19.11.2012

SKANDALESchatten-Ich

Ein Ex-Odenwaldschüler, der den massenhaften Missbrauch an seinem Internat mit aufdeckte und damit eine landesweite Debatte auslöste, gibt jetzt sein Pseudonym auf - damit sich endlich grundlegend etwas ändert.
Eine Schule in Frankfurt am Main, elfte Klasse, Doppelstunde Politik. Der Lehrer kommt in den Klassenraum, die Schüler beachten ihn kaum, sie sind noch unruhig von der Pause. Eine Wand des Raums ist bemalt: Eine Frau hängt am Zeiger einer riesengroßen Uhr und zieht ihn nach unten, so als wolle sie den Zeiger dazu bringen, schneller zu sein, die Zeit voranzutreiben.
"Guten Morgen", sagt der Lehrer, jetzt sollen alle mal ruhig sein. Sie wollen heute über das "Stanford-Prison-Experiment" sprechen. In der Stunde davor hatten sie sich einen Film dazu angesehen, es geht um einen Versuch von 1971 an der amerikanischen Stanford-Universität. Psychologen hatten herausfinden wollen, wie sich Menschen verändern, wenn sie Wärter und Häftlinge in einem Gefängnis sind. Studenten hatten sich als Probanden gemeldet, doch das Experiment musste abgebrochen werden, weil die Wärter anfingen, ihre Macht auszunutzen, die Häftlinge zu demütigen und zu misshandeln.
Die Schüler sollen jetzt aufschreiben, was damals alles schiefgegangen ist. Gruppenarbeit. Die Schüler flüstern, es wird stiller im Klassenraum, nur die Tür klappert. Der Lehrer faltet ein Blatt Papier und steckt es in den Rahmen, die Tür klappert weiter, die Schüler wissen, dass der Lehrer das nicht gut aushält, dass er jedes kleine Geräusch wahrnimmt und in den Pausen manchmal Ohrstöpsel trägt.
Die Schüler melden sich, sind entsetzt darüber, wie schnell sich beim Experiment ein System von Gewalt etablierte.
"Auch Lehrer üben Macht aus", sagt der Lehrer und fragt: "Haben Sie schon einmal beobachtet, dass ein Lehrer unzulässig Macht ausübt?"
Wer um die Geschichte dieses Lehrers weiß, ahnt, warum er das fragt und warum die Stunde auf diese Frage zulief. Doch die Schüler kennen die Geschichte noch nicht. Niemand aus der Schule weiß Genaueres, außer der Schulleiterin. Sie weiß es seit ein paar Tagen.
Dieser Lehrer nämlich hat sich jahrelang aufgeteilt in zwei Personen, eine öffentliche, eine verborgene. Die öffentliche Person kommt zurecht im Alltag, geht arbeiten, erzieht zwei Kinder aus einer früheren Beziehung und lebt in einer Partnerschaft, die glücklich ist. Die zweite Person, die der Lehrer sein "Schatten-Ich" nennt, trägt einen anderen Namen, ein Pseudonym. Der Lehrer hat die zweite Person "Jürgen Dehmers" genannt.
Dieser Jürgen Dehmers hat irgendwann begonnen, der Welt vom Grauen zu erzählen, das er erlebt hat: wie er als Kind vergewaltigt worden ist, morgens, abends, nachts, im Duschraum, im eigenen und im fremden Bett von seinem eigenen Lehrer, dem Schulleiter.
Dehmers hat Artikel darüber geschrieben, Dehmers hat Interviews dazu gegeben, Dehmers hat es zusammen mit Mitstreitern geschafft, dass endlich das ganze Land über Missbrauch redete, darüber, dass die Gesetze zur Verfolgung der Täter nicht ausreichen, darüber, dass alle wachsamer werden müssen, damit die Kinder in der Familie, in der Schule, im Sportverein, in der Kirche unversehrt bleiben. Darüber, wie schnell es geht, dass Erwachsene zu Tätern werden.
Zum Jahreswechsel 2010/11 kürte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" diesen Jürgen Dehmers zum "Mann des Jahres". 2011 schrieb dieser Dehmers ein Buch über den Missbrauch: "Wie laut soll ich denn noch schreien?"
Dehmers beschreibt darin, wie er an der Odenwaldschule von Reformpädagogen unterrichtet wurde und manche dieser Pädagogen sich an Kindern vergingen, auch der im ganzen Land bekannte Internatsleiter Gerold Becker. Dehmers lässt die Details nicht aus, zum Beispiel dass in Beckers Schlafzimmer eine Vaseline-Dose mit Kotspuren gestanden hat.
