19.11.2012

KINODas Oberhaupt

Francis Ford Coppola war einst Amerikas größter Regisseur. Dann ging er pleite. Heute lebt er vom Weinbau, dreht Experimentalfilme und freut sich, dass seine Familiendynastie in Hollywood an Macht gewinnt.
Über ihm baumelt eine Girlande aus grünen und roten Glühbirnen, hinter ihm steht ein orangefarbener Straßenbahnwaggon mit der Aufschrift "Piazza Pellegrini". Francis Ford Coppola schaut von der Terrasse des Restaurants auf die Columbus Avenue von San Francisco. Hunderte Menschen strömen hier gerade vorbei, Richtung Fisherman's Wharf, doch niemand erkennt ihn. Er scheint es zu genießen.
"In Hollywood", sagt er, "schwirren ständig Leute um dich rum, die was von dir wollen. Je mächtiger du wirst, desto mehr Leute werden es. Das verdreht dir den Kopf. Ich bin froh, dass das alles vorbei ist. Ich bin jetzt ein Büßer, der im einfachen Leinengewand durch die Welt geht. Ich bin gereinigt von all dem Bullshit in meinem Leben, von ,Der Pate' und ,Apocalypse Now'."
Bullshit? Wie bitte?
"Der Pate", das monumentale Mafia-Epos, und "Apocalypse Now", der größte aller Kriegsfilme, zählen zu den Meisterwerken des amerikanischen Kinos. Doch Coppola, 73, redet über sie wie über Ballast, den er endlich abgeworfen hat. "Ich lerne das Filmemachen gerade zum zweiten Mal", sagt er. "Wie ein Student!"
Coppola ist Hollywoods berühmtester Aussteiger. In den siebziger und achtziger Jahren war er berüchtigt dafür, seine Budgets zu überziehen und seine Geldgeber an den Rand des Ruins zu treiben. Heute brauche er keine Armeen mehr, sagt er, Filme müsse man drehen "wie Robin Hood, jederzeit bereit, zuzuschlagen und Beute zu machen".
Gerade hat er einen kleinen, bizarren Horrorfilm gedreht, mit eigenem Geld, "im Wald nebenan", wie er sagt, in der Nähe seines Anwesens im kalifornischen Napa Valley. "Twixt" läuft in den USA in einer Handvoll Kinos. Zu den Vorführungen kommt Coppola gern selbst. In Deutschland erscheint der Film in zwei Wochen nur auf DVD.
"Twixt" ist ein filmisches Delirium. Bei seinen Waldspaziergängen gerät ein Schriftsteller in eine parallele Welt, die Seelen ermordeter Kinder steigen aus der Erde empor, und plötzlich steht Edgar Allan Poe vor ihm und weist ihm mit einer Laterne den Weg durch die Finsternis.
Coppola inszeniert heute wieder im Stil der billigen Horrorfilme des Produzenten Roger Corman, bei dem er in den sechziger Jahren sein Handwerk gelernt hat, und zugleich nutzt er die neueste Digitaltechnik, um artifizielle Welten zu erschaffen, in denen sich die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Realität und Wahn auflösen.
Val Kilmer spielt in "Twixt" einen Autor von Horrorromanen, der bei einer Lesereise durch die Provinz stundenlang auf Fans wartet, um sein neues Buch zu signieren. "Der Kerl ist wie ich, ein Mann, der mal berühmt war", sagt Coppola und lacht. "Niemand gibt mir noch Geld für meine Filme. Was soll's. Ich freue mich, dass meine Kinder und Enkel im Filmgeschäft Erfolg haben."
Coppolas Tochter Sofia ist eine gefeierte Regisseurin, sein Sohn Roman ein erfolgreicher Produzent und Regisseur, seine Enkeltochter Gia Schauspielerin. Seine Frau Eleanor ist eine Dokumentarfilmerin, seine Schwester Talia Shire und sein Neffe Nicolas Cage arbeiten als Schauspieler, die Neffen Jason und John Schwartzman verdienen ihr Geld als Schauspieler und Kameramann. Coppola hat dem Kino zwei große Familienepen gegeben: Das eine ist die "Paten"-Trilogie; das andere ist sein eigenes Leben.
Vor 40 Jahren war er einer der mächtigsten Männer Hollywoods und ernährte viele Verwandte, indem er ihnen Jobs gab. Coppola hatte Mario Puzos Bestseller "Der Pate" verfilmt, die Saga der Familie Corleone, die aus Sizilien in die USA ausgewandert und im Glücksspielgeschäft zu Reichtum gekommen ist. Der Film spielte fast 250 Millionen Dollar ein.
