19.11.2012

ESSAYDas Beißen der Sehnsucht

Was wir von Heinrich von Kleist über die Liebe lernen Von Navid Kermani
Was ist Liebe? Die Antworten der Dichter, so begeistert ich sie als junger Mensch las, befriedigten mich mit den Jahren immer weniger, schlimmer noch: führten mich in die Irre, soweit ich das als Irregeführter zu beurteilen vermag. Die Dichter besangen die Liebe als eine Verheißung. Sie sprachen vom Leiden, ja beschrieben das Beißen ihrer Sehnsucht, das Brennen ihrer Eifersucht, die Prügel ihrer Enttäuschung. Und doch schien die Liebe über alle Abgründe der Verzweiflung, des Verlassenseins, des unstillbaren Verlangens das herrlichste, das höchststehende aller menschlichen Gefühle zu sein.
Im Nachhinein habe ich den Eindruck, dass viele Dichter gar nicht von der Liebe sprachen, sondern von der Verliebtheit, deren Symptome so viel leichter zu benennen sind - nachweislich waren es schon vor 5000 Jahren dasselbe Leeregefühl im Magen, der beschleunigte Pulsschlag, das rasante Auf und Ab der Stimmung, und auch in Zukunft werden es dieselben Torheiten sein, zu denen sich der Liebende hinreißen lässt, die Schwüre, die sämtlich für die Ewigkeit gegeben werden, um häufig doch nur ein paar Wochen zu halten. Wohl deshalb sprachen die Dichter zu mir, der ich auch erst die Verliebtheit kennengelernt hatte. Überhaupt hat die Literatur einen durchaus beträchtlichen Anteil daran, dass sich eine Vorstellung von immerwährender Bezauberung herausgebildet hat, die in der engen Bezogenheit zweier Menschen in der bürgerlichen Kleinfamilie beinah zwangsläufig überfordert und eben irreführt. Die meisten Ehen, so scheint mir, scheitern keineswegs an einem Zuwenig an Liebe, sondern einem Zuviel an Erwartungen.
Was Mann und Frau dort trennt, wo sie über viele Jahre hinweg zusammenleben, das beschreibt der moderne Eheroman. Das Bild, das er von der Liebe malt, wirkt ungleich gewöhnlicher, matter, häufig trübseliger. Das liegt nicht oder nicht allein daran, dass im 19. Jahrhundert der Realismus in die Literatur eingezogen sei. Es liegt auch daran, dass die Schriftsteller sich einem Aspekt der Liebe widmeten, der erst mit der Etablierung der Liebesheirat als einem gesellschaftlichen Ideal relevant wird: die alltäglich gewordene Zweisamkeit nämlich, die natürlicherweise gewöhnlicher, matter, häufig trübseliger ist als die Sensationen der Verliebtheit.
Entscheidend ist, dass auch der Eheroman die Liebe hochhält, wenn er die Kümmernis der Eheleute als ein Gefrieren ihrer Gefühle beschreibt, die Krise damit durch einen Mangel an Zuneigung, an Zuwendung erklärt. Dass die Liebe selbst ein Abgrund sein kann und gerade ihr Übermaß zerstört, das fand ich in der Literatur nirgends. Allerdings gehörte Heinrich von Kleist nicht zu den Dichtern, die ich als junger Mensch las; oder wenn ich ihn las, dann konnte ich ihn noch nicht auf das eigene Erleben beziehen.
Auch Kleist kennt als Dichter das Lodern des jugendlichen oder jedenfalls jugendhaften Verliebtseins, von dem er insbesondere in der Erzählung "Das Erdbeben in Chili" so mitreißend kühl erzählt. Wie viel ambivalenter, auch fragwürdiger, narzisstischer das Begehren erscheint, wenn es sich zunehmend zum körperlichen hin verlagert, davon ahnen Jeronimo und Josephe so wenig wie die meisten Menschen, die zum ersten Mal lieben. Aber Kleist sieht es, mehr noch: schildert geistreich die Tiefen und gerade auch die Untiefen des rein erotischen Begehrens in seinem Lustspiel "Amphitryon", wo die Vereinigung von Gott und Mensch als unfassbar guter Orgasmus beschrieben wird - so gut, dass die Frau das Bett nicht mehr mit ihrem irdischen Gatten teilen mag.
