08.02.1999

RUSSLANDDEUTSCHEAlles ist besser als Kasachstan

Zuwanderer aus dem Osten haben dem idyllischen Städtchen Waldbröl eine Menge Probleme eingebracht: Fremde und Einheimische mögen sich nicht, die Arbeitslosigkeit ist hoch und die Kriminalitätsrate dramatisch.
Die 44jährige Katharina Suhowa aus Kasachstan mag ihren Namen nicht mehr. Sie will Warkentin heißen wie ihre Vorfahren, die vor zwei Jahrhunderten von Katharina der Großen aus Deutschland nach Rußland geholt wurden. Die Namensänderung hat sie gleich nach ihrer Ankunft in Deutschland beantragt.
Die künftige Frau Warkentin ist die einzige in der sechsköpfigen Familie, die sich in Deutsch gut verständigen kann. Ehemann Wladimir ist gebürtiger Kasache, in der Familie wird russisch gesprochen. Den Berufswunsch von Sohn Sergej, 22, muß die Mutter übersetzen: "Er will den Lkw-Führerschein machen und viel Geld verdienen."
"Mit Glück findet er einen Job als Hilfsarbeiter", meint Jürgen Tonne vom Internationalen Bund für Sozialarbeit, der die Aussiedler in Waldbröl, eine Autostunde von Köln entfernt, betreut. Auch für den Rest der Familie sieht er Probleme. Wer beschäftigt schon einen 47jährigen ehemaligen Kolchos-Arbeiter oder einen 17jährigen, der wegen einer Lungenkrankheit jahrelang nicht zur Schule gehen konnte?
Kaum eine deutsche Stadt hat einen so hohen Aussiedleranteil wie Waldbröl. Von den rund 19 000 Einwohnern des idyllischen Orts im Bergischen Land ist mindestens jeder sechste ein deutschstämmiger Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion. Im Stadtteil Eichen stellen die Fremden mit dem deutschen Paß sogar 84 Prozent, ergab die Zählung einer Bürgerinitiative.
Die Immigranten haben Waldbröl eine Menge sozialer Konflikte eingebrockt: Das größte Problem ist die Arbeitslosigkeit. Der Anteil der Sozialhilfeempfänger unter den Rußlanddeutschen ist dopppelt so hoch wie unter den Einheimischen. Sprachdefizite und gesellschaftliche Isolierung der "Russen" erschweren die Integration. Vor allem aber: Die Kriminalität in der Gemeinde ist in den letzten Jahren steil angestiegen.
Seit den fünfziger Jahren kamen vier Millionen Aussiedler nach Deutschland, mehr als die Hälfte davon nach 1988. Dort, wo sich besonders viele niedergelassen haben, geschehen überproportional viele Verbrechen. Junge Aussiedler nehmen sich, "was sie sich legal nicht leisten können", ergab eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen über die Jahre 1990 bis 1996. In Gebieten mit besonders hoher Zuwanderung wie in den Landkreisen Osnabrück, Cloppenburg und Gifhorn, stieg die Kriminalität sechsmal so stark wie im Landesdurchschnitt.
Nun hat auch der Oberbergische Kreis eine Kriminalstatistik erstellt, und die ist so erschreckend, daß sich die Behörden bislang nicht getrauten, sie zu veröffentlichen: In Waldbröl wurden 1987 fast dreimal so viele Straftaten begangen wie in einer Nachbarstadt mit niedrigem Aussiedleranteil. Jugendliche Aussiedler wurden in Waldbröl sogar 14mal sooft bei Straftaten erwischt wie in der Vergleichsstadt Engelskirchen.
"Teile dieser Jugendlichen", so wird ein Sozialarbeiter in einer Polizeiuntersuchung zitiert, "könnte man als ,vorbereitete Kriminelle' bezeichnen." In den Bereichen Drogen, Autodiebstahl, Erpressung und Prostitution seien Tendenzen zu "mafiosen Strukturen" erkennbar.
