08.10.2012

SPIEGEL-GESPRÄCH„Bum, bum“

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß, 60, über seine streitenden Mitarbeiter Matthias Sammer und Jupp Heynckes, die neuen Stars und Jogi Löws Tischtennisplatten
SPIEGEL: Herr Hoeneß, wenn Sie, wie vergangene Woche in Minsk, die Hymne der Champions League hören, kommen dann traumatische Erinnerungen an das verlorene Finale in München hoch?
Hoeneß: Ich habe das Endspiel mit dem Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea seither nie mehr angeschaut, nicht mal Ausschnitte davon. Ich kann es einfach nicht ansehen. Schlimm war es in der langen Spielpause nach diesem 19. Mai. Der ganze Verein war in einem Schockzustand. Wir hatten vor dem Urlaub noch eine Sitzung. Unser Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge war total kaputt.
SPIEGEL: Und Sie?
Hoeneß: Ich war nach dem Drama im Urlaub in Südfrankreich. Ich habe die deutschen Spiele der EM im Fernsehen angeschaut, aber ich konnte mich darauf nicht freuen. Da war noch diese Leere. Inzwischen sehe ich das entspannter. Natürlich wäre ein Sieg das Höchste gewesen. Aber aus Erfahrung weiß ich: Wenn dann wieder das erste Bundesligaspiel kommt, womöglich sogar noch verloren wird, dann redet keiner mehr über einen Triumph in der Champions League. Jetzt, aus der Distanz, fühlt sich die ganze vergangene Saison mit zwei Finalteilnahmen und der Vizemeisterschaft nicht mehr so schlecht an.
SPIEGEL: Dreimal Vize ist okay? Sie werden genügsam.
Hoeneß: Nein, aber man darf auch nicht immer alles schlechter machen, als es ist. Wirtschaftlich war die vergangene Spielzeit sehr gut.
SPIEGEL: Trainer Jupp Heynckes sagt, etwas esoterisch, über den Sommer sei wieder "eine positive Energie in den Club geflossen". Er selbst wirkt im Umgang mit den Spielern viel härter als früher.
Hoeneß: Konsequenter. Wissen Sie, Management bedeutet ja Analysieren und Umsetzen. Die Analyse ergab, dass wir in entscheidenden Spielen nicht zusetzen konnten, auf der Reservebank nicht gut genug besetzt waren. Wir hatten auf wichtigen Positionen keine Alternativen. Viele Spieler konnten sich sicher sein: Egal wie ich spiele, ich werde beim nächsten Mal wieder aufgestellt. Das führte zu einer gewissen Nachlässigkeit.
SPIEGEL: Früher fürchteten Sie das Unruhepotential eines solchen Kaders mit vielen gleichwertigen Spielern, die nicht alle regelmäßig zum Einsatz kommen können.
Hoeneß: Das war ja jetzt die Erkenntnis. Dass man die heutige Generation noch mehr unter Druck setzen muss. Ein Franz Beckenbauer hat sich damals selbst genug Druck gemacht. Und Gerd Müller, der konnte nicht mal ein Trainingsspiel verlieren; wir haben oft zwei Stunden trainiert, so lange, bis endlich Gerds Mannschaft gewonnen hatte. Ich rede ja ungern von früher, aber: Die großen Bayern-Mannschaften zeichneten sich auch dadurch aus, dass sie sich nicht darum scherten, dass der Gegner 1:0 führte. Sie haben das dann halt gedreht.
SPIEGEL: Da mussten Sie jetzt mit neuem Personal für rund 70 Millionen Euro nachhelfen?
Hoeneß: Zum Beispiel im Spiel bei Werder Bremen neulich, da konnte der Trainer nach der Pause von der Bank ganz neue Impulse setzen. Javi Martínez stabilisierte unser Spiel, Xherdan Shaqiri kam. Der kann links wie rechts schießen, flanken, dribbeln, sich mit dem Ball auf engstem Raum drehen und, bum, bum, ist er weg. So ist er eine echte Alternative in jedem taktischen System. Wenn ich das immer höre, 4-2-3-1 und flache Raute und das alles.
SPIEGEL: Heißt es nicht flache Vier?
Hoeneß: Das ist doch alles Käse, wenn ich mit der flachen Raute keine Spieler habe, die Zweikämpfe gewinnen.
SPIEGEL: Beim 1:3 gegen den Außenseiter Bate Borissow in Minsk hat es trotzdem nicht gereicht.
Hoeneß: Das darf man nicht so hoch hängen. Wenn wir früh in Führung gegangen wären, wäre es halb so aufregend geworden.
SPIEGEL: Wie hat es Ihnen in Weißrussland, Europas letzter Diktatur, gefallen?
