28.11.2011

ARABISCHE WELTStark, klug, verhüllt

Nach dem Vormarsch der Islamisten in Ägypten und Tunesien kämpfen arabische Frauen für den Fortbestand ihrer Rechte.
Sie blickt ernst auf dem Bild, das sie von sich ins Internet gestellt hat, sie ist nackt darauf, eine junge ägyptische Frau, die ihrem Land ihren Körper zeigt. Aliaa Magda al-Mahdi aus Kairo, 20, Kunststudentin an der Amerikanischen Universität, wollte protestieren gegen die Unterdrückung der Frauen und gegen den Konservatismus im Land, und deshalb tat sie, was man nicht tun darf.
"Zieht eure Kleidung aus, schaut euch selbst im Spiegel an, dann verbrennt euren Körper, den ihr so hasst, um eure sexuellen Komplexe endlich loszuwerden", schrieb sie. In einem Land, in dem sich Paare nicht öffentlich küssen können, entfaltete ihre Tat eine radikale Wucht.
Seitdem sie vor zwei Wochen diesen Skandal ausgelöst hat, muss sich die Ägypterin verstecken vor dem Hass der Religiösen, und selbst die Säkularen wollen nichts mit ihr zu tun haben. Sie wollen nicht in Verbindung gebracht werden mit ihrer Aktion, sie haben Angst, dass es heißt, so seien sie eben, die Weltlichen, zügellos und ohne Moral.
Es steht viel auf dem Spiel in diesen Tagen für Ägyptens Jugend, die auf dem Tahrir-Platz wieder gegen die Herrschaft der Armee demonstriert, als hätte die Revolution vom Januar und Februar nie stattgefunden. Es geht nicht nur um die Frage, ob das Land den Übergang zu einer Demokratie schafft, es geht auch darum, was für eine Gesellschaft dieses Land will und welchen Platz Frauen darin haben werden.
In der vergangenen Woche häuften sich Berichte von sexuellen Übergriffen auf Frauen am Tahrir-Platz. Beteiligt waren Sicherheitskräfte, aber auch Demonstranten. Die ägyptisch-amerikanische Journalistin Mona Eltahawy, die auf dem Platz demonstriert hatte, wurde stundenlang mit verbundenen Augen festgehalten. Polizisten brachen ihr einen Arm und eine Hand und begrapschten sie. "Sie fassten mir an die Brüste, berührten mich im Genitalbereich. Ich konnte gar nicht zählen, wie viele Hände versuchten, in meine Hose zu fassen", berichtete sie. "Sie sind Hunde, und ihre Chefs sind Hunde."
Der Westen ist verwirrt. Im Januar und Februar waren viele begeistert von den Aufständen in Tunesien und Ägypten und insbesondere von der Rolle, die Frauen dabei spielten. Sie demonstrierten in Tunis auf der Avenue Habib Bourguiba, in Kairo auf dem Tahrir-Platz an der Seite der Männer. Es zeigte sich ein neues Bild der arabischen Jugend und der arabischen Frauen, und die vielen Fotografen zwischen Kairo und Tunis belieferten die Redaktionen mit den schönsten Pin-ups der Revolution.
Im Anblick der jungen Demonstrantinnen erkannte sich der Westen selbst. Und freute sich, dass die dort drüben uns gar nicht so fremd sind, wie man immer dachte. Die Gewissheit, dass die Araber keine Demokratie können, lag in Trümmern, ebenso das Bild von der Araberin als passivem, unterdrücktem Wesen.
In keinem der arabischen Länder wäre ein Aufstand möglich gewesen ohne die Beteiligung der Frauen, in Bahrain gehörten sie zu den Ersten, die auf dem Perlenplatz demonstrierten, in Syrien organisierten sie Frauenproteste, in Libyen waren sie von Anfang an dabei, und eine jemenitische Aktivistin erhielt in diesem Jahr den Friedensnobelpreis.
