09.01.2012

BEHÖRDENGeld oder Leben

Weil sich eine Arbeitslose in einem Frankfurter Jobcenter bedrängt fühlte, zog sie ein Messer. Eine Polizistin erschoss sie - Notwehr oder Beamtenwillkür?
Was von den Dingen seiner Frau übrig ist, steckt in einem Pappkarton im Büro des Landeskriminalamts Wiesbaden, Peter Schwundeck atmet schwer, als der Beamte die Sachen vor ihm auf dem Tisch ausbreitet. "1 Einwegfeuerzeug, 2 Packungen Taschentücher, 1 Eau de Toilette, 1 Packung Zigaretten mit 9 selbst gestopften Zigaretten, 3 Knöpfe", steht im Protokoll. "Und der Ring", fragt Peter Schwundeck, "der Ehering?"
Der Beamte überreicht ihm eine Plastikhülle, darin ein goldener Ring, abgezogen vom Finger der Toten Christy Schwundeck, Schwundecks Ehefrau, die sich gern hübsch anzog, die gern Gospel sang und scharfes Essen kochte.
Die dringend Geld gebraucht hatte, fürs Essen, für die Bahnkarte, zum Leben, sie ging zu ihrem Frankfurter Jobcenter und wollte ein paar Euro von ihrem Arbeitslosengeld. Sie weigerte sich, ohne das Geld zu gehen, auch als der Sicherheitsdienst kam und später die Polizei. Irgendwann griff sie zu einem Messer. Dann fiel ein Schuss.
Peter Schwundeck, ihr Mann, rafft die Sachen zusammen, unterschreibt das Protokoll. Ein kleiner schwarzgekleideter Mann mit einem Schnurrbart, er schafft es kaum, die Reste ihres Lebens mit beiden Armen zu umfassen.
Es hätte gut werden können, dieses Leben. Eine Frau, die aus Nigeria nach Deutschland gekommen war, die von Arbeit träumte, von Familie, aber es gab Dinge in diesem Land, mit denen Christy Schwundeck nicht zurechtkam. Anträge, die abgelehnt wurden, Sachbearbeiter, die sie nicht verstanden, Jobs, die gekündigt wurden. Es ist ein Leben, so scheint es, das verlorenging zwischen den PVC-Fluren von Ausländerbehörde, Jugendamt und Arbeitsamt. Und das endete durch einen Schuss der Polizei.
Schwundeck steht nun draußen auf der Straße, lässt den Karton mit Christys Habseligkeiten auf den Boden sinken. Er blickt die Straße hinunter, vorbei an den grauen Häusern des Landeskriminalamts, dort sitzen sie und ermitteln. Die Beamten werten Zeugenaussagen aus und versuchen herauszufinden, was genau geschehen ist am 19. 5. 2011 im Jobcenter in der Mainzer Landstraße, warum die Kugel einer 28-jährigen Polizistin Christy Schwundeck in den Oberkörper traf.
Wenn Polizisten Menschen töten in Deutschland, dann prüft der Staatsanwalt auch, ob es Notwehr war oder ein Notwehrexzess, prüft die Erforderlichkeit des Schusswaffengebrauchs. In der Ausbildung lernen Polizisten, dass der Schuss das letzte Einsatzmittel zum Schutz von Leib oder Leben ist. Und trotzdem sterben immer wieder Menschen durch die Waffen der Polizei, und immer wieder fragen die Trauernden: Hätte nicht ein Schuss in die Schulter oder ins Knie gereicht? Müssen die das nicht können, Menschen aufhalten, ohne sie umzubringen?
Mitte September vergangenen Jahres schossen Polizisten auf einen 31-Jährigen in Mönchengladbach. Er soll versucht haben, ein Auto aufzubrechen, auf der Flucht vor der Polizei soll er auf die Beamten gefeuert haben. Am Ende war er tot.
Ende August 2011 schoss ein Polizeibeamter auf eine 53-jährige Frau in Berlin-Reinickendorf. Sie war verwirrt, sollte abgeholt und in eine Klinik eingewiesen werden, sie hatte ein Messer und griff die Polizisten an, eine Frau gegen mehrere Beamte. Am Ende war sie tot.
2010 schossen Polizisten 37-mal gezielt auf Menschen, 8 von ihnen starben, 23 wurden verletzt, das heißt, mehr als jeder Fünfte überlebte so einen Waffeneinsatz nicht. So wie Christy Schwundeck, Mutter einer Tochter, 39 Jahre alt.
Hunderte gingen auf die Straße und demonstrierten, trugen Schilder mit Christys Gesicht darauf: Arbeitsloseninitiativen sahen sie als Opfer von Hartz IV und dem Umgang der Jobcenter mit seinen Kunden. Andere vermuteten Rassismus. Wieder andere sahen unkontrollierte Polizeigewalt.
Für die Polizeigewerkschaft liegt die Schuld bei den Hartz-IV-Gesetzen, die immer wieder dafür sorgten, dass Menschen ausrasteten und Polizeibeamte in lebensgefährliche Auseinandersetzungen gerieten.
