07.04.1997

LEGENDENDie Schule der Gigolos

Hier wurde Caruso vom akuten Stimmverlust kuriert, Filmstars wie Pola Negri sorgten für Skandale, und Wilhelm II. bewirtete Staatsgäste: Das Hotel Adlon, 1945 zerstört, brachte einst Großstadtflair nach Berlin. Im August wird der Neubau an alter Stelle wiedereröffnet.
Fast fertig ist das neue Hotel Adlon in Berlin-Mitte, im Sommer ist offizielle Eröffnung in alter Pracht und Schönheit, die ersten Gäste durften schon probewohnen.
Weit öffnet sich das Foyer, elegant schwingt sich die Freitreppe zur Empore mit ihrem schmiedeeisernen Geländer. Wände und Decken sind in lichtem Ocker gehalten, hoch oben wölbt sich die Glaskuppel, eingefaßt von Blattgoldmosaik. Das neue Hotel Adlon ist keine Kopie des alten, aber doch eine innige Nachempfindung. Original erhalten blieb nur der Brunnen, der beim Ausheben des Fundaments gefunden wurde und nun wieder die Mitte des Foyers zieren soll. Kein Schnickschnack attackiert das Auge, alles ist schlicht, schön und sieht verdammt teuer aus.
Was es auch sein wird für den müden Gast. 420 Mark kostet es ihn, eine Nacht im Luxus zu schwelgen. Möbel aus Kirsch- und Myrtenholz, das Bad in schwarzem Granit und hellem Marmor, Mobiltelefon, Faxgerät, PC-Anschluß und - schon immer vermißt - beleuchtete Kleiderstangen im Schrank. "Politiker, Präsidenten und andere schutzbedürftige Personen" (Prospekt) müssen einiges mehr hinblättern, um sich rundum sicher fühlen zu können. Dafür residieren sie auf 175 Quadratmeter hinter schußsicherem Glas und verstärkten Wänden, videoüberwacht. Vorgelagert ist ein Zimmerchen mit Bad für den Bodyguard.
Das Gourmet-Restaurant schmücken Deckengemälde im Tiepolo-Stil, sogar die Risse wurden liebevoll gepinselt. Der Ballsaal prunkt in grünem Marmor und Täfelungen aus Platanenholz, zwei Wintergärten entfalten kolonialen Charme; aber auch das einfache Volk wurde nicht vergessen: Ein Bistro mit Terrasse steht für alle von außen zugänglich offen.
Das neue Hotel aber wird kein Adlon-Abkömmling betreiben, sondern die Kempinski-Gruppe. Den Filmemacher Percy Adlon befremdet es, daß ein Hotel seinen Namen trägt, mit dem er nichts zu tun hat: "Ich fand es nicht erfreulich, daß ich den Namen, den ich mir künstlerisch erarbeitet habe, nun wieder mit einem Hotel teilen muß", sagt der 61jährige, "aber dann dachte ich mir: Hau auch in die Kerbe und mach einen Film, damit wenigstens etwas von dir dabei ist."
Der Film "In der glanzvollen Welt des Hotel Adlon" lief am Ostermontag im Ersten - auch das letzte über die Familientragödie gerettete Menükärtchen oder Silberbesteck durfte darin alte Größe darstellen. Mit geringsten Mitteln gelang es dem Regisseur, eine versunkene Welt auferstehen zu lassen. "Chapeau!" hätte Percy Adlons Urgroßvater wohl gerufen.
Dieser Lorenz Adlon verwirklichte seinen Traum von einer wahrhaft großstädtischen Unterkunft im preußischen Berlin kurz nach der Jahrhundertwende: Zwei Millionen Einwohner lebten in der Stadt, und doch war sie gemessen an anderen europäischen Metropolen wie Paris, London oder Rom so weltläufig wie Struppdorf an der Knarze, so glamourös wie ein Stützstrumpf. Meyers Konversationslexikon von 1907 meldet unter "Vergnügungsetablissements": Zirkus Busch, Panoptikum, Zoologischer Garten, Rennbahnen und wissenschaftliche Vorführungen der Urania mit Sternwarte. Für die damalige feine Gesellschaft war Berlin nur ein Flecken am Rande des Weges von Paris nach Sankt Petersburg.
