26.11.2012

SEUCHENDie Tote im Pappkarton

Seit dem mysteriösen Fund einer Frauenleiche in Hannover sucht die Polizei nach Kontaktpersonen. Sie könnten sich angesteckt haben, denn die 28-Jährige starb an Tuberkulose. Ihr Leben war so elend, dass sie nicht einmal von ihrer Krankheit wusste.
Der idyllische kleine Park in Hannover-Linden ist an diesem Julimorgen noch menschenleer. Der Unterricht in der angrenzenden Grundschule beginnt erst später, die Spielplätze, Rasenflächen und Ruhebänke sind noch verwaist. Nur die beiden Männer, die früh um sieben die Papierkörbe leeren, arbeiten schon.
In einem Gebüsch entdecken sie einen auffällig geformten braunen Pappkarton: 1,80 Meter lang, nur 40 Zentimeter breit, 20 Zentimeter hoch. Firmenaufschrift und Etikettaufkleber sind sorgfältig entfernt, alle Nahtstellen mit einem silbergrauen Klebeband verschlossen.
Nach dem Öffnen müssen die zwei Arbeiter ärztlich betreut werden: Im Karton liegt eine leblose junge Frau, total abgemagert, bekleidet nur mit einem roten T-Shirt und weiß-blau geringelten Socken. Ihre rotblonden Haare hängen bis über die Schultern, am Handgelenk trägt sie einen Armreif mit Herzanhänger und der Aufschrift "Pretty". Gestorben ist sie erst vor wenigen Stunden.
Bald wird klar, dass es sich bei der Frau im Pappkarton um einen der mysteriösesten Todesfälle der vergangenen Jahre handelt. Zwar kann die Tote schnell identifiziert werden: als Sonja Mand aus Hannover, 28 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern. Seit drei Jahren geschieden, seitdem allein lebend, mal hier, mal dort. Zuletzt gemeldet in Garbsen bei Hannover.
Damit enden jedoch die Gewissheiten. Bereits fünf Wochen vor ihrem Tod war die junge Frau spurlos verschwunden, von heute auf morgen. Rief nicht mehrmals täglich bei ihren Freunden an wie üblich, meldete sich nicht mehr bei ihren Verwandten. Ob sie freiwillig untertauchte oder gegen ihren Willen irgendwo festgehalten wurde, ist unklar.
Außerdem kam die 28-Jährige nicht, wie zunächst angenommen, durch ein Gewaltverbrechen zu Tode. Stattdessen starb sie an einer Krankheit, die im öffentlichen Bewusstsein kaum noch vorkommt: Sonja Mand, ergab eine Obduktion, ging elend an Tuberkulose zugrunde.
Durch den Befund ist der Kriminalfall zur gesundheitspolitischen Herausforderung geworden: Seitdem wird nicht mehr nur zu klären versucht, wer die Tote wie Sperrmüll im Park entsorgte. Ermittelt werden soll auch, wer die junge Frau mit dem Tuberkulose-Erreger infizierte. Und, mindestens ebenso schwierig, wen die Kranke womöglich ihrerseits ansteckte.
Die Infektionskrankheit mit den meisten Todesfällen weltweit, die laut Gesetz meldepflichtig ist, gilt in Deutschland als nahezu besiegt. Wird sie nicht behandelt, endet sie jedoch oft tödlich. Übertragen werden die Bakterien durch Tröpfcheninfektion, manchmal genügt Niesen oder Anhusten. Die Erreger zerstören das Lungengewebe, befallen aber auch andere Organe. Typische Anzeichen sind Müdigkeit, Schwächeanfälle und hartnäckiger Husten.
Nur jeder Zehnte, der sich infiziert, erkrankt auch. Gefährdet sind vor allem Menschen mit geschwächtem Immunsystem, etwa durch eine HIV-Infektion oder eine Tumorerkrankung. Auch mangelhafte Ernährung, Alkoholmissbrauch oder Drogenkonsum erhöhen das Risiko - und da schließt sich der Kreis. Denn Sonja Mand trieb während ihrer letzten Lebensjahre offenbar Raubbau mit ihrem Körper, und mit ihrer Seele wohl auch.
Sie lebte getrieben von Sucht, sie suchte nach dem ultimativen Kick und gleichzeitig nach Geborgenheit. Sie hetzte ihrem Ende entgegen, krank, kaputt, atemlos. Dabei schien es noch vor wenigen Jahren, als solle ihr Leben gelingen, trotz schwieriger Startbedingungen. Als kriege sie ein bürgerliches Dasein mit Kindern und Ehemann hin.
