10.03.1997

MUSIKElfentanz im Jammertal

Der grandiose Spielfilm „Shine“, von dieser Woche an im Kino, rollt die Lebens- und Leidensgeschichte des geisteskranken Pianisten David Helfgott auf. Nun soll der Psychopath live als irrer Horowitz vermarktet werden. Von Klaus Umbach
Ausverkauft - 2625 Tickets gingen innerhalb von drei Stunden weg, und das schon vor Wochen und bei Spitzenpreisen. Gleichwohl betteln vor Bostons Symphony Hall unverzagte Kartensucher so verzweifelt wie auf dem Grünen Hügel die Wagnerianer, die nicht in den "Ring" gehen können. In der Huntington Avenue parken mehr Übertragungswagen mit haushoch ausgefahrenen Sendeschüsseln als Taxis. Die internationale Musikszene hat einen neuen Sonderling angepeilt.
Radioreporter und Fernsehteams blokkieren die Eingänge zum Konzerthaus und horchen das Publikum aus. Sicher, sie sind alle gespannt auf ihn, "yes, he is great", "he is a genius", "he is an angel". Offenbar erwartet die Zuhörerschaft ein Geschenk des Himmels.
Dabei hat der Geheimnisvolle nur Kino- in Konzertgänger verwandelt. Denn die Gemeinde, die jetzt in seine Soireen strömt, hat vorher "Shine" gesehen. Dieser Film hat dem Pianisten David Helfgott eine fragwürdige Glorie verliehen und ihn zum geistesgestörten Genie verklärt. Seit "Shine" wird Helfgott als irrer Horowitz gehandelt.
Auf der riesigen Bühne von Bostons berühmtestem Musiksaal, dieser überdimensionalen Pralinendose mit der traumhaften Akustik, stehen nur der Steinway, der Schemel und eine Bodenvase mit einem kümmerlichen Blumenstrauß. Von dieser Abschußrampe soll ein neuer Weltstar abheben, Helfgott gibt hier einer zehnmonatigen Tournee, der längsten seines Lebens, den entscheidenden Schub.
Und da, am vergangenen Dienstag um acht nach acht, tritt, nein: trippelt der Virtuose auch schon leibhaftig in putzig gehüpftem Laufschritt vor sein Publikum. So könnte Woody Allen einen Klavierneurotiker auf die Bühne kommen lassen. Aber das hier ist nicht komisch, sondern tragisch.
David Helfgott, 49, ist die skurrilste Pianistenerscheinung der letzten Jahrzehnte, wahrscheinlich die exzentrischste Figur der gesamten Klaviergeschichte: bis vor ein paar Monaten noch ein No-name im philharmonischen Weltgefüge und jetzt, gleichsam über Nacht, Darling der Massen und Magnet an den Kassen.
Ein verrückter Abend. Da debütiert in den USA ein Klavierspieler, der nicht ganz bei Verstand ist, da startet ein Psychopath mit Liszt, Chopin und Beethoven in die globale Umlaufbahn der Klassikwelt.
Helfgott nimmt den Begrüßungsapplaus in Boston mit linkischen Dienern entgegen. Er trägt zur schwarzen Hose ein weißes Rüschenhemd mit Spitzenbesatz am Kragen und an den Stulpen. Da steht er mit schlackernden Armen und hilflos wippendem Oberkörper, lächelt mit geschlossenen Augen in den Saal, grinst, schneidet Grimassen, brabbelt nonstop und prestissimo Unverständliches vor sich hin.
Ein armer Kerl, der dann endlich hastig an sein Instrument hüpft und, bevor noch sein Körper auf den Schemel gesunken ist, auch schon loslegt: Mendelssohn-Bartholdy, "Rondo capriccioso" in e-Moll, eigentlich ein duftiger Elfentanz auf der Tastatur.
