06.08.2012

PROZESSE„Alle hatten Angst vor ihm“

Im vergangenen Jahr brannten in Hamburg weit über 300 Autos. Im ersten großen Brandstifterprozess steht ein arbeitsloser Sonderling vor Gericht, er verweigert die Aussage. Es gibt viele Indizien - doch gesehen hat ihn niemand.
Um vier Uhr früh am 29. Mai 2011 wird der Student Arthur S. im Hamburger Stadtteil Lurup durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Von seinem Wohnungsfenster aus sieht er, wie der Familien-Toyota, den er auf der Straße geparkt hatte, in Flammen steht. Kotflügel und Reifen sind schon zerstört, die Frontscheibe ist geborsten.
Ganz in der Nähe brennen drei weitere Fahrzeuge, zwei Daimler-Chrysler und ein BMW. Verstörte Anwohner stürzen auf die Straße, Feuerwehrleute versuchen zu retten, was noch zu retten ist. Die Stimmung der Anwohner schwankt zwischen Angst und Wut.
Wenige hundert Meter weiter liegt ein Radfahrer bäuchlings auf der Straße. Zivilfahnder haben ihn nahe des Brandorts von seinem blauen Damenrad gezerrt, weil er trotz Aufforderung nicht anhalten wollte. Sie drehen seine Arme auf den Rücken, legen ihm Handschellen an, führen ihn ab. Aus der Tasche seines Kapuzenpullovers fällt ein Feuerzeug, ein zweites steckt in seiner Hosentasche. In der Umgebung finden sich Grillanzünder und weitere Feuerzeuge. Und obwohl es nicht kalt ist, trägt der Mann dicke Arbeitshandschuhe. "Irgendwie verdächtig", notiert einer der Polizisten.
Mit der zunächst nur routinemäßigen Festnahme des Radfahrers, der am Morgen wieder freigelassen wird, beginnt eine der größten Observierungsaktionen der jüngeren Hamburger Kriminalgeschichte. Sieben Monate lässt die Polizei den seltsamen Radler nicht aus den Augen. Sein Auto wird verwanzt, seine Wohnung videoüberwacht, Ermittler verfolgen heimlich seine Schritte.
Der Aufwand ist gut begründet. Kaum eine Nacht vergeht in jener Zeit, in der nicht Autos brennen in der Hansestadt. Seit 2004 sind es mehr als 1500 Fahrzeuge, allein 2011 gehen weit über 300 in Flammen auf. Unzählige Rückschläge bei der Fahndung beunruhigen die Bevölkerung und lassen Sicherheitsbehörden und Rathaus hilflos aussehen. Der Feuerterror schadete erst dem schwarz-grünen Senat unter dem Ersten Bürgermeister Ole von Beust, dann der sozialdemokratischen Nachfolgeregierung unter Olaf Scholz.
Auch andere deutsche Großstädte leiden unter nächtlichen Brandanschlägen, in Berlin wurden sie zum lokalen Wahlkampfthema. Selbst Kanzlerin Angela Merkel äußerte sich besorgt. Als Täter wurden oft Linksextreme vermutet, selbsternannte Kämpfer etwa gegen Luxussanierungen oder protzig zur Schau gestellten Reichtum.
Als Ende Dezember 2011 Hamburger Polizisten den observierten Verdächtigen festnehmen, sind Fahnder und Staatsanwälte sicher, endlich einen notorischen Zündler gefasst zu haben.
Ob das tatsächlich stimmt, soll jetzt die 11. Große Strafkammer des Landgerichts Hamburg klären, beim ersten großen Brandstifterprozess in der Hansestadt.
Der Angeklagte im weißen T-Shirt und in blauen Jeans entspricht jedoch nicht
annähernd dem Bild, das bei Fahndern und in der Öffentlichkeit vom vermeintlich typischen Autobrandstifter kursierte: Er ist nicht jung, er ist kein linksradikaler Aktivist, er ist nicht Mitglied einer aggressiven Rapper-Bande, er gehört auch nicht zur autonomen Szene.
Auf der Anklagebank sitzt Wilfried M., 55 Jahre alt, ledig, seit vielen Jahren arbeitslos. M. ist eine ungewöhnliche Erscheinung: Die schütteren Haare fallen bis auf die Schultern, die goldene Uhr am linken Handgelenk ist ebenso unübersehbar wie der zwei Zentimeter lange linke Daumennagel. Die ihn kennen, nennen ihn "Wille". Dem Mann wird vorgeworfen, im Mai und im Dezember vergangenen Jahres mindestens zehn Autos angezündet zu haben, meist Karossen der Oberklasse. Der geschätzte Gesamtschaden beträgt weit mehr als 200 000 Euro. Jede einzelne Brandstiftung kann mit Gefängnis zwischen einem Jahr und zehn Jahren bestraft werden. Der Prozessausgang ist jedoch ungewiss. Es gibt zwar viele Indizien und Zeugenaussagen, doch ein wesentlicher Baustein fehlt: M. wurde nie beim Feuerlegen beobachtet.