Hoeneß: Ich war überrascht. Alles war total sauber, gut renoviert, die Straßen im Top-Zustand, fast westlicher Standard. Wenn man vom Flughafen in die Stadt fährt, meint man, es müsse große Ölvorkommen geben. Aber 90 Prozent würden aus Russland importiert, habe ich dann gehört.
SPIEGEL: Sind Sie mit der Delegation des Gegners zusammengetroffen?
Hoeneß: Es gab ein Bankett am Vorabend des Spiels, einen sehr herzlichen Empfang. Bei jeder Gelegenheit wurde "na sdorowje" gerufen. Wenn man die Wodkagläser immer leertrinkt, wird man wahrscheinlich im Krankenwagen nach Hause gefahren.
SPIEGEL: Wie ist Ihre Technik?
Hoeneß: Den ersten trinke ich, danach wird nur noch genippt.
SPIEGEL: Vor der Europameisterschaft gehörte es in Deutschland zum guten Ton, das Regime des Gastgebers Ukraine zu kritisieren. Wenn im Land des Diktators Alexander Lukaschenko gespielt wird, ist das keinen Hinweis wert?
Hoeneß: Ich muss mich vor allem über unsere Politiker wundern. Sie haben sich alle aufgeregt über die Ukraine, über die Behandlung der inhaftierten Oppositionspolitikern Julija Timoschenko. Aber nun ist die EM zu Ende, und ich höre und lese nichts mehr. Komisch. War das vielleicht nur eine gekünstelte Empörung, die im Vorfeld des Ereignisses schön populistisch ausgeschlachtet werden konnte?
SPIEGEL: Es gab rund um das Spiel in Minsk wieder Irritationen um den neuen Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer. Passt er nicht zu Heynckes?
Hoeneß: Es war eine ganz wichtige Entscheidung, Matthias Sammer zu holen.
SPIEGEL: Inwiefern hilft er dem Trainer?
Hoeneß: Heute hast du bis zu 25 gleichwertige Spieler, und die haben alle mindestens einen Berater. Einige beschäftigen auch noch eigene PR-Berater, Medien- und Marketingberater. Da findet ein täglicher Informationsaustausch statt. Das schafft ein Trainer allein gar nicht. Daher muss ein Sportdirektor dem Trainer den Rücken frei halten, das ist extrem wichtig. Natürlich muss er auch vorbehaltlos hinter dem Trainer stehen.
SPIEGEL: Aber steht Heynckes auch hinter Sammer? Es wirkt, als akzeptiere er dessen Rolle in der Öffentlichkeit nicht. Jetzt beklagte er den Auftritt vor der Presse, bei dem Sammer das Bayern-Spiel in Bremen als lätschert, lahm also, abqualifiziert hatte.
Hoeneß: Eigentlich hat er "lätschern" gesagt statt lätschert, das war also nicht korrektes Bayerisch. Er wird das noch lernen. Man muss das nicht alles so ernst nehmen. Jupp Heynckes muss verstehen, dass die Medien vieles aufbauschen. Man darf nicht alles so an sich heranlassen.
SPIEGEL: Heynckes nannte es "Populismus", dass Sammer das Team nicht hinter verschlossenen Türen bewertete. Schon im Trainingslager vor der Saison betonte Heynckes, dass er der Chef sei, der das Team betreue. Ist er eifersüchtig auf die Aufmerksamkeit, die Sammer erfährt?
Hoeneß: Anfangs haben die Medien den neuen Sportdirektor in der Tat ganz besonders hofiert. Man wusste ja, da kommt eine starke Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Das wurde überzeichnet, wie ich finde. Darum hat sich Heynckes dann mal zu Wort gemeldet, allerdings auch schnell gemerkt: Ach, das habe ich eigentlich gar nicht nötig. Sie wollten sich dann nicht mehr gegeneinander ausspielen lassen.
SPIEGEL: Das fällt wohl schwer.
Hoeneß: Einige Medien haben das geschickt angestellt. Sie haben zu Heynckes gesagt: Jetzt haben sie einen Aufpasser für dich geholt. Und zu Sammer haben sie gesagt: Du bist doch eigentlich viel lieber Trainer und musst hier deinen zweitliebsten Job machen. Aber sie werden es nicht schaffen, einen Keil zwischen die beiden zu treiben.
SPIEGEL: Ist denn Sammer der Zuarbeiter des Trainers oder dessen Vorgesetzter?
Hoeneß: Er ist sein Partner.
SPIEGEL: Mussten Sie lernen, sich selbst zurückzunehmen?
Hoeneß: Überhaupt nicht.
SPIEGEL: Bestand nicht bei Matthias Sammers Vorgänger Christian Nerlinger das Problem darin, dass Sie der Übermanager waren?