Fast alles zu schnell. Pointen, wo keine hingehören; Pausen, die so nicht in den Noten stehen. Ein paar leise, lockere Passagen gelingen, für Sekunden perlt es ganz hübsch. Aber dazwischen wird gehudelt und gestümpert, die linke Hand hastet der rechten davon, die Fortissimo-Akkorde knallen wie bei Prokofjew, es wird gehämmert und gehetzt, als jagten Furien den armen Helfgott in den Overdrive.
Was peinlich begann, endet mit Liszt, Chopin, Beethoven als Desaster. Keine kompositorische Struktur wird hörbar, nicht die Spur von Emotion kommt auf. So flach, so farblos geboten, hat Musik kein Geheimnis, und Musik ohne Geheimnis ist keine.
Doch was und wie Helfgott auch immer spielt - der Dauerlauf seines Mundwerks macht ohnehin alles kaputt. Er flüstert, redet, zischelt, schreit. Er singt laut mit. Er grunzt, wiehert, meckert, blökt, röhrt. Er bläst die Backen auf wie ein Trompeter und stößt die Luft aus wie ein Auspuff die Gase. Ein Fall für die Alptraumfabrik.
Kein Wunder, daß dieser unwirkliche, unglaubliche Helfgott ein Stück Kino geworden ist. In Boston hat seine globale "Shine Tour" ihren ersten Höhepunkt. "Shine" heißt der Film, der seine Karriere und deren folgenschweren Kollaps erzählt.
"Shine" ist keine pathetische Schicksalssinfonie, in der Götter ihre Musensöhne lieben, kein Musikfilm von jener lächerlichen Ernsthaftigkeit, die früher die Beethoven-Büsten auf den Vertikos verstrahlten. "Shine" ist ein spannendes, anrührendes, großes Stück Kino und doch auch Kammerspiel von privater Intensität und sensibler psychologischer Gewichtung: brillant gefilmt, grandios besetzt, ein Meisterwerk des australischen Regisseurs Scott Hicks, der an dem Projekt fast zehn Jahre gearbeitet hat.
Der Golden Globe ist dem Hauptdarsteller schon sicher. Jetzt ist die Produktion gleich für sieben Oscars nominiert. In dieser Woche startet "Shine" in Deutschland - enjoy the show!
Doch Vorsicht! Die suggestive Präsenz des Films stilisiert dessen Protagonisten zum heiligen Narren. Schon haben sich Millionen auf der Leinwand in den dreifaltigen Helfgott (als Kind, Knabe und erwachsener Künstler besetzt) verguckt; nach 105 Filmminuten ist Helfgott zum Halbgott geworden - ein ebenso faszinierender wie folgenschwerer Schwindel.
Die "lächerliche Tragödie", wie der Kino-David seine Lebensgeschichte einmal nennt, beginnt in einer australischen Wellblechbude, wo die jüdisch-polnische Familie Helfgott nach Holocaust und Kriegswirren Unterschlupf gefunden hat. Vater Peter ist arm, Kommunist und Herr der Hütte.
Die Helfgotts leisten sich nur einen Luxus: die Musik. Sie haben ein Klavier, ein paar verkratzte Schellackplatten und den ungemein hellhörigen Filius David.
Was Daddy, der despotische Patriarch mit dem gußeisernen Familiensinn, in seinem Elternhaus nicht konnte und durfte - ein Instrument erlernen und beherrschen -, das wird sein David nun können und dürfen müssen: "Eines Tages werde ich stolz auf dich sein."
David übt wie verrückt. Er fingert schon geschickt durch Rachmaninows drittes Klavierkonzert, diesen Jumbo des Repertoires, als er noch in die Hosen scheißt. Er wird von Wettbewerb zu Wettbewerb gehetzt. Er gewinnt, er verliert; weiter, immer weiter. Eine Einladung in die USA muß er auf väterliches Geheiß ausschlagen: "Ich lass'' meine Familie nicht zerstören." Als ihm der Alte auch den Stipendiatenaufenthalt in England verbietet, setzt sich der Teenager auf eigene Faust ab. Der Bruch zwischen Vater und Sohn wird nie wieder gekittet.