Deshalb haben die Nachrichten der vergangenen Wochen so viele enttäuscht. In Tunesien, wo der Arabische Frühling begann und die Frauen so frei sind wie nirgends in der arabischen Welt, sind die Islamisten bei den Wahlen zur stärksten Partei geworden. In Ägypten steht wohl dasselbe bevor, wenn das Militär wirklich freie Wahlen abhalten lassen sollte. Und in den Rat, der eine Verfassung ausarbeiten soll, ist keine einzige Frau berufen worden.
In Ägypten sind es nicht die Islamisten, von denen seither die schlimmen Übergriffe gegen Frauen ausgehen, es ist das alte und neue Regime. Im März gab es Berichte, dass die Armee an Demonstrantinnen "Jungfräulichkeitstests" durchführte, eine Prozedur, die viele der Frauen als Vergewaltigung empfanden.
Sie wurden vor johlenden Soldaten ausgezogen, die mit ihren Handys filmten, wie die Frauen an der Scham untersucht wurden. Ein General verkündete anschließend: "Diese Frauen sind nicht wie ihre Töchter oder meine." Auch in diesen Tagen wird sexuelle Gewalt wieder gegen Frauen auf dem Platz eingesetzt.
Haben die Frauen um ihre Freiheit gekämpft, nur um kurz darauf Rechte zu verlieren, die sie sogar unter den Diktatoren hatten?
Es gibt in Tunesien und in Ägypten seit langem eine urbane Klasse von Frauen, die gut ausgebildet sind, die einem Beruf nachgehen. Doch die Rechte der Frauen waren ein Eliteprojekt und für Despoten wie Zine el-Abidine Ben Ali oder Husni Mubarak auch ein Mittel zum Zweck. Sie setzten sich für Frauen ein und konnten dem Westen vorgaukeln, dass ihre Regime für Fortschritt stünden.
Dass es insgesamt um Frauenrechte in der arabischen Welt eher schlecht bestellt war, wurde schon in dem berühmten Uno-Bericht von 2002 zur Entwicklung als einer von drei Gründen angegeben, warum dieser Teil der Welt so rückschrittlich geblieben war.
In Ägypten war es ausgerechnet Suzanne Mubarak, die nun so verhasste Frau des Präsidenten, die sich für Frauenrechte einsetzte und beispielsweise die grausame Praxis der Mädchenbeschneidung bekämpfte. Sie hat zwar einiges erreicht, doch jetzt sind viele der Errungenschaften mit ihrem Namen verknüpft.
Es ist kein Wunder, dass nach dem Sturz von Regimen, die sich für westlich und säkular ausgaben, ein islamisches Gegenmodell Auftrieb erhält. Besonders in Tunesien gab sich die säkulare Elite des Landes immer eher europäisch als arabisch und ahmte den Lebensstil der Kolonialmacht Frankreich nach. Es war in den schicken Vororten von Tunis nichts Außergewöhnliches, wenn Frauen kurze Röcke trugen, und Feministinnen waren stolz darauf.
Frauen sind in Tunesien den Männern in fast allen Bereichen gleichgestellt, sie dürfen sich scheiden lassen, Polygamie ist verboten, Abtreibung legal. Die Auswirkungen dieser Politik lassen sich an zwei Zahlen ermessen: Während 1960 bereits die Hälfte aller Frauen mit 20 verheiratet war, hatten 2004 nur drei Prozent der 15- bis 19-jährigen bereits eine Ehe geschlossen. Diese Position der Frauen geht auf Habib Bourguiba zurück, den säkularen Staatsgründer, eine Art tunesischen Atatürk. Doch sie ist vor allem ein städtisches Phänomen. Wie die Türkei war Tunesien nur deshalb weitgehend säkular, weil die Elite es so wollte. Im Landesinnern sind die Menschen konservativ.