Bisher hat er jegliche Zündelei bestritten, vor Gericht sagt er dazu gar nichts mehr. Sein Verteidiger, der Hamburger Rechtsanwalt Elmar Böhm, verdonnerte ihn, beim Prozess zu schweigen. Selbst seine Personalien will M. nicht angeben. "Das steht doch alles in den Akten", erklärt er mit unverkennbar hanseatischem Zungenschlag.
Akten gibt es viele über Wilfried M., und Geschichten auch. Geschichten von einem, der aus dem kleinen Lüneburg nach Hamburg zog und davon träumte, auf dem Kiez eine ganz große Nummer zu werden. Der ein toller Hecht sein wollte, einer, dem alle Mädchen verfallen sind und vor dem selbst die härtesten Jungs davonlaufen.
Nacht für Nacht kurvte Wille mit der Mercedes-Limousine eines Bekannten durch das Rotlichtviertel von St. Georg und über die Reeperbahn, immer in der Hoffnung, gesehen und respektiert zu werden. Doch so richtig ernst nahm ihn in der Szene keiner. "Er wollte immer mehr sein, als er in Wirklichkeit war", erinnert sich eine frühere Freundin.
Frühes Aufstehen, einen geregelten Job lehnt der gelernte Großhandelskaufmann als spießig ab. "Wer arbeitet, muss bescheuert sein", äußert er im Bekanntenkreis, er selbst lebt von Stütze. Was er sonst noch braucht, rafft er irgendwie zusammen. "Sein Kofferraum war immer voll", berichtet ein alter Kumpel.
Schon mit 17 beschäftigt Wille erstmals Polizei und Justiz, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie ein roter Faden ziehen sich kleine und größere Gaunereien durch seine Biografie. Ladendiebstahl, Drogengeschäfte, Betrügereien, Sachbeschädigung, Verkehrsgefährdung. Ein paarmal muss er ins Gefängnis, aber nie länger als ein paar Monate.
Bis zu seiner Verhaftung traute niemand Wilfried M. Verbrechen wie Brandstiftung zu. Viele, die ihn kennen, sind bis heute skeptisch. Ermittler glauben jedoch, dass der 55-Jährige viel mehr als die zehn Autos angesteckt hat, um die es vor Gericht geht. "Seit er sitzt, brennt es deutlich weniger", stellt ein Polizeibeamter fest.
M. war verdächtig oft in der Nähe, wenn es irgendwo brannte. Seine Neigung, Blaulichteinsätze vor Ort zu verfolgen, ist allerdings nicht neu: Jahrelang hörte Wille mit einem Spezialempfänger nachts den Polizeifunk ab, raste zu den Einsatzorten. Bei spektakulären Unfällen, Bränden oder Schießereien alarmierte er Hamburger Polizeireporter und kassierte dafür Info-Honorare. Er galt als clever und zuverlässig. M. genoss die Anerkennung. "Er wollte geschätzt und geliebt werden", vermutet ein ehemaliger Kumpel.
"Wille konnte auch richtig nett sein", berichtet ein früherer Freund, der Einzige, der M. vor Gericht nicht nur negativ schildert. Er sei immer nüchtern gewesen, habe weder geraucht noch getrunken, keine Drogen konsumiert. Allerdings sei er schon bei kleinsten Anlässen, etwa einem falschen Wort, total ausgerastet: "Dann schrie er sofort los."
Zurückweisungen, die er als Kränkung empfindet, kann M. offenbar überhaupt nicht ertragen. Zwei frühere Freundinnen schildern als Zeuginnen ihre Nöte, nachdem sie sich von ihm getrennt hatten. "Er hat mir ständig aufgelauert, mich unflätig beschimpft, mit dem Fernglas in meine Wohnung gestarrt", berichtet die ehemalige Lebensgefährtin Sabine Z.; die 49-Jährige hat mit Wilfried M. einen gemeinsamen Sohn. Sie sucht heute nur noch Abstand: "Ich will nie mehr etwas mit ihm zu tun haben."
"Wegen ihm bin ich ins Frauenhaus geflüchtet", sagt Marion T., eine andere Ex-Freundin. Sie schildert, wie M. sie jahrelang verfolgte: "Er besorgte sich einen Nachschlüssel, stand plötzlich in der Wohnung, jagte mich Tag und Nacht. Ich hatte keine ruhige Minute mehr, bevor ich mich schlafen legte, hab ich immer unters Bett und in die Schränke geguckt."
