD. Die ist zuletzt dadurch ins Gerede gekommen, dass sie für Jahre Programm bestellt hat, das in diesem Umfang gar nicht gebraucht wird.
Reiter: Dabei handelt es sich nun wirklich nicht um einen Skandal, sondern allenfalls um eine ärgerliche zeitliche Verschiebung in der Ausgabenpolitik.
SPIEGEL: So kann man das auch nennen, wenn plötzlich alle überrascht sind, dass alles Geld weg ist.
Reiter: Von dem Programm muss man nichts wegwerfen, es wurde nur für eine bestimmte Zeit zu viel gekauft und produziert. Als zu erkennen war, dass da was in die falsche Richtung läuft, habe ich das sofort auf die Tagesordnung des Aufsichtsrats gesetzt. Und damit keine Produzenten pleitegehen müssen, haben wir inzwischen einen Notfonds eingerichtet, mit dem sich die augenblickliche Finanzklemme überbrücken lässt.
SPIEGEL: Eine Ihrer letzten Aktionen als ARD-Grandseigneur war es, Thomas Gottschalk vom nächsten Jahr an fürs Vorabendprogramm des Ersten zu gewinnen. Was wird er da machen?
Reiter: Er hat mir dieses Format mal im amerikanischen Fernsehen gezeigt. Dort ist das eine Mischung aus Tagesaktualität, Comedy, Interviews, Show - nicht unflott. Wir müssen sehen, ob das deutsche Publikum auf so was anspringt. Und natürlich ist der Sendeplatz um 19.30 Uhr einer der schwierigsten überhaupt. Aber den bisherigen Marktanteil wird er verdoppeln, davon bin ich überzeugt. Es ist ein Experiment. Gottschalk glaubt an den Erfolg. Ich auch.
SPIEGEL: Trotz all der ARD-Milliarden ist RTL beim Publikum erfolgreicher. Was macht das Erste falsch?
Reiter: Nichts. Eine föderale Struktur kostet immer mehr als eine zentrale. Aber diese Struktur ist politisch und programmstrategisch richtig. Die für den Rundfunk zuständigen Länder tragen sie. Und so wichtig mir die Quote ist - sie darf für die ARD nicht der allein selig machende Maßstab sein.
SPIEGEL: Ginge Dieter Bohlen in der ARD?
Reiter: Nein, da ist eben die Grenze überschritten. So was wie "Das Supertalent" oder das Dschungelcamp mögen handwerklich sogar prima gemacht sein, aber derart skrupellose Formate gehen bei uns nicht. Die Quotenerfolge der anderen müssen wir dann aushalten.
SPIEGEL: Was hat der MDR der ARD gebracht - außer Ärger?
Reiter: Den Osten.
SPIEGEL: Sind Sie selbst Ossi geworden in den 20 Jahren Leipzig?
Reiter: Das wird man nicht. Auch wenn ich gut mit den Leuten hier kann, der Herkunftsunterschied ist da. Es gibt sicher auch im MDR Leute, die sich freuen, dass ihr Sender künftig von einer Frau aus Ostdeutschland geführt wird statt von einem dahergelaufenen Wessi. Flapsig gesagt ist die Besatzungszeit mit dieser Stabübergabe endgültig vorbei.
SPIEGEL: Was werden Sie im Ruhestand tun?
Reiter: Erst mal aufräumen, was sich so angesammelt hat. Vielleicht schreibe ich dann meine Erinnerungen auf. Da gibt es ja einiges, persönlich und dienstlich. Immerhin habe ich als Rollstuhlfahrer eine ungewöhnliche Laufbahn hinter mir.
SPIEGEL: Verlässt mit Ihnen der letzte Abenteurer die ARD?
Reiter: Ich war kein Indiana Jones - und der MDR nicht der Tempel des Todes. Mit mir geht der letzte der alten ARD-Elefanten, das ist wahr. Der MDR hat mir die schönste Zeit meines Lebens beschert. 19 hinreißende Jahre, ein verflixtes. Leider kam das Schlechte zum Schluss. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert.
SPIEGEL: Herr Reiter, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führten die Redakteure Martin U. Müller und Thomas Tuma.
Von Martin U. Müller und Thomas Tuma

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