07.11.2011

ZEITGEISTEr darf das, er ist Jude

Junge jüdische Künstler in Deutschland spielen selbstbewusst mit Vorurteilen und Klischees und erfinden sich eine Identität, die nicht mehr an die Vergangenheit gebunden ist - was die Deutschen mit der Frage alleinlässt, wer die Deutschen nun eigentlich sind. Von Georg Diez
Manchmal sieht das Monster ganz anders aus. Auf einmal ist Adolf Hitler auf der Bühne, aber der Mann trägt einen Trainingsanzug von Adidas und Badeschlappen von Adidas, und er heißt nicht Adolf Hitler, sondern Oliver Polak. Und das Monster, das ist auch nicht Adolf Hitler, das Monster, das ist das Lachen. Es gurgelt so, als müsse es erst einen Widerstand brechen; dann aber platzt es heraus, wie befreit.
Das sind die Momente, in denen Oliver Polak der Wahrheit sehr nah ist. Es ist eine komplizierte Wahrheit, weil die Sache lange geklärt schien: Die Deutschen schämen sich und trauern darum, was sie den Juden angetan haben. Und damit war es auch irgendwie gut.
Aber was passiert, wenn jemand auf einer Kabarettbühne in Berlin Witze über Juden macht und über den Holocaust, wenn er von der Bundesbahn immer sofort zu Deportationen kommt, wenn er schlau sagt: "Ich darf das, ich bin Jude", und wenn sein Publikum vor allem deshalb lacht, weil es nicht weiß, ob es lachen darf?
Oliver Polak ist Komiker. Ein paar Wochen nach seinem Auftritt sitzt er in der Berliner Wohnung einer Freundin. Draußen versinkt die Alte Schönhauser Straße in der Dämmerung.
Es soll um den neuen Juden gehen, um neues jüdisches Selbstverständnis, um alte deutsche Unsicherheit und um die Frage, was es bedeutet, dass fast gleichzeitig ein paar Bücher erscheinen, die souverän mit jüdischer Biografie und antisemitischen Vorurteilen jonglieren.
In England ist schon vor einiger Zeit das "New Jew Manifesto" veröffentlicht worden, das diese neue, selbstbewusste "Hallo ich bin jüdisch"-Generation als "laut und stolz" beschreibt, als Menschen, die nicht mehr "mit diesem beschämten Flüstern durchs Leben gehen, das eigentlich für Kranke im Endstadium reserviert ist", die sich nicht von Antisemiten sagen lassen wollen, wer sie sind, die das Wort Jude gelassen aussprechen, die sich durch 5000 Jahre Geschichte nicht davon ablenken lassen, dass die Zukunft für sie da ist.
Die Frage lautet: Beschreibt das auch ein Gefühl der Juden in Deutschland? Oder hält sie der Holocaust in der Vergangenheit fest?
Anders gesagt: Was bedeutet es, Jude zu sein in einer Welt, in der Juden Witze machen über den Holocaust und Deutsche darüber lachen?
Und wer wäre so ein neuer Jude?
Wäre das jemand wie der Komiker Oliver Polak, 35, der einzige, einsame jüdische Junge aus Papenburg im Emsland, der sich auf der Bühne über seine Mutter, seine Vorhaut und den Zentralrat lustig macht und der dann besonders viele Lacher hat, wenn die Leute nicht wissen, ob sie gerade eine Anzeige wegen Volksverhetzung für dieses Lachen riskieren?
Wäre das jemand wie die Rechtsanwältin und Kulturveranstalterin Sophie Mahlo, 36, die so schön und so kühl ist, deren Mutter aus Tunesien stammt und der Vater aus Deutschland, die in Berlin aufwuchs und immer weggehen wollte und doch wiedergekommen ist und die sagt, dass "jüdische Identität sich nicht darin erschöpft, darüber nachzudenken, warum andere Leute einen umbringen wollten"?
Wäre das jemand wie die Schriftstellerin Lena Gorelik, 30, die mit ihren Eltern als Kind aus Russland kam und in Deutschland zum ersten Mal vom Holocaust hörte, die in der Schule in Ludwigsburg jeden dritten Tag sagte, es sei wie-
der mal ein jüdischer Feiertag, nur um die Reaktionen der Lehrer zu testen, und die "schon den Druck gespürt hat, sich hier als Opfer einfühlen zu müssen"?
Oder wäre das jemand wie der Fotograf Daniel Josefsohn, 50, der seinen Hund Jesus nennt, der eine Kalaschnikow in seinem Berliner Studio hängen hat, auf der steht "I love Jews", der schon mal in den Garten des ehemaligen Hauses von Göring gestiegen ist, um dort eine israelische Fahne zu hissen, und der die Porträts zu dieser Geschichte gemacht hat?