Es war ein Missverständnis zu glauben, die arabische Welt werde nach den Revolutionen nun westlich. Ganz im Gegenteil, vielerorts findet eine Rückbesinnung auf die eigenen Werte statt.
Auf den Straßen von Tunis waren Frauen mit Kopftuch noch im Januar die Ausnahme, im Juni schien schon die Hälfte von ihnen eines zu tragen. Manche einfach, weil sie gläubig sind. Doch für viele ist der Hidschab Ausdruck ihrer neugefundenen Identität. Vor den Revolutionen galt es fast als Stigma, Araber zu sein, seit der erfolgreichen Verjagung Ben Alis aber lässt sich in Tunesien ein neuer Stolz auf das eigene Land und die arabische Identität beobachten. Das Kopftuch zu tragen ist Ausdruck dieses Trends.
Fragt man die bekannteste tunesische Feministin danach, Sana Ben Achour, verbirgt sie gar nicht erst ihr Bedauern. Sie finde es schlimm, wenn der Eindruck erweckt werde, der Körper der Frau sei etwas, das man verhüllen müsse. Aber wenn man die jungen Frauen sehe, die zum Schleier enge Jeans trügen, dann werde in Wahrheit gar nichts verhüllt. Es sei eine Mode, sagt sie, ist aber dennoch nicht glücklich damit.
In Ägypten gibt es dagegen schon seit Jahren nur wenige Frauen ohne Schleier auf den Straßen. Zeichen einer konservativen Gesellschaft, die von Europa weiter entfernt scheint als Tunesien.
Doch in Ägypten gingen verhüllte Frauen bereits 1919 demonstrierend auf die Straße - gegen die Briten. Nach der Machtübernahme durch Gamal Abd al-Nasser 1954 erlebte das Land einen gesellschaftlichen Aufbruch, Frauen wurden ermutigt, am Berufsleben teilzuhaben. Doch schon seit den achtziger Jahren nahm der Konservatismus im Land massiv zu, Frauen wurden zurückgedrängt.
Viele arabische Feministinnen schauen mit Sorge auf den Irak, wo der Sturz eines säkularen Tyrannen den Frauen nicht geholfen hat und vier Fünftel aller Schülerinnen und Studentinnen seither ihre Ausbildung abgebrochen haben.
Die Frau, die am Abend nach dem Wahlsieg der Islamisten in Tunis vor die westlichen Journalisten trat, war schön, sie strahlte, und sie redete im Namen der Sieger. Im neuen Tunesien werde niemand gezwungen, ein Kopftuch zu tragen, sagte sie. Selbst trug sie eines, es war bunt und rahmte ihr geschminktes Gesicht eng ein. Sie wirkte selbstbewusst und klug, und auf die Frage, was der Sieg der Islamisten für die Frauen bedeute, sagte sie, sie sehe keinen Widerspruch zwischen dem Islam und Frauenrechten.
Die Frau war Soumaya al-Ghannouchi, die Tochter von Rachid al-Ghannouchi, dem neuen starken Mann, dem Anführer der islamistischen Nahda-Partei. Sie ist in London aufgewachsen, wo ihr Vater mehr als 20 Jahre im Exil lebte und wo sie als Journalistin unter anderem für den "Guardian" schrieb. Sie ist eine politische, eigenständige und muslimische Frau, die für die Bewegung ihres Vaters einsteht, genau wie ihre Schwester Intissar, die in London als Anwältin arbeitet.
Die insgesamt vier Töchter von Rachid al-Ghannouchi wollen nicht passen zu der westlichen Vorstellung von der geknechteten arabischen Frau. Das sollen Islamistinnen sein?
Dass man Muslimin sein, Kopftuch tragen und dennoch stark sein kann, zeigen nicht nur die Ghannouchi-Töchter, die für manche junge Frauen in Tunesien eine Art Rollenmodell geworden sind. Seit Jahren haben auch die arabischen Satellitensender vom Golf das Ideal einer reinen weiblichen Schönheit im ganzen arabischen Raum populär gemacht.
