26.02.1996

BarschelKalte Spur

In den Ermittlungen um den Tod des ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel hat sich eine wichtige Spur zerschlagen. Die Lübecker Staatsanwaltschaft hatte den Namen eines Zimmermädchens im Genfer Luxushotel "Beau-Rivage" ermittelt, das sich angeblich im Zimmer des toten Barschel aufgehalten hatte. Die damalige Angestellte war von den Genfer Behörden nicht vernommen worden. Die Fahnder erhofften sich daher die Klärung "wichtiger ungeklärter Tatortfragen". Mittlerweile wurde die jetzt in Spanien lebende Frau vernommen: Sie konnte aber nicht helfen - sie will das Zimmer überhaupt nicht betreten haben.

DER SPIEGEL 9/1996
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