Coppola nahm "Der Pate II" in Angriff und drehte nebenher den Paranoia-Thriller "Der Dialog", beide Produktionen wurden 1975 bei den Oscars als beste Filme nominiert. Coppola, seine Schwester Talia und sein Vater Carmine, Komponist bei den "Paten"-Filmen, erhielten in dem Jahr zusammen sieben Nominierungen. Sie gewannen vier Oscars.
1979 folgte ein weiterer Triumph: "Apocalypse Now", ein Epos, "das nicht von Vietnam handeln, sondern wie Vietnam sein sollte". Danach baute Coppola sein eigenes Studio auf, denn "Vater sein bedeutet, die Familie zu erweitern, den künstlerischen Nachwuchs zu fördern".
Auf einmal gab es viel mehr Münder zu füttern, viele junge Talente. Mit ihnen drehte Coppola 1982 das Musical "One from the Heart", für 28 Millionen Dollar. Es spielte nur 636 000 Dollar ein. Coppola war pleite. Er musste Auftragsarbeiten annehmen, "wie eine Prostituierte", sagt er. Mitte der neunziger Jahre kehrte er Hollywood den Rücken.
Inzwischen ist er für die Weine, die er im Napa Valley anbaut, bekannter als für seine Filme. Die Familie Coppola führt Restaurants und Hotels in Italien und in Amerika. Von einigen Lieblingsprojekten musste sich Coppola verabschieden, die Verfilmung von Jack Kerouacs Roman "On the Road" etwa überließ er dem Brasilianer Walter Salles. Der Film läuft noch in einigen deutschen Kinos.
Coppola ist ein Herrscher, der sein Reich verloren hat, ein Oberhaupt, dessen Untertanen sich selbständig gemacht haben und eigene Wege gehen. Normalerweise ist erst der Tod das Ende eines Paten, bei Coppola kam es anders.
In den siebziger Jahren war er eine Galionsfigur des New Hollywood, einer Gruppe junger Regisseure, die den Studiobossen die Macht entreißen wollten. Dennis Hopper, William Friedkin, Martin Scorsese oder auch John Cassavetes drehten wilde, ungestüme Filme, die von den Neurosen und der Gewalttätigkeit ihres Landes erzählten. Coppola schien für diesen Kampf der Generationen am besten gerüstet zu sein. Er stammt aus einer Familie von Künstlern und Erfindern.
Sein Vater Carmine, dessen Familie aus Süditalien in die USA ausgewandert war, kam 1910 in New York zur Welt und heiratete eine Frau namens Italia, Tochter eines neapolitanischen Komponisten. Auch Carmine wurde Komponist, Coppola wuchs in einer Familie auf, in der die Oper als Krönung menschlicher Schöpfung galt.
Coppola erhielt 1971 einen Oscar für das Drehbuch zu dem Kriegsfilm "Patton". Dann bot ihm Paramount die Regie für die Adaption des "Paten" an. Das Studio sah in dem Projekt nur einen schmuddeligen Mafia-Film. Coppola sah viel mehr darin.
"Der Pate" beschreibt eine Welt, in der es eine klare Hierarchie gibt, in der niemand ein Widerwort wagt gegen die Befehle seiner Eltern, in der es extreme Gewalt gibt, die sich aber immer gegen die richtet, die nicht zur Familie gehören.
"Der Pate" ist ein Film, der behauptet: Wenn es gar keine Sicherheit mehr gibt in der Welt, dann ist die Familie die letzte Festung, in die du flüchten kannst.
Es war klar, dass Coppolas Schwester Talia eine der Hauptrollen spielen und sein Vater Carmine die Musik machen würde. Als während der Dreharbeiten, im Mai 1971, seine Tochter Sofia zur Welt kam, ließ sich Coppola diese Chance nicht entgehen: In der Szene, in der Don Vito Corleone (Marlon Brando), der Pate, aus dem Krankenhaus entlassen wird und wieder nach Hause kommt, widmete Coppola seinem Baby eine Großaufnahme. "Wir Coppolas sind nun mal eine Zirkusfamilie", sagt er. "Und im Zirkus gehen die Kinder, sobald sie auf ihren eigenen Beinen stehen können, in die Manege. Sie lernen zu jonglieren und zu dressieren und klettern auf das Trapez. Wenn ich irgendwo am Ende der Welt drehe und plötzlich für eine Szene ein Baby brauche, dann nehme ich einfach Sofia. Warum nicht?"
Coppola sagt: "I used her." Das kann bedeuten: "Ich habe sie eingesetzt." Oder: "Ich habe sie benutzt."
Rund 18 Jahre später, als Coppola den dritten Teil des "Paten" drehte, setzte er seine Tochter erneut ein, als Tochter von Michael Corleone (Al Pacino), dem neuen Paten. Die Kritiker schrieben, sie sei völlig überfordert, wirke dilettantisch.
