30.07.2012

SYRIENDie rote Linie

Während Assad die Entscheidung im Kampf gegen die Rebellen sucht, geht in Israel die Angst um, Damaskus oder die Hisbollah könnten zu Chemiewaffen greifen. Wie real ist die Gefahr, dass ein sich auflösendes Regime Giftgas einsetzt?
Das Dörfchen Bukata liegt auf der israelischen Seite der Grenze, die sich über die Golanhöhen zieht. Von hier sieht man weit hinein in syrisches Land: Gleich am Fuß der Hügel liegt Dschubata al-Chaschab, ein Dorf nur 55 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Damaskus.
Jeden Tag versammeln sich Hunderte besorgter Israelis am Grenzstacheldraht, mit Ferngläsern blicken sie hinüber zu den Nachbarn, nach Dschubata al-Chaschab, das in den vergangenen Tagen ebenfalls unter Artilleriebeschuss lag - dichte schwarze Rauchpilze stiegen zwischen den Betonblöcken der Häuser auf.
Der Krieg ist nah, und immer wenn ein arabischer Diktator fällt, breitet sich in Israel Besorgnis aus: Reißt der Stürzende den jüdischen Staat, ja die gesamte Region mit ins Chaos? Es gab diese Furcht bereits 2003, als Amerika und seine Verbündeten den Irak angriffen und Saddam Hussein stürzte, beim Sturz von Muammar al-Gaddafi und ein wenig auch bei Husni Mubarak. Jetzt ist es wieder so.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sah den syrischen Machthaber Baschar al-Assad vergangenen Donnerstag bereits auf dem Rückzug, die Vorbereitungen für eine "neue Ära" liefen. Das Regime in Damaskus dagegen kündigte die alles entscheidende Schlacht im Machtkampf mit den Rebellen an - in Aleppo, der größten Stadt des Landes kurz vor der türkischen Grenze.
Tausende Soldaten hatte Assad vorige Woche in den Norden verlegt, um die Zwei-Millionen-Stadt zurückzuerobern, 5500 Regimegegner sollten sich in den Vierteln verschanzt haben. Eine Entscheidungsschlacht ausgerechnet in Aleppo, jener uralten Handelsmetropole, deren enge Altstadt zum Weltkulturerbe gehört? Vor einem "Massaker" warnte denn auch Victoria Nuland, die Sprecherin des US-Außenministeriums.
Aleppo liegt an die 400 Kilometer von den Golanhöhen entfernt, aber die Israelis haben die Grenzbarrieren in den letzten Tagen verstärkt und zusätzliche Soldaten in das Gebiet geschickt. Sie befürchten, dass die Welle der Flüchtlinge auch vor Israel keinen Halt machen wird.
"Wir sehen die Kämpfe, das Artilleriefeuer, wir hören die Echos der Kugeln im Kampf zwischen der syrischen Armee und den Rebellengruppen. 200 Meter südlich ist die Uno, 800 Meter westlich der Grenzzaun. Das zeigt, dass die Auflösung des Regimes keineswegs abstrakt ist, sie ist real, und sie kommt näher", so beschrieb es der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak. Israel müsse bereit sein für jedes Szenario.
In Jerusalem sind gleich mehrere denkbar: ein Horrorszenario, wonach Terroristen im allgemeinen Chaos Israel mit Raketen angreifen könnten, auch vom Golan aus. Noch mehr allerdings sorgen sich die Generäle um die Chemiewaffen des Regimes. Sie könnten von der Hisbollah in den Libanon gebracht werden oder später Terroristen in Syrien in die Hände fallen.
Oder Assad könnte als letztes Mittel Raketen mit Giftgas nach Israel, aber auch nach Jordanien oder in die Türkei schicken. Andererseits: Syrien hat drei Jahrzehnte lang keine Kugel auf Israel abgefeuert - warum jetzt also Chemiewaffen? Ein direkter Angriff sei unwahrscheinlich, darüber ist man sich in Jerusalem erstaunlich einig. Trotzdem hat Israel Giftgasangriffe auf Haifa geübt, und die Zahl der Bürger, die ihre Gasmasken bei den Verteilzentren abholen, hat sich innerhalb weniger Tage fast verdoppelt.
Die Furcht, dass Despoten irrational reagieren, wenn ihr Überleben gefährdet ist, wiegt schwer. Schon mehrmals wurden in der Region skrupellos Chemiewaffen eingesetzt: In den sechziger Jahren tötete Ägypten im Jemen mit Giftgasbomben, in den Achtzigern setzte der Irak unter Saddam Hussein Giftgas gegen iranische Soldaten ein - und zum Massenmord an der eigenen Bevölkerung.
