29.09.1997

„Nach den Sternen greifen“

Der Playboy und Fotograf Gunter Sachs über seine astrologischen Forschungen, die turbulente Ehe mit Brigitte Bardot, ein Sex-Triptychon von Salvador Dalí und sein schillerndes Leben
Sachs, 64, ist in den fünfziger und sechziger Jahren als Paradiesvogel des Jet-sets populär geworden. Der fränkische Industriellensohn lebte nach der Scheidung der Eltern in der Schweiz, studierte Mathematik und leitete nach dem Tod des Vaters gemeinsam mit Bruder Ernst-Wilhelm die Fichtel & Sachs-Werke. 1975 verkauften die Partner ihre Anteile. Sachs, in dritter Ehe mit der gebürtigen Schwedin Mirja verheiratet, baute eine Boutiquen-Kette auf, drehte Dokumentarfilme und profilierte sich als Fotograf. Anfang Oktober erscheint sein Buch "Die Akte Astrologie" im Goldmann Verlag (29,90 Mark).
SPIEGEL: Herr Sachs, haben Sie sich schon einmal ein Horoskop stellen lassen?
Sachs: Ja, einmal vor ungefähr 3o Jahren. Es brachte mir aber keine Erleuchtung. Ich wußte nicht, ob es bloß Humbug war oder doch ein Körnchen Wahrheit enthielt. Horoskope in Zeitschriften lese ich gelegentlich zum Amüsement.
SPIEGEL: Jetzt haben Sie ein Buch über die Sterndeutung geschrieben und schwärmen von der Astrologie als einer "geheimnisvollen, schönen Gefährtin". Wie kam es zu dieser Liaison?
Sachs: Angefangen hat das alles in den Schweizer Bergen, in einer sternklaren Neujahrsnacht. Ich hatte Besuch von meinem Freund Claus Jacobi. Wir betrachteten den sternenübersäten Himmel und gerieten ins Philosophieren, ob die Gestirne wohl Einfluß auf unser Schicksal haben oder ob die Astrologie nur ein Mythos ist. Wir wunderten uns, daß noch niemand der Sache wissenschaftlich auf den Grund gegangen war. Nach einer Weile sagte Jacobi: "Du liebst doch solche Herausforderungen." Ich nahm diese an.
SPIEGEL: War das eine esoterische Anwandlung?
Sachs: Ganz und gar nicht. Ich wollte nicht eintauchen in die nebulöse, mythische Astrologie, die beispielsweise Widdern empfiehlt, den Donnerstag für berufliche Veränderungen zu nutzen. Mir ging es einzig und allein um die Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sternzeichen und dem menschlichen Verhalten?
SPIEGEL: Kann man sich dem Wolkenkuckucksheim Astrologie überhaupt wissenschaftlich nähern?
Sachs: Durchaus, mit Mathematik und Statistik. Mein kleiner Stab und ich haben mit einer Fülle von Datenmaterial nachgewiesen, daß es zwischen Menschen verschiedener Tierkreiszeichen signifikante Unterschiede gibt und daß die Astrologie richtige Ansätze hat.
SPIEGEL: Das wird Spökenkiekern, Mondsüchtigen und anderen Kaffeesatzlesern ordentlichen Auftrieb geben. Fürchten Sie nicht den Beifall von der falschen Seite?
Sachs: Nein, mein Buch macht ja keine astrologischen Aussagen im landläufigen Sinne. Es liefert keine Orakel, kein Verhaltensprofil. Wir erklären nichts, sondern haben bloß brav und ehrlich gezählt und gerechnet, um beispielsweise herauszufinden: Der Löwe-Mann heiratet signifikant oft eine Widder-Frau.
SPIEGEL: Wo sind Sie noch fündig geworden?
Sachs: In allen möglichen Bereichen: Scheidungen, Verkehrsdelikte, Krankheiten, welche Studienfächer bevorzugt werden, dasselbe bei der Berufswahl, bis hin zu der Feststellung, welche Zeichen häufiger
Selbstmord begehen.