"Nichts quält einen Vater mehr, als sein eigenes Kind leiden zu sehen", sagt Coppola. "Die Kritiker wollten nicht Sofia treffen, sondern mich. Die Kritik war hart für sie. Doch schauen Sie sich an, wo sie heu-
te steht. Sie hat es allen gezeigt. Sie hat zuletzt gelacht."
Sofia Coppola hat Filme gedreht über Menschen, die im Hotel leben, "Lost in Translation" etwa, in dem ein alternder Hollywood-Star (gespielt von Bill Murray) in Tokio auf eine amerikanische Touristin (Scarlett Johansson) trifft. Es ist ein Film über Menschen, die sich nahekommen, weil sie sich fremd fühlen, entwurzelt. "Ich habe Sofia überallhin mitgenommen", sagt Coppola. "Es ist kein Zufall, dass sie heute Hotel-Filme dreht."
Auf allen vieren habe Sofia das Kino kennengelernt, die Kostümabteilung, die Requisite, die Maske, erzählt er. "Kinder lieben das." In "Hearts of Darkness", einer Dokumentation über die Dreharbeiten von "Apocalypse Now", erzählt Eleanor Coppola, Sofia habe sich damals gefühlt "wie in Disneyland".
Nach Coppolas Insolvenz musste die Familie aus einer Villa mit über 20 Zimmern in San Francisco ausziehen und die Bediensteten entlassen; gut 20 Jahre später erzählte Sofia Coppola in ihrem Film "Marie Antoinette" von der letzten Phase des französischen Königshauses, das seinen Palast vor dem anrückenden Volk räumen muss.
"Ob ich Sofias Beruf vorbestimmt habe?", fragt er verständnislos. "Fragen Sie mal die Jugendlichen da draußen auf der Straße, die wollen alle ins Filmgeschäft. Ich habe mich immer um meine Kinder gekümmert. Picasso mochte keine Kinder, Ingmar Bergman war kein guter Vater, Federico Fellini war gar kein Vater. All diese großen Künstler haben keine Nachfolger gefunden, weil sie nur an sich selbst gedacht haben. Und dann sind sie gestorben."
Coppolas Weltsicht ist von seinem dynastischen Denken geprägt. Immer wieder erzählt er in seinen Filmen davon, was es bedeutet, wenn sich ein Mensch nicht nur gegenüber seinen Brüdern und Schwestern behaupten muss, sondern auch gegenüber seinen verstorbenen Ahnen. Coppola lässt die Zeiten in seinen Filmen verschmelzen und die Generationen einander begegnen.
Im zweiten Teil des "Paten" fing das an, in parallelen Handlungssträngen erzählt Coppola von Vito Corleone und dessen Sohn Michael. Die eine Geschichte spielt Anfang des 20. Jahrhunderts in New York, die andere im Nevada der fünfziger Jahre, zusammen ergeben sie die große Geschichte eines Sohnes, der nicht anders kann, als den Fußstapfen seines Vaters zu folgen.
Im Laufe der Jahre wurde Coppola besessen von der Idee der Zeitreise, in "Peggy Sue hat geheiratet" (1986), in "Jack" (1996) und in "Jugend ohne Jugend" (2007) erzählt er von Menschen, die sich als Erwachsene in ihrer Kindheit wiederfinden, die im Zeitraffer altern und plötzlich gebrechlicher sind als ihre Eltern oder die wieder jung werden und ihren Großeltern in Augenhöhe begegnen können.
Man kann vielem ausweichen in seinem Leben, erzählt Coppola in seinen Filmen, man kann wegrennen, ans Ende der Welt flüchten, sogar in die Apokalypse, aber der eigenen Familie kann man niemals entrinnen. Sie ist ein Fluch und eine Gnade, sie ist das Maß aller Dinge. Die Zeit mag vergehen, die Familie nicht, sie ist sogar stark genug, den Zeiger der Uhr zurückzudrehen.
"Zeit ist nicht das, was auf dem Zifferblatt steht", sagt Coppola. "Wenn ich diese Tasse jetzt hier rüberschiebe, dann ist sie dort. Ein paar Sekunden später. Klingt einfach. Ist es aber nicht. Selbst die Physiker wissen nicht, ob Vergangenheit und Zukunft nicht in Wahrheit ein und dasselbe sind. Wenn man nur weit genug in die Zukunft reist, kommt man vielleicht in der Vergangenheit wieder an."
Während er dies sagt, sitzt er reglos auf seinem Stuhl, buddhagleich, doch sein Blick irrlichtert durch den Raum. Es ist nicht der Blick eines Mannes, der seine Nase in ein Glas Wein hält, den Duft in sich aufnimmt und dann prüfend einen Schluck nimmt. Es ist nicht der Blick eines Mannes, der alle Zeit der Welt hat.
