29.07.1996

StarsDie Madonna des Mittelwegs

Es muß eine schöne, wilde Zeit gewesen sein damals in den späten sechziger Jahren, und es ist dieser eine schöne und wilde Film, der den Ausbruch des Mädchens namens Uschi aus der kleinen deutschen Bürgerwelt auf wundervolle Weise dokumentiert. Ihr Lächeln, ihre Bewegungen, ihre Unverschämtheit waren damals eine Sensation - und noch heute ist leicht zu begreifen, daß dieses Mädchen aus dem trübsten bayerischen Mief Berühmtheiten aus aller Welt bezauberte: Eine "Pionierin der Popkultur" sei sie gewesen, heißt es heute über sie. Damals, in München, war sie nur "die Uschi": Mit vollem Namen hieß das Mädchen Uschi Obermaier; der Film ist Rudolf Thomes "Rote Sonne" aus dem Jahr 1969.
Zwei Jahre zuvor hatte eine andere junge Frau mit dem Vornamen Uschi ihren Filmauftritt als Pop-Ikone. Uschi Glas aus Landau an der Isar war wie Uschi Obermaier aus München-Sendling einem engen Elternhaus entflohen, und ihre Jugend, ihre Frechheit, ihr Lächeln machten sie mit einem Schlag zum Star: "Zur Sache, Schätzchen" hieß May Spils' Komödie, das Schätzchen war Uschi Glas, und der Postbote brachte ihr bald 150 Liebesbriefe pro Tag, Bravo setzte sie aufs Titelblatt, Illustrierte wie die Bunte verklärten sie zur Symbolfigur der neuen, "frisch-fröhlichen Generation".
Trotzdem würde man heute jeden, der Uschi Glas als Pionierin der Jugendkultur feiert, zum Irren erklären. Diese Frau hat offenbar nichts mit Pop zu tun - statt dessen ist sie die "deutsche Frau des Jahres 1995", wie es in nicht immer seriösen, trotzdem aussagekräftigen Umfragen und Schlagzeilen heißt, die "Traummutter der Nation" und "Uschi nationale".
Während Uschi Obermaier sich mit Kommunarden wie Rainer Langhans und Dieter Kunzelmann nackt fotografieren ließ und Sprechblasen-Parolen von einer bevorstehenden Revolution nachplapperte, rechtfertigte sich Uschi Glas tapfer dafür, daß sie sich nie unbekleidet vor eine Kamera stellen würde. Als die Obermaier Popstars wie Mick Jagger und Jimi Hendrix eroberte und mit einem Kiez-Typ aus St. Pauli nach Indien und Amerika durchbrannte, spielte Uschi Glas in Filmen wie "Wir hau'n die Pauker in die Pfanne" und "Trubel um Trixie".
Heute hat Uschi Glas ihren 50. hinter sich, und bei Uschi Obermaier sind es bis dahin auch nur ein paar Monate. "Ich schimpfte gegen das System und seine Repressionen", erinnert sich die Ex-Kommunardin im Buch "Das wilde Leben", ihrer vor zwei Jahren erschienenen Biographie. "Ich habe mich nie als Revolutionärin gefühlt", behauptet dagegen Deutschlands Fernsehfrau Nummer eins.
Uschi Obermaier, die nie als besonders klug oder auch nur clever galt, lebt heute an einem kalifornischen Strand und bastelt Schmuck. Frau Glas aber stapft an diesem heißen Sommertag wie schon sehr oft durch eine Kiesgrube unweit von München und klettert auf einem fabrikneuen Schaufelbagger herum, um neue Folgen ihrer Erfolgsserie abzudrehen: Uschi Glas ist "Anna Maria", und als solche bahnt sie sich mit Gerissenheit, Mutterwitz und Bulldozergewalt ihren Weg.
An diesem Morgen aber muß erst eine Expertenfrage geklärt werden, bevor die Schauspielerin sich in den Fahrersitz fallen lassen kann, um "mein neues Baby", den Bagger, im Rückwärtsgang von einem Tieflader zu bugsieren. Das wie immer braungebrannte Gesicht akkurat geschminkt, die enganliegende weiße Jeans von keinem Staubkorn beschmutzt, balanciert sie am Gestänge der Führerkabine und fragt die längst hüfthoch vom Kiesgrubenschmuddel verdreckten Leute von der Crew: "Wie nennt man das, wo man das Ding da hinten runterläßt?"
Fünf Minuten später laufen die Kameras, und Uschi Glas schmettert aus dem Bagger-Cockpit dem TV-Partner entgegen: "Stefan, laß die Ramp'n runter."