Und wenn es einen neuen Juden gibt, was ist dann der alte Jude? Was unterscheidet den jungen Juden von älteren wie Henryk M. Broder oder Marcel Reich-Ranicki? Bedeutet diese Trennung schon die "Historisierung des Holocaust", was immer etwas alarmistisch klingt? Ist damit also eine Bedrohung verbunden, weil die Relativierung der Verbrechen droht?
Oder ist das eher eine Befreiung, weil man nicht mehr der "Leidensjude" sein will, wie Lena Gorelik das nennt, nicht mehr der "Neunte-November-Jude", wie Sophie Mahlo das nennt, nicht mehr dieses bundesrepublikanische Maskottchen, das einmal im Jahr auftreten darf, wenn die Bäume keine Blätter mehr haben, und sonst am liebsten vergessen wird.
Das war ja der Deal in Deutschland, das war die paradoxe Logik des Verbrechens: Die Juden sollten den Deutschen sagen, wer sie sind. Sie wurden, in den Worten des Schriftstellers Maxim Biller, "gebraucht", um diesem Land die moralische Legitimation zu geben.
Der junge Historiker und Publizist Olivier Guez hat dieses verteufelte Verhältnis in seinem Buch "Heimkehr der Unerwünschten" mit ein paar harten Sätzen beschrieben. Er spricht davon, dass "die Idealisierung der jüdischen Opfer" die Form eines "Rituals" annahm, das oft nicht einmal den Juden galt, "denen zu begegnen die Deutschen nur selten Gelegenheit hatten". Ziel des Rituals war etwas anderes: "Der Philosemitismus vermittelte seinen Anhängern eine moralische und gesellschaftliche Unschuld, ein besseres Selbstbild. Er half ihnen, ihre Unsicherheit zu überwinden." Klingt gefährlich? Guez ist Franzose und Jude und hat einen weniger sentimentalen Blick auf die, so wird das in Sonntagsreden gefeiert, große deutsche Nachkriegserfolgsgeschichte. "Heimkehr der Unerwünschten" beschreibt sehr genau, was es bedeutete, in dieses Täterland zurückzukommen oder besser: "Fremd im eigenen Land" zu sein, wie schon 1979 der Titel einer Anthologie lautete. Henryk M. Broder beschimpfte darin den Zentralrat als "Zwergenoper in Breitwand" und sprach von "Berufsjuden" und "Alibijuden".
Damals waren die Juden unsicher, wer sie sein sollten in diesem Land. Heute sind es die Deutschen.
Oliver Polak sieht das so: "Viele Deutsche mögen sich immer noch nicht", sagt er - und benutzt dieses Unbehagen für seine Komik.
"Ich darf das, ich bin Jude", so heißen sein Buch und sein aktuelles Programm, er führt darin, und das ist der Trick, jüdische Klischees bis an den Rand des Antisemitismus vor: der reiche Jude, der jammernde Jude, der bemutterte Jude - lauter schlummernde Vorurteile, die er dem Publikum wie einen Witz hinwirft. Und erst beim Lachen merken die, dass sie nicht wissen, was sie da tun. Sind sie zu erleichtert? Sind sie betroffen genug?
"Oh", sagt Polak und macht die Augen weit auf und hat sichtlich Spaß daran, die deutsche Angst vor dem eigenen Lachen zu beschreiben: "Darf ich das?" Viele Leute schauen sich erst einmal um, bevor sie loslachen, erzählt er - und ihm ist auch klar, dass dieses Lachen sehr widersprüchlich ist und auch falsch funktionieren kann. "Es war schön, diese Geschichte mal von Ihnen zu hören, so lustig", sagen ihm Leute nach seiner Show, wenn er mal wieder von Buchenwald oder Auschwitz gewitzelt hat. "Aber mein Humor erteilt keine Absolution", sagt Polak. Komik ist einfach das, was er tut, ist das, was er kann. Sein Leben ist sein Material, sagt er, er hat keinen pädagogischen Plan, er will die Leute nicht erziehen. "Mir wurden ein Leben lang dumme Fragen gestellt", sagt er, "und ich gebe eben dumme Antworten."
Hinter Polaks Heiterkeit, dem Außenseiterkind aus Papenburg, steckt dabei auch etwas anderes. Es klingt, als ob er sich selbst meinte, wenn er sagt: "Deutsche Juden sind ein wenig wie Pandabären - es gibt nicht mehr so viele von uns, deshalb kommen die Menschen, um uns anzuschauen, bevor es zu spät ist."
