30.01.2012

AFFÄREN„Rein privater Natur“

Manfred Schmidt wurde als Event-Guru gefeiert. Nun soll er den Ex-Sprecher des Bundespräsidenten bestochen haben. Der Partykönig lebte schon immer vom Geben und Nehmen.
Der Mann, den jetzt alle suchen, wirkt ein wenig überrascht. Er will seine Ruhe, keine lästigen Fragen bitte. Was mit Christian Wulff ist? Den Wulff habe er doch schon lange nicht mehr gesehen, zuletzt im Juni 2010 bei der Feier nach dessen Wahl zum Bundespräsidenten. Und Olaf Glaeseker, Wulffs Ex-Sprecher, der von ihm bestochen worden sein soll? Wie könne er jemanden bestechen, mit dem er seit 30 Jahren befreundet sei. Mal habe er Olaf eingeladen, mal Olaf ihn. Und die Staatsanwaltschaft, die neulich Schmidts Geschäftsräume durchsucht hat, was meint er dazu? Die habe sich zu weit rausgehängt: "Ich weiß doch gar nicht, was Bestechung ist", sagt Manfred Schmidt mit leiser Stimme. Der Mann, der Partys macht. Und prominente Politiker zu seinem Geschäft.
Schmidt steht in der Eingangstür seiner Wohnung, im dritten Stock eines historischen Stadthauses an der Plaça de Catalunya in Barcelona. Er hält die Arme verschränkt vor der Brust, er trägt ein T-Shirt, Stoffhose, seine nackten Füße stecken in weißen Espadrilles. Deutsche Staatsanwälte haben ihn ins Visier genommen wegen seiner Nähe zu Politikern wie Wulff. Schmidt ist zur politischen Gefahr geworden für das Staatsoberhaupt. "Mein Anwalt hat mir geraten, nichts zu sagen", entschuldigt er sich.
Dann aber plaudert Schmidt doch los, fast eine Stunde lang, über seine Karriere, seine Freunde, über Wulff, Glaeseker und die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Das Gespräch an der Tür, geführt am vergangenen Dienstag, lässt ein paar Reflexionen zu über Politiker und Prominente als Ware, aber je länger es dauert, um so klarer wird: Schmidt versteht nicht wirklich, was geschehen ist, seit einer seiner verlässlichsten Partner in Verruf geraten ist. Bis vor wenigen Wochen war er schließlich noch der umschwärmte Netzwerker, der "Partykönig", "der Gastgeber in Deutschland", wie Wulff ihn einmal nannte.
Die Nähe zu den Mächtigen, zu Ministern, Wirtschaftsbossen, Künstlern, die echten oder vermeintlichen Freundschaften, seine Verbindungen, gespeichert in diversen Blackberrys, alles wendet sich nun gegen ihn. Der "Stern" zitiert kindische Dialoge aus dem Mail-Programm seines Handys ("Olaf, Du Schnulli"), die Unternehmen, die ihm Hunderttausende Euro für ihre Präsenz bei Veranstaltungen zahlten, gehen auf Abstand. Die Staatsanwaltschaft filzte seine Berliner "Residenz" mit Paparazzi-sicherer Zugangsschleuse am Pariser Platz, wohin er die Hautevolee der Republik gern lud.
"Ich sehe der Sache ganz real ins Auge", sagt Manfred Schmidt im Türrahmen stehend, sein Geschäftsmodell sei durch die Ermittlungen "kaputtgemacht" worden. "Die Firmen haben alle Panik, da brauche ich keinen mehr anrufen."
Die Ermittler arbeiten sich in diesen Tagen durch Schmidts diskrete Kontaktdaten und 30 000 sichergestellte Datensätze. Welchen Ausgang das Verfahren nimmt, ist noch völlig offen. Aus juristischer Sicht bewegt sich der Event-Veranstalter seit vielen Jahren in einer Grauzone. Er hat freundschaftliche Beziehungen quasi professionalisiert, er lebt vom Geben und vom Nehmen. Das ist sein Geschäftsprinzip, und
für alle kommt am Ende ein Gewinn heraus: für die Unternehmen, die seine Partys finanzieren, für die Politiker, die dort feiern, für die Stars und Sternchen, die sich über die Aufmerksamkeit freuen.
