01.09.1997

AUTOREN„Mancher Dichter fand es grausam“

Interview mit Marcel Reich-Ranicki über die „Gruppe 47“, ihre Autoren und ihren Gründer
Vor 50 Jahren, am 6. September, trafen sich am Bannwaldsee im Allgäu einige deutsche Autoren zu Lesung und Besprechung ihrer neuesten Arbeiten: Die "Gruppe 47", die später berühmteste deutschsprachige Schriftstellervereinigung der Nachkriegszeit, war geboren. Marcel Reich-Ranicki stieß einige Jahre später dazu - der Beginn einer deutschen Kritikerkarriere. Reich-Ranicki, 77, von dem zuletzt das Buch "Der Fall Heine" (bei der DVA) erschien, arbeitet derzeit an seiner Autobiographie, in der die Tagungen der "Gruppe 47" ein wichtiges Kapitel bilden werden.
SPIEGEL: Der Schriftsteller-Club "Gruppe 47" traf sich vor 50 Jahren das erste Mal. Wie fing das an?
Reich-Ranicki: Hans Werner Richter, der zusammen mit Alfred Andersch die - inzwischen von der Besatzungsmacht verbotene - Zeitschrift DER RUF herausgegeben hatte, wollte deren ehemalige Mitarbeiter zusammenhalten. Von Richter eingeladen, trafen sie sich im September 1947 in der Nähe von Füssen. Sie brachten Manuskripte mit, die vorerst nicht gedruckt werden konnten. Jemand kam auf die beinahe geniale Idee, man könnte sich diese Arbeiten wenigstens gegenseitig vorlesen. Dann sagten die Autoren, was sie von den Versuchen der Kollegen hielten. Das refrainartig vorgetragene Urteil soll gelautet haben: "Ich glaube, das war Scheiße."
SPIEGEL: Sie nahmen erstmals 1958 an einer solchen Tagung teil. Wie fühlten Sie sich dabei?
Reich-Ranicki: Es war leicht zu verstehen, was für ein Ritual da praktiziert wurde: Lesungen mit anschließender Spontankritik. Ich fand das fragwürdig - und nötig: Anders kann man so eine Tagung überhaupt nicht machen.
SPIEGEL: Sie haben gleich losgelegt?
Reich-Ranicki: Sofort. Nach der zweiten oder dritten Lesung habe ich mich zu Wort gemeldet.
SPIEGEL: Immerhin las auf jener Tagung 1958 in Großholzleute Günter Grass aus dem Manuskript der "Blechtrommel". Hat Sie das beeindruckt?
Reich-Ranicki: Aber ja. Schon beim ersten Kapitel war zu erkennen: Das ist Prosa!
SPIEGEL: Hans Werner Richter, der Chef
der Gruppe, lud Sie im Jahr darauf mit den Worten ein: "Ich kann Sie als Kritiker nicht mehr entbehren." Fortan gehörten Sie zum Bestand der Gruppe. Hat Ihnen das geschmeichelt?
Reich-Ranicki: Ich glaube, das hat er den anderen Kritikern genauso gesagt: dem Jens, dem Kaiser, dem Höllerer. Man hat es dennoch gern gehört. Bei mir spürte er vielleicht, daß ich nicht nur am Formalen interessiert war, sondern auch am Gesellschaftskritischen. Mag sein, daß er außerdem mit einem wie mir, der aus Warschau kam, der Gruppe einen internationalen Anstrich geben wollte.
SPIEGEL: Die Teilnahme bei den Tagungen war Ihrer Karriere als Kritiker gewiß förderlich?
Reich-Ranicki: Für mich waren die Tagungen vor allem eine Möglichkeit, die deutschen Gegenwartsautoren kennenzulernen - und die Methoden, nach denen man hier Literatur beurteilte. Das war ja alles neu für mich. Für meine Karriere als Kritiker waren diese Kenntnisse sicher nützlich. Es war aber zunächst gar nicht voraussehbar, daß die Gruppe 47 einmal soviel Beachtung in den Medien finden würde.
SPIEGEL: Daran waren Sie und die anderen Kritiker allerdings fleißig beteiligt. Sie schrieben über Tagungen, an denen Sie selbst teilgenommen hatten. Ein anfechtbares Doppelspiel?
Reich-Ranicki: Ich habe schon über die Tagung in Großholzleute geschrieben - und dann eigentlich über alle Gruppentreffen bis 1967. Das war nicht ganz in Ordnung. Immerhin waren meine Berichte kritisch.