"Die Uschi ist ein Phänomen", sagt der Regisseur Hans-Jürgen Tögel, ein grauhaariger, schmächtiger Mann, der in Winterstiefeln durch die Voralpenhitze schlurft und ein schwarzes Baseball-Käppi auf dem Kopf trägt. Tögel ist ein Routinier und hat schon in diversen "Schwarzwaldklinik"-Episoden Regie geführt, "aber so was Professionelles wie die Uschi gibt es kein zweites Mal".
Und weil gerade Drehpause ist, boxt Uschi Glas dem Kameramann in die Schulter und fachsimpelt über Autobahnstaus und andere Alltagsnöte: "Schauspieler, die sich für was Besseres halten, kann ich nicht ausstehen", behauptet die Kumpel-Kollegin Glas, "und wenn sich beim Drehen einer schlecht benimmt, das dulde ich nicht, da kann ich auch ein bisserl grober werden - alles schon passiert."
Die grobianischen Qualitäten der Uschi Glas machen ihren Mitstreitern mitunter zu schaffen. Im Februar etwa fühlte sie sich vom Sat-1-Programmchef Fred Kogel als "Kanonenfutter" mißbraucht und kritisierte öffentlich den Zynismus des von Kogel engagierten Talkmasters Harald Schmidt. "Alles nicht so wild", sagt Uschi Glas heute, "ich darf doch meine Meinung sagen in einer Demokratie. Ich bin halt kein Gleichschrittgänger." Und dem Schmidt hatte sie damals sogar schon zugesagt für einen Auftritt in dessen Sendung, nur habe der Mann dann im Stern "in der Tendenz" verkündet, wer als Gast zu ihm komme, sei ein Idiot - "da hab' ich wieder abgesagt. Warum soll ich nach Köln fahren und mir die Nacht um die Ohren schlagen, damit ich da verachtet werde? Da sag' ich: Tschau Bello, das war's".
Ihren Eigensinn und ihre Willenskraft beweist Uschi Glas auch, wenn sie, wie es im April passiert ist, eine bereits zum Drehen angesetzte Folge des "Schwurgerichts" einfach schmeißt, weil "das Drehbuch Mist war". Die produzierende Bavaria kostet so was einen Haufen Geld, weil Crew und Kulissen längst gebucht sind: "Aber was soll's, da können mich die Leute noch so bitten - wenn ein Flop rauskommt, dann grüßen die mich nach zwei Tagen nicht mehr", sagt Uschi Glas. Da kenne sie sich aus, "schließlich steh' ich seit 30 Jahren im Wind"; eine sehr schöne Metapher, auch weil in diesem Moment eine Bö in die Kiesgrube fährt und ihr wohlgeordnetes Haar zerzaust.
Es ist diese burschikose Entschiedenheit, für die nicht nur die Kiesgrubenbesitzerin Anna Maria Seeberger von einem Millionenpublikum geliebt wird, sondern auch die Schauspielerin Glas, die von sich sagt: "Ich bin überhaupt nicht diplomatisch, sondern eher jemand, der gleich herausblubbert mit dem, was ihn stört."
In Erich Böhmes "Talk im Turm" war sie kürzlich zum Thema "Powerfrauen" zu Gast, und daß sie dort als "Inkarnation des Superweibs" bezeichnet wurde, ärgert sie: Solche Titel seien eher bei den Frauen aufgehoben, die jeden Tag an der Supermarktkasse sitzen und sich nebenbei alleinerziehend um ihre Kinder kümmern, "wenn ich da als Vorbild hochgejubelt werde, da schäm' ich mich richtig".
Demut und Bescheidenheit finde sie "total wichtig", sagt Uschi Glas, und vielleicht hat sie sich deshalb bei dem Talkshow-Auftritt am allermeisten über die Hamburger Kulturfunktionärin Adrienne Goehler gegrämt - die konterte in der Böhme-Sendung die Ansichten der Schauspielerin Glas ziemlich rüde, vor allem aber stimmte sie ein feministisches Klagelied an: "Schauen Sie, mit Giftverspritzen macht man sein Leben auch nicht besser", entrüstet sich Uschi Glas immer noch, "ausgerechnet eine Frau, die schon mit 33 auf dem Präsidentensessel einer Kunsthochschule saß, jammert herum, daß Frauen keine Chance haben - da frag' ich mich: Ja, wo bin ich eigentlich?"
Wo Uschi Glas ist, da ist oben; zumindest im deutschen TV. Keine andere Frau, ob Serienheldin oder Tagesthemen-Moderatorin, erreicht mit ähnlicher Beständigkeit vergleichbar hohe Sympathie-Werte - Einschaltquoten-Königin war sie vor "Anna Maria" auch mit Serien wie "Unsere schönsten Jahre" oder "Zwei Münchner in Hamburg".