Tatsache ist, dass die jüdische Gemeinde in Deutschland in den vergangenen Jahren von 30 000 auf 100 000 gewachsen ist wegen der vielen, die aus Russland gekommen sind: Das Selbstverständnis der deutschen Juden hat sich auch dadurch verändert.
Tatsache ist aber auch, dass eine Fremdheit und Verklemmtheit bleibt, die von nichtjüdischen Deutschen ausgeht. "Ich fühle mich betrachtet", sagt Sophie Mahlo. "Ich habe das Gefühl, dass man mich immer in das Bild zurückdrängt, das man von mir haben will. Ich will mich aber nicht mit Fragen auseinandersetzen, die nicht meine sind."
Was hat sie sich alles anhören müssen: Bist du deutsche Jüdin oder jüdische Deutsche? Fühlst du dich schlecht wegen dem, was hier passiert ist? Wenn du die Wahl hättest, würdest du Jude sein?
"Ich habe für mich beschlossen, dass ich mich von dem Ganzen frei mache", sagt Sophie Mahlo und macht mit ihren langen Fingern eine Geste, als wolle sie etwas wegschieben. Deshalb hat sie 2005 den deutschen Ableger von Limmud gegründet, eine Art jüdischen Bildungsverein. "Judentum ist nichts Trauriges", sagt sie, "das Leben erschöpft sich nicht nur in Holocaust und Shoah." Sie hofft, "dass nichtjüdische Deutsche einen so gleich und doch anders annehmen können und nicht dauernd auf ein Podest stellen".
Wenn es nicht so ein doofes Wort wäre, könnte man sagen: Es fehlt Normalität.
Aber was würde das bedeuten? Die Selbstfindung der Juden in Deutschland verlief in Wellen und auch die Veränderung des Verhältnisses von Juden und Nichtjuden.
Ein erster Einschnitt war 1985 der Streit um Rainer Werner Fassbinders Stück "Der Müll, die Stadt und der Tod", das den Juden als Makler darstellte und an linken Antisemitismus anknüpfte, wie er sich im Frankfurter Häuserkampf zeigte.
Ein zweiter Einschnitt war 2004 Dani Levys Komödie "Alles auf Zucker!", die ein Erfolg beim Publikum war und den Juden als Menschen zeigte und im Mainstream eine Heimat fand für jüdischen Alltag, der auf einmal gar nicht mehr fremd und merkwürdig war.
Das war etwas, das es erschütternderweise vorher so nicht gegeben hatte. Trotz Rafael Seligmanns Satire "Rubinsteins Versteigerung" (1988), trotz Robert Schindels großartigem Roman "Gebürtig" (1992), trotz des hartnäckigen Maxim Billers, der schon 1990 in seiner Erzählung "Harlem Holocaust" vorführte, wie man mit den Vorurteilen und den Schuldgefühlen der Deutschen spielen kann - und wie man sich aus dieser Verunsicherung die Kraft holen kann, sich aus dem deutschen Teufelskreis von Anti- und Philosemitismus zu befreien.
Das war die Unsicherheit, das war die Situation Jahrzehnte nach dem Krieg. Es gab Juden: prominente wie den Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, dessen Autobiografie "Mein Leben" ein Bestseller ist, provokante wie den Journalisten Henryk M. Broder, der sich vorzugsweise mit allen anlegt - der eine unterschnitt sein Judentum, der andere machte es zum Zentrum seiner öffentlichen Erscheinung. Aber Außenseiter blieben sie trotz des Ruhms, weil es sonst ja keine jüdische Gegenwart gab.
Es gab auch die alten Juden, die stillen, die heimlichen, die, so beschreibt es das "New Jew Manifesto", immer versuchten zu erraten, wer noch Jude sein könnte, Roman Abramowitsch vielleicht doch, "und sei es nur wegen des Geldes". Die neuen Juden dagegen sind eher am jüdisch-buddhistischen Dialog interessiert und restaurieren Synagogen in Kalkutta.
Der neue Jude ist nicht passiv, nicht fremdbestimmt, ist nicht mehr durch Angst oder Abwehr gekennzeichnet, nicht mehr durch eine andere Identität geprägt als die, die man sich selbst sucht.
Und das hat Folgen, gesellschaftlich und politisch: Welche Rolle soll der Holocaust noch spielen bei der Frage, wie sich ein Land definiert und wie sich die Menschen in einem Land definieren?
Deutschland stellt sich diese Frage. Israel stellt sich diese Frage. Und deutsche Juden stellen sich diese Frage. Fast 70 Jahre nach dem Krieg sterben die letzten Zeitzeugen, verändert sich das rituelle Erinnern, verändert sich die Rolle, die die Toten und die Überlebenden spielen, wodurch sich auch die Frage nach dem Verhältnis von Holocaust und Identität ganz anders stellt.