Ohne die auffällige Todesursache und die Umstände des Leichenfundes wäre auch ihr tiefer Fall weitgehend unbemerkt geblieben. So aber beleuchtet ihr früher Tod eine Szene, die in Großstädten wie Hannover, Berlin, Hamburg oder Frankfurt längst als alltägliches Phänomen wahrgenommen wird, traurig, aber nicht zu ändern: das Elend der Drogenabhängigen, die für den nächsten Schuss Heroin, die nächste Crackpfeife ihren Körper auf dem Straßenstrich verkaufen.
Als Sonja Mand 1984 in Hannover geboren wird, kennen die Menschen das Fixer-Elend vor allem aus dem Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", 361 Menschen sterben in jenem Jahr an harten Drogen, doch Anfang der Neunziger steigt die Zahl auf mehr als 2000. Seitdem ist sie wieder um die Hälfte zurückgegangen; ein Grund, warum nur noch selten über das Elend der Süchtigen berichtet wird.
Sonjas Mutter ist bei der Geburt gerade 16, geht noch zur Schule; der Vater setzt sich ab. Das Mädchen wächst bei der Oma mütterlicherseits auf, in einer kleinen Parterrewohnung im Zentrum von Hannover. Still und zurückhaltend sei das Kind gewesen, sagen die Angehörigen, etwas zu ängstlich vielleicht. Braves Mitglied im Turnverein, fleißig im Malkurs und im Konfirmandenunterricht.
Das ändert sich, als Sonja in die Pubertät kommt. Die Großmutter, immer liebevoll, kann sich nicht mehr durchsetzen. Sonjas Mutter, inzwischen Ehefrau mit zwei weiteren Kindern, kommt mit der Tochter auch nicht klar. Das Mädchen beginnt zu rauchen und zu trinken, trifft sich mit Freundinnen, die der Oma nicht passen.
Mit Mühe schafft Sonja den Hauptschulabschluss, danach wird sie, 17 Jahre alt, durch Vermittlung der Bundesanstalt für Arbeit auf ein Internat des Kolping-Berufsbildungswerks in Brakel geschickt. Die Lehranstalt ist spezialisiert auf Jugendliche mit Lernstörungen, seelischen Schäden, Verhaltensauffälligkeiten.
Sonja wird zur Hauswirtschaftshelferin ausgebildet. Das rebellische Mädchen, das sich nicht anpassen will, lernt Kochen, Nähen, Bügeln, Putzen. Als Sonja nach zwei Jahren die Prüfung besteht, könnte sie sich als Küchenhilfe in Restaurants bewerben, als Reinemachefrau oder als Hilfskraft in Altersheimen - mit der Aussicht auf ein Monatsgehalt von rund tausend Euro brutto. Doch so weit kommt es nicht.
Die junge Frau verliebt sich in einen Internatsschüler, zieht kurz darauf mit ihm in eine niedersächsische Kleinstadt, wird schwanger. Noch vor der Niederkunft heiratet sie, zwei Jahre später, mit 22, wird sie erneut Mutter. Sonja Mand scheint auf einem guten Weg.
"Sie waren wirklich eine glückliche Familie", erinnert sich Ayşe G., Trauzeugin und beste Freundin Sonjas, "jedenfalls die ersten Jahre." Die junge Frau führt den Haushalt, das hat sie ja gelernt, versorgt zunächst auch problemlos ihre Kinder, einen Jungen und ein Mädchen.
Geldsorgen führen zum ersten Streit. Der Ehemann, ein Handwerker, fordert seine Frau zum Mitverdienen auf. Und Sonja versucht, Mode im Internet zu verkaufen, träumt von einer Karriere als Model, möchte viel mehr als eine biedere Hausfrau sein. "Geh lieber putzen", rät ihre Freundin.
Doch die junge Frau hockt bald ständig vor dem Computer. "Du lässt alles verkommen", schreit der Ehemann, der abends nach der Arbeit den Müll runterträgt und die Wohnung aufräumt. "Du benimmst dich wie ein Macho", schimpft sie zurück. Die Ehe scheitert.
Eines Abends steht Sonja Mand bei ihren Angehörigen vor der Tür, ohne Habseligkeiten. Das letzte Geld ist für die Bahnfahrt nach Hannover draufgegangen. Die Kinder werden bei der Scheidung dem Vater zugesprochen, einen Anwalt kann sie sich nicht leisten. Um etwas zu kämpfen, hat sie nie gelernt.
"Dass die Familie kaputtging, gab ihr einen furchtbaren Knacks", sagt Freundin Ayşe, "davon hat sie sich nie mehr erholt."
Die Geschiedene darf eigentlich alle vier Wochen ihre Kinder treffen, sie verpasst jedoch mehrfach die Termine. Ihre Mutter nimmt sie zweimal mit zur Arbeit als Putzfrau, beim dritten Mal schafft es die Tochter nicht, früh um vier Uhr aufzustehen. Obwohl ihr Stütze zusteht, meldet sie sich nicht fristgemäß beim Amt.
