24.06.1996

Uran-Bergbau„Erz, Genossen, Erz“

Für den Schlosser Siegfried Günther aus dem erzgebirgischen Steinbach war der 27. November 1947 ein besonderer Tag. Der Mann wartete vor dem Arbeitsamt des Nachbarortes Jähstadt auf einen Job im Sägewerk "Emil Pursche".
"Auf einmal", erinnert sich Günther, "fuhren drei sowjetische Lkw vor." Es ging alles sehr schnell. Auf jedem Lkw postierten sich zwei Rotarmisten. Alle in der Schlange mußten mit. Dann ging es ab ins Erzgebirge, Endstation war Oberwiesenthal. Dort wurde Günther rasch klar: Er war unversehens zum Zwangsarbeiter geworden - einer der über 46 000, die 1947 in den deutschen Uranminen für Moskau schufteten, um den
sowjetischen Rückstand im Atomwettlauf mit den USA aufzuholen.
97 Prozent der Uran-Weltproduktion kontrollierten nach dem Krieg die Westmächte. Auf der Suche nach dem Urstoff für die Bombe wurden die Russen im deutschen Osten fündig: Im Erzgebirge, wo der Chemiker Martin Heinrich Klaproth 1789 das Schwermetall entdeckt hatte, errichtete Moskau eine gemischte deutsch-sowjetische Aktiengesellschaft, die Wismut AG. Das Unternehmen wurde zum wichtigsten Uranlieferanten des roten Imperiums.
Aus der ganzen Sowjetzone wurden Männer und Frauen in die Uranschächte gezwungen. In den nassen und kalten, von Strahlenstaub verseuchten Minen litten Tausende von Menschen. Hunger und Hinrichtungen sorgten für Disziplin. Hinter drei Meter hohen Zäunen malochte ein Sklavenheer, dessen Schicksal so geheim war, daß die sowjetische Militäradministration noch Mitte 1947 gegenüber Amerikanern seine Existenz bestritt.
Die Wismut war nach dem Urteil des Berliner Historikers Rainer Karlsch "das größte Reparationsunternehmen des zwanzigsten Jahrhunderts". Karlsch hat die "strahlende Vergangenheit" der Gulags im Erzgebirge und im Thüringer Wald erforscht. Von ihm gesammelte Dokumente belegen, wie die Wismut zum "Staat im Staate" (Karlsch) wurde. Und aus jetzt aufgefundenen Stasi-Akten geht hervor, mit welcher Brutalität der sowjetische Geheimdienst und seine deutschen Handlanger von der Stasi die Wismut-Arbeiter ausgebeutet haben.
Stalins erster Wismut-Verweser war der Staatssicherheitsgeneral Michail Mitrofanowitsch Malzew - ein Mann mit Erfahrung. Bevor er nach Deutschland kam, war Malzew Lagerkommandant im sibirischen Straflager Workuta.
Malzews Leute nahmen, wen sie erwischen konnten. Politische Gefangene waren als Arbeitssklaven ebenso willkommen wie Kriminelle. Aus dem Vertriebenenlager Hoyerswerda schickte ein Besatzungsoffizier 800 Alte, Amputierte und Kranke in die Minen. "Erz, Genossen", belehrte Wismut-Direktor Malzew die Deutschen, "wir brauchen Erz und keine Moral."
Die Wismut sei ein "wichtiger Bestandteil des Verteidigungssystems des gesamten sozialistischen Lagers", bleuten KGB-Generale den ostdeutschen Waffenbrüdern ein. Die ließen sich nicht lange bitten, Wismut die "besondere Aufmerksamkeit der Sicherheitsorgane" zu widmen, wie das KGB forderte: Gegen die allerorten vermuteten "feindlich negativen Kräfte" baute die Stasi pflichtschuldigst eine monströse Abwehr auf.