Peter Schwundeck, der Mann der Toten, zieht die Schultern hoch, er weiß nicht, was er glauben soll. "Sicher stellen die das als Notwehr hin", sagt er, "mehrere Polizeibeamte gegen eine Frau."
Er sitzt in einem Lokal in Aschaffenburg, hier hat Christy ein paar Jahre lang gearbeitet, als Küchenhilfe, 400-Euro-Basis, schräg gegenüber liegt ihr ehemaliges gemeinsames Zuhause, das Aschaffenburger Schloss. Schwundeck arbeitet dort für die Verwaltung, hat eine Angestelltenwohnung in einem der vier Türme.
Mitte der neunziger Jahre war Christy aus Benin City, einer Großstadt im Süden Nigerias, nach Deutschland gekommen, "sie wollte Krankenschwester werden", sagt Schwundeck, "drüben war die ja sogar auf der höheren Schule". Sie beantragte Asyl, kam in ein Wohnheim, teilte sich dort ein Zimmer mit einer anderen Frau. Sie wollte arbeiten, durfte nicht. Nach ein paar Jahren lernte sie einen Mann kennen, Karl-Heinz, ihre erste Liebe. Die beiden zogen zusammen, bekamen eine Tochter, Christy wollte heiraten, er vertröstete sie. Eines Tages setzte er sie vor die Tür.
Sie war jetzt eine junge, alleinerziehende Mutter aus Nigeria. Sie versuchte es als Putzfrau, am Fließband bei Nintendo, Pakete packen. Dann wurde sie krank, depressiv, sie kam nicht mehr aus dem Bett, sie musste in eine Klinik, Medikamente nehmen, und als sie zurückkam und es ihr besserging, hieß es, sie könne für ihre kleine Tochter nicht sorgen. Das Jugendamt gab das Kind zu Pflegeeltern.
Christys Abhängigkeit von den Behörden wuchs. Sie musste das Jugendamt fragen, wenn sie etwas über ihre Tochter erfahren wollte. Sie musste zum Arbeitsamt gehen, wenn sie Geld verdienen wollte, zur Ausländerbehörde, wenn es um ihren Status ging. In Deutschland zu leben, das bedeutet für sie nun, die Kontrolle über ihr Leben abzugeben.
Sie beauftragte einen Anwalt, hoffte darauf, ihre Tochter häufiger sehen zu dürfen. Sie fand Arbeit in dem Lokal gegenüber vom Schloss und lernte Peter Schwundeck kennen, über eine Annonce im "Main-Echo": "Schwarze Frau sucht netten Mann".
Zwei Jahre später heirateten sie, in Sønderborg, Dänemark, weil es dort mit den Behörden einfacher war. Ihre Aufenthaltserlaubnis hatte Christy schon, darum ging es ihr nicht. "Warum dann heiraten?", fragte Peter Schwundeck. Aber sie wollte ein weißes Kleid, einen Strauß, vielleicht irgendwann eine gemeinsame Familie. Sie tranken Sekt, und am Abend tanzten sie in der Wohnung ihrer Trauzeugen.
"Die Christy wollte das unbedingt, eine Deutsche sein", sagt Peter Schwundeck. Alles habe sie gelernt, die Namen der Bundespräsidenten und die Bundesländer, er zieht ein paar Papiere aus einer Tüte, ihr Einbürgerungstest. "Frau Christy Schwundeck", steht auf der Urkunde vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, "hat am 11. 10. 2008 am Einbürgerungstest mit 32 von 33 Punkten erfolgreich teilgenommen."
Es half nicht. Was sie bekam, waren Jobs vom Amt, in Zeitarbeitsfirmen, Leiharbeit, immer zwei bis drei Tage beschäftigt, dann wieder nicht, sagt Schwundeck. Er zieht ein paar Zettel aus seiner Mappe, eine Arbeitsvertragsverlängerung für vier Wochen, Kündigungsschreiben. Ein paar Wochen lang so etwas wie ein normales Leben, dann saß sie wieder auf dem Amt.
Und als sie 2010 wieder vor Gericht saß - in der Hoffnung, ihr Umgangsrecht mit der Tochter zu erweitern - und wieder scheiterte, da ging etwas kaputt in ihr.
"Es wurde immer seltsamer mit ihr", sagt Peter Schwundeck. Tagsüber schlief sie lange. Sie sprach nicht mehr mit ihm. Peter Schwundeck brachte sie zum Arzt, aber der konnte nicht helfen. Und dann, Ende des Jahres, sei sie angegriffen worden in Aschaffenburg, als "Negerhure" habe sie jemand beschimpft, das erzählt ihre Anwältin. Christy war zuvor schon einmal im Park überfallen worden, jetzt fürchtete sie sich vor dieser Stadt.
Im November 2010 packte sie ihre Sachen und ging nach Frankfurt. "Die war fertig", sagt ihr Mann, der es versuchte, aber sie nicht halten konnte.
Das Jobcenter in der Mainzer Landstraße ist ein kantiger Bau mit spiegelnden Scheiben. Es riecht ranzig, ein paar Reihen grauer Stühle, in einem Ständer liegen Prospekte von den Frankfurter Tafeln. Christy Schwundeck saß nun oft hier, war Antragstellerin für Hartz IV.