Um das zu ändern, bedurfte es des Zusammentreffens zweier mit der Vision von Weltläufigkeit gesegneter Menschen im Berliner Tiergarten: Der eine hieß Wilhelm II. und absolvierte im leichten Trab seinen Morgenritt, der andere war Lorenz Adlon, zog am Wege tief seinen Hut und ersuchte um eine Audienz, die allerhuldvollst unverzüglich gewährt wurde. Wilhelm II. träumte davon, Berlin in Glanz, Gloria und vor allem Modernität erstrahlen zu lassen, Adlon von einem Ort - einem Hort besser gesagt -, der all jene anziehen würde, die Schönheit, Luxus, Auserlesenheit, Exklusivität und Eleganz bisher vermissen mußten in dieser Industrie- und Beamtenstadt.
Lorenz Adlon stammte aus Mainz, wuchs in kleinsten Verhältnissen auf und lernte Kunstschreiner. Eine gute Wahl, stattete die Firma, in der er arbeitete, doch das schwedische Königsschloß aus, Luxusdampfer und auch Krupps Villa Hügel in Essen. Lorenz reiste viel, merkte sich, was fein und geschmackvoll war und was feine Leute liebten. Er stieg um in die Gastronomie, eröffnete mit seiner Frau ein Weinlokal, betrieb daneben eine fliegende Zeltwirtschaft für Volksfeste insbesondere in Holland, scheffelte Gulden und war überzeugt, daß in Berlin die Zukunft lag.
Er kaufte das Restaurant Hiller Unter den Linden - wo er den staunenden Berlinern, die bis dato dachten, ein schönes fettes Eisbein mit Erbspüree sei der Höhepunkt kulinarischer Ausschweifungen, französische Küche servierte, ebenso auf den Zoo-Terrassen, deren Betrieb er gegen zahlreiche Konkurrenz übernahm.
Zwei Millionen Goldmark hatte er aufgetürmt, als das Traumgrundstück für sein Traumhotel feilgeboten wurde: Unter den Linden 1, direkt am Brandenburger Tor und am Pariser Platz. Nur ein Schönheitsfehler störte: Auf dem Grundstück stand das von Schinkel erbaute Palais Redern - und das stand unter Denkmalschutz.
Ebendieser Schönheitsfehler ließ sich bei besagter Audienz problemlos bereinigen. Dem Palais Redern wurde der allerhöchste Schutz entzogen. "Gott sei Dank wird der alte Kasten endlich abgerissen", schimpfte der Kaiser auf vorsichtige Vorhaltungen. "War ja ein Schandfleck! Der Adlon hat mir versprochen, er baut was viel Schöneres. Meine Residenz soll ja schließlich ''ne moderne Stadt werden."
Das Ergebnis übertraf die kaiserlichen Hoffnungen. Wilhelm hatte sich ausbedungen, daß er der erste sein sollte, der das fertige Hotel besichtigte. Im weiten Foyer zierte seine Büste in Bronze die geschwungene Freitreppe zur Empore. Am meisten aber beeindruckten den Kaiser das fließende heiße Wasser in den Badezimmern, die Helligkeit - er knipste sämtliche Lichter an - und die Tatsache, daß es keine schrillenden Klingeln gab, sondern der Service per Lichtsignal gerufen wurde.
Dem Adlon hat Wilhelm II. seinen Schutz nie entzogen; er zahlte bis zu seiner Abdankung 1918 einen festen jährlichen Betrag für Bankette und Unterbringung von Staatsbesuchen. Nachgezahlt wurde öfter, zurückgezahlt nie.
Seit der Eröffnung am 23. Oktober 1907 war das Adlon eine Sensation. Solchen Luxus gab es nirgends sonst: Marmor aus Siena und Verona, Mahagoni aus Kuba, bemaltes Sykomorenholz, üppige Deckengemälde. Die Presseberichte überschlugen sich. "Schwarzer und weißer Marmor glänzt an allen Ecken. Die reichgezierten Kapitelle der Säulen sind aus edlen Metallen. Trotz dieses Riesenaufwandes findet man keine protzigen Überladungen."