Besonders gefürchtet hat die 43-Jährige nächtliche Anschläge, die sie "Hinter-rücksattacken" nennt. M. weiche offenen Konflikten meist aus. "Er zieht sich dann zurück und überlegt, wie er dem anderen schaden kann." Am Auto eines Arztes, der ihr beigestanden hätte, seien ebenso die Reifen zerstochen worden wie am Bus des Frauenhauses. Allerdings: Niemand habe M. dabei gesehen.
Die Nachbarn in der kleinen Stadtrandsiedlung, in der Wilfried M. seit 25 Jahren in einem Parterre-Apartment lebt, sprechen nur ungern über ihren Mitbewohner. Wer sich etwas zu sagen traut, berichtet nichts Gutes. "Mich hat er mit einer Pistole bedroht", beschwert sich die Frau von nebenan, deren Handwerker offenbar einmal M.s Tagesschlaf störten. In der Nacht darauf sei die Heckscheibe ihres Autos mit einem Ziegelstein zertrümmert worden. Von wem, sei nie aufgeklärt worden.
Auch andere schildern den Nachbarn als streitsüchtigen Sonderling, der die Siedlung terrorisiert habe. "Alle hatten Angst vor ihm", sagt der Hausmeister, "es gibt kaum einen, mit dem er sich nicht zoffte. Wer ihn schief anguckte, hatte am nächsten Morgen platte Reifen."
Rund 30-mal hätten nachts die Müllcontainer gebrannt, immer wieder seien die Bewohner aus dem Schlaf geschreckt. Erst jetzt, nach seiner Festnahme, herrsche wieder Ruhe. "Wenn er doch weg- bliebe für immer", ruft ein junger Mann von schräg gegenüber, der seinen Müll wegbringt.
"Der Mann ist mit Hass gefüllt", glaubt eine Bewohnerin, die mehrfach mit ihm aneinandergeriet, "der ist gemeingefährlich, der gehört in die Psychiatrie." Wie gefährlich Wilfried M. wirklich ist, soll vor Gericht der Hamburger Psychiater Gunther Keck beurteilen. Und auch, ob M., falls er überführt wird, schuldfähig ist.
Keine leichte Aufgabe. M. weigert sich, mit dem Gutachter zu sprechen. Der muss sich jetzt auf seine Eindrücke beim Prozess, auf Zeugenaussagen und Akteninhalte stützen. Er muss bewerten, wie ernst M.s protokollierte Drohung zu nehmen ist, er werde irgendwann einen "ganz großen Abgang" hinlegen.
Aufschlussreich sind auch die Fotos von M.s Wohnung - Dokumente eines aus den Fugen geratenen Lebens. Zwar haben Polizisten, die bei der Hausdurchsuchung 132 Schuss scharfe Munition sowie Brandbeschleuniger, Feuerzeuge und Videos von Bränden fanden, das vorhandene Chaos noch verschlimmert. Doch dass in der Parterre-Unterkunft ein Messie wohnte, wussten in Willes Umgebung alle.
Seine Kleider stapelte M. auf dem Fußboden und dem Sofa, einen Schrank gab es nicht. Gleich daneben wuchsen Berge alter Zeitungen bis zur Decke, entstanden Haufen mit Kassetten und Büchern. "Wille konnte sich von nichts trennen", erinnert sich ein Bekannter, "zum Schluss führte nur noch ein Trampelpfad zur Tür." Das Angebot, ihm beim Aufräumen zu helfen, einmal klar Schiff zu machen, lehnte M. ab.
Schmutzig war die Wohnung aber nicht. M. hasste Dreck, putzte ständig, kämpfte gegen den Staub. Wie unter Zwang wusch er sich dauernd die Hände, badete so oft, dass es selbst seiner damaligen Lebensgefährtin zu viel wurde. "Er hat sich stundenlang geschrubbt", erzählt sie beim Prozess.
Jetzt, im Untersuchungsgefängnis, kann M. nur dreimal wöchentlich duschen, für seine Bedürfnisse viel zu wenig. Auch deshalb empfindet er die Gefangenschaft als Qual. Im Besuchszimmer sechs klagt er über die Haftbedingungen: Das Essen sei schlecht, "ständig Katastropheneintopf", die Unterbringung in dem uralten Gemäuer, "dem Drecksloch", eine Zumutung, die Bediensteten seien oft unfreundlich. "Ja, ich fühle mich beschissen."