SPIEGEL: Sie haben auch gegen damals tonangebende Kritiker wie Günter Blöcker und Friedrich Sieburg polemisiert, erklärte Gegner der Gruppe. Blöcker hatte von "Stegreif"-Rezensenten gesprochen, Sie antworteten 1962 in der ZEIT.
Reich-Ranicki: Blöcker hatte über etwas radikal geurteilt, was er nicht kannte. Er war bei den Tagungen nie dabei. Dennoch hat er das Fragwürdige am Ritual der Gruppensitzungen richtig gesehen. Das betraf vor allem die spontan geäußerte Kritik nach einer Lesung - ohne Möglichkeit, den Eindruck am Text zu überprüfen. Wir hatten zudem kaum die Möglichkeit, etwas zu notieren: Wir saßen auf Stühlen ohne Tisch. Auch spielte die Art des Vortrags dabei natürlich eine große Rolle. Andererseits: Jedes Urteil eines Kritikers wurde von anderen Kritikern ergänzt, korrigiert, revidiert. Auch die Kritiker standen somit auf dem Prüfstand.
SPIEGEL: Aus den Reihen der CDU kam 1963 der Vorwurf, die Gruppe sei eine "geheime Reichsschrifttumskammer". Haben solche Attacken zum Erfolg beigetragen?
Reich-Ranicki: Außerordentlich. Das hat die Gruppe popularisiert, plötzlich war sie in aller Munde.
SPIEGEL: Gab es feste Regeln bei den Treffen?
Reich-Ranicki: Richter ließ niemals Diskussionen über allgemeine Themen zu. Wer nicht über den Text sprach, wurde unterbrochen. Und: Die Autoren durften sich nicht verteidigen, sie durften den Kritikern nicht antworten. Die ungeschriebenen Regeln hatten ihren Sinn und zeugten von Richters glänzendem Instinkt für das, was möglich war. Er wußte auch, wann es Zeit für eine Ausnahme war - wie 1966 in Princeton beim Auftritt des jungen Handke ...
SPIEGEL: ... der die versammelte Mannschaft der Kollegen pauschal beschimpfte - was ihn berühmt machte.
Reich-Ranicki: Peter Handke war zuvor durchgefallen mit einem sehr langweiligen Text. Er meldete sich plötzlich und sagte in einem weinerlich-infantilen Ton, die Literatur, die vorgelesen wurde, sei "Beschreibungsliteratur". Damit charakterisierte er vor allem seinen eigenen Text. Daß er damit berühmt wurde, verdankt sich einem deutschen Presseorgan, dem SPIEGEL. Erich Kuby wußte damals nicht recht, was er über die insgesamt sehr schwache Tagung schreiben sollte, also hat er Handkes Auftritt in den Mittelpunkt gerückt und, mit Verlaub, breitgetreten - andere Zeitungen folgten hier, wie in manch anderem Fall, dem Vorbild des SPIEGEL.
SPIEGEL: Handke nannte die Gruppe später "ein unseliges Übel". Andere, die nie dabei waren, wurden noch deutlicher. Hans Erich Nossack sprach von "literarischer Prostitution", der von Ihnen so verehrte Thomas Mann vom "pöbelhaften" Benehmen der "Rasselbande".
Reich-Ranicki: Der hatte doch keine Ahnung, wovon er redete. Er war ebenfalls nie bei einer Tagung dabei. Thomas Mann, der aus dem "Tod in Venedig" liest und sich dann allerlei Äußerungen von Kritikern anhört - unvorstellbar! Auch wenn es etwas Ähnliches wie die Gruppe 47 in seinen jungen Jahren gegeben hätte, wäre er sicher nicht hingegangen.
SPIEGEL: Zeigt sich die Beschränktheit der Gruppe 47 nicht eben darin, daß ein bestimmter Typus Schriftsteller dort nicht hinpaßte?
Reich-Ranicki: Viele wollten gar nicht kommen. Wolfgang Koeppen hat zu mir gesagt: "Alle meine Sympathien sind auf seiten dieser Schriftsteller - aber ich komme da nicht in Frage!" Richter hat viele eingeladen, so auch Koeppen, und die vielen Absagen geheimgehalten. Andere haben dort einmal gelesen und fanden es grausam. Paul Celan bekam nach seiner Lesung sogar Streit mit Richter.
SPIEGEL: Und eine Autorin wie die Bachmann?
