08.10.2012

Die Welt ist ein schmaler Steg

Der Schriftsteller Liao Yiwu über sein Leben als Dissident und Obdachloser in China
Liao, 54, wurde in der chinesischen Provinz Sichuan geboren. Als Soldaten am 4. Juni 1989 auf junge Demonstranten schossen, schrieb er das Gedicht "Massaker", in dem er seine Wut auf Militär und Regierung herausschrie: "Schießt! Schießt! Auf die Alten, die Kinder, schießt auf die Frauen!" Das Gedicht gilt inzwischen als "chinesische Todesfuge". Anfang 1990 wurde Liao wegen einer Tonbandaufnahme von "Massaker", die unter Studenten kursierte, zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt. Seine Bücher, in denen er Gewalt, Not, Scham mit einer Genauigkeit beschreibt, die kaum zu ertragen ist, sind in China verboten. Im Sommer vergangenen Jahres ging er ins Exil nach Deutschland. In seinem neuen Buch "Die Kugel und das Opium", das am Dienstag dieser Woche erscheint, berichtet er vom Massaker und von den Folgen. Liao Yiwu bekommt am Sonntag dieser Woche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Vor dem Massaker am 4. Juni 1989 war ich ein Dichter, der gegen die Tradition rebellierte, besessen davon, mich herumzutreiben, zu prügeln, die Nacht zum Tage zu machen und viel Unsinn zu reden. Ich hatte mehr als 20 offizielle Literaturpreise bekommen und war überzeugt davon, es früher oder später zu einem gewissen Erfolg in der internationalen Literaturszene zu bringen. Und dann wurde ich wegen meiner Gedichte bestraft und saß im Gefängnis. Meine romantische Dichterhaut ist mir bei lebendigem Leibe abgezogen worden. Dann wurde ich aus dem Gefängnis entlassen. Es war, als sei die Welt binnen einer einzigen Nacht auf den Kopf gestellt und ich zum Abfall geworfen worden.
Das Massaker vom 4. Juni ist ein Trennstrich, vorher haben alle wie ein Bienenvolk ihr Vaterland, danach haben alle wie ein Bienenvolk das Geld geliebt. Als aus Gefängnis und Umerziehungslager entlassener Krimineller und ohne Geld war ich eine Unperson. Als ich in meine Heimat zurückkam und meine frühere Frau, meine Eltern, Schwestern und alten Freunde wiedersah, geschah das alles in einer übertriebenen Stille und nicht in solch bewegten Szenen, wie in manchen Büchern beschrieben. Meine Tochter wurde ein halbes Jahr nach meiner Inhaftierung geboren, das Kind, das jetzt über drei Jahre alt war, war außer sich vor Entsetzen, als ich ihm zum ersten Mal meinen kahlgeschorenen Schädel zeigte; es schrie, versteckte sich hinter der Tür und spuckte heimlich aus.
Häftlinge sind Hagestolze, ausnahmslos. Manche bekommen für Jahre oder gar Jahrzehnte keine Frau zu Gesicht, deshalb ist in den Gefängnissen Sex Thema Nummer eins. Dem entgehen auch politische Gefangene nicht, trotz ihrer Ideale und ihres Verantwortungsgefühls. Der einzige Unterschied ist, dass bei den kollektiven Masturbationsaktionen, die die Zellen in dampfende Sümpfe verwandeln, die Politischen sich entweder taub stellen oder sich zurückziehen. Ich habe mir einmal mit einem Menschenhändler ein Etagenbett geteilt. Manchmal, wenn der Kerl sich selbst befriedigte, waren seine Bewegungen so heftig, dass ich, der über ihm lag, es nicht mehr aushielt und gegen das eiserne Bettgestell schlug. Dann hob er den Kopf und brüllte, wobei seine Hand weitermachte: Man muss das Messer schleifen, sonst setzt es Rost an, das solltest du wissen!
Ich hatte das damals nicht verstanden. Doch als ich wieder draußen war, war ich auf einmal "eingerostet". Die Wiedervereinigung mit meiner Frau, die ich so lange ersehnt hatte, war eine einzige Katastrophe, kaum berührten wir uns, war es zu Ende. Meine Frau kroch hoch und sagte kalt: Ich wollte das sowieso nicht, aber wo du doch gerade erst heimgekommen bist, konnte ich es schlecht nicht machen.
Hastig zog ich mich wieder an. Nach gut drei Monaten haben wir uns scheiden lassen. Die Welt war eine Hölle und ich ein Mann mit starkem sexuellem Verlangen, der ständig unter Ejaculatio praecox litt, eine verlassene Missgeburt, ein glanzloses politisches Relikt, das nicht aus noch ein wusste.