Lena Gorelik sagt es so: "Vielleicht ist es Zeit für einen anderen Ton" - und sie meint den Humor, den sie in diesem Land so sehr vermisst. Sie sagt auch: "Vielleicht kann man weniger über die Vergangenheit reden" - und meint, dass man hoffentlich irgendwann die Juden nicht mehr dazu braucht, ein paar deutsche Fragen zu klären.
"Lieber Mischa … der Du fast Schlomo Adolf Grinblum geheißen hättest, es tut mir so leid, dass ich Dir das nicht ersparen konnte: Du bist ein Jude ...", so heißt das Buch von Lena Gorelik, nach drei Romanen ein Memoir der anderen Art, eine lustige, direkte Erforschung all der Vorurteile und Klischees, die, so sagt sie mit einem Schmunzeln, natürlich wahr sind.
Also, ein paar Highlights aus Goreliks Top Ten der wahren, antisemitischen Vorurteile: Juden haben Hakennasen, Juden haben Glatzen, Juden sind Wucherer, Juden haben eine problematische Beziehung zu ihrer Mutter, Juden sind schlauer als andere, Juden sind verschlagen, hinterlistig, gerissen.
"Klischees", sagt Gorelik, "sind dazu da, dass man sie so lange hin und her dreht, bis man nicht mehr weiß, wo das Klischee aufhört und die Wahrheit anfängt." Auch bei ihren Lesungen fragen die Leute, ob sie lachen dürfen, auch bei ihr kommen Menschen, die erzählen, sie hätten einen SS-Vater und wüssten nicht, wie sie damit umgehen sollen.
"Wie Hiob", schreibt Gorelik in dem Buch an ihren Sohn, "wirst Du innerlich schreien: Warum gerade ich? Warum muss ich zum auserwählten Volk gehören? Auserwählt wozu?" Um am Ende doch ins Land auszuwandern, "wo Milch und Honig fließen und Krieg und Hitze herrschen"? Andererseits, Mischa: "Du bist ein Jude. Etwas Besseres hättest du nicht werden können."
Was also ist passiert? In all den Jahren, als die Deutschen nicht wussten, was sie sagen sollten, wenn sie einen Juden trafen. Als George Tabori gefeiert wurde, weil er das museale Bild des Vorkriegsjuden bediente. Als Martin Walser und Botho Strauß und Ernst Nolte und Steffen Heitmann dann doch anfingen zu reden und den deutschen Diskurs Stück für Stück weiter nach rechts verschoben - bis zu Thilo Sarrazin: "Ein Schock", sagt Oliver Polak, dem es die Luft abschnürte in dieser Debatte. "Ein Schock", sagt Lena Gorelik, die sich fragte, ob das noch ihr Land sei.
Bei diesen Diskussionen, das wird langsam deutlich, ging es nie wirklich um Juden, die Einwanderung, Türken. Im Grunde waren alle diese Debatten sehr deutsche Veranstaltungen, die etwa die Juden und die Geschichte dazu benutzten, etwas Klarheit darüber zu bekommen, wer dieses unmögliche Volk nun eigentlich ist und wer oder was es sein soll. Der Holocaust war immer ihre Krücke. Wenn die Juden den Holocaust nun einfach wegnehmen? Gerät wieder alles ins Wanken.
Oliver Polak findet das natürlich lustig. Er findet es ja auch lustig, wenn 2000 Christen auf dem Kirchentag sein Lied singen: "Lasst uns alle Juden sein".
Was die Deutschen, die nicht wissen, ob sie lachen dürfen oder nicht, aber von ihm und den anderen neuen Juden lernen können, ist ein Selbstvertrauen, ist eine Haltung, die sich nicht mehr abhängig macht vom Konsens, den eine andere Generation in einer anderen Zeit beschworen hat. Im Grunde sind die neuen Juden die neuen Deutschen.
Es geht nicht um einen Schlussstrich, aber das Monster Hitler, der Mensch Hitler, das ist alles vorgeführt worden, bis zur Sinnentleerung. Es geht um Neugier und Selbstvertrauen, es geht um Offenheit und Klugheit, es geht darum, dass man selbst bestimmt, wer man ist in diesem Land, als Christ, als Jude, als Muslim, als Atheist, als Bürger. Es geht um ein Land, das sich längst verändert hat.
Klingt pathetisch? Klingt fast nach bösem Multikulti? Ach was, klingt nach 21. Jahrhundert. ◆
(*) In Berlin.
Von Georg Diez

DER SPIEGEL 45/2011
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