"Bin ich verrückt genug für Rach 3?" fragt David seinen Lehrer in London. Er ist schon zu verrückt dafür. Mitten im mondänen Rausch dieses Opus 30, bei seinem spektakulären öffentlichen Auftritt in der Royal Albert Hall, bricht David zusammen. Sein Gedächtnis versagt, sein Gehör setzt aus, seine Erinnerung schwindet.
Harter Schnitt, fast ein Filmriß, auch in "Shine". Rachmaninows Musik verstummt. Plötzlich sind nur noch die klickenden Fingernägel auf den Tasten und der Herzschlag des Geschlagenen zu hören. David Helfgott hat ausgespielt.
Er kommt auf den Hund, vegetiert in Kliniken und Anstalten dahin, haust in miesen Kaschemmen und klimpert sich in billigen Schuppen ein paar Pfund zusammen.
Jeden Tag raucht er über 100 Zigaretten und säuft 25 Tassen Kaffee, jede mit fünf Löffeln Zucker. Bei einer Mahlzeit kann er sechs Lammkoteletts, eine Schüssel Pommes frites und kiloweise rohes Gemüse verschlingen, alles mit den Fingern.
Regelmäßig, manchmal lebensgefährlich, stopft er sich voll mit Valium und anderen Psychopharmaka und spült jede Menge Wein hinterher. So kann er himmelhochjauchzend abheben und ist doch bloß ein Wrack, mal spindeldürr, mal furchterregend aufgedunsen.
Jahrelang schlägt und schleppt er sich durch dieses Jammertal. Nur die Musik, seine treueste Droge, gibt ihm Halt. Er drischt auf die erbärmlichsten Klimperkästen und drückt auch noch jene Tasten liebevoll, in die die Glut seiner Zigaretten längst große braune Löcher gebrannt hat.
Dann erscheint, im Film und im Leben, die Märchenfee. David (Sternbild: Stier) lernt Gillian kennen, eine Astrologin aus Queensland, Schütze und geschieden.
Zugleich Matrone voll Klunker, Betreuerin mit einem Händchen fürs Business und Ersatzmutter für den heruntergekommenen Kindsmann, erscheint Gillian, im Film wie im Leben, als der rettende Engel des Gestrandeten. Als die Sterne günstig stehen, nimmt sie Davids überstürztes Heiratsangebot an.
"Ich habe Stabilität und Liebe in sein Leben gebracht", sagt Gillian heute, David sei "ein wundervoller Mann", "sicher oft anstrengend, aber voll phantastischer Energie". Sie liebt die Nervensäge.
Sie läßt sich von diesem notorischen Grapscher von morgens bis abends betatschen und abküssen. Mehrere hundertmal am Tag erträgt sie seine hastig stakkatierten Glaubenssätze wie: "Man muß positiv sein!" Er duscht bis zu zwölfmal pro Tag und setzt dabei oft das Haus unter Wasser. Pausenlos, 24 Stunden nonstop, wird sie, auch wenn er nicht übt, von klassischer Musik berieselt, am Pool, im Auto, im Bett. Stundenlang sucht sie am Meer nach ihm, wenn er sich ohne Orientierung und auch schon mal ohne Badehose verirrt hat.
Die Sterndeuterin hat inzwischen über ihren Mann eine Art Biographie verfaßt, nicht gerade verklärend, aber noch weniger aufklärend. Was wirklich mit David passiert und gewesen ist ("chemisches Ungleichgewicht im Gehirn"), beläßt auch sie in dem "Nebel", der seit dem Rachmaninow-Koller durch den Kopf des Pianisten wabert.
In Australien führt Gillians Buch jetzt die Bestsellerliste an; in Amerika ist es gleich mit 100 000 Exemplaren auf den Markt geworfen worden; der Wilhelm Heyne Verlag München hat zum "Shine"-Start die deutsche Ausgabe vorgelegt.