Die hohe Aussiedlerquote in Waldbröl erklärt sich daraus, daß der Ort eine Nebenstelle des Zentrallagers für Aussiedler im westfälischen Unna-Massen beherbergt. Viele blieben in der ersten Stadt, die sie im Westen kennengelernt haben, einfach hängen. Andere kommen immer wieder; Freitag abends verabreden sich Dutzende von Jugendlichen auf dem Platz vor dem Sprachzentrum des Lagers. Hier wird gedealt und Hehlerware verschoben. Gegen Ende des Jahres wird das Lager geschlossen, zur Freude der Einheimischen.
In einem der tristen Wohnblocks des Übergangsheims, nach dem Krieg als Erholungsstätte für Bergarbeiter gebaut, lebt auch die Familie von Katharina Suhowa. Auf den Straßen wird mehr russisch als deutsch gesprochen. Jeden Freitag gibt es in Eichen einen Russenmarkt. Fliegende Händler verkaufen Videos und Bücher in russischer Sprache. Arkadi Schmidtke, 69, deckt sich hier mit eingelegtem Kohl und Zwiebeln ein. Es gibt russische Knoblauchwurst, Schweinefüße und kalt geräucherten Fisch.
Als "tickende Zeitbomben" bezeichnet die SPD-Ratsfrau Christel Kirsch die Jugendlichen, die oft gegen ihren Willen ausreisen mußten und sich jetzt in einer Welt wiederfinden, deren Sprache sie nicht verstehen, deren Regeln sie nicht kennen. Die Frau hat zwei große Hunde zum Schutz ihrer Töchter angeschafft.
Kirsch arbeitet ehrenamtlich in einem Jugendzentrum und erfährt dort, wie zerrissen die jungen Aussiedler sind: "Viele trauern noch um ihre Freunde und Tiere, die sie zurücklassen mußten." Sie erleben den Konsumterror, können sich aber nichts leisten. Mangelnde Sprachkenntnisse machen sie zu Außenseitern. In Rußland wurden sie als Deutsche beschimpft, hier als Russen.
Einen Steinwurf vom Fachwerkhaus der Kirschs entfernt hat ein 16jähriger Rußlanddeutscher ein 4jähriges Kind vergewaltigt. Ein paar Straßen weiter wurde ein junges Ehepaar nach dem Tanz in den Mai überfallen, auf dem es seinen ersten Hochzeitstag gefeiert hatte. Die Frau entging einer Vergewaltigung nur knapp durch einen beherzten Biß in den Arm eines Angreifers. Ihr Ehemann erlitt einen doppelten Nasenbeinbruch.
Der inzwischen zu drei Jahren Haft verurteilte Haupttäter Anatoli S., 21, hatte mit Freunden auf der Straße herumgelungert und "Wegezoll" verlangt.
Auch ein besonders brutaler Raubüberfall auf eine Rentnerin Anfang Januar im benachbarten Bergisch Gladbach geht auf das Konto zweier Rußlanddeutscher aus Waldbröl.
Mit Sonderstreifen der Polizei versucht Oberkreisdirektor und Kreispolizeichef Heribert Rohr (SPD), die Lage unter Kontrolle zu bringen. Illusionen hat er nicht: "Wir arbeiten an einem Präventionsprogramm für die unter 14. Die Gruppe darüber ist für uns kaum noch zugänglich."
Wladimir Welikanow arbeitet mit denen, die der Polizeichef bereits aufgegeben hat: Der Sportlehrer aus Kirgisien ist Streetworker des Internationalen Bundes und baut gerade mit einem Trupp harter Jungs eine ehemalige Gerberei zum Jugendtreff um. Allein die Physiognomie des früheren Gewichthebers sorgt für den notwendigen Respekt. "Die jungen Leute brauchen eine Aufgabe, dann kommen sie nicht auf dumme Gedanken", lautet Welikanows schlichte Philosophie. Was sie wohl auch gebrauchen können, ist seine strenge Hand.
Die russische Polizei fackelt nicht lange, wenn sie Straftäter ertappt. "Unsere Polizisten schlagen nicht direkt zu, das verführt die Jugendlichen dazu, die Lage falsch einzuschätzen", sagt Polizeichef Rohr. Seine Leute hätten es schwer, "akzeptiert" zu werden. Er beklagt auch die "zu lahme" Justiz. Wenn es Jahre dauere, bis ein Verfahren eröffnet werde und andere, beispielsweise wegen Ladendiebstahls, einfach eingestellt würden, dann komme das für viele junge Rußlanddeutsche einer Einladung gleich.