Ob er viel über die Vergangenheit nachdenke? Na ja, die Geschichte mit seinem Sohn, den er lange nicht mehr gesehen habe, der weit weg in einer Jugendeinrichtung lebe, beschäftige ihn schon. Und immer wieder müsse er an die kurze Beziehung zu einer hübschen jungen Polizistin denken, in die er sehr verliebt gewesen sei. Doch die Frau habe sich nach einem Blick in sein Vorstrafenregister von ihm getrennt, weil sie Karriere machen wollte, das tue ihm noch immer leid. "Das war das Solideste in meinem Leben."
Seine Aussichten beim Prozess? Die Staatsanwaltschaft habe nichts weiter als ein paar dünne Beweise und Indizien, das sei alles. Im Übrigen: In Berlin habe ein geständiger Brandstifter, der 102 Autos angezündet habe, sieben Jahre bekommen. "Verdammt wenig, oder?"
Der fünfte Verhandlungstag läuft nicht gut für Wilfried M. Zunächst beschwert er sich wie vor jedem Termin über die lange Wartezeit in der stickigen, überheizten Vorführzelle: "Diese Schwitzkur ist unerträglich, soll das der Wahrheitsfindung dienen?" Und wie stets geht die Kammervorsitzende Ulrike Taeubner höflich, aber bestimmt zur Tagesordnung über: "Trinken Sie ein Glas Wasser, das hilft immer. Und beruhigen Sie sich."
Was folgt, sorgt vor allem bei M.s Verteidiger für Unruhe. Ein 43-jähriger Fahnder, Mitglied einer Spezialeinheit, schildert als Zeuge detailliert, wie er und andere Kollegen den Verdächtigen M. in der Nacht auf den 28. Dezember 2011 beobachteten, verfolgten und schließlich festnahmen. Der Beamte erinnert sich noch genau an die Uhrzeiten.
22.27 Uhr. M. füllt an einer Tankstelle drei Reservekanister mit Benzin, packt sie in den Kofferraum seines Autos. Kurvt dann mit dem Mercedes stundenlang durch die Hamburger Vergnügungsviertel.
0.40 Uhr. M. fährt zu seiner Wohnung, zieht sich um, trägt jetzt einen Kapuzenpulli. Braust zum Hauptbahnhof, spielt im Auto mit seiner Taschenlampe.
4.00 Uhr morgens. M. lenkt den Mercedes zum Hamburger Stadtteil Marienthal, dreht dort mehrere Runden.
4.15 Uhr. M. stellt das Fahrzeug ab, läuft zu Fuß weg, bleibt 13 Minuten lang unbeobachtet. Die Verfolger wagen sich nicht näher heran, sie fürchten, entdeckt zu werden.
4.28 Uhr. M. kehrt zum Wagen zurück, fährt zügig davon.
4.29 Uhr. In der Straße brennen drei Autos, zwei Mercedes und ein BMW. Meterhohe Flammen erfassen die Äste der Straßenbäume, schwarzer Rauch steigt auf, es stinkt nach verbranntem Gummi.
Kurze Zeit später parkt M. nahe dem Hauptbahnhof, Löschzüge der Feuerwehr rasen in Richtung Brandort vorbei. Während er noch den Einsatz verfolgt, ziehen ihn Männer eines Spezialkommandos aus dem Wagen, werfen ihn zu Boden, fesseln ihn. Er ruft: "Was soll das, ich habe nichts gemacht."
Die Polizisten finden bei Nichtraucher M. zwei Feuerzeuge, wie schon bei seiner ersten Festnahme im Mai. Einer der Reservekanister ist leer. "Der ganze Kofferraum stank nach Benzin", erinnert sich der Beamte, darin entdeckt werden auch mit Sprit getränkte Papiertaschentücher und mehrere Dochte.
Wilfried M. rutscht während der Aussage des Polizisten vor Gericht aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her, möchte unbedingt etwas fragen, obwohl er doch schweigen soll. Sein Anwalt kann ihn nur mit Mühe bremsen, redet auf ihn ein.
Mit einem Geständnis des Angeklagten rechnet trotz dieses Redebedürfnisses niemand. Bleibt Wilfried M. bei seinem Schweigen, kommt es darauf an, ob sein Verteidiger die Indizien entkräften kann. Anwalt Böhm stützt sich dabei auf das Fehlen von Augenzeugen und auf Lücken in der Beweisführung, etwa den Ausfall eines an M.s Auto platzierten GPS-Senders zum Zeitpunkt einer angeklagten Brandstiftung.
Das Urteil soll voraussichtlich im Herbst gefällt werden. Verteidiger Böhm will zuvor auf Freispruch plädieren. ◆
(*) Aufnahme einer Überwachungskamera vom 27. Dezember 2011.
Von Bruno Schrep

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