In kommerzieller Feinabstimmung mit Film und Buch hat BMG auf seinem Edel-Label RCA Red Seal Helfgotts Kopenhagener Mitschnitt von Rach 3 (1995) weltweit ins Sortiment gepuscht: eine erschreckend blutarme Version des virtuosen Kraftpakets, ohne Biß, Drive und Aplomb. Die Aufnahme hält nicht einen Takt lang den Vergleich mit den klassischen Konkurrenten Horowitz oder Argerich aus.
Doch der künstlerische Flop ist in Australiens Klassikläden Spitzenreiter, steht in den USA seit Wochen auf Platz eins der Klassik-Charts und neuerdings sogar zwischen Pop und Rap unter den Schlagern der Saison. Schon rotieren 150 000 CDs. Helfgott, ausgerechnet dieser Mann mit den Macken, wird Marktführer.
Dabei ist er - immer noch, vielleicht sogar schlimmer als in den Jahren des jungen Glücks - ein Patient, der auf der Kippe schlingert. "David fällt ab", diagnostiziert der Arzt Dr. Chris Reynolds, in dessen Bar "Riccardo''s" der arme Kerl jahrelang getingelt hat. Aber nach "Shine", sagt der Doktor, wolle "die Welt einfach glauben, daß die Liebe einer ungewöhnlichen Frau David geheilt" habe.
Tatsächlich ist David Helfgott bislang weder der Aufschwung zu künstlerischer Souveränität und Autorität geglückt noch ein Comeback in klare Verhältnisse.
Wer in seine Hautnähe gerät, spürt sofort, daß dieser liebenswerte Sonderling immer noch so heillos durch die Umwelt geistert, wie ihn der großartige Geoffrey Rush in "Shine" dargestellt hat. Immer noch quält den Zerbrechlichen die peinvolle Sprach-Diarrhöe; noch immer begreift er nicht, daß auf dem Podium sein Mundwerk sein Handwerk ruiniert. Sein Verstand hat Hunderte von Partiturseiten lückenlos auf Abruf gespeichert, aber nicht die Kraft, Kraut und Rüben zu scheiden. Er denkt drunter und drüber.
"Klaus, yes, Klaus, yes, Germany, Germany, Germany, Bundesrepublik, Bundesrepublik, Autobahn, Autobahn, fast, fast, fast, Bundesrepublik, Germany, Klaus" - so, gestammelt und geflüstert und gesabbelt, geht das minutenlang; irrsinnige Kaskaden aus dem Kopf eines Gequälten.
Er streichelt über den Pullover seines Gegenübers, lehnt seinen Kopf an die fremde Schulter, nimmt den Gast in den Arm. Er liebkost alle Welt, "Shine" zeigt auch das.
Und nun will alle Welt ihn liebkosen.
Letzte Woche in Boston, nach der traurigen Katastrophe eines zur Show Gestellten, kamen sie zu Hunderten an die Bühne und reichten ihm die Hände. Aber Helfgott ist zu schade für die Rolle einer Kultfigur, an der voyeuristische Spekulanten ihr vermeintliches Mitleid abpatschen.
Er muß nach dem Interview zum Üben: "rehearsal, rehearsal, rehearsal, Germany, Autobahn, fast". Er küßt Gillian, schmiegt sich an die SPIEGEL-Fotografin, umarmt seine Entourage, und dann das Ganze von vorn und noch einmal.
David Helfgott ist ein Pflegefall. Statt ihn daheim, im friedlichen und komfortablen Ambiente seines neuen Wohlstands, die Lust am Leben und die Freude am Klavier genießen zu lassen, treiben scheinheilige Geschäftemacher den heiligen Narren nun pausenlos über den philharmonischen Jahrmarkt. Diese Welttournee, polemisierte der boston globe mit gutem Recht, sei "von der Atmosphäre moralischen Bankrotts" vergiftet.
In diesem Jahr noch - erst im Mai, dann im Herbst - wird der kranke Helfgott auch durch die Bundesrepublik reisen. Erste Adressen wie die Berliner Philharmonie, Frankfurts Alte Oper und der Münchner Herkulessaal sind bereits für ihn reserviert, zusätzliche Termine in der Planung. Er wird also weiterhin vorgeführt werden.
