09.06.1997

FERNSEHENLeutnants im deutschen Herbst

Die Entführung Hanns Martin Schleyers, die Geiselnahme und Befreiung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ in Mogadischu - Heinrich Breloers packender TV-Zweiteiler „Todesspiel“ rekonstruiert den Kampf der Bundesregierung gegen die Terroristen der RAF.
Wie ein Bettler sitzt der Mann im Trainingsanzug auf dem Fußboden. Doch denen, die diese optische Hinrichtung 43 Tage vor der physischen zelebrieren, ist das nicht genug: Die Jacke steht offen. Sie gibt den Blick frei auf die nackte Brust. In den Händen hält der entführte Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer ein Schild: "6. 9. 1977 GEFANGENER DER R.A.F." Und dazu seine unsäglich traurigen Augen.
Warum will dieses Bild nicht vergehen, warum nicht versinken in der Flut der Zeichen wie all die anderen? 20 Jahre ist es alt, ein Polaroid-Foto, verwaschen, schlecht belichtet, flach. Doch es tut noch immer so weh wie eine Wunde, ein Dokument der Erniedrigung, ein Symbol, das zornig macht, verwirrt und lähmt.
Heinrich Breloer, 55, seit Filmen über Barschel, Engholm und Wehner als Meister in der Kunst ausgewiesen, Dokumentarisches und Fiktionales zu einer süffigen Einheit zu verschmelzen, bringt jetzt dieses traumatische Kapitel bundesrepublikanischer Geschichte auf den Bildschirm. "Todesspiel" heißt sein zweiteiliger Film, ein Höhepunkt des Fernsehjahres 1997*.
Die Ereignisse des deutschen Herbstes, der am 5. September 1977 mit dem brutalen Überfall eines Kommandos der Roten Armee Fraktion auf Schleyers Wagen und sein Begleitfahrzeug begann und der mit der Beerdigung der im Gefängnis Stammheim durch eigene Hand gerichteten RAF-Idole Baader, Ensslin und Raspe endete, sind von schrecklicher Dramatik - ein Stoff, aus dem auch die Alpträume des Kinos sind.
Wirklichkeit hat sich hier - so scheint es von heute aus gesehen - wie von selbst zum Drehbuch verdichtet. Die atemlose Abfolge von sich einander überschlagenden Ereignissen macht jede Reflexion
schwer. Eine tödliche Blitzschachpartie, beherrschbar nur für Gegner mit starken Nerven, die ihre Tränen ersticken mußten. Und die wußten, daß es in diesem Todesspiel keinen Sieg ohne Verluste geben werde.
Der deutsche Herbst sperrt sich gegen besserwisserische Draufsicht, er macht seine Historiker zu gehetzten Rekonstrukteuren, er zwingt ihrer Geschichtsschreibung jenes hämmernde Stakkato auf, das sein Wesen ausmacht. Das Trauma dauert fort.
Breloer entzieht sich dem nicht. Er hält sich streng und nüchtern an die chronologische Ordnung der Geschehnisse. Der Zuschauer sieht, wie das Unheil seinen Lauf nimmt: Schleyer mit Fahrer und drei Sicherheitsbeamten im hinterherfahrenden Begleitfahrzeug auf dem Weg zu seiner Kölner Wohnung.
Dann geschieht der Überfall: Als der Konvoi in eine kleine Nebenstraße abbiegt, blockiert das Kommando die Fahrt. Ein harmlos wirkender Kinderwagen offenbart seine todbringende Fracht: zwei Sturmgewehre.
Breloer zeigt den nachfolgenden Showdown in seiner ganzen Brutalität: Hemmungslos betätigen die Terroristen ihre Waffen. Einer von ihnen, dem offenbar die Nerven durchgehen, entleert sein gesamtes Magazin auf ein schon längst durchsiebtes Opfer. In diesem Blutbad sterben Schleyers Fahrer und die drei Sicherheitsbeamten im Begleitfahrzeug. Sie hatten keine Chance. Schleyer, der sich auf dem Rücksitz abgeduckt hatte, wird gefangengenommen, in ein Fluchtfahrzeug verladen. Die Entführer ziehen ihm eine Pudelmütze über den Kopf.
Die Darstellung der Verschleppung ins sogenannte Volksgefängnis - Schleyer wird zusammen mit einem der Täter als Aufpasser stundenlang in einen Autokofferraum gesperrt, ehe man ihn in die konspirative Wohnung schleust - folgt dem, was über den Ablauf durch die Aussagen des am Überfall beteiligten Peter-Jürgen Boock bekannt ist.