Doch wer sich hinter dem Pseudonym Jürgen Dehmers verbarg, das erfuhren die Leser nicht. Der Mann hinter Dehmers wollte nicht, dass seine eigenen Schüler oder Kollegen in ihm das geschändete Kind sehen, "ich wollte Bereiche in meinem Leben haben, in die dieses Thema nicht eindringt".
Am Montag kommender Woche wird Jürgen Dehmers in München den Geschwister-Scholl-Preis für sein Buch entgegennehmen. Und er hat sich vorgenommen, dort in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität auf die Bühne zu gehen und seine Rede als derjenige zu halten, der er wirklich ist.
Deswegen hat er sich dazu durchgerungen, hier im SPIEGEL sein Pseudonym preiszugeben und seinen richtigen Namen zu nennen: Andreas Huckele.
"Es ist ein Versuch", sagt er. "Das Dumme daran ist, dass ich ihn nicht rückgängig machen kann." Dann sagt er, was dieser Versuch bringen soll - er sagt es auf seine Art: Er möchte sein "Schatten-Ich integrieren", möchte zu einer Person werden mit dem anderen Ich und hofft, dass ihn das stärken wird, die Debatte über Kindesmissbrauch voranzutreiben.
Der Doppelmensch Huckele/Dehmers hat es sich mit seiner Entscheidung nicht leichtgemacht. Noch vergangenes Jahr, als er dem SPIEGEL ein Interview gab, wollte er "Dehmers" bleiben, auf dem Foto war sein Gesicht nicht zu erkennen.
Doch es ist etwas passiert in den vergangenen Monaten, was manchmal passiert, wenn Bücher entstehen: Autoren kommen einem Thema näher und gewinnen gleichzeitig Abstand. Und "Jürgen Dehmers" gelang, was das Ziel allen Schreibens ist: Kommunikation. Er wurde gehört. Etwas kam an. Endlich.
Als er 16 war, hatte Huckele sich gewehrt gegen seinen Peiniger, hatte ihn von sich weggestoßen an eine Wand. Der Peiniger ließ ihn fortan in Ruhe, aber geholfen hatte dem Jungen kein Erwachsener. Es blieb ein Schweigen um ihn herum. Der Junge machte Abitur, aber er weiß heute nicht, wie. Betrunken sei er dauernd gewesen und süchtig nach allem Möglichen.
Jahrelang ging das so, bis er sich in Therapien vom Alkohol löste. Geblieben ist die Geräuschempfindlichkeit - eine Art Überaufmerksamkeit, die typisch ist für Traumatisierte, für all jene, die einmal ganz die Kontrolle verloren haben. Geblieben ist eine Angst vor engen Räumen. Geblieben ist etwas, was vielleicht auch eine Sucht ist, womit er aber gut leben kann: Er macht viel Sport, ist Triathlet, Ironman, einmal kam er fast bis zur Weltmeisterschaft. Wenn die Spannungen stark werden, nimmt er sein Mountainbike und kämpft sich im Taunus die Berge hinauf, rast hinunter, ein Rausch, der befreit.
1999 nahm er Kontakt zum Journalisten Jörg Schindler auf, der heute beim SPIEGEL arbeitet. Der machte die heikle Recherche über den Missbrauch in der "Frankfurter Rundschau" öffentlich. Wieder dieses Schweigen, wieder reagierte kaum jemand. Es sollte noch gut zehn Jahre dauern, bis er und seine Mitstreiter gehört wurden.
Was dann passiert, wenn das gelingt, das wissen alle Autoren, alle Sender, die mit einer Botschaft ankommen: Sender und Empfänger verändern sich. In Deutschland über Missbrauch zu sprechen ist heute anders als vor kurzem.
Schon die Sprache ändert sich, und das liegt auch an all dem, was über die Odenwaldschule bekanntwurde. Wenn Pädagogen, wie ein "Abschlussbericht" zweier Juristinnen feststellte, an einer Schule mindestens 132 Schüler missbrauchten und der Schulleiter sich in einen "permanenten Erregungszustand" versetzte, dann ist das Wort "Pädophilie" unpassend, dann ist es ein Verbrechen und "Pädokriminalität" der richtige Begriff.