Die Freunde von früher luden mich zum Essen ein, und danach haben sie sich nicht mehr blicken lasen. Meine Exfrau, die damals eine Zeitschrift für einen Nachtclub in Chengdu herausgab, kaufte mir eine Perücke, weil sie fürchtete, dass sich die Leute von meinem kahlen Schädel provoziert fühlen könnten.
Ich habe sie einmal mitten in der Nacht abgeholt, ich hatte mir die Perücke über den Kopf gestülpt, und als ich die Tür öffnete, stieß ich auf die beiden Manager des Clubs, einen dicken und einen dünnen. Beide waren früher Dichter gewesen, und beide waren Freunde von mir gewesen. Wir hatten gemeinsam eine Untergrundzeitschrift für Lyrik herausgebracht und uns über die Kommunistische Partei lustig gemacht. Die beiden waren viel patriotischer als ich. Bei den Studentenunruhen von 1989 sind sie auf den Campus der Universität gerannt und haben Lesungen veranstaltet, Lesungen mit politischen Gedichten gegen Korruption. Am Abend des 4. Juni waren sie auf dem Tianfu-Platz und unterstützten die Studenten, die der bewaffneten Polizei gegenüberstanden, schafften Wasser und Essen ran und brachten die Leute mit ihren blutigen Kopfverletzungen ins Krankenhaus.
Sie erkannten mich, der Dicke riss mir die Perücke vom Kopf und meinte: Guck mal, unser Konterrevolutionär hat sich verkleidet! Der Dünne schrie: Bringt dem Konterrevolutionär ein Mädchen!
Ich war vor Schreck schweißgebadet. Die beiden brachen in schallendes Gelächter aus und zerrten mich in einen Nebenraum, um mit mir anzustoßen. Eine Gruppe von Prostituierten umringte uns und sang Karaoke. Der Dicke fasste die Mädchen um die Hüften und gab jedem ein Trinkgeld von 100 Yuan; es war, als verteile er Bonbons.
Der Dünne fragte, ob ich noch Gedichte schreibe. Ich sagte, ich kann nicht schreiben. Der Dünne sagte: Wenn du noch schreibst, dann such dir einen anderen Stil und andere Themen, schreib was über Nachtclubs, Hymnen auf das Nachtleben von Chengdu, Hymnen auf die schönen Frauen von Chengdu und seine scharfen Fondues, das können wir in unsere Zeitschrift bringen, unter anderem Namen natürlich, in der Beilage, die deine Alte macht.
Ich sagte blöde: Früher wart ihr arme Lyriker, da konntet ihr euch nicht mal guten Fusel leisten, wie seid ihr so schnell zu Geld gekommen? So ein aufwendiges Lokal kostet doch sicher ein paar hunderttausend Miete im Jahr.
Der Dicke sagte: Ich kenne jemanden bei der Bank, und wenn es hart auf hart kommt, dann akzeptieren sie das Haus und die Einrichtung als Sicherheit. Nur die Miezen, auf die kann man leider keine Hypothek aufnehmen.
Der Dünne sagte: Seit der Reise von Deng Xiaoping in den Süden, du weißt schon, wo er die Reformen verkündet hat und dass ihm die Farbe der Katze egal ist, solange sie Mäuse fängt, seit dieser Reise ist Armut nicht mehr sozialistisch. Demokratie ist schwierig, Geld machen nicht.
Es tat mir weh, wie schnell meine Mitbürger ihre Fähnchen in den Wind gehängt hatten. Was da mit dem Dicken und dem Dünnen über den 4. Juni hinweg vor sich gegangen war, war wie eine Kehrtwende. Meine Frau sagte: Du bist wohl neidisch? Wenn du ein Kerl bist, dann kämpfst du und tust es ihnen gleich.
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Es war mitten im Winter, ich hatte Angst, meine Frau zu stören, also saß ich auf dem Balkon herum, eine ganze Ewigkeit, dann nahm ich meine Flöte und begann zu spielen. Ich war innerlich zu erschöpft, um einen Ton aus dem Bambusrohr herauszuholen. Ich erkältete mich. Am nächsten Tag schrieb ich unter heftigem Husten einen Brief an meine langjährige Freundin Liu Xia, die Frau des politischen Gefangenen Liu Xiaobo:
"Das Elend nimmt kein Ende. Die Frau, die du kennst, war immer schon eine, die alles ans Überleben setzt, dann noch die Sorge um unsere Tochter und dann noch etwas, worüber man zwischen Freunden nicht sprechen kann. Sie sagt, sie sei nun über 30 und habe noch immer kein sicheres Nest, sie sagt, ich müsse Geld verdienen und für meine Tochter aufkommen. Sie verachtet unsere Vergangenheit, am meisten hasst sie es, wenn ich Flöte spiele, also lasse ich es. In meinem tiefsten Inneren liebe ich sie noch immer, aber ich kann sie nicht auf die Weise lieben, die sie von mir verlangt."