SPIEGEL: Hat das irgendeinen praktischen Nutzen?
Sachs: Das war nicht Sinn der Untersuchung. Aber wir wissen heute - zum erstenmal seit 4000 Jahren -, daß die Astrologie eine rationale Basis hat. Trotzdem geht es mir dabei immer noch wie beim Fliegen: Ich sehe, daß die Maschine fliegt, und wundere mich, daß der schwere Kasten nicht wie ein Stein vom Himmel fällt.
SPIEGEL: Welche Reaktion erwarten Sie aus der Gelehrten-Republik?
* Auf einem Kostümfest zum 33. Geburtstag von Brigitte Bardot in Paris 1967.
Sachs: Hierzulande hat sich der Bäcker um seine Brötchen zu kümmern und um sonst nichts. Wer das Fach wechselt, wird immer argwöhnisch beäugt. Ich bin auf alles gefaßt und übe mich in kosmischer Gelassenheit.
SPIEGEL: Früher haben Sie sich mit anderen Sternen beschäftigt.
Sachs: Sie nehmen jetzt offenbar Kurs auf den irdischen Teil unseres Gesprächs.
SPIEGEL: Wie ist denn aus dem fränkischen Industriellensohn Sachs ein globaler Playboy geworden?
Sachs: Es begann Mitte der fünfziger Jahre, als ich das erstemal nach St. Tropez kam. Damals war es ein verträumtes Fischerdorf von romantischer Schönheit und ungewöhnlichem Flair. Man traf nur Künstler, Studenten und junge Leute, die Sartre und Juliette Gréco verehrten. Sartre und die Gréco traf man auch. Peu à peu interessierten sich le tout Paris und der internationale Jet-set für diesen Ort mit der magischen Aura, und man kannte plötzlich die schillerndsten Zugvögel der Welt.
SPIEGEL: Deutsche waren in diesen Nachkriegsjahren nicht gerade salonfähig. Hat man Sie vorbehaltlos akzeptiert?
Sachs: Deutsche waren natürlich durch ihre Vergangenheit belastet. Sie fuhren nicht an die Riviera, sondern nach Österreich oder Südtirol. Ich lebte seit Mitte der dreißiger Jahre mit meiner Mutter in der Schweiz. Und weil ich fließend Schweizerdeutsch sprach, hielten mich viele für einen Eidgenossen. Bin ich später auch geworden. In Lausanne ging ich mit vielen internationalen Mitschülern und sicher einem Dutzend Königskindern zur Schule und später auf die Universität. Die kultivierte Region um den Genfer See war ein ideales Refugium für gekrönte Familien.
SPIEGEL: Eine kongeniale Grundausbildung für den klassischen Playboy. Wer war denn die führende Kraft unter diesen Leichtfüßen?
Sachs: So was gab''s nicht - Playboys waren Individualisten. Der charismatischste war sicherlich Porfirio Rubirosa, einer der charmantesten und amüsantesten Männer jener Zeit. Für Frauen führte er zeitweise ein gefährliches Leben. Als er sich von der Tochter des dominikanischen Diktators Rafael Leonidas Trujillo scheiden ließ, um sich mit dem französischen Film-Idol Danielle Darrieux zu verheiraten, sah das der grimmige Schwiegervater mit Zorn. Er hatte seine Pistoleros schon aus geringfügigerem Anlaß losgeschickt. Zum Glück hat ihn der Zweite Weltkrieg daran gehindert: Rubirosa war, nachdem erstaunlicherweise auch Santo Domingo den Nazis den Krieg erklärt hatte, Gefangener des Deutschen Reiches.
SPIEGEL: Eine feine Familie.
Sachs: Kann man wohl sagen. Aber das Dollste war der Coup der beiden Trujillo-Söhne. Nachdem der alte Despot bei einem Attentat erschossen worden war, schickten sie ihren Ex-Schwager zu dessen Freund John F. Kennedy nach Washington. Und während Rubirosa als nichtsahnender Emissär über freie Wahlen in Santo Domingo verhandelte, plünderte die Familienbande die Staatskasse und türmte damit zu Schiff nach Spanien.