"Wenn die Hisbollah erst Chemiewaffen hat, wird ihnen jemand beibringen, sie zu nutzen", sagt Jizchak Ben-Israel, ehemals Chef der Forschungsabteilung der israelischen Armee. "Die Iraner und Syrer haben ihnen ja auch beigebracht, wie man Langstreckenraketen abfeuert."
Dass sich Amerikaner und ihre Verbündeten darauf vorbereiten, Raketen, Giftgas und moderne Waffensysteme im Chaos des Zusammenbruchs zu sichern, ist wahrscheinlich. Im Mai trainierten unter US-Führung 12 000 Soldaten aus 19 Staaten in Jordanien den gemeinsamen Einsatz. Sicher zu wenig für einen syrischen Ernstfall. Laut einer internen Pentagon-Studie sollen allein 75 000 Mann nötig sein, um die C-Waffen-Lager unter Kontrolle zu bringen.
Die Chemiewaffendepots gehören zu den am besten gesicherten Orten in ganz Syrien. Assads Armee kontrolliert die Zufahrten schon Kilometer vor den Toren mit Checkpoints, zwei eiserne Ringe aus Schutzzäunen und Wachen frieden die Lager zusätzlich ein. Die Truppen, die für den Schutz zuständig sind, werden zu den loyalsten des Regimes gezählt. Eine der Anlagen liegt nordöstlich von Damaskus, eine andere bei Homs, eine dritte, in der angeblich die Nervenkampfstoffe VX, Sarin und Tabun hergestellt werden, bei Hama.
Die beiden Hauptstandorte liegen in der Stadt Masjaf und in Safir in Nord-Syrien, wo chemische Munition produziert wird und Scud-Raketen samt Abschussrampen stationiert sind. Bei einigen der Anlagen soll Iran den Syrern zur Seite gestanden haben, behauptet das Fachblatt "Jane's Intelligence". Betrieben werden die Produktions- und Lagerstätten vom Scientific Studies and Research Center, das über 10 000 Beschäftigte zählt. Die Angaben über den Umfang des Chemiearsenals gehen weit auseinander, konservative Schätzungen, die der deutschen Bundesregierung vorliegen, gehen von etwa tausend Tonnen aus.
Das in einem Tal 20 Kilometer südöstlich von Aleppo gelegene Gelände von Safir gilt als die größte und wichtigste Anlage in ganz Syrien. Auf fünf Quadratkilometern befinden sich insgesamt drei Produktionskomplexe. Sprinkleranlage, ein Kühlsystem und zwei große unterirdische Tanks lassen darauf schließen, dass es sich bei Safir um keinen normalen Militärposten handelt. Im Nordosten und im Nordwesten ist das Lager durch Abwehrraketen geschützt, die die Russen geliefert haben und die einen Rundum-schutz gegen Luftangriffe bieten sollen. Eine Satellitenaufnahme von 2008 zeigt die Stellungen mit Radaranlagen und Abschussrampen.
Chemiewaffen zu produzieren - damit hatte Syrien wohl in den achtziger Jahren begonnen. Die ursprüngliche Idee war, sie in einem möglichen Krieg gegen Israel einzusetzen. Später waren die Waffen nur noch zur Abschreckung gedacht.
Anfangs waren es Bomben, die mit Saringas gefüllt wurden und von Flugzeugen abgeworfen werden sollten. Später wurden auch Sprengköpfe für Scud-Raketen entwickelt, von denen Syrien heute etwa 700 Stück besitzen soll. Laut israelischen Geheimdienstquellen kam das meiste Know-how aus der Sowjetunion und der Tschechoslowakei, auch private Firmen aus Japan und Westeuropa sollen Hilfe geleistet haben.
Mitte der neunziger Jahre gelang es Syrien angeblich, VX herzustellen - das giftigste Nervenkampfgas überhaupt. Bei der Herstellung dieser Waffe führte ein Russe Regie: General Anatolij Kunzewitsch, ein Mann, den Kreml-Chef Boris Jelzin in den neunziger Jahren ausgerechnet zu seinem Berater für die Beseitigung von Chemiewaffen ernannt hatte.
Moskau war seit den sechziger Jahren der engste Verbündete Syriens. Bis zum Zerfall der Sowjetunion lieferte der Kreml seinem Satelliten konventionelle Waffen im Wert von 26 Milliarden Dollar: Flugzeuge, Panzer, Scud-Raketen.
Dass Damaskus auch Chemiewaffen bekam, bestritt Moskau stets. "Die Sowjetunion hat generell keine Massenvernichtungswaffen ins Ausland exportiert, auch keine Chemiewaffen", sagt Alexander Korotschenko, Vorsitzender des Gesellschaftsrats beim Verteidigungsministerium und Chefredakteur der Zeitschrift "Nationale Verteidigung".