Erschütternd ist vor allem die Szene, in der Breloer zeigt, wie der unglückliche Schleyer - überzeugend gespielt von Hans Brenner - sitzend in einen Wandschrank gesperrt wird, als wäre er ein Besen. Der Film läßt diese Tortur als vorübergehende Episode erscheinen. Er folgt damit Boock, doch im Buch, das Breloer zu diesem Film geschrieben hat, werden Zweifel an dieser Darstellung laut*: Spätere Haarfunde der Polizei und der Terroristenspitzname "Spindy" für Schleyer (möglicherweise von Spind) könnten auch darauf hindeuten, daß der Entführte längere Zeit im lichtlosen, schallisolierten Schrank gefangen war.
Aus dem Kreis der Täter brachte Breloer neben Boock auch Silke Maier-Witt vor die Kamera. Die heute 47jährige sagt, sie sei nur als Kurier an der Aktion beteiligt gewesen: Anders als der sich unangenehm abgeklärt (und ohne jedes Anzeichen von Reue) gebende Boock vermittelt die Ex-Terroristin mit ihren Aussagen den Eindruck selbstkritischer Distanz.
Maier-Witt, aufgrund der Kronzeugenregelung 1995 aus der Haft entlassen, räumt mit dem RAF-Mythos der perfekten Planung auf, besonders als dem Kommando nach der Verhaftung von Knut Folkerts in Holland die Polizei auf den Fersen war:
"Es war durchaus kein geordnetes Vorgehen mehr, sondern da war schon etwas, das jederzeit schieflaufen könnte. Keiner von uns hatte jemals so eine Situation erlebt. Und alle waren ja letztlich unerfahren."
Und die Regierung Helmut Schmidts, die gemäß den Forderungen der Entführer die in Stuttgart-Stammheim einsitzenden Terroristen für Schleyer freilassen sollte - war auch sie unerfahren? Der Breloer-Film läßt keinen Zweifel: Schmidt und der von ihm einberufene Krisenstab vertraten, ohne daß es je eine formelle Absprache gegeben hätte, von vornherein eine klare Linie. Nach der Demütigung durch die Entführung des Berliner CDU-Politikers Peter Lorenz - führende Terroristen hatten im Austausch für Lorenz deutsche Gefängnisse verlassen können - wollte man diesmal unter keinen Umständen nachgeben.
Das habe, beteuert Schmidt im Film, nicht die Preisgabe Schleyers bedeutet. Gestärkt durch den Optimismus des computergläubigen BKA-Chefs Horst Herold, des Erfinders der Rasterfahndung, setzte die deutsche Regierung auf Hinhalten der Entführer. Irgendwann werde man das Volksgefängnis schon finden.
Breloers Film und Buch schildern diesen fintenreichen und äußerst riskanten Poker. Zunächst durchkreuzte die Regierung die Absicht der Terroristen, den Dialog über die Medien zu führen. Nach und nach gelang es, den Austausch von Botschaften über einen Genfer Anwalt abzuwickeln. In beispielloser Weise unterstützten Presse, Hörfunk und Fernsehen mit Nachrichtensperren und freiwilliger Selbstzensur die Politik der Regierung.
Die Emissäre, welche den Kontakt mit den in Stammheim einsitzenden Terroristen unterhielten, spielten ebenfalls das Verzögerungsspiel. Wieder und wieder mußten Baader, Ensslin und Raspe Fragebögen ausfüllen - sie sollten Länder nennen, in die sie als ausgetauschte Gefangene gebracht werden wollten.
Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski ("Ben Wisch") gab das Gelegenheit, bis
nach Vietnam zu fliegen und zu erreichen, was er insgeheim bezweckte: die Ablehnung einer Aufnahme der Terroristen. Die Entführer durchschauten zwar die Hinhaltetaktik, aber letztlich waren sie ziemlich machtlos in dieser Hängepartie.
Doch eine Lösung war der Verzögerungseinfall nicht. Der Film macht klar, wer die Opfer waren: Schleyer und dessen Familie. Sie litten am meisten unter Bonns Haltung. Auch dem Kanzler Schmidt zerrte dieses Spiel an den Nerven. Breloer konfrontiert ihn 20 Jahre nach dem Geschehen mit den Videoaufnahmen, die Schmidt damals aus dem Volksgefängnis erreichten. Sie zeigten das ganze Elend Schleyers.