Kleist kennt die Übermacht der sexuellen Leidenschaft über die Vernunft, den eitlen Ehrgeiz bloßen Erobernwollens und den mörderischen Hass eines Betrogenen, verdichtet all dies in der Erzählung "Der Findling": die Wollust eines jungen Mannes, der trotz der Verheiratung nicht von einer sehr viel älteren Kurtisane ablassen kann; seinen Ehrgeiz, mit der eigenen Adoptivmutter zu schlafen, die er Nacht für Nacht bei einem bizarren Masturbationsritus beobachtet, mit einer Peitsche nackt vor dem Bildnis eines früheren Geliebten; die Vergewaltigung dieser Adoptivmutter und schließlich der Hass des betrogenen Adoptivvaters, der den Sohn umbringt und sich vor der Hinrichtung der Absolution verweigert, um seine Rache auf dem "untersten Grund der Hölle" fortzusetzen.
O ja, die Liebe kann einen Menschen über sich hinauswachsen lassen wie den Anwalt in der Erzählung "Der Zweikampf", der seine Mandantin bis zur physischen Aufopferung verteidigt. Liebe bedeutet zuerst und zuletzt Mutterliebe, für die Kleist in der gleichnamigen Anekdote ein unerhörtes Bild geschaffen hat: "Mit Gliedern, gestählt von Wut und Rache", umklammert eine Mutter einen tollwütigen Hund, der ihre Kinder angefallen hat, lässt sich von ihm zerfleischen, lässt sich mit der Tollwut anstecken, bis das Tier erdrosselt ist.
Liebe kann in den Erzählungen und Dramen Kleists mörderische Eifersucht bedeuten, aber ebenso beherzter Pragmatismus, kühle Berechnung und groteske Unvernunft. Liebe kann sich als die bedingungslose Hingabe und sogar Hörigkeit des "Käthchen von Heilbronn" darstellen, das die Gemeinheiten und Erniedrigungen des Geliebten mit einer solchen Klaglosigkeit erträgt, dass ein masochistisches Lustempfinden mehr als nur angedeutet ist. Und dann kann Liebe genau das Umgekehrte sein, der unbedingte Wille, über den Geliebten zu herrschen, ihm seinen Willen zu rauben wie in der Tragödie "Penthesilea", und Kleist weiß auch, dass das eine zum anderen gehört, Hingabe und Herrschsucht sich gegenseitig bedingen. "Wer das Käthchen liebt", so schrieb er in einem Brief, "dem kann die Penthesilea nicht ganz unbegreiflich sein, sie gehören wie das + und - der Algebra zusammen, und sind ein und dasselbe Wesen, nur unter entgegengesetzten Beziehungen gedacht."
Kleists "Penthesilea" ist das brutalste Liebesdrama der deutschen Theatergeschichte. Was als Sekundenverliebtheit zweier feindlicher Kriegshelden beginnt, endet im Wahnsinn, im Tod, im Kannibalismus. Ja, Penthesilea stürzt sich, nachdem sie Achill mit ihrem Pfeil durch den Hals geschossen, also schon getötet hat, inmitten einer Hundemeute auf ihn, zerrt ihm die Rüstung vom Leib und reißt mit ihren Zähnen seinen Brustkorb auf. Blut trieft ihr von Mund und Händen, als sie von ihrem Geliebten ablässt, der so entstellt ist, "daß Leben und Verwesung sich nicht streiten, / Wem er gehört". Was folgt, was danach überhaupt noch folgen kann, ist laut Regieanweisung eine "Pause voll Entsetzen".
Kleist tröstet nicht damit, dass hier Liebe in Hass umgeschlagen sei. Penthesilea vernichtet Achill, weil sie ihn liebt. Sie will ihn mehr als nur mit Leib und Seele besitzen, sie will ihn ganz und gar in sich aufnehmen, und das heißt bei Kleist in aller Konkretion: Sie will sein Herz verspeisen. Und verspeist es, Kleist lässt keinen Zweifel daran: "Sie hat ihn wirklich aufgegessen, den Achill, vor Liebe", betonte er in einem Brief an seine Vertraute Marie von Kleist. Als Penthesilea endlich aus ihrer Raserei erwacht, als sie vor sich den toten Achill erkennt, ist sie unfähig, sich selbst die Tat zuzuschreiben.