Missbrauch ist in den Medien nun Thema, eine Gesellschaft begreift, dass sie es nicht nur mit Einzelfällen zu tun hat, sondern dass sich in ihr Systeme ausbilden, die den Missbrauch und auch das Verschweigen und Wegsehen begünstigen. Auch hier gelten die Strukturen der Odenwaldschule als Beispiel - und zwar so, wie im Dehmers-Buch analysiert: dass der Schulleiter ein System von Abhängigen schuf, indem er besonders gern all jene Lehrer und Schüler nahm, die woanders keine Chance hatten.
Und noch etwas anderes macht sich die Gesellschaft bewusst: dass sie für immer mit einem Dilemma umgehen muss. Falsche Beschuldigungen vernichten Existenzen. Verbrechen an Kindern, die nicht aufgedeckt werden, vernichten auch.
Da sind die Nachrichten aus England über einen Kinderschänder, der von der BBC gedeckt wurde. Und zugleich ist von einem Missbrauchsvorwurf gegen einen Politiker die Rede, ausgestrahlt von der BBC, der falsch war. Und da sind Nachrichten aus deutschen Gerichten: ein Pädokrimineller in Rostock, einer in Aurich, und in Berlin wird ein Junge verhaftet, der seinen Peiniger erstochen hat.
In diesen Tagen, in denen all das die Zeitungen füllt, konfrontiert sich Huckele, heute 43, mit seiner eigenen Geschichte, die für ihn nie vorbei sein wird. Er fährt nach München zu der Produktionsfirma, die sein Buch verfilmt. Im Film wird er "Jürgen Dehmers" heißen.
In der Firma Dreamtool empfängt ihn Produzent Stefan Raiser an einem Tisch. Da sitzt schon der Drehbuchautor Andreas Dirr aus Berlin, und an einer Wand über Dirrs Kopf hängen sogenannte Mood-Fotos. Sie zeigen die Stimmung, die der Kinofilm haben soll. Es sind Fotos vom Schulgebäude, von einer Beerdigung, von Trinkgelagen, vom Wald, in dem das Internat liegt, von der Verlorenheit dieses Ortes, an dem Eltern ihre Kinder ließen, obwohl keiner dort auf die Erwachsenen aufpasste. Auf den Fotos sind Zimmer zu sehen mit zerwühlten Betten. In der Mitte hängt ein Foto von Becker. Einige dieser Fotos hat ein Mitschüler Huckeles gemacht, als sie noch alle an der Schule waren. Huckele tritt jetzt an die Wand und zeigt auf Leute: "Der ist tot, der da ist so gut wie tot, säuft nur noch, auch der da hat sich umgebracht."
Huckele setzt sich an den Tisch, sie gehen jetzt eine Vorfassung des Drehbuchs durch. Es ist nicht leicht, Bilder für das schwer Fassbare zu finden. Wie zeigt man diese Art Sex? Zeigt man ihn überhaupt? Oder nur die Dose mit der VaselineCreme? Huckele holt immer wieder aus und erklärt, wie es damals war und wie er es heute sieht. Er sagt, dass das eigentlich kein Sex war, sondern eine brutale Triebabfuhr des Täters, ein Verhalten, wie es Soldaten manchmal haben, wenn sie aus Kriegen zurückkommen, zu Hause alles kurz und klein schlagen und das, was sie empfinden, "Wargasm" nennen, eine Abwandlung von "Orgasm".
Huckele sagt, dass sein Peiniger ein typischer 68er gewesen sei, der das, was er tat, Freiheit nannte. Huckele sucht nach Erklärungen, warum manche dieser Generation eine Sexualität als Freiheit propagierten, die so wenig mit Gefühlen für andere zu tun hatte. Er fragt sich, ob manchen, die den Krieg als Heranwachsende erlebten, die Vorbilder fehlten, dafür, was Nähe ist. Es habe ja auch so viele gegeben, prominente Leute darunter, die ahnen oder wissen konnten, was Becker tat, die aber nicht einschritten, weil sie offenbar gar nicht wahrnahmen, was da falsch und zerstörerisch war. Huckele sagt, dass der Lebensgefährte Beckers, Hartmut von Hentig, der berühmte Pädagoge, seinen 2010 verstorbenen Freund zunächst ja verteidigt und die Vermutung geäußert habe, Becker sei allenfalls mal von einem
Schüler verführt worden. "Das kann nur jemand sagen, der gar nicht weiß, welche Art Nähe Kinder wollen, welche nicht."
Für die Filmleute ist es nicht nur schwer, Bilder für den Missbrauch zu finden, sondern überhaupt Bilder zu finden, die stimmen. Sie wollen die Beerdigung eines Schülers zeigen, der zu schnell Motorrad fuhr und starb. Aber war das Suizid? Und gab es überhaupt einen Zusammenhang zwischen den Suiziden der Schüler und dem Missbrauch?