Doch wer immer den armen Teufel
durch die Arenen der Klassik jagt und dem Gerummel des aufgescheuchten Musikbetriebes aussetzt, nimmt zumindest fahrlässig in Kauf, daß Helfgott zum Gespött wird und noch einmal zusammenbricht.
"Shine", der das abenteuerliche Leben des Pianisten so großartig reflektiert, ist gewiß ein raffinierter Appetizer für die krankhafte Sensationslust der maroden Klassikszene.
Aber ein Psychopath gehört nicht ins Rampenlicht der sinfonischen Laufstege, und gegen "Shine" und den Mythos, den der Film aus ihm gemacht hat, wird Helfgott zeitlebens vergebens anspielen. Im Film ist David nämlich - schöner, falscher Schein - ein Goliath.
* Am Dienstag vergangener Woche. * Oben: Geoffrey Rush; unten: Armin Mueller-Stahl, Alex Rafalowicz. * Lynn Redgrave, Geoffrey Rush.
Von Klaus Umbach

DER SPIEGEL 11/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 11/1997
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

MUSIK:
Elfentanz im Jammertal

Video 00:51

So groß wie ein Mensch Taucher filmen Riesenqualle

  • Video "Trumps neue Angriffe auf Kongressfrauen: Diese Leute hassen unser Land" Video 02:39
    Trumps neue Angriffe auf Kongressfrauen: "Diese Leute hassen unser Land"
  • Video "Wohnung, Atelier und Kita kostenlos: So wirbt Görlitz um junge Familien" Video 12:35
    Wohnung, Atelier und Kita kostenlos: So wirbt Görlitz um junge Familien
  • Video "Vom Retter zum Geretteten: Traktorfahrer in Not" Video 01:02
    Vom Retter zum Geretteten: Traktorfahrer in Not
  • Video "Australien: Stadtbekannte Robbe greift Hai an" Video 01:14
    Australien: Stadtbekannte Robbe greift Hai an
  • Video "Italien: Wasserhose verwüstet Strand" Video 00:40
    Italien: Wasserhose verwüstet Strand
  • Video "Ursula von der Leyen: Ihr Weg nach oben" Video 04:19
    Ursula von der Leyen: Ihr Weg nach oben
  • Video "Razzia in Italien: Polizei findet Rakete bei Rechtsextremen" Video 00:59
    Razzia in Italien: Polizei findet Rakete bei Rechtsextremen
  • Video "Containerschiff auf Kollisionskurs: Da ist ein Kran im Weg" Video 01:02
    Containerschiff auf Kollisionskurs: Da ist ein Kran im Weg
  • Video "Konzept für bemannte Renndrohne: Formel 1 in der Luft" Video 01:34
    Konzept für bemannte Renndrohne: Formel 1 in der Luft
  • Video "Schweden: Neun Tote bei Absturz von Kleinflugzeug" Video 01:21
    Schweden: Neun Tote bei Absturz von Kleinflugzeug
  • Video "Kriminaldauerdienst: True Crime in Hannover" Video 49:23
    Kriminaldauerdienst: True Crime in Hannover
  • Video "Amateurfußball: Torwart patzt - und dann..." Video 00:58
    Amateurfußball: Torwart patzt - und dann...
  • Video "Festival Zen OpuZen: Sand vom Feinsten" Video 01:21
    Festival "Zen OpuZen": Sand vom Feinsten
  • Video "3 Minuten bei -110 Grad: Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!" Video 03:51
    3 Minuten bei -110 Grad: Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!
  • Video "Schminken, Schweinebauch und Zensur: So tickt Chinas Jugend" Video 06:37
    Schminken, Schweinebauch und Zensur: So tickt Chinas Jugend
  • Video "So groß wie ein Mensch: Taucher filmen Riesenqualle" Video 00:51
    So groß wie ein Mensch: Taucher filmen Riesenqualle