Als sie ihren Mann zum letzten Mal besuchte, drei Tage vor ihrem Tod, an seinem Geburtstag, fuhr sie schwarz, weil sie kein Geld mehr hatte. Es gab Kaffee und Kuchen, sie sprachen über das Arbeitsamt und darüber, dass sie ihre Stütze immer noch nicht auf dem Konto habe. Peter Schwundeck gab ihr für den Rückweg 50 Euro.
Drei Tage später, am Morgen ihres Todes, klingelte bei ihm das Telefon. "Ist das Geld immer noch nicht da?", habe er gefragt. "Nein", sagte sie. "Na, dann geh hin und forder das. Die müssen dir das geben", habe er gesagt. In Aschaffenburg, sagt er, sei es üblich, dass man sich das Geld bei der Arge bar auszahlen lassen kann.
Gegen 8.50 Uhr desselben Morgens ging ein Notruf bei der Frankfurter Polizei ein, dass eine 39-jährige Frau im Büro eines Sachbearbeiters des Jobcenters randaliere und auch nach Aufforderung das Haus nicht verlassen wolle.
Der Sachbearbeiter gab ihr das Geld nicht, sie weigerte sich zu gehen. Auch der Sicherheitsdienst schaffte es nicht, sie loszuwerden. Als die Polizeibeamten eintrafen und Christy Schwundeck baten, sich auszuweisen, da tat sie etwas, was sich weder ihr Ehemann noch ihre beste Freundin noch ihre Anwältin erklären können: Mit einem Messer, das sie aus ihrer Handtasche zog, soll sie auf einen Polizisten losgegangen sein.
Sie traf ihn im Bauchbereich und in den Unterarm. Lebensgefahr bestand nicht, sagt das Hessische Landeskriminalamt. Aber die Kollegin des Angegriffenen schoss.
Wie kann es sein, dass Menschen an einem Ort, an dem ihnen geholfen werden soll, so verzweifeln, dass sie die Kontrolle verlieren? Wie kann es sein, dass bewaffnete Polizisten nicht gegen eine einzelne Frau mit einem Messer ankommen?
Rafael Behr, Kriminologe und Professor für Polizeiwissenschaften, sagt: "Das war eine Grenzsituation, und ich glaube, dass die Kollegin in dieser Grenzsituation angemessen gehandelt hat - was nicht heißt, dass sie nicht extrem darunter leidet." Behr ist 53 Jahre alt, er unterrichtet an der Hochschule der Polizei in Hamburg. Auch Ethik im Polizeidienst gehört zu seinen Themen. 15 Jahre lang hat er selbst als Polizist gearbeitet, auch in Frankfurt, er weiß, wie es auf der Straße ist, er weiß auch, was es für die Kollegen bedeutet, ein Menschenleben ausgelöscht zu haben. Aber "wenn ein Messer im Spiel ist, ist bei Polizisten immer die rote Lampe an", sagt er.
Das Messer gelte als potentiell tödliche Waffe, auch wenn es von einer körperlich unterlegenen Frau geführt werde, sagt er. "Und dann lässt sich Notwehr - auch ethisch und moralisch gesehen - legitimieren, finde ich." Aber warum der tödliche Schuss?
Behr sagt, das Schießtraining verlaufe nach zwei unterschiedlichen Grundprinzipien: Wenn es darum geht, den Täter handlungs- oder kampfunfähig zu machen, dürfen wirklich nur die Extremitäten getroffen werden, dann schießen sie gezielt auf Arme oder Beine. Wenn es aber um Nothilfe und Notwehr gehe, darum, den Kollegen zu retten, "dann darf auch auf den Körper geschossen werden. Und den Tod des Gegenübers nimmt man billigend in Kauf".
Vor wenigen Wochen ging der Abschlussbericht des Landeskriminalamts an die Staatsanwaltschaft. Die wird nun entscheiden müssen, ob sie Anklage gegen die junge Polizistin erhebt oder nicht.
Peter Schwundeck steht am Grab seiner Frau, ein schlichtes Holzkreuz, darauf ihr Name und eine schwarze Rose. 180 Gäste waren bei der Beerdigung, auch ihre Tochter, sogar jemand von der nigerianischen Botschaft in Berlin, sagt er.
Er überlegt einen Moment, Regen fällt ihm ins Gesicht. Er habe jetzt noch mit den Beerdigungskosten zu kämpfen, sagt er dann. Schon vor Wochen habe er einen Antrag beim Sozialamt auf Beerdigungsbeihilfe gestellt. Viermal hätten die Sachbearbeiter ihn zu einer anderen Stelle geschickt.
Schwundeck zupft an einer Geranie. "Es gibt drei Verlierer", sagt er, "meine Frau, den verletzten Polizisten und die Polizistin, die geschossen hat."
Ganz sicher werde die Polizistin das als Notwehr darstellen. Dann müsse er klagen, gegen zwei staatliche Institutionen, Polizei und Jobcenter, "da klagst dich tot", sagt er. "Das Geld hab ich nicht." ◆
Von Dialika Neufeld