Huckele will einen Film machen, das betont er immer, "der die Wahrheit erzählt". Er betont das, weil es noch einen anderen Film geben soll, von Regisseur Christoph Röhl, der über die Odenwaldschule bereits einen preisgekrönten Dokumentarfilm gedreht und sich damit um die Aufdeckung des Skandals verdient gemacht hat. Röhl will für den WDR nun einen fiktionalen Film drehen, und Huckele hat sich gegen dieses Projekt ausgesprochen, er wolle keinen ausgedachten Film, "die Schicksale der Betroffenen werden dadurch erneut ausgebeutet".
Streit hat es gegeben bei den Ex-Odenwaldschülern um den "Dehmers"-Film und das WDR-Projekt. Manche Ex-Schüler sagen, Huckele wolle nur seine eigene "Dehmers"-Geschichte durchdrücken. Huckele weist das von sich, gibt aber zu, Fehler gemacht zu haben: Er wurde vom Odenwaldopfer-Verein "Glasbrechen" zum Sprecher in ausgerechnet dieser Sache ernannt, hat sich als Andreas Huckele öffentlich für den "Dehmers"-Film eingesetzt und gegen den anderen argumentiert, und die Journalisten konnten nicht wissen, dass Huckele der "Dehmers" ist.
Ein Pseudonym kann schützen, es stiftet aber auch Verwirrung, es kann zur Anstrengung werden - Doppelexistenzen sind immer anstrengend. Auch deswegen will Huckele das Pseudonym loswerden.
Am Tag nach der Filmsitzung in München steigt Huckele zu Hause in Frankfurt in sein kleines Auto, im Radio steckt noch eine Kassette mit der Musik von UB40, die er 1981 im Internat aufgenommen hat. Mit dem Auto fährt er noch einmal zur Odenwaldschule. Er sagt, er wolle den Ort nur zeigen, ihm selbst bedeute er nichts.
An der Bundesstraße staut es sich, Huckele biegt ab in die Weinberge, er kennt sich hier aus; diesen kleinen steilen Weg, der nur für "Anlieger frei" ist, sei er als Schüler mit dem Skateboard hinuntergebrettert. "Bloß weg von der Schule", sei das Gefühl gewesen.
Die Schule liegt einsam, die Häuser wirken kleiner als auf den Fotos, an ihnen hängen Schilder mit den Namen großer Dichter und Denker: "Schiller", "Herder", "Platon". Huckele sagt: "Darunter machen die es hier nicht."
Huckele zeigt sein winziges früheres Zimmer, das direkt unter der Wohnung des Peinigers lag, heute ist es ein Abstellraum. Die Schule darf weiterexistieren, eine Trennung zwischen Schule und Internat ist nicht vorgesehen, Lehrer und Schüler leben auch in kleinen Gruppen als "Familie" zusammen.
Der Druck auf die Schule, zu schließen, angemessene Entschädigungen zu zahlen, auch der Druck auf den Gesetzgeber, Verjährungsfristen zu verlängern, hat nachgelassen in den vergangenen Monaten, auch weil manche Ex-Schüler zerstritten sind, nicht einig über Strategien, sich überworfen haben wegen der Filmprojekte. Es gibt mitunter Unmut über Huckele, weil es wirkt, als habe der alles bekommen, einen Verlag für sein Buch, einen Film, einen Preis, obwohl es auch andere gibt, die viel riskiert haben, und diese anderen von Anfang an ihr Gesicht und ihren Namen preisgegeben haben.
Das Großartige an Geschichte ist, dass sie Wendungen nehmen kann, die erstaunlich sind: Ein Skandal, der nicht öffentlich werden sollte, wird es dann doch. Das Blöde an Geschichte ist, dass sie nicht gerecht ist, nie. Und das Blöde ist auch, dass Gruppen, die im Widerstand gemeinsam viel erreicht haben, häufig auseinanderfallen. Es ist ein Jammer, aber fast ein Gesetz. Kämpfer sind stark. Starke Menschen sind Individualisten. Individualisten halten Gruppen nicht lange aus.
Huckele steigt in sein Auto und braust ins Tal hinunter. Er lässt die Schule hinter sich. Auf einem Holzschild steht: "Auf Wiedersehen". Huckele murmelt: "Muss nicht sein." ◆
Von Susanne Beyer

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