19.11.2012

HausmitteilungBetr.: Petraeus

In Mossul, im Nordirak, kurz nach dem Einmarsch der Amerikaner, traf SPIEGEL-Reporter Ullrich Fichtner einen schmalen, freundlichen Divisionskommandeur - er hieß David Howell Petraeus und war anders als die anderen US-Militärs. Petraeus nahm Fichtner mit zu vertraulichen Stabsbesprechungen, er erläuterte seine Ideen zum neuen, smarten Krieg. Das war 2003; in den folgenden Jahren sollte Petraeus sehr berühmt werden, sehr weit aufsteigen, zuletzt zum CIA-Chef, dennoch trafen sich er und Fichtner sechsmal zu Gesprächen. Jetzt stürzte der Mann, der bereits mit Eisenhower verglichen worden war, über eine Liebesaffäre - ein Lehrstück über die amerikanische Sehnsucht nach Idolen und über die Prüderie dieser Gesellschaft. Fichtner rekapituliert Aufstieg und Fall eines Helden, gemeinsam mit dem Washingtoner SPIEGEL-Korrespondenten Gregor Peter Schmitz, der in Cambridge bei Boston dieselbe Schule besuchte wie Paula Broadwell, Petraeus' Geliebte (Seite 66).

DER SPIEGEL 47/2012
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