Der Brief trägt das Datum des 26. März 1994. Danach haben meine Frau und ich uns getrennt. Ich bin ans andere Ende der Stadt gezogen, zu meinen Eltern. Es war, als sei ich wieder ein Kind. Ich hatte oft nur ein bisschen Kleingeld in der Tasche, ich habe nicht einmal den Mut aufgebracht, vor die Tür zu gehen. Die 10 000 Kuai, die mir mein großer Bruder Damao lieh, habe ich fast vollständig als Alimente für meine Tochter verbraucht - ich war bereits seit einem halben Jahr im Gefängnis, als sie zur Welt kam, heute ist sie schon 21, doch mit mir hat sie, wenn man alles zusammenzählt, keine zwei Monate verbracht.
Ich war ganz unten, ich trieb mich herum. Die Zahl derer, die kein Zuhause haben, geht in die Tausende. Es war, als wäre ich in einen Abgrund gefallen, keine Richtung, keine Freiheit. Wenn das Gefängnis in einem drin ist, wird man nie frei - das hatte mein Flötenlehrer mir im Gefängnis gesagt. Aber wo war er jetzt? Ich fing an, mich Tag für Tag zuzusaufen, verfluchte den Staat, die Polizei, verfluchte Deng Xiaoping und Li Peng, ich verfluchte sogar die Hunderttausenden, die 1989 auf die Straße gegangen waren. Warum hatte ich am Morgen des 4. Juni dieses Gedicht vortragen müssen, dieses "Massaker"? War es das wert? Die Leute waren tot, sauber zugrunde gerichtet. Die überlebt hatten, würden für immer wie die Hunde leben.
Ein paar Jahre gingen ins Land, ich irrte noch immer obdachlos in meinem Land herum. Das Elend wurde immer größer, die Herzen der Menschen immer tauber. Und die chinesische Wirtschaft boomte und boomte. Im Ausland hieß es, die wirtschaftliche Entwicklung könne politische Reformen mit sich bringen und die Diktatur in Richtung Demokratie bewegen. Woraufhin die westlichen Länder, die wegen des 4. Juni Sanktionen gegen die chinesischen Kommunisten verhängt hatten, sich beeilten, mit den Mördern Geschäfte zu machen - auch wenn diese Mörder weiter einsperrten und mordeten, neues Blut das alte überdeckte und neue Gräueltaten alte Gräuel verstümmelten. Die einfachen Leute führten ein würdeloses Leben zwischen Blut und Gräueln, und ihnen blieb nichts anderes übrig, als noch würdeloser zu werden.
Die Bluttaten häufen sich, die Diktatur intensiviert sich, wenn man das erste Mal jemanden tötet, zittern einem noch die Hände, wenn es mehrere werden, wenn die Schulden größer werden, schwingen die Messer freier - und jedes Mal, wenn jemand ermordet wird, stimuliert das die Wirtschaft zu weiterem Wachstum. Ohne die Schüsse vom 4. Juni keine Reise in den Süden von Deng Xiaoping, auf der er für alle die Liebe zum Vaterland durch die Liebe zum Geld ersetzte; ohne die Zwangsumsiedlungen nicht die rasende Explosion der Städte, keine Immobilienblase.
Die Mörder erringen einen Sieg nach dem anderen, denn das gesamte Land wird von ihnen versklavt und nach Belieben geplündert, gepeinigt und ausgesaugt. Westlichen Geschäftsleuten erzählen sie: Kommt nur herein, baut Fabriken, macht Firmen auf, baut Hochhäuser, nur kommt uns nicht mit Menschenrechten, rührt nicht an die Wunde. Aber sonst könnt ihr machen, was ihr wollt.
Ich bin schon 53, ich bin müde. Ich habe in über 300 Geschichten China von unten beschrieben. Wie ein Spieler habe ich mit geröteten Augen genau das geschrieben, was die Kommunistische Partei nicht geschrieben sehen wollte. So wie damals, als ich im Knast gesessen habe und zwischen zwei Todeskandidaten schlief, die Tag und Nacht ihren Frust bei mir abgeladen haben.
Der eine erzählte, wie und wann und warum er seine Alte in Stücke gehauen hatte, und wie geil es war, als er es eine Stunde lang mit der Leiche trieb. Der andere erzählte, wie er getürmt war, durch die Mistgrube, und wie das gestunken hat. Ich wollte das nicht hören, meine Sinne spielten nicht mit, aber die beiden sagten, ich müsse mir das anhören, ich sei ihr letztes Publikum. Ich habe mir die Geschichten ein paar Dutzend Mal anhören müssen, und wenn ich die beiden Scheißkerle aus meinem Kopf bekommen wollte, blieb mir nichts, als die Geschichten niederzuschreiben. Die Kommunistische Partei begreift solche Beweggründe nicht, ein Polizist sagte zu mir: Aber Liao, was soll denn der Schwachsinn, die Regierung hat dir nur vier Jahre gegeben, das ist nicht viel, warum machst du andauernd Schwierigkeiten?