Reich-Ranicki: Ingeborg Bachmann war im Grunde für Auftritte in der Gruppe völlig ungeeignet. Übrigens las sie ganz leise. Das waren Weihestunden. Einmal - 1961 in der Göhrde - hatte sie nur ein Gedicht dabei, und es war ein schlechtes Gedicht. Als sie fertig war: Schweigen. Und Richter sagte: "Ich bin dafür, daß Ingeborg noch einmal liest." Also las sie das noch einmal, es war schrecklich. Danach der so oft unterschätzte Richter mit sicherem Instinkt: "Ich bin dafür, daß wir dieses Gedicht von der Kritik ausschließen." Niemand protestierte, auch ich nicht. Das war ein Fehler! Natürlich hätte ich reagieren müssen: "Nein, so schlecht war dieses Gedicht auch wieder nicht, daß man es ganz von der Kritik ausschließen müßte."
SPIEGEL: Viele Autoren waren nur sporadisch bei den Tagungen dabei.
Reich-Ranicki: Mancher kam nur so lange, bis er einen Preis gewonnen hatte. Zum Beispiel habe ich Böll, der 1951 ausgezeichnet worden war, nur einmal auf einer Tagung erlebt: Er kam für eine Stunde und verschwand wieder.
SPIEGEL: Wer gehörte wirklich dazu?
Reich-Ranicki: Es gab nie eine Mitgliederliste. Richter sagte gern: "Wer Mitglied ist, weiß nur ich, aber ich sage es niemand." Er entschied über die Zugehörigkeit. Und er spürte genau, daß man die Gruppe niemals auf ein Programm, auf eine Satzung festlegen durfte. Auf keinen Fall wollte er eine politische Organisation. So kam es beispielsweise zum Zerwürfnis mit Martin Walser, der aus der Gruppe Anfang der sechziger Jahre einen sozialdemokratischen Stoßtrupp machen wollte - damals erschien das von ihm herausgegebene Buch "Die Alternative oder Brauchen wir eine neue Regierung". Übrigens wollte Richter, wie gar mancher Herrscher auf dieser Erde, keinen zweiten Führer neben sich dulden.
SPIEGEL: Lud Richter die Richtigen ein?
Reich-Ranicki: Natürlich nicht immer, aber doch in den meisten Fällen. Sowenig Sinn er auch für moderne Literatur hatte - er war klug genug, den Ratschlägen einiger seiner Freunde zu folgen - das galt vor allem für Wiedereinladungen jener, die zunächst wenig erfolgreich waren. Überdies war Richter ein großer Menschenkenner und diplomatisch im Umgang mit Schriftstellern.
SPIEGEL: Was war sein innerer Motor?
Reich-Ranicki: Grob gesagt: die Lust an der Vereinsmeierei. Die Lesungen waren für ihn ein notwendiges Übel. Er war an der Politik mehr als an der Literatur interessiert. Er war auch als Schriftsteller nicht sehr begabt, seine Romane sind allesamt schwach. Doch hatte er eine gewisse journalistische Begabung. Aber man darf seine enorme Bedeutung nicht verkennen: Gerade weil er nicht recht schreiben konnte, hatte er Zeit und Lust, die Gruppe 47 so lange zu lenken.
SPIEGEL: Gab es Fehleinschätzungen?
Reich-Ranicki: Er hat die Bedeutung der Gruppe 47 für die einzelnen Autoren überschätzt. Grass, der der Gruppe viel verdankte und der zu den regelmäßigen Teilnehmern der Tagungen zählte, hätte seinen Weg auch so gemacht, vielleicht nicht ganz so schnell. Als Böll den Nobelpreis erhielt, erwartete Richter, daß er in seiner Stockholmer Rede der Gruppe 47 danken würde. Was er - zu Richters Enttäuschung und Empörung - nicht tat.
SPIEGEL: Enzensberger fiel auch einmal durch bei einer Tagung?
Reich-Ranicki: Er las aus einem Theaterstück, einer Komödie. Da Richter viel Respekt vor ihm hatte, brach er die Lesung nicht ab, was er sonst gern machte, wenn die Stimmung im Saal danach war, sondern ließ Enzensberger gewähren. Nach etwa 40 Minuten hörte der plötzlich auf und sagte: "Das ist eine Komödie, und bisher hat noch keiner gelacht - also ist das mißlungen!" Niemand widersprach ihm, und das Stück ist nie gedruckt oder aufgeführt worden.
SPIEGEL: Sonst aber griff Richter streng durch?
Reich-Ranicki: Alle gehorchten ihm, alle, auch die berühmtesten Autoren. Einmal hatte er gesagt, man sei mit den Lesungen fertig, woraufhin einige aufstanden. "Halt!" rief Richter. "Ich habe nicht gesagt, daß die Pause schon begonnen hat." Brav wie die Schulkinder setzten sie sich wieder hin. Daraufhin Richter: "Pause!" So hat er regiert. Und wenn jemand uneingeladen auftauchte, wie bisweilen der eine oder andere Fotograf oder Journalist, sagte Richter: "Es gibt hier im Saal Personen, die ich nicht eingeladen habe. Die möchte ich nach der Pause nicht mehr sehen!" Die kamen dann auch nicht wieder.