Zu den aufwühlendsten Momenten des ersten Teils von "Todesspiel" gehört die lange Pause, in der Schmidt mit seinen Tränen kämpft, ehe er sagt: "Dem Hanns Martin Schleyer war seine eigene seelische Erschütterung deutlich anzumerken, was in mir Mitleiden ausgelöst hat und zugleich Erbitterung, daß wir nicht in der Lage waren, den Mann rauszuholen."
Durch seine Konzentration auf die Hauptakteure muß Breloers Film das wachsende Gefühl der Ohnmacht und auch der Wut vernachlässigen, das die Bevölkerung ergriff. BILD veröffentlichte rührende Briefe Frau Schleyers an ihren Mann und warb für Mitleid mit dem RAF-Gefangenen. Die Zahl der Befürworter der Todesstrafe stieg auf beinahe 70 Prozent, die Forderung nach dem Standrecht gegenüber den Stammheimern war nicht mehr nur einsame Phantasie rechter CSU-Politiker.
Mit der Entführung des Urlauber-Jets "Landshut" durch ein palästinensisches Kommando erreichte das Todesspiel um das Leben Schleyers eine neue Dimension. Nach dem Spruch "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" mag man darin eine Art Erlösung im qualvollen Tauziehen um Schleyer sehen. Doch so kann nur reden, wer das Ende kennt - die glückliche Befreiung der Geiseln von Mogadischu durch die Männer der GSG 9.
Für Schmidts Stab bedeutete die neue Lage eine zusätzliche unerhörte Anspannung. Was er hier, allen voran Ben Wisch, geschafft hat, ist als Meisterleistung in die Geschichte des Krisenmanagements eingegangen. Doch diese Bewertung hängt am Erfolg. Ein unachtsamer GSG-9-Kämpfer, ein Blick des Chefentführers aus dem Cockpit - die Katastrophe lag nur eine Handbreit entfernt. Zur Tragödie wäre die Schmach der Niederlage hinzugetreten. Wenn es tote Passagiere in Mogadischu gegeben hätte, versichert Schmidt glaubhaft, wäre er am nächsten Tag zurückgetreten.
Breloers Film enthüllt, auf was die Verantwortlichen Bonns in jenen schweren Stunden emotional zurückgriffen: Viele der Männer im parteiübergreifenden Krisenstab waren noch im Krieg als Offiziere an der Front gewesen, neben Schmidt und Herold auch die CSU-Politiker Friedrich Zimmermann, Franz Josef Strauß und Alfons Goppel sowie Wolfgang Mischnick von der FDP. Die Entscheidung im deutschen Herbst - es war auch die Stunde der Leutnants. Die Generation der Väter zog noch einmal in den Krieg. War es das, was die wie unter Wiederholungszwang stehenden vatermörderischen Terroristen wollten?
Das bittere Ende der Geschichte - den Selbstmord der Stammheimer und die Ermordung Schleyers in Nordfrankreich durch drei Kopfschüsse - schildert der Film
eher lapidar, es ist, als reiche die Kraft nicht mehr. Selbst den nüchternen Chronisten erschöpft irgendwann die ungeheure Spannung der Ereignisse.
Es mag sein, daß Jüngere das "Todesspiel" wie einen gewöhnlichen Thriller im Fernsehen wahrnehmen: spannend, actiongeladen, aber nicht von dieser Welt, schon gar nicht als ein Stück aus deutscher Geschichte, das noch kaum verarbeitet ist. Ihnen, die Eltern als Partner und nicht als Autoritäten erlebt haben, bleiben möglicherweise der Haß und die Mischung aus moralischer Entrüstung und paranoider Entschlossenheit unverständlich, mit der die Terroristen gegen die Vergangenheitsverdrängung ihrer Väter und Mütter anstürmten und diese schließlich auf schreckliche Weise wiederholten. Vieles am deutschen Herbst liegt von heute gesehen näher an 1945 als an 1997.
Breloers Film und Buch zeigen die terroristischen Täter als Schemen. In den Texten ihrer Botschaften regiert das Passiv, herrschen anonymisierende Formulierungen vor. Das Subjekt erscheint wie ausgelöscht. Formeln ersetzen die Wirklichkeit. Begründungen für die brutale Tat? Fehlanzeige. Es ist, als sei die weise Prophezeiung des Philosophen Jürgen Habermas in Erfüllung gegangen, der schon nach dem Tod von Benno Ohnesorg zur Tat entschlossene Genossen vor der Verwechslung von Symbol mit Wirklichkeit gewarnt hatte.