Unerhört auch die Summe, die all dies verschlungen hatte: 20 Millionen Goldmark, nach heutiger Rechnung etwa 400 Millionen. Die Berliner jedoch zeigten sich anfangs nicht so begeistert wie der Kaiser. In einem Couplet, gesungen vom Geist des Grafen Redern, hieß es: "Französisch die Karte, nach der man serviert / Aus England die Möbel, ganz frisch importiert / Das Orchester aus Ungarn, die Kellnerin aus Wien / So schwindest du hin, mein altes Berlin!"
Sei''s drum. Die Großen und Berühmten der damaligen Welt nahmen das Adlon schnell in Besitz. Enrico Caruso wurde Stammgast. Leider lieferte er keine Arien frei Haus. Zu seiner Sangesstunde morgens zwischen zehn und elf hörte das erwartungsvoll herumschleichende Personal immer nur "Mimimimi, mimona" durch die dick gepolsterten Doppeltüren dringen.
Aufregung gab es, als Caruso Stunden vor einer "Rigoletto"-Galavorstellung in der Staatsoper, zu der die Majestäten mit großem Gefolge geladen waren, verkündete, er sei krank, könne nicht auftreten und brauche augenblicklich einen Arzt. Sanitätsrat Küttner, Hausarzt des Adlon, erblickte tief im Halse des Tenors tatsächlich eine leichte Rötung und empfahl feuchte Umschläge. "Tutto perduto!" klagte der Sänger mit letzter Kraft, alles verloren, die Vorstellung müsse ausfallen. "Nix perduto", beruhigte ihn Küttner, in der Oper gebe es einen ausgezeichneten Tenor, der seinen Part sicher übernehmen könne. Worauf Caruso plötzlich geheilt war.
In Carusos Begleitung waren stets sein langer, hagerer Sekretär und sein kleiner, dicker Koch, der ihm mittags die gewohnten Spaghetti servierte. Die hauseigenen Köche nahmen es gelassen, obwohl natürlich auch sie erstklassig waren. Der erste Küchenchef des Adlon war der legendäre Georges Auguste Escoffier, der die moderne Küche samt Chef-Allüren begründete.
Als der Kaiser anläßlich des bevorstehenden Besuchs des Briten-Königs Edward VII. - eines berüchtigten Gourmets - den Meisterkoch im Büro des Lorenz Adlon zu sprechen wünschte, ließ der durch einen Pagen ausrichten, er sei unabkömmlich, er bereite gerade eine Bouillabaisse; was Ihre Majestät mit "Donnerwetter!" kommentierte und sich mit Adlon in die Küche bequemte. Alle Köche standen sofort stramm, nur Escoffier brüllte auf französisch, er werde sie entlassen, die Küche sei sein Reich, hier sei nur ihm zu gehorchen! Wilhelm II. trat artig auf ihn zu: "Guten Morgen, Monsieur Escoffier. Entschuldigen Sie, wenn ich Sie störe. Aber ich habe da eine wichtige Staatsangelegenheit, in der ich Ihren Rat brauche."
Damit hatte er den richtigen Ton getroffen. Versöhnt ließ ihn Escoffier bei der weiteren Zubereitung der Bouillabaisse in den Topf schauen. "Jetzt kommt das Geheimnis", flüsterte der Meister dem Kaiser zu, spießte eine Knoblauchzehe auf eine Gabel und führte sie dreimal über den Dampf, wobei er das Aroma der Zehe mit einem kleinen Fächer in die Suppe wedelte. Und zur Krönung gab er einen kleinen Teelöffel Absinth in den großen Topf.
Thomas Mann zählte zu den Gästen des Adlon ebenso wie Albert Einstein, Sinclair Lewis, Mark Twain, Mary Pickford, Douglas Fairbanks, Charlie Chaplin, immer wieder La Mistinguett, Staatsmänner und der Adel sowieso. Zu Recht lautete das Motto des Hauses: Adlon oblige. Der Erste Weltkrieg machte sich nur durch Mangel an Offizieren bemerkbar, die sonst in den separaten Salons ihre Soupers gaben.
Für die Finanzlage des Hotels blieb das so unerheblich wie das Verschwinden des Kaisers und seines jährlichen Etats. Persönlich aber trauerte Lorenz Adlon, der das Hotel längst gemeinsam mit Sohn Louis führte, dem alten Glanz nach. Oft verweilte er am Brandenburger Tor wehmütig vor der mittleren Durchfahrt, die einstmals nur der Kaiser benutzen durfte - jetzt nahmen Krethi und Plethi die Passage mit Vollgas.