Uschi Glas mag angesichts ihrer Popularität nur mit einem "Mei, was heißt das schon, wenn man jeden Tag in der Zeitung steht?" die Achseln zucken. Dafür zerbrechen sich genug andere den Kopf über das Geheimnis ihres Erfolgs: Für die Zeit ist sie "Das Reh vom Dienst" und "einfach der bessere Mann", laut Bunte hat sie "ins Herz der Deutschen getroffen", Bild nennt sie "diese zarte Frau, die alle lieben".
Daß sie Gauweiler mag und der CSU nahesteht, "weil die für mich als Freiberufler die vernünftigeren Vorschläge machen" (wenn auch nicht unbedingt für die alleinerziehende Supermarktkassiererin); daß sie die eigene Familie samt Ehemann Bernd Teewag, 52, und den Kindern Juliette-Annamarie, 9, Alexander-Christoph, 14, und Matthias-Benjamin, 20, zumindest rhetorisch allezeit über ihre Schauspielerarbeit stellt; daß sie gegen Tierquälerei und für Frauenhäuser ist - all das mag ihr Beifall von der einen und ätzende Kommentare von der anderen Seite einbringen; besonders wichtig für ihre phänomenale Wirkung ist es nicht.
Die zu erforschen mühen sich mittlerweile Wissenschaftler wie die Soziologin Waltraud Cornelißen, die in einer Fernseh-Studie jüngst den Befund verkündete, Uschi Glas sei, zumal in ihrer Rolle als "Anna Maria", eine "Königin des Konsums". Die Botschaft der Serie laute nur vordergründig, daß "weiblicher Charme und mütterliche Fürsorglichkeit mit einer verantwortungsvollen Berufsposition vereinbar sind". In Wahrheit stehe die durch Uschi Glas verkörperte "Karrierefrau mit Lifestyle" ganz im Dienst des Werbe-Umfelds: "Die Serie entfaltet eine breite Palette differenzierten weiblichen Konsums", befindet Cornelißen - kein Wunder, daß in den zugehörigen Spots vor allem "Lebens- und Genußmittel, Kosmetik, Schmuck und Mode" angepriesen würden.
Derlei analytischer Scharfsinn treibt der Schauspielerin Glas die Zornesröte in die Wangen: "Die Frau hätte mit mir reden sollen", sagt sie, auch wenn "ich gar kein Bedürfnis hab', irgend jemanden, der mich blöd findet, vom Gegenteil zu überzeugen". Und mit einer Grimasse nicht allzu tiefer Verzweiflung fügt Uschi Glas hinzu: "Was ist denn so toll dran, sich einen Kartoffelsack umzuhängen? Ist es verwerflich, wenn man sich pflegt, wenn man gern ein schönes Kleid anzieht? Ich sag' Ihnen was, ich hab' gar keine Lust, mich zu verstecken. Ich bin eine Frau, und das gefällt mir ganz gut. Und wenn ich auf der Straße laufe und ich seh' andere Frauen, die pfiffig angezogen sind - das hat mit Geld gar nix zu tun -, dann freu' ich mich."
Uschi Glas ist patent auf eine derart kunstvoll perfektionierte Weise, daß man sie eigentlich zum Patent anmelden müßte; im Beruf wie in allen Lebensfragen eine heilige Maria des kurzen, direkten Pfades zum Glück. Immerzu beteuert sie, wie sehr sie eins sei mit sich und mit der Welt: "Alle Rollen, die ich gespielt habe, waren in Ordnung", sagt sie selbst über Schrottfilme wie "Hilfe, ich liebe Zwillinge" und "Die lustigen Vier von der Tankstelle", in denen sie in den siebziger Jahren auftrat, "es gibt überhaupt nichts, was ich bereue."
Dann aber zögert sie doch und legt ihre Stirn in ein paar adrette Falten: "Na ja, einmal in Italien, da hat sich ein Regisseur auf mir ausgetobt." Der Mann sei ein Deutschenhasser gewesen und habe sie ständig mit Schimpfnamen wie "SS" und "Nazi" herbeizitiert; das Ergebnis der Tortur, ein Krimi, sei ganz ansehnlich gewesen, "aber das plagt mich heut' noch, daß ich nicht einfach abgehauen bin und den Film hab' platzen lassen. Ich war halt zu jung damals".