Gut, das versteht man als Zuschauer sofort. Seltsamer ist, dass sie selbstverständlich von zwei Tätern ausgeht. Einer, so glaubt sie, habe ihren Geliebten ermordet, ein anderer ihn verschlungen. Dem Mörder will sie vergeben, dieser möge entfliehen. Sagen soll man ihr bloß, wer ihren Achill aufgegessen hat. Der Mord mag niedere Gründe haben, das beschäftigt sie nicht. Wer hingegen "mir den Toten tötete", der muss ihn geliebt und damit "mir so gottlos neben gebuhlt" haben - anders als mit Liebe, mit dem höchsten Ausdruck von Menschlichkeit also, kann Penthesilea sich die drastischste Form der Unmenschlichkeit, die Menschenfresserei, nicht erklären. "Und jeder Busen ist, der fühlt, ein Rätsel."
Gibt es für das, was Kleist in seiner "Penthesilea" - nein, er zeigt es ja nicht einmal, hielt es selbst für ausgeschlossen, je eine Aufführung des Stücks zu sehen, und hat es explizit nicht für die Bühnen seiner Zeit geschrieben -, gibt es für die Szene, die Kleist also ausschließlich vor unserem inneren Auge entfaltet, eine Entsprechung im gewöhnlichen Leben? Gewiss, in der Rubrik "Vermischtes" erwähnen die Zeitungen gelegentlich Fälle von Kannibalismus; besonders einer ist mir im Gedächtnis geblieben, bei dem der Angeklagte seine Tat als eine Form des Liebesdienstes hinstellte. Das meine ich allerdings nicht.
Literatur, wie ich sie verstehe, mag sich extrem gewalttätiger oder auch besonders kurioser, absurd anmutender, abseitiger, närrischer, obsessiver oder schlicht unglaublicher Vorgänge annehmen - Heinrich von Kleist selbst hat in den Zeitungen am aufmerksamsten das Vermischte gelesen. Aber Literatur, für die Kleist ein Maßstab ist, ist es nicht um Absonderlichkeiten zu tun. Sie nimmt solche Vorgänge, um das Extreme, das Gewalttätige, das Absurde, Närrische, Abgründige, Obsessive oder Unglaubliche in unserer eigenen Seele zu beleuchten, in jeder Seele. "Erschrecken Sie nicht, es läßt sich lesen", fährt Kleist in seinem Brief über die "Penthesilea" fort: "Wie leicht hätten Sie es unter ähnlichen Umständen vielleicht ebenso gemacht."
Niemand, der bei Verstand ist, wird je in Gefahr geraten, seinen Geliebten oder seine Geliebte aufzufressen. Doch bestimmt sind die meisten Menschen von der Liebe schon einmal um den Verstand gebracht worden. Und dann werden sie sich erinnern können, dass da nicht nur hehre, helle, selbstlose Gefühle mitschwingen. Sie dürften schmerzlich erfahren haben, dass es in der Liebe auch um Besitzergreifen geht, um Macht, um Eitelkeit, so wie die Penthesilea ihren Achill ja hätte haben können, indes nicht haben wollte, als sie noch seine Gefangene war - sie wollte ihn erst besiegen, also dominieren, ihn für immer an sich binden, und löste die Tragödie eben durch ein Übermaß an Begierde aus.
Und so, wie Penthesilea in ihrer Ekstase den Geliebten verschlingt, ihn ganz und gar in sich aufnimmt, so mögen auch gewöhnliche Menschen in der Verzückung, die ihnen in der körperlichen Liebe zuteilwird, für Sekunden den überwältigenden Eindruck haben, sich mit dem Gegenüber physisch zu vereinen, in ihr sich aufzulösen oder ihn aufzunehmen. Es ist ein Grenz- oder, genau gesagt: ein grenzüberschreitender Bereich menschlicher Erfahrung, den Kleist so präzise wie universal beschreibt - aber eben der Erfahrung. "Es ist wahr, mein innerstes Wesen liegt darin", schrieb Kleist in einem weiteren Brief an Marie über die "Penthesilea": "der ganze Schmutz zugleich und Glanz meiner Seele".