Hoeneß: Nein. Wenn die Dinge richtig laufen, brauche ich ja gar nichts zu sagen. Aber in der Vergangenheit gab es in der Außendarstellung schon gewisse Schwächen. Wenn der Manager nach einer Niederlage in Leverkusen sagt, nun sei die Meisterschaft verloren, obwohl noch überhaupt nichts entschieden ist, dann bin ich der Meinung, dass jemand aus dem Verein sagen muss: Nee, nee, so ist es nicht. Denn es stellt ja auch ein Signal an die Mannschaft dar, wenn der Verein sich auf den Rücken legt und alle viere von sich streckt. Diese Sorgen habe ich bei Matthias Sammer nicht. Der wird kämpfen bis zum letzten Tropfen.
SPIEGEL: Wenn Bastian Schweinsteiger den Elfmeter gegen Chelsea statt gegen den Pfosten ins Tor getreten hätte ...
Hoeneß: ... dann wäre Nerlinger noch da. Aber dann hätten wir den Wechsel am 1. Januar vollzogen. Ich hatte dem Aufsichtsrat im Mai angekündigt, dass wir da eine Änderung vornehmen wollen, aber hinzugefügt: Wenn wir die Champions League gewinnen, können wir das aus optischen Gründen nicht sofort zum Saisonbeginn machen. Aber von der Sache her gab es im Aufsichtsrat keinen Widerspruch. Es hat sich gezeigt, dass wir für diese Position einen Mann brauchen von der Ausstrahlung und von der Stärke nach außen, wie sie Matthias hat. Das hat Christian einfach nicht liefern können.
SPIEGEL: An großen Transfers wie der Verpflichtung des Spaniers Martínez hat Sammer nicht mitgewirkt. Warum nicht?
Hoeneß: Das ist doch normal. Da soll einer, der noch nie einen Transfer gemacht hat, auf einmal einen 40-Millionen-Euro-Deal abschließen, noch dazu einen so komplizierten? Er war natürlich am Rande beteiligt; als die Beraterin des Spielers nach München kam, war er beim Essen dabei. Aber es wäre doch grob fahrlässig gewesen, einen Neuling nach Bilbao zu schicken oder nach Madrid, um mit dem spanischen Verband die Modalitäten zu klären. Passiert da ein Fehler, ist der Manager verbrannt, bevor es losgeht.
SPIEGEL: Sie selbst bekamen erstmals intern Gegenwind, als Sie vor Saisonbeginn den Stürmer Mario Gomez als "gut, aber nicht sehr gut" abstempelten. Heynckes sagte, so habe man vor 10, 15 Jahren versucht, Spieler anzustacheln. Sind Ihre Methoden altbacken?
Hoeneß: Nein. A-Führungskräfte holen sich A-Mitarbeiter. Und von A-Mitarbeitern erwarte ich, dass sie ihre Meinung äußern, wenn ihnen etwas nicht passt. Als dieser Widerstand kam, saß ich zu Hause am Tegernsee und habe mich gefreut, weil ich dachte: Habe ich wohl doch die richtigen Leute geholt.
SPIEGEL: Auch Sammer hat Sie da gemaßregelt.
Hoeneß: Richtig so. Leute, die sofort in Deckung gehen, wenn der Alte da oben etwas sagt, kann ich nicht gebrauchen.
SPIEGEL: Müssen Sie sich dennoch als Aufsichtsratschef bei Ihren öffentlichen Auftritten etwas zügeln?
Hoeneß: Ich bin authentisch. Als ich das über Gomez sagte, war ich bei einem Fanclubtreffen im Bayerischen Wald. Früher hat kein Mensch über solche Veranstaltungen berichtet. Heute reisen die Münchner Journalisten extra dorthin in der Hoffnung, so einen Satz aufzuschnappen. Aber wenn ich anfange nachzufragen, ob Journalisten da sind, und dann nur ein gereinigtes Gewäsch absondere, dann kann ich es gleich bleiben lassen. Ich halte für wohltätige Zwecke 10, 15 Vorträge im Jahr, da kommen mehrere hunderttausend Euro zusammen. Da sitzen dann bis zu 2000 Kunden von Banken oder Versicherungen, die erwarten den echten Uli Hoeneß.
SPIEGEL: Und der muss ein bisschen herumpoltern?
Hoeneß: Selbst wenn ich aufpasse: Der eine oder andere Spruch wird immer durchrutschen. Die Spieler müssen sich auch mal Kritik gefallen lassen. Das muss im Übrigen auch Jogi Löw einsehen.
SPIEGEL: Der Bundestrainer galt mal als Kandidat für den Trainerposten bei Bayern. Ist seit dem verlorenen EM-Halbfinale der Nationalelf der Lack ab?
