21.04.1997

BOSNIENErschossen und verscharrt

Im bosnischen Dorf Biljani wurden während des Krieges mehr als 200 moslemische Zivilisten ermordet. Nun versuchen Angehörige, die Täter mit Dokumenten und Zeugenberichten zu überführen. Von Susanne Koelbl
Mit schwerem Schritt schlurft Jovo Banjac zum Eingang des "Casino", einer Tagesbar im Hotel Bosna. Dunkle Brillengläser verdecken die Augen des Mannes, den sie hier in Banja Luka, der heimlichen Hauptstadt der bosnischen Serbenrepublik, den "Gentleman" nennen.
Ein Bodyguard und der Fahrer von Banjac, 61, nehmen im hinteren Teil des Raumes Platz. Der Chef bestellt Mokka und "Sok" (Orangensaft). Banjac, der in seiner Heimat, dem bosnischen Städtchen Kljuc, als einer der Hauptverantwortlichen für das Massaker an Hunderten Moslems gilt, wird hier auf serbischem Territorium als Held und "Ehrenmann" geachtet.
Zu Kriegszeiten war er Bürgermeister der Gemeinde Kljuc, zu der ein Dutzend kleiner Dörfer gehört, darunter auch Biljani. Rund 38 000 Menschen lebten einmal dort, fast die Hälfte waren Moslems.
Viele von ihnen wurden gleich zu Anfang des Krieges ermordet, der Rest in Lager gesperrt oder vertrieben. An der Spitze des Gemeinderats, der nach Aussagen von Moslems die Greueltaten ausführen ließ, stand Bürgermeister Banjac selbst.
Die "ethnische Säuberung" lief in Kljuc ab wie überall im Land: Die Politik hatte sie ideologisch vorbereitet, die lokale serbische Armeeführung geplant. Soldaten, Polizisten und paramilitärische Banden machten die Drecksarbeit - zusammen mit den serbischen Nachbarn der Opfer.
Die Struktur des Genozids und die mutmaßlichen Täter scheinen in kaum einem Fall so lückenlos dokumentiert wie in Kljuc: Als die Serben am Ende des Krieges die Stadt in einer einzigen Nacht verlassen mußten, ließen sie in der Eile des Aufbruchs Hunderte von Akten, Befehlen und persönlichen Notizen zurück. Die Dokumente sollen nun beim Kriegsverbrechertribunal in Den Haag als Beweismittel dienen.
Die Serben hatten Kljuc im Mai 1992 okkupiert. Überall in der Stadt wurden bewaffnete Kontrollpunkte errichtet. Schon damals überfielen einzelne Serben Häuser von Moslems. Sie raubten deren Habe und töteten die Bewohner - ohne dafür verurteilt zu werden.
Als sich die Moslems zur Wehr setzten, übernahm Bürgermeister Banjac den Vorsitz eines 13köpfigen "Krisenstabes", der sich bald "Kriegsregierung" nannte. In dem Gremium versammelten sich die serbischen Honoratioren der Stadt - darunter ein Arzt der örtlichen Klinik, der Polizeichef und der Kommandeur der in Kljuc stationierten Armee-Einheit. Der Zirkel faßte, so folgern heute die moslemischen Einwohner von Klujc, "gemeinsam alle Beschlüsse und Entscheidungen".
Die Moslems wurden aus Ämtern und Fabriken entlassen, Intellektuelle und Polizisten in Folterlager wie Manjaca gebracht. Im Juli 1992 habe der Krisenstab schließlich die "ethnische Säuberung" besiegelt.