SPIEGEL: Kein Umgang für einen kultivierten Internatszögling.
Sachs: Ich verkehrte ja weder mit dem Vater noch mit den Söhnen.
SPIEGEL: Wie hat sich der umtriebige Playboy damals die Zeit vertrieben?
Sachs: Er liebte Sport, reiste ständig durch die Welt und lebte rasant. Fünf Playboys starben in ihren Ferraris.
SPIEGEL: Und die Erotik?
Sachs: Die Gedanken kreisten immer um schöne Frauen. Sie griffen oft nach den Sternen, und die fielen ihnen auch oft zu.
SPIEGEL: Die Krönung Ihres Vagabundenlebens war ein gutbürgerliches Ereignis - die Ehe mit Brigitte Bardot. Für BB ließen Sie rote Rosen regnen.
Sachs: In den Gazetten besteht der Regen mal aus einer, mal aus 10 000 Rosen, die ich aus dem Helikopter über ihrem Garten abgeworfen habe. So genau weiß ich es selbst nicht mehr. Auf die Menge kam es nicht an.
SPIEGEL: Die Bardot behauptet in ihren Memoiren, Sie hätten mit Freunden gewettet, Frankreichs Venus im Sturm zu erobern.
Sachs: Brigitte flunkert mitunter ein bißchen in ihrem Buch. Nein, es war ganz einfach un amour fou. Nachts brausten wir mit dem Motorboot übers Meer - das Ruder auf Südkurs - und liebten uns auf dem Heck. Wir wußten, daß wir jederzeit auf eine Klippe rasen könnten. Vielleicht haben wir es sogar ersehnt - mourir d''amour.
SPIEGEL: Hatte der Star schon damals diesen ausgeprägten Tierfimmel?
Sachs: Von Kindheit an. Sogar die Karriere war ihr egal, wenn es um Tiere ging. Eines Tages kam der weltbekannte Regisseur Joseph Losey, um über ein Filmprojekt zu reden. Nun war just ein Hund krank, um den sie sich kümmern mußte. Während drei Stunden sah Losey keine Bardot und danach Bardot keinen Losey mehr
SPIEGEL: Hatten die Viecher auch Zugang zum Schlafzimmer?
Sachs: Ein paar Katzen, ja - ab und zu ein kränkelnder Hund. Ich hab'' immer auf geschlossene Türen geachtet. Trotzdem gelang es dem Esel Cornichon und dem bockigen Widder Casimir manchmal, im Salon zu stehen. Es herrschten oft Zustände wie bei Noah.
SPIEGEL: Kein Ambiente, um eine ruhige Kugel zu schieben.
Sachs: Das war nicht das vorrangige Ziel unserer Ehe.
SPIEGEL: Flogen auch mal die Fetzen?
Sachs: Auch das. Zum Beispiel, als wir von de Gaulle zu einem Empfang in den Elysée-Palast eingeladen wurden. Brigitte hatte zunächst zugesagt, weigerte sich aber in letzter Minute mitzukommen. Sie tobte und fauchte: "Ich habe es satt, immer mit deinen Kumpels zu essen!"
SPIEGEL: Als Playboy hätte der große Gallier eine eher unglückliche Figur gemacht.
Sachs: Nun ja, er sah nicht gerade aus wie Rodolfo Valentino, war aber eine der eindrucksvollsten Gestalten, die ich kennengelernt habe. Kurz und gut: Brigitte kapitulierte doch noch und kam zu seinem Empfang in weißen Hosen mit Goldborten, was für das Elysée sehr unorthodox war. Sie sah aus wie ein wunderschöner Husar, schüttelte dem Präsidenten die Hand und sagte sehr artig: "Bon soir, mon Général." De Gaulle antwortete, von seiner olympischen Höhe herab: "Die richtige Begrüßung von einem Soldaten."