Hoeneß: Die überzogene Kritik an Löw und seiner Aufstellung macht mich wahnsinnig. Nach dem gewonnenen Viertelfinalspiel gegen Griechenland war er für alle Gott - vor allem weil er in der Mannschaft so viel verändert hatte. Und nach dem verlorenen Spiel gegen Italien galt er als Versager, und zwar auch, weil er so viel gewechselt hatte. Nein, unsere Nationalmannschaft war einfach nicht gut, und zwar die gesamte EM hindurch nicht. Das Spiel gegen eine durchschnittliche griechische Mannschaft wurde zum Wunderwerk überhöht. Es werden sowieso dauernd diese Spiele gegen die Färöer Inseln, Liechtenstein oder Andorra hochstilisiert. Die Treffer der Torjäger sollten da eigentlich gar nicht zählen.
SPIEGEL: Warum das denn nicht?
Hoeneß: Wenn ich schon höre, dass Miroslav Klose fast so viele Tore geschossen hat wie Gerd Müller. Müller schoss sie gegen England, Frankreich und Italien.
SPIEGEL: Ein paar schwächere Gegner waren wohl auch dabei.
Hoeneß: Aber Klose hat 80 Prozent seiner Tore gegen Liechtenstein und Co. erzielt, mindestens! Wir haben früher gegen Jugoslawien gespielt, das war ein super Gegner. Jetzt spielst du gegen Serbien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina und hast eine Inflation von Länderspielen.
SPIEGEL: Wird Löws Mannschaft jemals wieder so begeisternd spielen wie bei der WM 2010 in Südafrika?
Hoeneß: Sie wird sich verbessern. Die Dortmunder Spieler werden international reifen, die Bayern-Spieler eine bessere Fitness haben als bei der EM. Aber Löw muss von seinen Ideen der flachen Hierarchien Abschied nehmen.
SPIEGEL: Was meinen Sie damit?
Hoeneß: Er muss mehr Druck machen, nicht immer nur auf gute Laune. Kurz vor der EM wurde ja nur noch darauf geachtet, zu welchem Formel-1-Rennen man noch alles fahren sollte, damit die Spieler bei Laune gehalten wurden. Ständig ging es in der Vorbereitung darum, welche Tischtennisplatte wohin geflogen werden musste, möglichst noch auf den Mont Blanc. Manchmal ist weniger mehr.
SPIEGEL: Auch beim FC Bayern wurden die Spieler lange verwöhnt und behütet. Der Brasilianer Breno allerdings, der sein Haus anzündete und zu drei Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde, soll schon länger psychische Probleme gehabt haben. Wurde das übersehen?
Hoeneß: Wir hatten ja sogar einen Psychologen im Haus, der jetzt von Red Bull abgeworben wurde. Der hat es auch nicht so gemerkt. Kürzlich habe ich Breno im Gefängnis besucht.
SPIEGEL: Wie geht es ihm?
Hoeneß: Nicht gut. Er muss eine Chance zur Resozialisierung haben. So ist sein Leben kaputt. Wenn er nach 22 Monaten, der kürzesten Frist für eine Begnadigung, rauskommt, ohne trainiert zu haben mit einem Knie, das nicht in Ordnung ist, dann ist seine Profikarriere zu Ende. Er hat keinen Vertrag, er ist nicht fit, er hat keine Schulausbildung. Leidtragend ist die Familie mit drei Kindern. Man konnte nicht ahnen, dass so etwas passieren würde.
SPIEGEL: Wie oft sind Sie als ehrenamtlicher Präsident eigentlich noch auf dem Clubgelände?
Hoeneß: Ein- bis zweimal die Woche bin ich im Büro.
SPIEGEL: Im November sind Wahlen beim FC Bayern. Wie oft treten Sie noch an?
Hoeneß: Am Ende der folgenden Periode bin ich 63. Ich kann mir vorstellen, dass ich dann noch einmal antrete und dass dann mit 66 ein guter Zeitpunkt wäre, um aufzuhören. Ich möchte die Königsaufgabe des Generationenwechsels bei Bayern persönlich begleiten. Jetzt haben wir in Jan-Christian Dreesen von der BayernLB den Nachfolger für Karl Hopfner gefunden, in einigen Jahren wird es einen Nachfolger für Karl-Heinz Rummenigge geben. Ich habe nur eine Sorge.
SPIEGEL: Welche?
Hoeneß: Dass der Alterungsprozess schneller voranschreitet, wenn ich nichts mehr mache. Ich habe viele Freunde, die in Top-Positionen waren und abrupt aufgehört haben. Wenn man sie fünf Jahre später wiedersieht, erschrickt man manchmal.
SPIEGEL: Herr Hoeneß, wie danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Jörg Kramer.
Von Jörg Kramer

DER SPIEGEL 41/2012
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