Zweimal wurde Lorenz dort von einem Auto erfaßt, der zweite Unfall war tödlich. 71jährig starb er im April 1921.
Louis Adlon, anders als sein bodenständiger, anpackender Vater ein eleganter Charmeur, hatte fünf Kinder mit seiner Frau Tilly, die laut Percy Adlon eine "feurige Rothaarige" war - und rasend eifersüchtig. Sie sollte bald Grund dazu bekommen. Der Grund hieß Hedda, erschien eines Tages im Foyer, sah den schönen Louis die Freitreppe herabtänzeln und beschloß sogleich, ihn zu heiraten. Die Sache ging gut für sie aus, für Tilly hingegen fatal - und für die Kinder katastrophal.
Hedda verlangte, daß Louis'' Vergangenheit möglichst spurlos aus ihrem Dunstkreis verschwinden müsse. Tilly wurde mit großzügiger Apanage ins Süddeutsche verbannt, von wo aus sie Streifzüge nach Monte Carlo und zu anderen Luststätten unternahm. Nur die damals zweijährige Elisabeth blieb bei ihr. Die Kinder Susanne, Lorenz, die Zwillinge Louis und Carl, alle zwischen 14 und 17, wanderten erst ins Internat und dann, weil das Hedda immer noch zu nah war, nach Amerika aus.
Hedda schrieb nach dem Zweiten Weltkrieg das Buch "Hotel Adlon", in dem bis zuletzt verschwiegen wird, daß ihr Gatte Vater von fünf Kindern war. So ist auch Percy Adlon kein Abkömmling Heddas, sondern Sohn der Susanne und des Heldentenors Rudolf Laubenthal - folgerichtig lautet sein Taufname Parsifal.
Für das Hotel allerdings besaß Hedda die nötige Dosis Tatkraft. Sie führte zum Beispiel die nach 1918 nutzlos herumlungernden Adligen und Offiziere einer sinnvollen, einträglichen Tätigkeit zu: dem Eintanzen. Der Gigolo hielt Einzug, die Damen strömten herbei.
Auch die Berühmtheiten strömten weiter. In der American Bar des Adlon soffen regelmäßig Emil Jannings, Richard Tauber, Erich von Stroheim und Gottfried Benn; Greta Garbo logierte, Richard Strauss, Josephine Baker. Pola Negri, die letzte Geliebte des Rudolph Valentino, tauchte zum Entsetzen von Louis und Hedda mit dem 16jährigen Louis jr. im Schlepptau aus Amerika auf, wälzte sich mit ihm in den Hotelpfühlen, und Junior orderte auf Kosten des Hauses reichlich Champagner und Kaviar.
Aber es gab auch erfreulichere Geschichten mit Filmstars. Ungewohnt düster starrte Emil Jannings eines Nachmittags in sein Glas. "Ich bin ganz verzweifelt", teilte er Louis (senior) mit, "es ist mein erster Tonfilm, und die Hauptsache fehlt noch - die passende Frau!"
Es sollte nicht irgendeine sein, sondern: "Ein erotisches Erdbeben muß es geben!" Louis gab Jannings den Tip, sich doch die Revue "Zwei Krawatten" anzusehen. Der ging hin, sah die Hauptdarstellerin Marlene Dietrich und kehrte einige Abende später in Begleitung des Regisseurs Josef von Sternberg zurück - so wurde die Dietrich "Der blaue Engel".
Auch den Zweiten Weltkrieg überstand das Adlon nahezu unbeschadet. Erst als die siegreiche Rote Armee den Weinkeller plünderte und bei der Gelegenheit ein paar Strohhüllen in Brand setzte, ging das Hotel in Flammen auf.
Die alte Pracht und Schönheit wird es wieder geben, aber auch den alten Glamour? Statt Marlene Dietrich und Hans Albers sind jetzt Uschi Glas und Günter Strack im Angebot. Selbst wenn sie ein Doppelzimmer nähmen, wen auf der Empore würde das in Aufregung versetzen?
Heidrun Noblé
* Bei der Feier zum 50. Geburtstag des Schriftstellers Gerhart Hauptmann.
Von Heidrun Noble und Heidrun Noblé

DER SPIEGEL 15/1997
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