Die Kriminalitätsquote in Waldbröl kletterte erst nach oben, als die alte Bundesregierung die Sprach- und Berufsförderung der Aussiedler drastisch einschränkte. Anfangs wurden die Neuankömmlinge noch bis zu zwei Jahren sprachlich und beruflich gefördert. Beides ist auf sechs Monate verkürzt worden. Wer es in dieser Zeit nicht schafft, der landet meistens in der Sozialhilfe. "Unverantwortlich, die Leute erst hierher zu locken und dann im Stich zu lassen", kritisiert Rohr.
Der neue Innenminister Otto Schily läßt derzeit prüfen, wie Aussiedler in Zukunft besser integriert werden können. 120 000 haben bereits die Erlaubnis zur Ausreise in der Tasche. Insgesamt nimmt die Einreise von Rußlanddeutschen ab, 100 000 werden in diesem Jahr erwartet.
Der Familie Suhow/Warkentin werden wohlmeinende Überlegungen im Hause Schily kaum helfen. Ihr Sprachkurs läuft noch zwei Monate, dann müssen sie selbst zurechtkommen. Ein Jahr Sprachunterricht ist nach Ansicht von Ulrike Becker das mindeste, was diese Menschen brauchen. Seit Jahren unterrichtet die Lehrerin an der Sprachenschule in Waldbröl. Die Deutschkenntnisse der Immigranten würden von Jahr zu Jahr schlechter, viele sprächen überhaupt kein Deutsch.
Seit 1996 müssen Ausreisewillige einen Sprachtest ablegen - eigentlich. "Ich kenne niemanden, der einen richtigen Sprachtest abgelegt hat", berichtet Lehrerin Otti Schulenburg. Ein Schüler habe die Bescheinigung für ein aufgesagtes Gedicht bekommen.
Nach Überzeugung von Helene Weimer sind die "Gemischten" schuld daran, daß die Rußlanddeutschen in so einen schlechten Ruf geraten sind. Damit meint sie die Mischehen von Deutschstämmigen mit Russen wie die von Katharina und Wladimir Suhow.
Die Weimers kamen schon 1980 aus Tadschikistan nach Waldbröl, beide haben deutsche Vorfahren. Für sie und ihre fünf Kinder, von denen eines in der Sowjetunion geboren wurde, ging der Aussiedlertraum noch in Erfüllung: ein eigenes Haus, das Auto vor der Tür und eine gute Stelle für den Mann, Urlaubsreisen nach Österreich.
Helene Weimer ist nie putzen gegangen wie viele der Frauen, die später gekommen sind. Die Einheimischen nutzen die Not aus. "Oft werden nur vier bis fünf Mark Stundenlohn fürs Putzen gezahlt", hat Sozialarbeiterin Gisela Faustmann erfahren. Sie ist Chemikerin und kommt aus Ostdeutschland. Eingestellt wurde sie wegen ihrer Russischkenntnisse - ohne die könnte sie sich in Eichen kaum verständigen.
In der Hauptschule von Waldbröl sind zwei Drittel der Schüler Aussiedlerkinder. In Rußland hätten sie, klagt Schulleiter Friedhelm Schmitt, fast schon anarchische Strukturen erlebt, Stehlen sei dort eine Überlebensstrategie. Vielen Kindern fehle jedes Unrechtsbewußtsein.
Ein besonderes Problem hat Schmitt mit den Kindern von Mennoniten und Baptisten. Beide Religionsgemeinschaften haben sich im 16. und 17. Jahrhundert von der evangelischen Kirche abgespalten, ihre Mitglieder leben nach strengen biblischen Regeln. Baptisten-Mädchen sind schon von weitem auf dem Schulhof zu erkennen, sie tragen Zöpfe und knöchellange Röcke. Make-up ist genauso verboten wie Fernsehen, Rauchen oder Alkohol. "Eine Integration dieser Kinder ist fast unmöglich", sagt Schmitt, sie isolieren sich und bleiben immer unter sich.