SPIEGEL: Das Recht zum Fotografieren stand nur seiner Frau zu, Toni Richter, die jetzt gerade einen Fotoband* herausgegeben hat ...
Reich-Ranicki: ... und später Renate von Mangoldt, der Frau von Walter Höllerer. Mit der mußte Richters Ehefrau dann das Monopol teilen. Die anderen Fotografen wurden in der Regel ferngehalten.
SPIEGEL: Hatte die Gruppe auch ein erotisches Leben?
Reich-Ranicki: Soviel darf ich Ihnen verraten: Wenn Autorinnen mit ihren Ehemännern anreisten, war das nicht gern gesehen. Eine berühmte Anekdote dreht sich um Heinrich Böll. Ich kann für nichts garantieren, wahrscheinlich stimmt kein Wort. Er soll des Nachts ins Zimmer von Ilse Aichinger geschlichen sein - dort war aber schon Günter Eich ...
SPIEGEL: ... immerhin der Ehemann.
Reich-Ranicki: Damals noch nicht. Freilich: Böll liebte seine Frau abgöttisch, so daß für mich außer Frage steht, was ihn trieb - wie Puccinis Mimi war ihm die Kerze ausgegangen, oder er wollte mit der Kollegin Domino spielen.
SPIEGEL: Was waren für Sie die eindrucksvollsten Auftritte während der Tagungen?
Reich-Ranicki: Die Lesungen von Grass aus der "Blechtrommel" und von Peter Weiss aus dem "Marat"-Stück.
* Toni Richter: "Die Gruppe 47 in Bildern und Texten". Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln; 224 Seiten; 98 (ab 1. April 1998: 128) Mark. Die Schwarzweißfotos entstammen diesem Band.
SPIEGEL: Könnte man so etwas wie die Gruppe 47 heute wiederbeleben?
Reich-Ranicki: Ein Grund für die Existenz war gewiß, daß es in Deutschland nach dem Krieg keine Hauptstadt gab. Ich habe die Gruppe einmal als "ambulantes Romanisches Café" bezeichnet. Die Gruppe hatte sich aber irgendwann überlebt. Es gab einige, ich gehörte dazu, die Richter schon vor 1967 zum Aufhören drängten. Die meisten der namhaften Autoren kamen gar nicht mehr.
SPIEGEL: Es gibt viele Mißverständnisse über die Gruppe 47. Worauf führen Sie das uneinheitliche Bild zurück?
Reich-Ranicki: Man spricht oft von der Literatur der Gruppe 47, aber eine solche Literatur gibt es nicht und hat es nie gegeben. Schuld an vielen Mißverständnissen ist das Wort "Gruppe". Denn es suggeriert, was nicht existierte: eine literarische Richtung oder Schule oder Strömung. Besser wäre eine Bezeichnung wie "Forum 47" oder "Studio 47" oder "Arena 47" gewesen. Man sollte endlich darauf verzichten, die Gruppe 47 als ein Phänomen der Literatur zu betrachten. Sie war vielmehr ein - sehr wichtiges - Phänomen des literarischen Lebens im Nachkriegsdeutschland. Sie war nicht mehr und nicht weniger als eine dringend benötigte Probebühne, als eine von jenen, die an der Literatur interessiert waren, sehr geschätzte alljährliche Modenschau.
SPIEGEL: Und was bleibt?
Reich-Ranicki: Was kann denn von einer Modenschau bleiben? Höchstens die dort vorgeführten Kleider. So können auch von der Gruppe 47 nur manche der dort gelesenen Arbeiten bleiben. Sie alle wären gewiß auch ohne diese Probebühne entstanden, die Literaturgeschichte wäre also nicht anders verlaufen. Nur hätten manche Autoren um ihre Anerkennung viel länger kämpfen müssen. Sicher ist: Solange man sich für die deutsche Literatur nach 1945 interessieren wird, so lange wird man die Gruppe 47 nennen und ihres Gründers Hans Werner Richter gedenken.
* Sitzend: Heinrich Böll, Hans Werner Richter, Wolfgang Hildesheimer, Martin Walser, Milo Dor; stehend: Ingeborg Bachmann, Ilse Aichinger, Christopher Holme, Christopher Sykes. * Toni Richter: "Die Gruppe 47 in Bildern und Texten". Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln; 224 Seiten; 98 (ab 1. April 1998: 128) Mark. Die Schwarzweißfotos entstammen diesem Band.
Von Hage und

DER SPIEGEL 36/1997
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