SPIEGEL: Warum ging Ihnen der Husar von der Fahne?
Sachs: Wir wußten beide, daß Leidenschaft nicht ewig währt. Und als sie verflogen war, trennten wir uns genauso spontan, wie wir uns getroffen hatten.
SPIEGEL: Haben Sie sich denn nur mit den Schönen und Extravaganten der Society umgeben? Mit Soraya, Ali Khan oder Giovanni Agnelli?
Sachs: Nein, auch mit alten, russischen Prinzen, Künstlern und dem bunten Völkchen der Haute Couture. Coco Chanel war eine meiner liebsten Freundinnen, eine herrlich witzige, boshafte alte Dame, die mit 73 noch ungeniert flirtete. Sie haßte Chi-Chi und alles Manierierte. Wir haben uns oft in Paris zum Essen getroffen. Einmal zog sie zwischen Hauptgang und Dessert eine Schere aus der Handtasche, schnitt mir die Zierknöpfe vom Blazer und sagte streng: "Jamais un bouton sans boutonnière" - niemals ein Knopf ohne Knopfloch.
SPIEGEL: Wer waren Ihre bevorzugten Künstler?
Sachs: Die amüsantesten waren Dalí und César. Dalí inszenierte gerne skurrile Scherze für seine Freunde. Eines Tages lud er mich ein zur Besichtigung eines Triptychons, das mir gewidmet sein sollte: "Cómp-ó-sí-tión fán-tás-tíque", sagte er in seinem unverwechselbaren Franco-Katalonisch.
SPIEGEL: Was für ein Trip erwartete Sie?
Sachs: Realistischer Surrealismus. Dalí empfing mich im Hotel Meurice in Gesellschaft einer Dame, die ihre Haare nach Art des Sonnenkönigs wie eine Allonge-Perücke frisiert hatte und vom Maestro folglich "Louis XIV." genannt wurde. In Wirklichkeit hieß sie Kalaschnikow und war eine spanische Condesa, die in die russische Waffenfamilie eingeheiratet hatte. Beide sollten wir nun Hand in Hand und mit "és-sprit cúl-túrél" durch die nächsten drei Zimmer der Suite pilgern.
SPIEGEL: Ein begehbares Kunstwerk?
Sachs: In der Tat. Im ersten Salon saßen ein Modell mit einer lebenden Boa um den Hals, ein Zahnarzt mit Bohrer und einige overdresste Herrschaften. Wir öffneten die Doppeltüren zum zweiten Zimmer - dort tobte eine Orgie, wie ich sie mir nie geträumt hätte. 40 oder 60 Nackte wälzten sich auf den Betten, stöhnten an Vorhängen und ringelten sich um Pfosten. Ich dachte: "Walpurgisnacht im Meurice".
SPIEGEL: An Mitbeteiligung dachten Sie nicht?
Sachs: Sie werden sich wundern, ich bin manchmal recht prüde. Außerdem hatte ich ja Louis XIV. im Gefolge. Wir tappten also tapfer durch die erregten Körper und betraten den dritten Teil des Triptychons. Da saß in vollkommener Ruhe Gala, die Muse und spätere Ehefrau des Meisters, und trank Tee mit einem englischen Colonel und seiner Lady.
SPIEGEL: Ein verblüffendes Stilleben. Wie hatte Dalí die Performance inszeniert?
Sachs: Die Leute in der Nummer zwei waren Testpersonen eines Forscherteams, das mit elektronischen Meßgeräten sexuelle Stimulationen überprüfte. Dalí hatte die Gruppe mit dem Versprechen ins Hotel gelockt, heute dürften sie endlich mal drahtlos ...
SPIEGEL: Sie haben damals angefangen, moderne Kunst zu sammeln. Welche Künstler gehörten außer Dalí noch dazu?
Sachs: Max Ernst etwa, Picasso, Francis Bacon, de Chirico, aber der Schwerpunkt lag bei den Nouveaux Réalistes und den amerikanischen Pop-Künstlern.