Den Befehl dazu soll der lokale Kommandeur Drago Samardzjia, "Stoßtruppführer der 17. Brigade" in Kljuc, gegeben haben. In einem Dokument, das die Moslems vorgelegt haben, bei dem Sachverständige bislang jedoch nicht sicher klären können, ob es sich um das Original handelt, wies er am 9. Juli 1992 "alle unteren Einheiten" an: *___Punkt 1: "Mit Hilfe der Brigade wird die völlige Blockierung, ____Durchsuchung und Säuberung des Terrains im Gebiet ... der ____Dörfer Donji Biljani, Domazeti, Botonjici, Jabukovac, Brkici ____durchgeführt".
Das Massaker von Biljani fand am Tag darauf statt. Aus den umliegenden Dörfern wurden die Männer im Alter von 16 bis 60 Jahren zusammengetrieben und erschossen, einige von ihnen vorher grausam gefoltert.
Einem jungen Mann, so will Magbula Mesanovic, 50, beobachtet haben, hätten die Schlächter bei lebendigem Leibe die vier kyrillischen "S" (Samo Sloga Srbina Spasava - Nur die Einheit rettet die Serben) und das Kreuz der Serben ins Fleisch geritzt. Sie habe sich hinter dem Fensterladen ihres Hauses versteckt, nachdem die Schlächter ihren Ehemann, einen Lehrer, und den 18jährigen Sohn Admir abgeholt hatten, berichtet Mesanovic. Auch Frauen und Kinder wurden nach Aussagen von Dorfbewohnern hingerichtet, wenn sie Zeugen der Greueltaten waren.
Zu den wichtigsten Dokumenten, welche die Moslems als Beweis für die Tat der Serben präsentieren, gehört das Tagebuch eines Soldaten. Dieser Luka Budimir notierte am 10. Juli 1992:
Säuberung von Jabukovac. Von der Brücke bis Biljani rechte Seite, 2. Zug. Morgens von 00.40 Uhr bis 11.30 Uhr. Gefangengenommen ca. 200 - 250 Menschen. Sind in der Schule in Biljani. Die Moschee in Brand und das Haus, das zur Moschee gehörte, und 3, 4 Häuser.
Später am Tag trägt er nach: "Getötet zwischen 250 bis 300."
Heute gehört die Gemeinde Kljuc zur moslemisch-kroatischen Föderation. Als die vertriebenen Moslems zurückkehrten, fanden sie ihre Eltern, Verwandten, Nachbarn und Freunde massakriert und in Massengräbern verscharrt.
Das größte der bislang in Kljuc geöffneten Gräber, Laniste I, liegt in einem Wald, zwölf Kilometer vom Stadtzentrum. Es ist eine 27 Meter tiefe Naturhöhle, die Holzarbeiter früher als Abfallgrube benutzten. Die Vollstrecker stießen die Leichen von 187 Menschen in die Gruft - das jüngste Opfer war noch keine vier Monate alt.
Bisher wurden in der Umgebung von Kljuc die Leichen von 399 Menschen geborgen. Die Hinterbliebenen identifizieren die verwesten Körper am Muster einer Strickjacke, einem Schmuckstück, dem Führerschein, der noch in der Anzugtasche steckt. 300 Menschen werden noch vermißt.
Überall auf den Hügeln der Gemeinde, die sich 850 Hektar weit über Ackerland und Wälder erstreckt, ragen heute grüne hölzerne Grabmale aus der frisch aufgeschütteten Erde empor. Mit weißer Farbe sind Stern und Halbmond darauf gemalt, die Symbole des Islam.
"Ich lebe nur noch dafür, die Verantwortlichen vor Gericht zu sehen", sagt der heutige Chef der uniformierten Polizei in Kljuc, Smail Dzaferagic, 39. Der Jurist ist einer der eifrigsten Sammler von Belegen gegen serbische Kriegsverbrecher.
Der Moslem Dzaferagic verlor bei dem Massaker in Biljani sieben Familienangehörige, darunter den Vater, den Bruder, eine Schwester und eine Nichte. Auch ihre Leichen lagen auf dem Grund von Laniste.