Im "Volksgefängnis" ist Schleyer von seinen Entführern zum Kapitalismus verhört worden. Das Ergebnis war nach der Erinnerung von Maier-Witt, die die Tonbänder abzuschreiben hatte, niederschmetternd: "Die Befrager waren so etwas von niedlich und dumm. Ich habe damals noch mit Frau Hofmann darüber gesprochen. Ich habe nur gedacht: Mein Gott, die Bänder müssen wir vernichten."
Auch die in Stammheim einsitzenden Häftlinge erweckt der Film nicht zu neuem Leben. Immerhin belegen Statements vom stellvertretenden Leiter des Vollzugs im Hochsicherheitstrakt, Horst Bubeck - er äußert sich zum erstenmal vor der Kamera -, daß die Rede von der "Isolationsfolter" eine Propagandalüge der RAF war. Die Gefangenen hatten auch in den dramatischsten Momenten der "Landshut"-Entführung Kontakt untereinander und via Radio mit der Außenwelt. Erfolgreich hatten sie die Zellen verkommen lassen, ihr Leben auf den Fußboden verlagert, um durch den Dreck von Essensresten beim Wachpersonal die Ekelschwelle so zu erhöhen, daß die bei Kontrollen vieles übersahen.
Der Film mißtraut keine Sekunde, daß sich die RAF-Häuptlinge selbst umbrachten. Die Zeit war über die erste Generation des Terrors hinweggegangen, die Taten der draußen kämpfenden Genossen gegen unschuldige Passagiere und nicht mehr nur gegen Symbolfiguren "des Systems" war ihr fremd: Baader, Ensslin, Raspe paßten in keine Welt mehr, nicht mal in die Wahnwelt der Kumpane.
Während die Täter in dieser TV-Geschichtslektion verblassen, treten die Opfer um so deutlicher in den Vordergrund. Breloer setzt der "Landshut"-Stewardess Gaby Dillmann ein Denkmal: Sie ist es, die den Passagieren Mut macht, die sich einen bescheidenen Freiraum gegen den Chef der Entführer erkämpft. Anders als die anderen nach 20 Jahren vor der Kamera erscheinenden Gesichter der "Landshut"-Opfer zeigen ihre Züge keine Spuren mehr vom Trauma.
Genauso verdienstvoll ist Breloers Leistung, das Opfer Schleyer aus der Entrückung zu holen. Noch in dem 1978 entstandenen Episodenfilm "Deutschland im Herbst", einer Selbstbeschreibung der Linken und ihres Schocks über die Ereignisse, erscheint Schleyer wie ein Phantasma: Der Film setzt die TV-Bilder - sie flimmerten damals aus Anlaß seiner Beerdigung auf Fernsehschirmen in den Mercedes-Werkshallen - wie eine Art Bedrohung in Szene. Als Mitglied der SS war Schleyer suspekt, das schlechte Gewissen der Linken trug zu seiner Verzerrung bei.
Dank der ruhig und klar argumentierenden Witwe Waltrude Schleyer wird richtig deutlich, daß hier ein Mensch für die Raison d''être der Bundesrepublik geopfert wurde. Schleyers Briefe aus dem "Volksgefängnis" sind von seinen Entführern zensiert worden, sie enthalten gleichwohl zu Herzen gehende Appelle.
Seine Söhne haben versucht, durch eigene Kontakte mit den Entführern etwas für ihren Vater zu tun. Durch gezielte Indiskretion vereitelte Klaus Bölling, wie er bei Breloer zugibt, die Chance, im Frankfurter Inter-Conti einen Gesprächsfaden zu knüpfen - Dutzende Journalisten überschwemmten nach der von Regierungssprecher Bölling gezielt verbreiteten Vorabmeldung den Ort.
Vor dem Bundesverfassungsgericht unterlag Hanns-Eberhard Schleyer mit dem Versuch, einen Gefangenenaustausch zu erzwingen. Karlsruhe stützte die Handlungsfreiheit der Regierung. Doch die ethische Frage, die sein Antrag aufwirft, ist im Kern unbeantwortet. Darf eine Regierung konkret leidenden Menschen nicht helfen, um eine zukünftige Gefahr abzuwenden?
Schmidt mußte schweren Herzens eine Antwort finden. Sie war eine Lösung, aber eine schreckliche.
* Sendetermin: 24. und 25. Juni, 20.15 Uhr in der ARD. * Heinrich Breloer: "Todesspiel". Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln; 304 Seiten; 19,80 Mark. * Nez Selbus als Souheila Andrawes, Dillmann-Darstellerin Susanne Schäfer.
Von Festenberg und

DER SPIEGEL 24/1997
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