Aber schon 1963, kurz nachdem die sozialistische Baath-Partei die Macht in Damaskus übernommen hatte, startete der Kreml ein umfangreiches Ausbildungsprogramm. Mehr als 50 000 syrische Studenten wurden an sowjetischen Universitäten geschult, darunter 9500 an Militärinstituten.
Noch in den neunziger Jahren unterhielten die Russen Geheimdienstbasen auf den Golanhöhen und im Norden Syriens; Jelzins Emissär Kunzewitsch kam zu dieser Zeit etliche Male ins Land. Der Chemiewaffenexperte knüpfte Verbindungen zu führenden Köpfen des syrischen Regimes, bekam große Mengen Geld von ihnen und versorgte sie dafür mit Details über die Herstellung von VX. Er soll auch 800 Liter Chemikalien nach Syrien geschafft haben, die zur Produktion von Giftgas benötigt werden.
Die Israelis kochten. Doch am 3. April 2002 starb Kunzewitch, Träger des Lenin-Preises und zuletzt am Moskauer Institut für Organische Chemie angestellt, auf einem Flug von Damaskus nach Moskau. Die Umstände seines Todes blieben mysteriös, ebenso wie die Inschrift auf seinem Grabstein auf dem Trojekurow-Friedhof im Westen Moskaus: Dort ist der 29. März als Todestag vermerkt.
Kunzewitschs Schicksal liegt damit ebenso im Dunkeln wie das des stellvertretenden Chefs des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Jurij Iwanow, der im Spätsommer 2010 angeblich bei einem Badeunfall in Syrien ums Leben kam.
Gerüchten zufolge könnte in beiden Fällen der israelische Geheimdienst Mossad beim Ableben nachgeholfen haben. Ein geheimes CIA-Papier, verfertigt in den letzten Lebensjahren Kunzewitschs, stellt jedenfalls beunruhigt fest, Syrien habe es geschafft, große Mengen chemischer Waffen zu produzieren.
Ein Rätsel blieb auch, was am 25. Juli 2007 im Chemiewaffendepot Safir geschah. An diesem Sommertag kam es zu einem Unfall in der Produktionslinie für Giftgaskomponenten, einer Anlage, die von Syrern und Nordkoreanern gemeinsam konstruiert worden war: Eine der Leitungen, die der Produktionslinie Substanzen zuführte, platzte - in nur wenigen Sekunden stand die ganze Halle in Flammen. Die Explosion war so gewaltig, dass die Türen aus dem Gebäude gesprengt wurden, Gas entwich und sich im ganzen Komplex verbreitete. Die Explosion tötete 15 Syrer und Berichten zufolge 10 iranische Ingenieure, die in diesem Moment mit vor Ort gewesen sein sollen.
Untersuchungen, die ein vom Präsidenten eingesetztes Team durchführte, kamen zu dem Schluss, dass es sich um einen Sabotageakt gehandelt haben muss. Ein israelischer Minister sagte später mit einem Augenzwinkern über die Safir-Explosion, es sei ein "wunderbarer Unfall" gewesen.
Bis dahin glaubten die Israelis, die syrische Chemiewaffenproduktion einigermaßen im Blick zu haben. Im Februar 2010 allerdings wurde für sie das erste Mal eine rote Linie überschritten. Damals identifizierte der israelische Geheimdienst einen Konvoi von Lastwagen, der Safir verließ und die Grenze zum Libanon passierte.
Die Israelis nahmen an, die Fracht habe aus Bestandteilen von Scud-Raketen bestanden und sei auf dem Weg zur Hisbollah gewesen. Premier Benjamin Netanjahu wurde nahegelegt, Israel solle den Konvoi bombardieren. Doch der entschied sich dagegen, ließ die Information aber an die Amerikaner weitergeben. Am 1. März wurde der syrische Botschafter in Washington ins Außenministerium bestellt. Die USA erwarteten, dass Syrien wegen der realen Kriegsgefahr davon absehe, die Hisbollah zu bewaffnen, wurde dem Diplomaten klargemacht.
Wenn womöglich sogar die Hisbollah schon länger nichtkonventionelle Waffensysteme im benachbarten Syrien stationiert hat, um sie vor israelischen Angriffen zu schützen - dann wäre tatsächlich Wachsamkeit geboten. Denn diese Waffen aufzugeben, weil die Nachschubwege durch Syrien künftig wohl abgeschnitten sein würden, wäre ein großer Verlust für die Terrororganisation. In dem Moment, in dem Assad stürzt, müssten die Hisbollah und die iranischen Revolutionswächter wohl entscheiden, sie in den Libanon zu transportieren. Das wiederum wäre ein Kriegsgrund für Israel.