SPIEGEL: Insider meinen, die Kollektion habe einen Wert von einigen hundert Millionen Mark.
Sachs: Die Schwankungen der Kunstpreise zu verfolgen ist wie Flöhe hüten. Sicher hat sich der Wert der Sammlung seit Ende der fünfziger Jahre vervielfacht.
SPIEGEL: Sie waren auch als Galerist aktiv - erfolgreich?
Sachs: Ich habe äußerst selten, weder als Sammler noch als Galerist, ein Bild verkauft. Zum Glück! In meiner Hamburger Galerie habe ich 1971 die erste umfassende Warhol-Ausstellung in Europa veranstaltet. Warhol war höchstpersönlich angereist. Obwohl fast die gesamte Hamburger Kunst-Society anwesend war, kaufte niemand ein Bild. Mir war das so peinlich, daß ich heimlich etwa die Hälfte der Exponate selbst kaufte. Hätte ich nur alle genommen! Die Warhol-Preise stiegen anschließend in schwindelnde Höhen.
SPIEGEL: Mit Kunst aus eigener Produktion haben Sie selber ordentlich Geld verdient.
Sachs: Meine Fotografie geht recht gut. Der Bildband "T" brachte 1,4 Millionen Mark für die Kinderstiftung meiner Frau Mirja. Was mich aber besonders freut: Eine Kunstzeitschrift hat mich unlängst unter die zehn bedeutendsten zeitgenössischen
Fotografen gewählt.
SPIEGEL: Frauen sind Ihre bevorzugten Kamera-Objekte.
Sachs: Ja, meine Modelle zeige ich oft als geheimnisvolle Wesen, die, in Landschaften oder Dekor verwoben, surreale Rätsel aufgeben. Irgendwo schwingt auch Erotik in den Bildern, aber ich würde Frauen nicht wie Helmut Newton als martialische Sex-Walküren zeigen. Umgekehrt kann er sicherlich wenig mit meiner verwunschenen Ästhetik anfangen.
SPIEGEL: Was immer Sie auch anpacken - beim Namen Gunter Sachs wird man wohl
immer an den lustigen Luftikus denken. Irritiert Sie das?
Sachs: Ach, Legenden leben ewig. Ich habe keine Probleme damit. Über Playboys schreibt man eben lieber als über Statistik. Und wenn ich ehrlich bin, macht es mir im Grunde auch Spaß.
SPIEGEL: Aber dieser Persönlichkeitstyp ist doch endgültig ein Anachronismus. In der Spaßgesellschaft fühlt sich jeder wie eine kleine Jet-set-Leuchte.
Sachs: Klar, Zeit und Gesellschaft haben sich doch grundlegend gewandelt. Heute werden die Frauen von den Couturiers eher aus- als angezogen, und um Mitternacht kann jeder im Fernsehen miterleben, wie''s beim Sex zur Sache geht. Neulich lief - auf irgendeinem TV-Kanal - ein Bericht über eine Kölner Erotik-Messe. Da sprang ein nackter Mann herum, der ein ums andere Mal posaunte, er könne "jeden Abend eine andere knacken". Der Mann wurde als "Playboy" vorgestellt. Wir leben in einer transparenten und anspruchsarmen Welt, die neue, schillernde Typen, aber bestimmt nicht mehr die klassischen Paradiesvögel hervorbringt. Die Playboys sind so mausetot wie die Musketiere oder Troubadoure.
SPIEGEL: Herr Sachs, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
* Auf einem Kostümfest zum 33. Geburtstag von Brigitte Bardot in Paris 1967. * Oben: mit Sohn Rolf und dritter Ehefrau Mirja bei der Hochzeit in St. Moritz 1969; unten: Peter Stolle, Angela Gatterburg auf dem Sachs-Anwesen in St. Tropez.
Von Peter Stolle und Angela Gatterburg

DER SPIEGEL 40/1997
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