Um sich zu betäuben, stürzt sie sich in die Kneipenszene, feiert in Bars und Discos die Nächte durch, trinkt und raucht. Sie will alles vergessen, die verkorkste Ehe, ihr schlechtes Gewissen wegen der Kinder, die Schulden. Sie gerät an Heroin, Koks, Tabletten und wird bald abhängig - es gibt ja sonst nicht viel in ihrem Leben. Zur Therapie bei der Drogenberatung, von ihrer Mutter organisiert, geht Sonja nach der zweiten Sitzung nicht mehr.
Stattdessen taucht sie regelmäßig im Café Connection auf, einer Hauptanlaufstelle für Süchtige. Dort treffen sich jeden Vormittag vom Drogenmissbrauch gezeichnete Verlierer aller Altersklassen, einige gehen auf die siebzig zu. "Manche begleite ich bis ins Grab", berichtet Chris Gliesch, Leiter der Sozialstation.
Gespritzt, geschluckt, geraucht wird hier fast alles: Heroin, Kokain, Crack, Aufputschpillen, Tranquilizer, Marihuana. Kaffee und Beratung zum Ausstieg gibt es umsonst, Spritzen, Aufkochbesteck und Nadeln kosten jeweils zehn Cent. Sonja Mand besorgt sich zum selben Preis Kondome - sie ist jetzt ganz unten angekommen.
Nacht für Nacht steht sie auf dem Straßenstrich in der Mehlstraße, einem trostlosen Ort im Zentrum, nahe einer Polizeiwache. Zwei riesige dunkle Parkhäuser, zwei schäbige Discotheken, ein Kiosk. Prostitution ist erlaubt, von 20 Uhr abends bis morgens um 6.
Die Männer, die hier nachts mit dem Auto ihre Runden drehen, wissen genau, wie verzweifelt die Frauen nach dem nächsten Schuss gieren. Mehr als 20 Euro sind selten drin. "Manche machen es schon für 10 oder 15 Euro", klagt die blonde Angelique, die auf der Treppe eines Parkhauses auf Kunden wartet.
Die 31-Jährige ist im vierten Monat schwanger, schluckt Aufputschpillen, trinkt dazu Bier. Das letzte Jahr von Sonja Mand, die oft neben ihr auf der Straße stand, hat Angelique aus nächster Nähe miterlebt. "Sie sah immer elender aus", erinnert sie sich, "und sie hustete ununterbrochen." Doch die Männer stören sich nicht an ihrem Verfall. In Sonja Mands Notizbuch stehen die Telefonnummern von mehr als hundert Kunden.
Wenn sie nachts am Ende ist, zermürbt von ihrer Sucht, angeekelt von ihrem Gewerbe, flüchtet sie zu ihrer Großmutter, badet, schläft sich in ihrem alten Kinderzimmer aus. Monate vor ihrem Tod geht sie noch einmal Beziehungen ein, kann sich aber nicht zwischen zwei Männern entscheiden.
Mike, der Jüngere, gehört zum Kern der Drogenszene. Er dealt, konsumiert selbst, kennt jeden Beschaffungstrick und jeden Zivilfahnder. Er ist in Schlägereien und Messerstechereien verwickelt, hat mehrere Vorstrafen. Sonja Mand lebt zeitweise mit ihm zusammen. Sie gibt ihm offenbar auch Geld, bekommt dafür Kokain-Rationen. Als sie für immer verschwindet, sitzt Mike gerade im Knast.
Frank S., der Ältere, will die süchtige junge Frau retten. Der Barkeeper, ein bärenhafter Mann, der ihr Vater sein könnte, verknallt sich in sie. Schenkt ihr Rosen, schreibt ihr Liebesbriefe, nimmt sie in seiner Wohnung auf, meldet sie beim Einwohneramt an, was sie seit Jahren versäumt hat, kocht für sie, bezahlt ihre offenen Rechnungen. Und beschwört sie, ohne Drogen auszukommen, nie mehr auf den Strich zu gehen. Der Mann ist ihre allerletzte Chance.
Unter seinem Einfluss versucht Sonja, ihr Leben zu ändern. Sie bleibt nachts zu Hause, bemüht sich um normale Arbeit, verspricht, wegen ihres Hustens einen Arzt aufzusuchen. Doch eines Morgens ist sie weg, Frank S. findet eine kurze Nachricht auf dem Wohnzimmertisch: "Es tut mir leid, dass ich Dir so weh tun muss."
Auf dem Straßenstrich, wo sie gleich darauf wieder steht, bietet die ausgemergelte Frau ein Bild des Jammers. "Sie wog vielleicht noch 45 Kilogramm", schätzt eine Kollegin von der Mehlstraße. In der Nacht zum 16. Juni flüchtet sie wieder mal zur Oma, am Mittag, nach einem Streit, läuft sie davon. Aber wohin? Die Spur verliert sich gegen zwölf Uhr.