Deswegen auch verfolgen die Geheimdienste jede kleine Bewegung rund um Anlagen wie Safir.
Vor einigen Wochen registrierten sie, dass die syrische Armee damit begonnen hatte, eines ihrer Chemiewaffendepots auf einem militärischen Flugplatz bei Homs zu evakuieren. Leere Lastwagen rollten in das Lager und wurden beladen, es wirkte, als werde der Bestand aufgelöst. Nach Erkenntnissen des Bundesnachrichtendienstes wurden bei dem Transport VX und Sarin verlagert. Allerdings gibt es keine Anzeichen, dass Assad die Giftgase im Krieg einsetzen wollte; vieles spricht dafür, dass das Regime die heiklen Waffen in die östliche Wüstenregion verlegte. Dazu passt, dass die Regierung die Sicherheitsmaßnahmen auf allen Stützpunkten massiv erhöhte sowie Teile der Wachmannschaften austauschte - und regimetreue Alawiten an neuralgischen Stellen platzierte.
Die Diskussion wird jedoch angeheizt durch Berichte, die der israelische Mossad vor Wochen an verschiedene Partner verschickte, darunter an die Bundesregierung in Berlin. Darin warnen die Israelis, die Hisbollah sei womöglich bereits im Besitz von Teilen des Arsenals. Assad habe, quasi als eine Art Lebensversicherung, erste Lieferungen per Lastwagen in den Libanon verlegt. Die Meldung schien eine kleine Sensation in der Welt der Geheimdienste. Aber stimmt sie auch?
Wohl eher nicht.
Wer hochentwickeltes Giftgas einsetzen will, braucht dafür eigens ausgebildete Experten und die entsprechenden Trägersysteme. Bislang gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Hisbollah über diese Fähigkeiten verfügt, keine Anzeichen für Scud-Abschussrampen im Libanon.
Und auch politisch spricht mehr gegen als für einen solchen Technologietransfer. Assad würde seinen stärksten und womöglich letzten Trumpf aus der Hand geben, er würde Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah, der sich längst von Damaskus emanzipiert hat, aufrüsten - ohne zu wissen, ob die Hisbollah in seinem Sinn agieren würde. Schon jetzt ist auffällig, dass sich die Schiiten-Miliz erstaunlich bedeckt hält, wenn es um Assads Überlebenskampf geht. Ob, wann und wie Nasrallah chemische Waffen einsetzen würde, ist unkalkulierbar - auch für Assad.
In Europas Hauptstädten kursieren inzwischen aber auch Geheimdienstberichte, wonach die Syrer bereits einen Teil ihres Giftgases für den Einsatz vorbereitet hätten. Demnach sollen einzelne Chemiewaffen gefechtsbereit gemacht worden sein, so dass sie nur noch auf Trägersysteme montiert werden müssten - auf eine Scud-Rakete zum Beispiel oder ein spezielles Transportflugzeug der Luftwaffe. Inwieweit den verschiedenen Papieren der Dienste zu glauben ist, wie verlässlich sie sind, das allerdings bleibt offen.
Wenn C-Waffen in die Hände der Hisbollah gelangten, dann sei das ein Casus Belli, bekräftigten vergangene Woche noch einmal der israelische Außenminister und Premier Netanjahu: Weder Israel noch die USA könnten dies akzeptieren. Netanjahu bestätigte damit indirekt, was vorher schon gemunkelt worden war: dass die USA Israel freie Hand geben könnten bei einem Angriff auf einen Konvoi der Hisbollah, der Chemiewaffen von Syrien in den Libanon transportiert.
"Wenn wir Informationen haben, dass Hisbollah oder al-Qaida kurz davor stehen, sich nichtkonventionelle Waffen anzueignen, werden wir keine Mühe scheuen, das zu verhindern", sagt auch der einstige Mossad-Chef Dani Jatom. Selbst ein Luftangriff auf ein Waffenlager sei nicht ausgeschlossen, wenn die Hisbollah davorstehe, Giftgas zu entwenden.
Ein hochrangiger Informant aus Jerusalem bestätigte vorige Woche auf Anfrage: "Wenn die Syrer ihre Raketen herausholen, sie mit chemischen Sprengköpfen ausstatten oder sie der Hisbollah überlassen, würde das als Grund verstanden werden, Syrien anzugreifen - selbst wenn das zu einem Krieg führt. Ein Land muss seine roten Linien wahren."
Von Ronen Bergman, Juliane von Mittelstaedt, Matthias Schepp und Holger Stark

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