Auf wundersame Weise hat ein Mann die "ethnische Säuberung" in dem Dorf überlebt. Der Handwerker Emil Kalanic*, 29, hat sich als Augenzeuge der Erschießungen gemeldet. Die meisten, die sich daran beteiligt hatten, will er erkannt haben. Es seien ganz normale Leute gewesen, Nachbarn, angesehene Bürger, sagt er.
Der Geschichtslehrer Marko Samardzija, 60, etwa. Der beliebte Pädagoge führte, wie auch Polizeichef Dzaferagic erklärt, das Kommando einer der größten Einheiten der "Territorialen Verteidigung" und schickte seine moslemischen Kollegen und ehemaligen Schüler in den Tod.
Der Zeuge Kalanic, ein großgewachsener hagerer Mann, lebte damals in einem Haus 500 Meter von der Dorfschule in Biljani entfernt. Es sei am Freitag morgen, dem wöchentlichen Feiertag der Moslems, um 6 Uhr gewesen, berichtet er.
Schon in der Nacht hätten serbische Einheiten einen Kreis um das Dorf im Tal gezogen. Sie kamen aus allen Himmelsrichtungen von den Bergen herunter, polterten an den Türen und rissen die Menschen aus dem Schlaf. Den Bürgern erklärten die Soldaten, man wolle sie lediglich in der Dorfschule "registrieren". Danach sollten sie wieder nach Hause dürfen.
Der Schulplatz war von mindestens 300 bewaffneten Serben umringt. In den Klassenzimmern warteten die Moslems
* Name von der Redaktion geändert.
darauf, "verhört" zu werden. "Nachdem man die ersten hinausgeführt hatte, hörten wir Schüsse und Schreie", erzählt Kalanic: "Uns durchfuhr die pure Angst."
Als er selbst an die Reihe kam, erkannte er: Eine Hälfte der Leute wird erschossen, die andere in einen Bus verladen - das weckte die Hoffnung, irgendwo in einem Lager überleben zu können. Doch am Ende wurden auch sie getötet, weil das Lager in Manjaca sie nicht mehr aufnehmen wollte. Kalanic kam zum Bus. Der Weg dorthin führte durch ein meterlanges Spalier von serbischen Dorfnachbarn. In blindem Haß schlugen sie mit Tischbeinen und Elektrokabeln auf die Moslems ein, mit denen sie noch vor Monaten friedlich Tür an Tür gewohnt hatten. Kalanic: "Wer durch die Prügel zu Boden fiel, wurde sofort umgebracht."
Kaum im Bus, mußte Kalanic mit vier weiteren Männern wieder aussteigen. In Todesangst versuchten die fünf zu fliehen. Da traf sie die Salve einer Maschinenpistole. Die Serben hielten auch Kalanic für tot. Der war jedoch nur hingefallen und überlebte unversehrt unter dem blutenden Körper seines Freundes.
Danach hatten es die Schergen eilig, das Dorf zu verlassen. Nachts kamen sie mit Baggern und Lastwagen, um die Leichen fortzuschaffen, die "wie Holzscheite aufeinandergestapelt" lagen, berichtet die Bäuerin Ifeta Dzaferagic, 59. Auch ihr Mann war darunter.
Noch Wochen, so berichten Einwohner, lag Verwesungsgeruch in der Sommerluft, weil die Serben einige ihrer Opfer vergessen hatten. Nach dem Massenmord herrschten die Serben noch drei Jahre über Kljuc.
Viele der mutmaßlichen Täter von damals, so ermittelten SPIEGEL-Reporter, leben heute im bosnisch-serbischen Prijedor, 70 Kilometer nördlich von Kljuc. Die meisten haben dort eine neue Existenz gefunden.