Einmal war ich ziemlich betrunken und sagte zu ihm: Selbst wenn, du Schwanzlutscher! Ich bin ein räudiger Hund in einem Schweinestall. Wenn ihr den Mut habt, dann lasst mich raus und Ausländer beißen.
Der Polizist war auch ziemlich betrunken: Du hast die Stirn, mich zu beleidigen? Das ist Rebellion! Dann hat er losgeprügelt, sie haben mir Handschellen angelegt und mich ins Gefängnis gebracht. Am Nachmittag des nächsten Tages haben sie mich freigelassen, der Polizist knurrte: Liao, es war doch nicht ich, der dich in den letzten zehn, zwanzig Jahren nicht aus dem Land gelassen hat. Von mir aus kannst du hingehen, wo der Pfeffer wächst, das interessiert mich einen Scheißdreck.
Und obwohl ich herumschrie, ich wolle das Land verlassen, hatte ich doch nie die Absicht. Ich war ein wilder Köter, das war angeboren. Auf den Müllhalden am Ende der Straßen, dort kannte ich mich aus, dort wälzte ich mich herum, lag in der Sonne, grub den Abfall um, suchte nach Geschichten.
Im Herbst 2004 wurde ich zum zweiten Mal geschieden, anschließend wurde ich wegen eines Interviews mit Mitgliedern der Falun Gong, die eine Petition eingereicht hatten, von der Geheimpolizei unter Hausarrest gestellt. Reines Pech. Als die beiden Frauen in ihren abgewetzten Kleidern und mit ihren traurigen Gesichtern an der Tür klopften, dachte ich, das sind Bettlerinnen. Ich habe sie aus reiner Menschlichkeit hereingelassen und aus reiner Gewohnheit die schlimme Geschichte von ihrer Verbringung in eine Nervenheilanstalt aufgenommen. Eine Woche später tauchte die Polizei bei mir auf. Immer wieder bebte die Tür, aber es war eine Sicherheitstür, sehr solide, nur mit Tritten und Fäusten nicht einzuschlagen. In aller Eile kramte ich Scheckkarte und Ausweis aus der Schublade, zwängte mich durch das Fenster in der Küche und zog mich an zwei rostigen Drahtseilen durch den Kamin aufs Dach. Als ich mich am Rand der Wasserrinne hochzog und das rechte Bein nach oben warf, rutschte die linke Hand langsam ab. Das war das sechste Stockwerk, wenn ich abrutschte, war ich Hackfleisch mit Hirn.
Noch in derselben Nacht habe ich mich durch den dichten Nebel aus Chengdu davongemacht, dann aus Sichuan, mich in Yunnan versteckt. Ich hatte dauernd Wadenkrämpfe, wenn ich mich bückte, schrie ich vor Schmerzen. Was für ein Glücksspiel hatte ich denn in den ganzen Jahren gespielt? Was für ein Spiel war das, das ich als Herumtreiber und Strolch mit der Regierung spielte?
So wie die Dinge standen, gab es keinen Weg zurück.
Es ist der 2. Juli 2011, zehn Uhr morgens, als ich in der Stadt Hekou in Yunnan über die Grenze gehe. Wie ein Schlafwandler erreiche ich die alten Straßen von Vietnam. Als ich noch einmal auf mein Heimatland zurückschaue, kommt mir ein Lied in den Sinn:
Die Welt ist ein schmaler Steg / keine Angst, man kommt hinüber
Ein alter Fischer, der vor einigen Jahren eine Reise durch China machte und der mir in Lijiang in Sichuan, wo ich ihn traf, auf Anhieb ein Freund war, hat mir beigebracht, es auf Hebräisch zu singen. Wie man sagt, sind viele Juden mit diesem Lied auf den Lippen in die Gaskammern der Nazis gegangen.
Ich bin in keine Gaskammer gegangen. Ich habe die unbarmherzige Hitze von Vietnam durchquert und bin weiter nach Warschau geflogen und schließlich auf einem Flughafen mitten in Berlin gelandet. Ich habe die Zunge herausgestreckt, um die Luft zu schmecken, sie war süß. Die Luft der Freiheit ist süß. Peter Sillem vom S. Fischer Verlag, ein hochaufgeschossener Mann, kam mit offenen Armen auf mich zu. Meine Augen wurden feucht. Wie sollte ich in einem fremden Land, dessen Sprache ich nicht spreche, erzählen, was und wer mir in den vergangenen Jahren begegnet war?
© 2012 S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main. Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann.

DER SPIEGEL 41/2012
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