Heere von Spitzeln machten im Erzgebirge und Thüringer Wald Jagd auf Saboteure und Spione. Ganze Landkreise wurden zu Sonderregionen erklärt und mit Schlagbäumen blockiert. Ohne Sonderausweise kam niemand durch, nicht einmal der Leichenwagen.
Die Sowjets griffen hart durch. Wegen "verbrecherischer Handlungen zum Nachteil der UdSSR" wurden 1951 drei Männer belangt. Sie hatten den West-Berliner US-Sender Rias über die katastrophalen Arbeitsbedingungen in den Schächten informiert.
Ein sowjetisches Militärtribunal verurteilte den Geologen Axel-Fritz Weidenberg, 27, und den Häuer Gerhard Fieker, 24, zum Tod: "Erschießung ohne Eigentumseinzug in Ermangelung desselben", so der Richterspruch. Der Techniker Hans-Gerd Kirsche, 22, erhielt 25 Jahre Arbeitslager - als zwei Jahre später in Workuta die Wachmänner einen Häftlingsstreik niederschlugen, starb auch er.
1951 wurden in Johanngeorgenstadt Luftleitungen und Stromkabel gesprengt. Daraufhin verhafteten die Russen zahlreiche verdächtige Wismut-Arbeiter und verschleppten sie in Straflager.
Das Schicksal solcher Delinquenten hielten die Russen und ihre Stasi-Gehilfen geheim. Hilflose deutsche Dienststellen erfuhren vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) oft nur, daß der Gesuchte "bei den Freunden in Haft" oder "von den Freunden zur Weiterbearbeitung übernommen" sei.
Die Arbeit der Wismut-Kumpel war unvorstellbar hart. Knietief im Morast stehend, klopften sie mit Hammer und Meißel die Uranerzbrocken aus dem harten Gestein. Wer die Norm nicht schaffte, wurde vom sowjetischen Schachtleiter bestraft. "Keine Arbeit, kein Essen", sagte der Offizier und schnitt die Tagesmarken von der Lebensmittelkarte ab. Manchmal gab es dazu noch Prügel.
Jeder Bergmann hatte monatlich Anspruch auf zwei Liter 40prozentigen "Trinkbranntwein", steuerfrei. Das staatsoffizielle Gesöff mit dem Spitznamen "Kumpeltod", so die Fama, helfe gegen die Staublunge. Die bekam man vom Trockenbohren. Allein 15 000 anerkannte Fälle zählten bis 1989 die unvollständigen DDR-Statistiken.
Besonders bösartige Symptome nannten sie im Erzgebirge seit Jahrhunderten "Schneeberger Krankheit". Es war Lungenkrebs. Von dem wußten die Bergleute sowenig wie von der Gefahr aus dem Fels. Sie tranken das radioaktive Wasser, das von den Wänden rann, und der Wismut-Arzt Doktor Fröhlich scherzte: "Da brauchen Sie ja nicht zur Radiumkur zu fahren."
Warnungen vor lebensgefährlichen Strahlen tat die SED als Westpropaganda ab. So blieben die Krebstoten der Wismut AG ungezählt. Über 5000 Fälle von Lungenkrebs wurden bis 1989 offiziell anerkannt.
Im Frühjahr 1947 änderten die Russen ihre Anwerbestrategie. Neben Zwangsrekrutierungen setzten sie nun verstärkt auf materielle Anreize. Der Erfolg war enorm. Löhne bis zu 50 Prozent über dem Durchschnitt, zusätzliche Brot- und Fleischrationen, Kartoffeln und Kaffee, Seife und Milch zogen die Menschen zu Tausenden an.
Die Wismut-Kumpel seien "die am besten versorgten Arbeiter in der ganzen SBZ", stellte das Arbeitsamt Aue im Dezember 1947 fest. Selbst aus den Westzonen kamen Glücksritter, um an Wismuts Aufschwung teilzunehmen.