Das lief über Jahrzehnte so, und es lief gut so. Im Kölner Musikbusiness, in dem er groß wurde. In Hamburg, wo er seine vom Zigarettenkonzern Reemtsma finanzierten Medientreffs organisierte. In Berlin, wo er Wahlpartys und Treffen in kleiner Runde veranstaltete.
2008 stand Schmidt im Zenit seiner gesellschaftlichen Bedeutung. Während der Fußball-Europameisterschaft lud er anlässlich des Spiels der deutschen Elf gegen Österreich in die Wiener Hofburg, und selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr damaliger österreichischer Kollege Alfred Gusenbauer gaben sich die Ehre.
Im selben Jahr richtete er für den damaligen Arcandor-Chef Thomas Middelhoff zwei riesige Sausen in Hamburg und München aus; im Februar für 453 985 Euro und im Mai für 504 322 Euro. Selbst für kleinere Events konnte Schmidt gewaltige Summen aufrufen. Für ein Martinsgans-Essen am 11. November 2008, zu dem der damalige Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber Politiker wie Guido Westerwelle und Christian Wulff, Prominente wie Oliver Bierhoff und Hannelore Elsner, aber auch Chefredakteure von "Bild" und SPIEGEL in die Residenz am Brandenburger Tor eingeladen hatte, stellte der Impresario 130 000 Euro in Rechnung.
Seine Ausgaben waren vergleichsweise überschaubar. Schmidt fliegt kostenlos mit Air Berlin, natürlich aus alter Freundschaft zu Firmengründer Joachim Hunold, Volkswagen überlässt ihm gratis eine Limousine des Typs Phaeton. Einzige Bedingung: Er muss das Fahrzeug ab und zu gut sichtbar am Pariser Platz parken.
Ungleich komplizierter als die Auftragsarbeit für große Konzerne war das Konzept des Länderdialogs, das Schmidt erstmals 2007 ausprobierte. Dabei wollte er die Wichtigen aus Politik, Wirtschaft und Kultur zweier Bundesländer zusammenbringen: bei Feiern außerhalb der Metropolen, in Hannover, Stuttgart oder Düsseldorf, wo Glamour-Partys eben noch einen Aha-Effekt auslösen konnten.
Die Idee hatte allerdings zwei Haken: Schmidt konnte sich bei der Finanzierung nicht allein auf die ihm gewogenen, bundesweit operierenden Unternehmen verlassen, er brauchte Sponsoren aus der Region. Die aber waren nicht ohne Türöffner zu bekommen. Und er brauchte Politiker, die auf Glamour und Party stehen.
So war es kein Zufall, dass Schmidt den ersten Länderdialog in Hannover startete. Dort hatte Ministerpräsident Wulff die Nase schon lange voll von niedersächsischer Biederkeit; er und seine neue Frau Bettina suchten die große Bühne. Glücklich fügte sich, dass Wulffs Sprecher Olaf Glaeseker ein alter Buddy von Schmidt war.
Mithin eine Win-win-Situation, wie sie Schmidt liebt, wie er sie anzubahnen versteht und wie er sie in Geld und Glamour zu verwandeln weiß. An der Haustür seiner Wohnung im Herzen Barcelonas erzählt der Partymanager freimütig, wie das damals gelaufen sei. Hätte er in Hannover "als Manfred Schmidt" die wichtigen Adressen abgeklappert, hätten die Leute natürlich erst einmal gefragt, wer er denn überhaupt sei. Und dann sagt der Event-Macher jenen Satz, der so naheliegt, um den sich Christian Wulff aber bislang so beharrlich herumgewunden hat: "Es müssen ja mal Kontakte hergestellt werden", erklärt Schmidt, "wenn es von der Wirtschaft finanziert werden soll. Dann muss man auch mal eine Empfehlung haben." Im Klartext: Ohne die Empfehlungen von Wulff und Glaeseker hätte der "Nord-Süd-Dialog" in Hannover nicht stattfinden können.