1973 dann schien Uschi Glas auf dem Sprung zur internationalen Karriere, sie hätte sich, so berichtet sie, sogar aussuchen können, "ob ich nach Los Angeles oder nach Rom ziehen will". Zugleich gab es dieses Angebot aus Frankreich - einen Film mit Jean Gabin hatte sie schließlich schon gemacht -, eine Rolle an der Seite von Michel Piccoli zu übernehmen. "Nur war das eine Zeit, wo man unbedingt nackt sein mußte, und obwohl alle gesagt haben, du hast doch einen niedlichen Körper - ich wollte das einfach nicht, ich hätt' mich in den Boden hinein geschämt."
Also sagte Uschi Glas ab, und statt ihrer spielte Romy Schneider mit Piccoli in "Trio Infernal". Der Film war ein mittlerer Skandal, aber für die lange Jahre vom "Sissi"-Image genervte Romy Schneider bedeutete er auch den Durchbruch im Charaktergenre.
Uschi Glas dagegen blieb in Deutschland und was sie war, und auch wenn sie oft eine "Traumfrau" genannt wird, fände nicht mal der kühnste Phantast einen Platz für sie in schmutzigen Träumen. Uschi Glas ist ein Vorbild an Sauberkeit und Charme, der ideale Reklame-Joker für Keller-Solarien und Heimtrainer - ein Sexsymbol aber war sie nie.
Mitte der Siebziger, als die Angebote aus der Fremde abgewehrt waren, habe sie eine Phase voller Selbstzweifel durchgestanden, sagt Uschi Glas: "Plötzlich sitzt du wie im Klischee irgendwo in einem blöden Hotelzimmer, du hast Bambis und Goldene Kameras gekriegt, und mitten in der Nacht merkst du: Du hast Erfolg, aber keine Freunde." Damals sei es ihr "panisch in den Kopf gekommen", daß sie "mit der Schauspielerei allein nicht glücklich werden würde".
Also bekam Uschi Glas Kinder, heiratete, drehte Serien - für die sie, das weiß man seit einem Prozeß mit den Drehbuchautoren der ersten "Anna Maria"-Folgen - mitunter selbst Exposés aufschreibt. Daß ihre Rollen sich immer ein wenig gleichen, all diese lebensklugen, taffen Heldinnen, erklärt sie mit ihrem begrenzten Schauspielerehrgeiz: "Es ist einfach nicht so, daß ich sag', ich muß jetzt endlich mal die keifende und schwitzende Alkoholkranke spielen."
Mit 16, Anfang der sechziger Jahre, gelang Uschi Glas der einzige große Ausbruch ihres Lebens: "Wie ich beschlossen habe in meinem Landau an der Isar, mein Leben anders zu machen als meine Mutter, also wegzugehen und nicht mit 24 zu heiraten", berichtet sie, "da dachte ich mir immer: Was kannst du raussaugen aus diesem Leben? Was kannst du lernen? Was will ich selber, wenn ich nicht immer bloß auf die anderen höre?"
Manchmal besucht sie heute ihre Schulfreundinnen in Landau und Dingolfing; und stellt fest, daß "die auch glücklich sind, die haben ihre Kinder, die meistens schon aus dem Haus sind, und die sind im Tennisklub. Das ist auch nicht schlecht".
Über ihren Beruf sagt sie: "Ich steh' an einem Rädchen, da bin ich hingestellt worden, und das mache ich, so gut ich kann. Das ist halt mein Leben - ich mach' einfach meine Arbeit."
Möglicherweise verraten gerade solche Sätze das wahrhaft revolutionäre Element im Siegeszug der Uschi Glas: Sie ist die Madonna des Mittelwegs, eine Pop-Rebellin wider die deutsche Schwermut und eine Vorturnerin in der Kunst des angelernten Hedonismus - keine militante Kämpferin für die Rechte der Frau und doch emanzipiert genug, um unbeeindruckt von der Männerwelt der TV-Mächtigen ihren Sturkopf durchzusetzen; keine Streiterin für eine bessere Welt und doch so herzensgut, daß sie hin und wieder für gute Zwecke spendet, "das tu' ich im Verborgenen, das ist mehr mein Stil"; keine Egomanin auf dem Selbstverwirklichungstrip und doch genußsüchtig genug, um sich die Hälfte des Jahres von Engagements freizuhalten, "weil wenn ich immer nur arbeiten müßt', hätt' ich kein Spaß mehr an der Schauspielerei".
Als sie mit der Schule fertig war, hat Uschi Glas eine Lehre als technische Zeichnerin angefangen. Uschi Obermaier hat ebenfalls einen grafischen Beruf gelernt. Ein amüsanter Zufall? Uschi Glas lächelt ihr schönstes Lächeln: "Uschi Obermaier? Klar kannte ich die vom Sehen. Aber Freundinnen waren wir nie."
Von Wolfgang Höbel

DER SPIEGEL 31/1996
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