In den Erzgebirgsstädtchen wurde es immer enger. Johanngeorgenstadt verfünffachte seine Einwohnerzahl von gut 6000 im Jahr 1946 auf über 30 000 anno 1950. Zeltdärfer schossen aus dem Boden, Fabrikbaracken wurden mit Holzbetten vollgestellt, Wohnungen zwangsbelegt. "Bestehen konnte nur, wer stark genug war", erinnert sich der Kumpel Günther Bochnig. "Im Kampf um mehr Geld und Lebensmittel trieben wir uns zu immer größeren Leistungen an."
An Deutschlands Ostgrenze machte sich eine bizarre Goldgräberstimmung breit. Wismut-Forscher Karlsch: "Es war wie das Klondike-Fieber in Alaska Ende des 19. Jahrhunderts."
Fast alles war erlaubt. Rücksicht nahm keiner. In Bärenstein stahlen sich die Brigaden gegenseitig das Werkzeug, am Wochenende prügelten sie sich in der Festhalle oder im "Lindengarten".
Gleich nebenan stand die Krankenstube. Dort ging hin, wer Bedenken hatte, "daß seine Tanz bekanntschaft vielleicht nicht ganz gesund war", erzählt ein Bergmann. Dazu gab es Grund. 1949 hatte jeder zweite Westsachse eine Geschlechtskrankheit, schätzte Doktor Fröhlich.
Prostitution - im Volkspolizei-Deutsch: HwGgE, häufig wechselnder Geschlechtspartner gegen Entgelt - war nicht nur im "Café Röckchenhoch" von Aue zu finden. Im "Geyrischen Hof" - Preßluftschuppen genannt - "haben sie die Weiber nackt ausgezogen und Skat auf dem Bauch gespielt", erinnern sich Wismut-Veteranen.
Das verletzte die sozialistische Moral derart, daß schließlich die Vopo Jagd auf "deklassierte Elemente" machen mußte. Acht Tage bekamen die Ertappten Zeit, das Wismut-Gebiet zu verlassen. Mindestens 50 Kilometer entfernt mußte der neue Wohnort liegen. Doch das nutzte kaum etwas.
Kumpel sein, das zahlte sich für alle möglichen Profiteure aus. Verbrecher, beschwerte sich das sächsische Arbeitsministerium in Dresden, würden eine Strafunterbrechung dazu nutzen, "sich beim Arbeitsamt zum Einsatz im Bergbau zur Verfügung zu stellen" - in der Hoffnung, "auf solche Art von der Verbüßung der Rechtsstrafe befreit (zu) werden".
Die Kriminalitätsrate in der Region stieg. "Den Diebstählen ist kein Einhalt zu gebieten", jammerte der Gemeinderat von Cunersdorf. Für den Mediziner Fröhlich war das Wismut-Gebiet das "Sammelbecken für den Abschaum der ganzen Ostzone".
Tatsächlich begann der Vopo die Lage außer Kontrolle zu geraten. Einmal, am 11. August 1950, droschen 500 Kumpel auf dem Bahnhof Johanngeorgenstadt mit Erzhämmern und Karbidlampen gegen die Polizei los. Diese hatte einen Zugschaffner geschützt, der erst weiterfahren wollte, wenn die Kumpels aufhörten, ihn mit Steinen und Lehm zu bombardieren.
Ein Jahr später, am 16. August 1951, stürmten Tausende von Bergleuten in Saalfeld die Polizeistation, als die Vopos zwei randalierende Kumpel - es war Zahltag - festsetzten. Die Polizisten flohen vor dem Mob, der "Schlagt sie zu Tode, hängt sie auf" skandierte, erst aufs Dach und dann in die Bäume. Die Sowjets hielten sich raus.
Seit Mitte der fünfziger Jahre firmierte die Wismut-Abteilung bei der Stasi als Objektdienststelle namens "W" - eine Art DDR innerhalb der DDR.