Für Schmidt ist das kein Problem. Das Wesentliche sei doch gewesen, dass die Partys den Steuerzahler nichts gekostet hätten. Und dass der PR-Effekt für Niedersachsen enorm gewesen sei - eine entsprechende Werbekampagne mit Zeitungsanzeigen und Fernsehspots "hätte doch ein Vermögen" verschlungen. Wulffs Ausbruch auf der Mailbox des "Bild"-Chefredakteurs sei zwar "saublöd" gewesen, schuld an seiner Misere seien aber vor allem die Medien.
Manfred Schmidt nennt sich, auch am vergangenen Dienstag in Barcelona, einen "Menschenfreund", der gern Leute zu Gast habe und Leute unterschied-lichen Typs zusammenbringe. Vor allem aber ist er ein Freund von Kosten-Nutzen-Rechnungen, und wenn die Rechnungen aufgehen, nimmt er es auch mit der Moral nicht so genau.
Insofern scheinen sich Schmidt und Wulff ähnlich. Als im Herbst 2009 Sponsoren für den dritten Nord-Süd-Dialog geködert werden mussten, durfte der Event-Manager selbstverständlich einen Akquiseabend mit geladenen Marketingchefs im Kasino der Landesbank Nord/LB ausrichten - ohne dass er dafür zu zahlen hatte. Und selbstverständlich erschienen als Ehrengäste Christian und Bettina Wulff. Der Ministerpräsident hielt eine launige Rede, und anschließend ging es ums Geld. Schmidts Mitarbeiter notierten, wer Sponsor werden wollte.
Auch am Abend der Bundestagswahl 2009 war Wulff dem Party-Veranstalter treu zu Diensten. Schmidt hatte mehrere hundert Gäste in die 14. Etage des Berliner Hotels Intercontinental eingeladen. Es war ein wenig wie in der Formel 1, wenn sich die Wirtschaft in den VIP-Zelten die Nähe zum aufregenden Rennzirkus erkauft. Bei Schmidts Wahlabend unter dem Motto "Deutschland jetzt!" waren es Politiker, die für den Thrill der zahlenden Kundschaft sorgen sollten - Politiker wie Wulff. "Nirgends ließ sich ein Ministerpräsident so lenken wie Wulff", erinnert sich ein ehemaliger Mitarbeiter von Schmidt.
Dass nicht alle deutschen Volksvertreter so ticken wie Wulff, erfuhr der Partymanager, als er die Idee des Länderdialogs um die Paarungen Nordrhein-Westfalen und Bayern sowie Hessen und Thüringen erweitern wollte. Die Projekte blieben, auch weil sich die politische Landschaft änderte, in der Planungsphase stecken.
Seitdem ist Schmidts Event-Konjunktur rückläufig. Schuld daran sind neben der Finanzkrise, in deren Folge manche Unternehmen ihre Marketingetats drastisch kürzten, auch die Compliance-Abteilungen, die in den Konzernen auf saubere Geschäfte achten.
Als die Länderdialoge platzten, war Schmidt allerdings schon anderweitig in Schwierigkeiten. Er hatte ein schwer durchschaubares Firmengeflecht geschaffen. Geld aus seiner ursprünglichen MS Medien Management GmbH in Köln floss seit 2004 in ein Unternehmen in Barcelona, später an eine Dependance im Schweizer Steuerparadies Zug. 2008 waren die Forderungen gegen die Kölner Firma auf über 1,3 Millionen Euro angewachsen. Ein Geschäftsführer, dem Schmidt zuvor die Anteile übertragen hatte, musste 2009 Insolvenz anmelden und landete wochenlang in der Psychiatrie. Gläubiger warten bis heute auf ihr Geld. Schmidt, den Mitarbeiter als aufbrausend beschreiben, störte das nicht.