Ihretwegen finden in der Hauptschule keine Klassenfahrten mehr statt, die strenggläubigen Eltern verbieten die Teilnahme, weil sie "sexuelle Exzesse" befürchten. Für die anderen Kinder wird die Klassenfahrt dadurch zu teuer.
"Frauen haben sich zu bescheiden, so steht es in der Bibel", sagt Johann Köhn. Der 60jährige ist das Oberhaupt von gut 210 Mennoniten in Waldbröl, Kinder nicht mitgerechnet. Es zählen nur die Getauften. Diese Religionsgemeinschaft nimmt erst Erwachsene auf, die im trüben Wasser des Flüßchens Sieg getauft wurden. Große Familien sind hier fast Pflicht. Geburtenkontrolle ist genauso abwegig wie die Vorstellung von Frauen im Priesteramt.
Als Köhn vor 22 Jahren aus dem südlichen Ural ins Bergische Land kam, waren er und seine Leute noch hoch willkommen. Aussiedler galten als fleißige Arbeitskräfte und brave Bürger. Der damalige Stadtdirektor bot Köhn leerstehende Sozialwohnungen und später im Waldbröler Stadtteil Eichen günstige Baugrundstücke an.
Auf einer kleinen Anhöhe erbauten sich die Mennoniten ein großes, sechseckiges Gebetshaus, zu dem sonntags Hunderte Gläubige anreisen. Einige Straßen weiter haben die Baptisten gebaut.
Die großen Bethäuser, denen schon bald große Privathäuser für die Kinderreichen folgten, sorgten von Anfang an für Neid unter den Einheimischen. Waldbröl ist eine arme Gegend, auch die Bauern tun sich schwer in dem kalten und regenreichen Hügelland. Gerbereien und Textilfirmen machten nach und nach zu. Die letzte Hosenfabrik, in der viele Aussiedlerfrauen Arbeit fanden, hat kürzlich den Betrieb nach Rumänien verlegt.
Daß Waldbröl bis in die Steppen Kasachstans den Ruf eines deutschen Eldorados genießt, hängt mit einem prominenten Waldbröler zusammen: Horst Waffenschmidt (CDU). Der langjährige Staatssekretär im Bonner Innenministerium und Aussiedlerbeauftragte der Kohl-Regierung ließ sich gern als "Vater der Rußlanddeutschen" feiern. Ein Wohltäter, der die Deutschen, deren Ahnen seit 1764 gen Osten gezogen waren, heim ins Reich holte.
Die Aussiedler waren jahrzehntelang dankbare Wähler für die CDU, die in Waldbröl Wahlkampf-Broschüren in russischer Sprache verteilte. 1972 hatte Waffenschmidt dem SPD-Politiker Karl Wienand den Wahlkreis abgenommen und 26 Jahre behalten.
Erst bei der letzten Bundestagswahl kippte die Stimmung, der Wahlkreis ging an den SPD-Politiker Friedhelm Julius Beucher. Oberkreisdirektor Rohr sieht darin eine Quittung für die Zuzugspolitik der Regierung Kohl: "Die Menschen machen Waffenschmidt dafür verantwortlich, daß hier mehr Aussiedler hingekommen sind, als wir verkraften können."
Die Suhows sind trotz allem begeistert von ihrer neuen Welt. "Ich habe mir immer ein Bad mit warmem Wasser gewünscht und ein dichtes Dach", sagt Katharina Suhowa. Die gebrauchten Kleider aus der Kleiderkammer sind besser als alles, was sie in Kasachstan besessen hat. Dazu überweist das Arbeitsamt im Monat 3060 Mark - viel Geld für Menschen, die die letzten fünf Jahre keinen Lohn bekommen haben. Vom Sozialamt gibt es demnächst ein paar hundert Mark weniger.
Wo die Suhows endgültig bleiben, wissen sie noch nicht. Seit 1996 können sich Aussiedler nicht mehr niederlassen, wo sie wollen. Ein Wohnort wird ihnen zugewiesen. Darauf warten sie jetzt.
"Wie es auch kommt", sagt Katharina Suhowa, "es geht uns in jedem Fall besser als in Kasachstan."
BARBARA SCHMID
Von Barbara Schmid

DER SPIEGEL 6/1999
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