Unter den 120 000 Einwohnern der Gemeinde dürfen sich Kriegsverbrecher ebenso sicher fühlen wie Mitläufer - von 75 international gesuchten Schlächtern des Kriegs sollen sich allein 20 hier verstecken, heißt es in einem aktuellen Report der internationalen Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch über die "Mafia von Prijedor". Die "kriminelle Administration" sei dort noch dieselbe wie vor dem Friedensschluß. Bis heute ist der damalige Polizeichef, der die großen Folterlager am Stadtrand kontrollierte, im Dienst, und fast alle öffentlichen Einrichtungen und Lokale sind in der Hand von Polizei und Politgrößen.
Viele Institutionen, selbst das örtliche Rotkreuzpersonal, so der Bericht weiter, hätten sich an der brutalen Vertreibung der Moslems beteiligt. "Wir konnten das serbische Personal nicht immer kontrollieren", erklärt ein Sprecher des Internationalen Roten Kreuzes in Genf.
In kaum einer anderen Region wurde die "ethnische Säuberung" so gründlich durchgeführt; die Erde von Prijedor ist getränkt mit dem Blut Tausender unschuldiger Zivilisten, Dutzende Massengräber werden dort noch vermutet.
Die Atmosphäre ist so feindselig gegen Fremde wie kaum sonstwo in der "Republika Srpska". Wer hier unbequeme Fragen stellt nach der jüngsten Vergangenheit, wer bestimmte Namen nennt, gerät sofort ins Visier von Mafia und Polizei. "Man lebt gefährlich, wenn man an deren Angelegenheiten rührt", sagt ein holländischer Beamter, der seit einem halben Jahr für die Internationale Polizei (IPTF) in Prijedor arbeitet.
Zu den Mitgliedern des berüchtigten Krisenstabs, die in Prijedor Unterschlupf gefunden haben, gehört Jovo Malbasa, 46. Dem schmalen Mann im Wollpullover ist der unangekündigte Besuch nicht angenehm. Zu den Massengräbern in Kljuc könne er "überhaupt nichts" sagen, erklärt er, die Hände ineinandergekrampft. "Zum erstenmal" habe er von den getöteten und verscharrten Mitbürgern vor wenigen Wochen "im Fernsehen" gehört.
Malbasa, der als mutmaßlicher Mitläufer und williger Befehlsempfänger gilt und dafür verantwortlich sein soll, Moslems von ihren Posten entfernt und sie durch Serben ersetzt zu haben, hat sich wieder gut eingerichtet in der neuen Stadt. Zusammen mit seiner Frau und den beiden Kindern lebt er in einem großzügig angelegten Haus im Zentrum von Prijedor. Er arbeitet als Sekretär der serbischen Exilgemeinde Kljuc.
Malbasas Bruder Dragan, 43, gehört - nach den Recherchen von Polizeichef Dzaferagic - zu jenen, die nach dem Massaker von Biljani für den Abtransport der Leichen sorgten. Er habe zwar "nichts Unrechtes getan", und auf keinen Fall wolle er sich fotografieren lassen, sagt er. Doch fürchte er, am Ende noch "irrtümlich" steckbrieflich gesucht zu werden.
Viele serbische Männer in Kljuc waren auf irgendeine Weise in den Massenmord verstrickt. Der Polizist Nedjo Gajic, 46, der heute in Prijedor arbeitet und früher dem Polizeichef Vinko Kondic diente, sammelte und lieferte nach Angaben früherer Polizeikollegen alle notwendigen Informationen über die Moslems aus seinem Revier - die meisten von ihnen sind heute tot. Gajic wehrt alle Fragen ab: "Was in Kljuc passiert ist, das erzähle ich vielleicht mal meinen Kindern und sonst niemandem."
Im Stadtteil Pohaska in Prijedor wohnt in einem kleinen Haus der Schlachter Zoran Vracar, 43, mit seiner Frau. Das Gewehr lehnt stets griffbereit im Wohnzimmer an der Wand.