Ihr Handy bleibt, was bis dahin nie vorgekommen ist, seitdem abgeschaltet. Freunde und Verwandte, die ihr am 11. Juli zum 28. Geburtstag gratulieren wollen, werden zum Anrufbeantworter umgeleitet. Was bleibt, sind Spekulationen.
Verbrachte Sonja Mand ihre letzten fünf Wochen in einer Wohngemeinschaft von Drogenabhängigen, wie ihre Angehörigen annehmen? Dafür könnte sprechen, dass bei der Obduktion Kokain-Spuren in ihrem Blut entdeckt wurden.
Rainer Nöltker, Hauptkommissar bei der Kripo Hannover, glaubt nicht an diese Version. "In der Drogenszene bleibt so etwas nicht geheim", behauptet er. Der Kripo-Mann vermutet, dass hinter dem Verschwinden einer von Sonja Mands Kunden steckt. Seine Theorie: Ein Freier habe die entkräftete Prostituierte aufgelesen, ihr das Telefon abgenommen, sie womöglich irgendwo eingesperrt, missbraucht und bis zu ihrem unerwarteten Tuberkulose-Tod bei sich festgehalten.
Ihr verheerender Zustand spreche nicht gegen solche Thesen. Für manche Männer, sagt Nöltker, seien körperliche Gebrechen ein besonderer Reiz: "Die werden sogar scharf, wenn eine Frau mit HIV infiziert oder mit Wunden übersät ist."
Bisher ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die unbekannten Ableger des Pakets nur wegen Verstoßes gegen das Bestattungsgesetz und unterlassener Hilfeleistung. Ob daraus Freiheitsberaubung wird oder Menschenraub, hängt von den Indizien ab. Immerhin: Auf der Innen- und Außenseite des Paket-Klebebands sicherten Fahnder eine deutliche DNA-Spur. Ein Computerabgleich mit den genetischen Daten registrierter Straftäter ergab jedoch keine Übereinstimmung.
Anhand von Sonja Mands Handy-Daten überprüft die Polizei derzeit alle Personen, die mit ihr zuletzt Telefonkontakt hatten - bei ihren vielen Kunden ein aufwendiges Unterfangen. Weil die junge Frau jedoch längst nicht mit allen Freiern telefonierte, ist die Dunkelziffer groß - ein Umstand, der auch die Suche nach möglichen Ansteckungsopfern erschwert.
Die Gesundheitsbehörde untersuchte bislang 33 Kontaktpersonen, darunter Verwandte, Polizisten, Bestatter und die Männer, die den Karton mit der Leiche fanden. Die Bilanz: Fünf Getestete haben sich offenbar bei Sonja Mand angesteckt, ein Kind ist an offener Tuberkulose erkrankt.
Namentlich ermittelte Leute aus dem persönlichen Umfeld von Sonja Mand, die bislang die Aufforderung zur Untersuchung ignorierten, sollen deshalb zwangsweise vorgeführt werden. "Die holen wir mit der Polizei oder der Feuerwehr", sagt Helga Heykes-Uden, Leiterin der Tuberkulose-Beratungsstelle der Region Hannover. "Vielleicht ist auch derjenige darunter, der sie infiziert hat."
Sonja Mand ahnte offenbar nichts von ihrer Krankheit. Sie ging nie zum Arzt, ihren Husten führte sie auf den Konsum selbstgedrehter Zigaretten zurück. Bei entsprechender Behandlung wäre ihr früher Tod wohl zu verhindern gewesen.
Im Internet lebt sie indessen weiter. Auf der Website Nordfick.Net, ins Netz gestellt von einem Anbieter im Ausland, sind noch immer die Kommentare ihrer ehemaligen Freier gespeichert - in einem Bewertungsportal, wie es sie sonst für Hotels und Restaurants gibt.
Unter der Rubrik "Sonja mit Brille" verteilen Männer mit Pseudonymen wie "Lutscher" oder "Blasebalg" Schulnoten (Gesicht: 4-, Körper: 3-, Zwischenmenschlich: 2+) oder prahlen mit Schnäppchenpreisen: "Hat sich für 15 Tacken hinreißen lassen." Und als das körperliche Elend der Schwerkranken bereits unübersehbar ist, postet ein Kunde ungerührt: "Sie sah ein bisschen blass aus, also hatte sie wohl dringend eine Ladung Eiweiß nötig."
Beerdigt wurde Sonja Mand auf dem Friedhof in Hannover-Seelhorst. Seine Predigt stellte Pastor Christoph Rehbein unter das Motto: "Gott heilt alle, die zerbrochenen Herzens sind." ◆
Von Bruno Schrep

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