Selbstbestimmte Frauen müssen nicht unbedingt so aussehen, wie der Westen sie sich vorstellt. Es gibt so etwas wie eine muslimische Emanzipation. Das haben Forscher von Carnegie Endowment schon vor Jahren festgestellt, etwa bei den ägyptischen Muslimschwestern. Selbst unter diesen konservativen Musliminnen findet sich eine neue Generation selbstbewusster Aktivistinnen, die gebildet sind, für sich Rechte einfordern und in ihren Organisationen mitreden wollen.
Viele von ihnen haben im vergangenen Winter vorn mitdemonstriert, und sie tun es auch jetzt wieder, zusammen mit den säkularen Demonstrantinnen. Gemeinsam stehen sie dem übelsten Widersacher der ägyptischen Frauen gegenüber: der Armee. Bei der Revolution vom Tahrir-Platz erfuhren viele junge Ägypterinnen das erste Mal die Gleichheit der Geschlechter. Sie demonstrierten mit den Männern, trugen genauso viel bei zum Sturz Mubaraks, und in jenen Tagen gab es auch keine sexuellen Übergriffe.
Seither waren es vor allem die Sicherheitskräfte und der Armeerat, die Frauen mit Gewalt in ihre Schranken weisen wollten, nicht die Islamisten.
Gleichzeitig hat der Einfluss der radikalen Salafisten im Land zugenommen. Das sind fundamentalistische Muslime, die wollen, dass Frauen zu Hause bleiben und sich von Kopf bis Fuß verhüllen. Die salafistische Nur-Partei zeigt auf Wahlplakaten sieben bärtige Kandidaten - für Nummer acht, eine Frau, steht anstelle eines Fotos die Abbildung einer Rose.
Doch die Salafisten sind in Ägypten nicht in der Mehrheit. Die ebenfalls islamistischen Muslimbrüder, die wohl die Wahlen gewinnen werden, sind in ihrer Haltung zu Frauen allerdings pragmatischer. Sie sind konservativ, doch eine Interpretation des islamischen Rechts nach dem frauenfeindlichen Muster Saudi-Arabiens ist nicht zu erwarten.
In Tunesien geben sich die Islamisten unter Rachid al-Ghannouchi frauenfreundlich wie nirgends sonst. Im Wahlkampf beteuerten sie, dass sie an der Gleichberechtigung nicht rütteln werden, von Polygamie und Kopftuchzwang wollen sie nichts wissen. Als Vorbild nennen sie die gemäßigt islamistische türkische Regierungspartei AKP.
Doch von ihrem Wahlsieg fühlen sich viele Konservative ermutigt, und so gibt es auch aus Tunis besorgniserregende Nachrichten. Frauen berichten, dass sie auf offener Straße wegen ihres Kleidungsstils kritisiert würden. An der Universität wurden Dozentinnen, die angeblich unziemlich gekleidet waren, von männlichen Studenten daran gehindert, den Vorlesungssaal zu betreten.
Dennoch ist nicht anzunehmen, dass sich an der starken Stellung der Frauen in Tunesien bald etwas ändern wird, sie ist zu tief verankert, vor allem in den Städten. In Ägypten hingegen müssen die Frauen ihre Rechte nicht nur gegen Islamisten verteidigen, sondern gegen eine Allianz von Machos unterschiedlichster ideologischer Prägung.
Auf Twitter schrieb die junge Aktivistin Lara al-Gibali nach den Übergriffen der vergangenen Woche: "Ägypten ist ein schrecklicher Ort, um eine Frau zu sein. Auf die Gefahr hin, wie eine Feministin zu klingen: Die patriarchalische, testosterongetriebene Gesellschaft, in der ich lebe, ekelt mich an."
Von Mathieu von Rohr

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