Es ist für Kleists Rezeption bezeichnend, dass sein erster Herausgeber Ludwig Tieck das Wort "Schmutz" durch "Schmerz" ersetzte, Schmerz meiner Seele. Schmutzig durfte Literatur nicht sein, oder, wie Goethe höflich schrieb, um sich Kleist vom Leib zu halten: "Mit der Penthesilea kann ich mich noch nicht befreunden." Jedenfalls im 19. Jahrhundert finde ich nichts, was gerade auch die Gewalt des Sexuellen so rückhaltlos und drastisch bezeichnet wie Kleists "Penthesilea", und selbst aus den vergangenen Jahrzehnten würden mir eher Beispiele aus dem Film einfallen als aus der Literatur. Eher muss man zurückgehen, um etwas Vergleichbares zu finden, zur antiken Tragödie natürlich, an die Kleist so viel anders, so viel überzeugender als die deutsche Klassik anknüpft: Dort hat er es ja her, das Motiv des Gott-Essens genauso wie die tödliche Liebe der Götter.
Aber nicht nur dort. Bestimmt nicht zufällig vergleicht Kleist den liebenden Achill mit Christus: "Ach, diese blutgen Rosen! / Ach, dieser Kranz von Wunden um sein Haupt!" Auch versieht er das Verschlingen gegen Ende der Tragödie mit deutlichen Anspielungen auf das Abendmahl, das Verzehren des Fleisches, das Trinken des Blutes. Von der Germanistik weniger beachtet als seine Bezüge zur griechischen Tragödie, versteht Kleist die Liebe so biblisch, dass er auf der Kirchenkanzel einen Skandal auslösen würde. Schließlich gibt es in der Bibel nicht nur das Hohelied des Salomo, das Gott und das Volk Israel in eine wundersam zärtliche, dabei unverhüllt erotische Beziehung setzt. Es gibt, wahrscheinlich repräsentativer für das Alte Testament, auch das Buch Hosea, in dem Gott als der Liebende vor Eifersucht so fürchterlich wütet, dass er das Volk als seine Geliebte mehr als nur züchtigt, sondern sie vor den Augen ihrer Liebhaber nackt auszieht und sich an ihr vergeht: "Niemand soll sie aus meiner Hand erretten", brüllt der liebende Gott, und die Menschen stammeln nach der Vergewaltigung bestimmt nicht aus Verliebtheit: "Kommt, wir wollen wieder zum Herrn; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden."
Solche Verhältnisse der Liebe, die die Bibel vor zwei- bis dreitausend Jahren festhielt, sind realer, erfahrungsgesättigter als alle Romanzen, die seither geschrieben wurden - nicht bloß schmerzlich, sondern schmutzig. Der Gott der Bibel ist nicht lieb, er ist cholerisch, zornig, rachsüchtig und mordend, er ist großmütig, erbarmend, zärtlich und beschützend, er ist rasend, der Gott der Bibel, nicht weniger als Penthesilea und Achill ist er rasend vor Liebe. Und auch die Menschen der Bibel lieben nicht wie im Vorabendprogramm, sondern ohne Maß; sie verschreiben sich ihrem Herrn buchstäblich mit Haut und Haaren, sind hier unterwürfig, dort rebellisch, werben um den Herrn, wenn er sich ihnen entzieht, und beschimpfen ihn, wenn er sie misshandelt, klagen die Zuneigung des Geliebten in immer neuen Worten ein. Das macht die Bibel groß, groß auch für Ungläubige: Sie erzählt nicht von Übersinnlichem, sondern von der irdischen Erfahrung in der gesamten Bandbreite und also über das Vertraute, das Angenehme, das Gefällige hinaus. Insofern ist die Bibel göttlich, als sie menschlich ist im Extrem. Es ist, was auch Kleists Dichtung groß, was sie hier und dort göttlich macht. Es ist, was der deutschen Literatur heute am meisten fehlt.
Bei dem Text handelt es sich um einen Ausschnitt der Dankesrede des Schriftstellers Navid Kermani, 44, zur diesjährigen Verleihung des Kleist-Preises. Das vollständige Manuskript ist abrufbar auf www.heinrich-von-kleist.org. Kermani lebt in Köln, im vergangenen Jahr erschien von ihm der Roman "Dein Name".
Von Navid Kermani

DER SPIEGEL 47/2012
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