Coppola ist an einem Punkt seines Lebens angelangt, an dem er den Lauf der Dinge umkehren möchte. Er fange gerade noch einmal ganz von vorn an, sagt er. Er sei viel zu schnell zu Ruhm und Reichtum gekommen, das habe ihn korrumpiert, "hätte mich fast als Künstler zerstört".
Damals, als ihm das Studio United Artists nicht die Millionen geben wollte, die er für "Apocalypse Now" brauchte, lief er aus seinem Büro zur wenige hundert Meter entfernten Transamerica Pyramid, dem Hauptsitz des damaligen Mutterkonzerns von United Artists. Er ging auf die Knie und rief: "Eines Tages werdet ihr mir gehören!"
Der Schatten der Transamerica Pyramid, mit 260 Metern das höchste Gebäude der Stadt, reicht bis zur Pizzeria Pellegrini. Der Konzern sitzt noch immer dort, aber United Artists existiert nicht mehr als Filmstudio. "Wir neigen alle zum Größenwahn", sagt Coppola.
Er habe nun endlich begriffen, dass es beim Film letztlich nicht aufs Geld ankomme. Einen Film müsse man ausbluten. "Und das", sagt er, "kannst du eben nur mit deinem eigenen Blut." Sein neuer Film "Twixt" ist so privat und so persönlich, dass man sich fast wie ein Voyeur fühlt, wenn man nicht zu Coppolas Familie gehört. "Kann ich gut verstehen", sagt er. "Soll auch so sein."
In "Twixt" stellt Coppola den Tod seines ältesten Sohnes Gian-Carlo nach, der im Mai 1986 bei einem Bootsunfall ums Leben kam. Coppola drehte damals gerade den Vietnam-Film "Der steinerne Garten". Er bestand darauf, dass die Trauerfeier für seinen Sohn in einer Kapelle stattfand, die er als Drehort für dieses Epos ausgesucht hatte.
Eigentlich habe er "Twixt" in Istanbul drehen wollen, erzählt Coppola. Er habe sich dort mit ein paar Investoren getroffen, sie hätten ihm sehr viel Raki eingeflößt, bald sei er völlig betrunken gewesen, habe sich mit letzter Kraft in sein Hotel geschleppt und sei in einen unruhigen Schlaf gesackt. Plötzlich sei ihm im Traum Edgar Allan Poe erschienen und habe ihm den Weg gewiesen.
"Du musst dich deinem größten Schmerz stellen, sagte er mir", erzählt er. "Poe hatte seine Cousine Virginia geheiratet, sie erkrankte an Tuberkulose, er sah sie zunehmend schwächer werden und sterben. Er konnte ihr nicht helfen. Später schrieb er über sie in seinen Geschichten, immer und immer wieder."
Poe war einer der großen einsamen Männer der amerikanischen Literatur. "Den Schritt, den er gemacht hat", erzählt Coppola, "musste ich für mich selbst vollziehen. Ich musste mich dem größten Schmerz meines Lebens stellen."
Gian-Carlo war Coppolas Stammhalter, er war dazu auserkoren, eines Tages das Familienunternehmen zu übernehmen, ein gewaltsamer Tod kam dazwischen, ähnlich wie bei Sonny Corleone (James Caan) in "Der Pate".
Coppola redet fünf, sechs, sieben Minuten über den Tag des Unfalls, darüber, dass er ihn hätte verhindern können. Er habe nicht gewusst, dass Gian-Carlo in ein Speed-Boot steigen wollte, "ich dachte, es wäre ein normales Boot". Er rekonstruiert den Tag in allen Details, er muss es loswerden. ",Twixt' ist Film gewordene Trauer", sagt er schließlich. "Nun wird sie ewig währen."
Er lasse sich nie wieder aufhalten von den "Miesmachern", sagt er, die immer wieder versucht hätten, ihn "abzuschießen". Es gebe nun mal "Menschen, die wollen einfach nicht, dass du vom Boden hochkommst". Es bleibt etwas unklar, wen genau er damit meint, es sind jedenfalls die, die nicht zur Familie gehören.
"Ich habe in Hollywood ein Vermögen verloren und im Weingeschäft ein Vermögen gewonnen", sagt er. "Ich bin den Miesmachern entkommen. Heute kann ich meine Filme selbst finanzieren, egal wie teuer sie sind. 100 Millionen Dollar? Kriege ich zusammen."
Gerade arbeitet er an einem Drehbuch über die Zeit und darüber, wie "unzuverlässig" sie ist.
Worum geht es genau?
Coppola denkt nach. Dann sagt er: "Erzählen nicht alle großen Künstler letztlich immer nur von sich und ihrer Familie? Kennen wir überhaupt irgendjemand anderen richtig gut?"
(*) Roman, Sofia, Gian-Carlo.
Von Lars-Olav Beier

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