Leitungsstellen der Personalabteilungen in diesem 16. Bezirk der Republik wurden mit Stasi-Leuten besetzt; eine Aufstellung von 1956 zählt Hunderte von Berufszweigen auf, deren Mitarbeiter vom MfS auszusuchen waren, von den Direktoren bis zu den Putzfrauen.
Trotz der vielen Zugangssperren rings herum gab es im Hochsicherheitstrakt Wismut immer noch massenhaft Diversion. "Tiefenwirkung" zeige das Hören von Westfunk; in Aue, Ronneburg und Dresden seien "einzelne Brigaden vollkommen verseucht", und selbst Parteimitglieder zeigten "schwankendes Verhalten", bilanzierten im Oktober 1961 die Genossen der Objektdienststelle "W" in einem Bericht an ihren Chef Erich Mielke.
Besonders achteten die Spitzel der Stasi auf Anzeichen von Strahlenangst unter den Bürgern. Schon der offen geäußerte Argwohn gegen amtliche Heimlichtue-rei mobilisierte in der Wismut alle Frühwarnsysteme. Dossiers über Angstparolen und Gerüchte füllten die Regale der Verwaltung "W".
Erst Anfang der achtziger Jahre kamen den SED-Oberen Zweifel, ob der enorme Sicherheitsaufwand im Zeitalter der Entspannung noch angebracht sei. 1981 ließ Mielke die Abteilung "W" durch die Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe (Zaig) seines Ministeriums gründlich überprüfen.
Das Urteil der Revisoren war vernichtend: Die Wismut-Stasi arbeite zu ineffizient. Die Kosten für Technik und Verwaltung der Sondertruppe seien unvertretbar hoch.
In der Wismut wachten 585 hauptamtliche Stasi-Angehörige, unterstützt von einem Heer Inoffizieller Mitarbeiter, über 60 000 Beschäftigte. In Jena etwa, so das Zaig-Gutachten, langten für 30 000 Werktätige des Stammbetriebs im Kombinat Carl Zeiss 53 MfSler.
Der Aufwand in Wismut, befanden Mielkes Kontrolleure, lohne schon deswegen nicht mehr, weil seit Mitte der siebziger Jahre kaum noch "feindlich negative Aktivitäten festgestellt bzw. aufgeklärt" worden seien.
Mit "Befehl Nr. 6/82" verkündete Erich Mielke die Auflösung der Diensteinheit "W" zum 1. April 1982. Der Wismuter SED-Gebietsleitung teilte das MfS in einem Informationsschreiben mit: "Genosse Minister ist sich gewiß, daß es das vollste Verständnis findet, wenn auch das MfS ... größte Anstrengungen unternimmt, um den Aufwand für seine Arbeit so gering wie möglich zu halten und ständig nach neuen Wegen zur Erhöhung der Effektivität seiner politisch-operativen Arbeit sucht."
Noch einmal gab Erich Mielke Großalarm für die Gruben. In den achtziger Jahren ging die Uranförderung zurück, weil die Sowjets ihre Bestellungen kürzten. Die SED-Spitze beschloß daher im April 1989, bis 1995 mehrere Bergwerke und die Aufbereitungsanlage in Crossen bei Zwickau stillzulegen. Zudem plante das Politbüro Massenentlassungen; 10 000 Arbeitsplätze sollten entfallen.
Nach Einschätzung des MfS-Chefs ein gefährliches Unterfangen "für die Gewährleistung der politischen Stabilität der DDR".
Ein klarer Fall für die Stasi, den Schild und das Schwert der Partei. Doch Mielkes Befehl, alle wichtigen Erkenntnisse über "feindlich negative Kräfte" an der Uranfront ihm direkt nach Berlin zu melden, kam zu spät. Die Wende war schneller.
* Absetzbecken mit Rückständen von Uran, Arsen und Schwermetallen bei Königstein.

DER SPIEGEL 26/1996
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