So führt Schmidt seine Geschäfte seit Jahren aus dem Ausland. Neben der Wohnung in Barcelona besitzt er eine Finca in den Bergen an der Costa Brava und diverse Immobilien an der französischen Mittelmeerküste. Die Objekte sind weniger Ausdruck eines überbordenden Luxus. Sie gehören vorrangig zu Schmidts Geschäftsmodell, zu seinem Prinzip von Geben und Nehmen.
In Banyuls-sur-Mer treffen die Pyrenäen und das Mittelmeer aufeinander. An den Steilhängen wird der Banyuls angebaut, ein Süßwein, der hervorragend zu einem Stück Pastete passt. Viele Einheimische kennen "Monfräd", er sei ein freundlicher Nachbar, aber oft unterwegs.
Dennoch sind Schmidts Immobilien in Banyuls-sur-Mer des Öfteren bewohnt. Nicht nur Olaf Glaeseker hat dort häufig Urlaub gemacht, was nun die Staatsanwaltschaft als mögliche Bestechung wertet. Auch andere Geschäftspartner verbrachten in dem Ort die schönsten Wochen im Jahr. Vertreter aus der Spitze der Aareal-Bank etwa, mit der Schmidt in Wiesbaden zweimal den "Hessen-Salon" veranstaltete, sollen dort gesehen worden sein. Bestätigen möchte das Finanzunternehmen die Reisen allerdings nicht.
Auch Thomas Ellerbeck, zuständig für die Konzernkommunikation bei Vodafone, hat sich schon in einem Schmidt-Domizil entspannt. Der Konzern war mit seiner Vodafone-Night jahrelang einer der besten Kunden des Event-Gurus. Ellerbeck betont allerdings, dass es bei seinen kurzen Reisen um dienstliche Dinge ging, die "erwartete Veränderung des Konzepts der Vodafone-Night".
Zum Kreis der deutschen Feriengäste zählt zudem Maximilian Schöberl, Sprecher des BMW-Konzerns. Dreimal habe er mit seiner Familie dort einen Gratis-Urlaub verbracht, der aber "rein privater Natur" gewesen sei. Ein Zusammenhang mit den 50 000 Euro, die BMW in zwei Wahlpartys von Schmidt investierte, und mit der Zusage, den Dialog NRW-Bayern zu sponsern, gebe es nicht. Dabei wäre Schöberls Frau beinahe selber Mitarbeiterin von Schmidt geworden. Die Hausfrau entwickelte 2008 eine siebenseitige Ideenskizze für Event-Konzepte. Geld sei für das Werk allerdings nie geflossen, versichert Schöberl.
Auch für den Einlader Schmidt sind solche Verquickungen kein Problem, schließlich beruhe alles auf langjähriger Freundschaft. Natürlich habe Glaeseker bei ihm umsonst Urlaub gemacht. "Zweimal bin ich mit dem Olaf sogar im Autoreisezug in den Süden gefahren, weil dessen Ehefrau Angst vorm Fliegen hat. Wir drei in einem Liegeabteil. Das macht man nur, wenn man sich richtig kennt."
Schmidt hat sich "nichts vorzuwerfen", hat ein "reines Gewissen". Das ist sein Gefühl am vergangenen Dienstag. Er werde weitermachen, es müsse aber nicht mehr Deutschland sein. "Ich entwickele ständig neue Kommunikationsformate", sagt Schmidt und wirkt plötzlich wieder kämpferisch. "Sie glauben doch gar nicht, was bei mir oben im Kopf los ist. Ich bin kreativ ohne Ende."
(*) Mit Barbara Becker (2. v. l.) und Sabine Christiansen im Berliner Tipi-Zelt 2004.
Von Sven Becker und Michael Fröhlingsdorf

DER SPIEGEL 5/2012
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