DER SPIEGEL 2/2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 2/2012
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

BEHÖRDEN:
Geld oder Leben

Video 00:41

SpaceX Video zeigt Explosion von "Starship"-Raumtransporter

  • Video "Schwere Vorwürfe gegen US-Präsidenten: Trump wird trotzdem weiterregieren" Video 02:37
    Schwere Vorwürfe gegen US-Präsidenten: "Trump wird trotzdem weiterregieren"
  • Video "Schwimmende Insel: Party auf 700.000 Plastikflaschen" Video 02:16
    Schwimmende Insel: Party auf 700.000 Plastikflaschen
  • Video "Skydiving: Tanz im freien Fall" Video 01:14
    Skydiving: Tanz im freien Fall
  • Video "Trump zu Ukraine-Anhörungen: Ich will gar nichts!" Video 01:38
    Trump zu Ukraine-Anhörungen: "Ich will gar nichts!"
  • Video "Impeachment-Anhörung von Gordon Sondland: Schlüsselfigur belastet Trump schwer" Video 02:33
    Impeachment-Anhörung von Gordon Sondland: Schlüsselfigur belastet Trump schwer
  • Video "Tödlicher Angriff auf Fritz von Weizsäcker: Was am Tag danach bekannt ist" Video 01:56
    Tödlicher Angriff auf Fritz von Weizsäcker: Was am Tag danach bekannt ist
  • Video "Republikaner-Strategie bei Impeachment-Anhörung: Es wirkt lächerlich" Video 02:32
    Republikaner-Strategie bei Impeachment-Anhörung: "Es wirkt lächerlich"
  • Video "Helmkameravideo: Klettertour mit spektakulärem Abstieg" Video 01:54
    Helmkameravideo: Klettertour mit spektakulärem "Abstieg"
  • Video "Impeachment-Anhörung: Es war unangebracht, es war unangemessen" Video 03:21
    Impeachment-Anhörung: "Es war unangebracht, es war unangemessen"
  • Video "TV-Duell Johnson gegen Corbyn: Und zuletzt lachte - das Publikum" Video 02:16
    TV-Duell Johnson gegen Corbyn: Und zuletzt lachte - das Publikum
  • Video "DFB-Sieg gegen Nordirland: Der Eindruck bleibt bestehen" Video 02:31
    DFB-Sieg gegen Nordirland: "Der Eindruck bleibt bestehen"
  • Video "Trump über Impeachment-Verfahren: Ich habe noch nie von Vindman gehört" Video 00:56
    Trump über Impeachment-Verfahren: "Ich habe noch nie von Vindman gehört"
  • Video "Proteste in Hongkong: Studenten verbarrikadieren sich in Universität" Video 02:02
    Proteste in Hongkong: Studenten verbarrikadieren sich in Universität
  • Video "Pompeo zu israelischen Siedlungen: Wir geben den Ansatz der Obama-Regierung auf" Video 01:38
    Pompeo zu israelischen Siedlungen: "Wir geben den Ansatz der Obama-Regierung auf"
  • Video "Hongkong: Wie ein SPIEGEL-Reporter den Protesttag erlebt" Video 02:08
    Hongkong: Wie ein SPIEGEL-Reporter den Protesttag erlebt
  • Video "SpaceX: Video zeigt Explosion von Starship-Raumtransporter" Video 00:41
    SpaceX: Video zeigt Explosion von "Starship"-Raumtransporter