Bei einer Runde Sljivovica beteuert Vracar: "Nicht mal einer Ameise habe ich etwas zuleide getan." Augenzeugen in Kljuc erinnern sich anders an den früheren Reservepolizisten: Er habe sich an den Durchsuchungen der Moslem-Häuser beteiligt, die Menschen mit entsicherter Waffe in Schach gehalten.
Doch soll es, berichten Augenzeugen weiter, Schlimmere gegeben haben. Ein Moslem, der Vracar als Bewacher im Gefängnis erlebte, erzählt: "Zoran steckte mir schon mal eine Zigarette zu, während andere Wärter die Gefangenen zwangen, ihren eigenen Kot zu essen."
Wer in Prijedor im Restaurant "Oskar", der Lieblingskneipe von Ex-Polizeichef Kondic, nach dem Stammgast fragt, hat sofort die örtlichen Kiezgrößen am Hals. Es dauert nur wenige Minuten, dann ist der schnauzbärtige Fahrer einer goldenen Mercedes-Limousine zur Stelle. Sein Boß läßt sich nicht sprechen.
Kondic gilt zusammen mit Bürgermeister Banjac und dem örtlichen Armeekommandeur Drago Samardzija als Anstifter der Säuberungsaktion in Biljani. In der "Republika Srpska" stieg er zum Minister für Arbeit und Soziales auf, heute ist er "Chef des Regierungskabinetts".
Ob Figuren wie Kondic oder Banjac jemals zur Verantwortung gezogen werden, ist fraglich, selbst wenn das Haager Tribunal sie anklagen sollte. Die Serben sind bis an die Zähne bewaffnet und schützen ihre Leute. "Kriegshelden" wie Kondic werden gut abgeschirmt. Ihr Aufenthaltsort läßt sich schwer bestimmen, denn ständig pendeln sie zwischen Banja Luka, dem serbischen Regierungsdorf Pale und Belgrad hin und her.
Die Nato-Schutztruppe Sfor sieht sich außerstande, selbst öffentlich auftretende mutmaßliche Kriegsverbrecher zu verhaften. Nur eine "Undercover-Truppe", von der die Gesuchten nicht ahnen, daß sie im Land ist, könnte das Problem lösen, meinen Militärs vor Ort. Seit Dezember vorigen Jahres verhandeln die Nato-Verteidigungsminister über den Einsatz einer internationalen Polizeieinheit, die Kriegsverbrecher verhaften soll - ohne Ergebnis.
Auch die Mörder von Biljani haben gute Chancen davonzukommen.
So schleppend wie sein Gang sind auch die Worte des Ex-Bürgermeisters Banjac, wenn er zwischen einem zweiten Mokka und noch einem "Sok" erzählt, wie es angeblich "wirklich war" in Kljuc: Daß er "bis zuletzt" versucht habe, "die Moslems zu schützen", daß sie dann aber "bei den kriegerischen Handlungen leider zwischen die Fronten gerieten".
Punkt 1: "Mit Hilfe der Brigade wird die völlige Blockierung,
Durchsuchung und Säuberung des Terrains im Gebiet ... der Dörfer
Donji Biljani, Domazeti, Botonjici, Jabukovac, Brkici
durchgeführt".
[Grafiktext]
Kartenausriß - Serbische Republik, Kroatisch-moslemische Föderation
[GrafiktextEnde]
[Grafiktext]
Kartenausriß - Serbische Republik, Kroatisch-moslemische Föderation
[GrafiktextEnde]
* Name von der Redaktion geändert.
Von Susanne Koelbl

DER SPIEGEL 17/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 17/1997
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

BOSNIEN:
Erschossen und verscharrt

  • Schottland nach der Briten-Wahl: "Mandat für Unabhängigkeitsreferendum"
  • Neue Saurierarten entdeckt: Gestatten: Nullotitan Glaciaris
  • Trotz Eruptionsgefahr: Soldaten bergen Opfer von White Island
  • Wahlsieg in Großbritannien: Erstes Statement von Boris Johnson im Video