07.01.2013

RückspiegelZitate

Das "Hamburger Abendblatt" zum SPIEGEL-Bericht "Noch teurer" über die weiter steigenden Kosten der Hamburger Elbphilharmonie (Nr. 1/2013):
In der Einigungssumme, die bereits als Pauschalfestpreis angesehen wurde, sind allerdings offensichtlich nicht alle Kosten enthalten. Wie Christoph Holstein, Sprecher des Senats, dem "Abendblatt" bestätigte, fehlt in dem Preis der Anteil für die Umsatzsteuer. Das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL, das als Erstes über den Fall berichtete, schreibt, dass zur Einigungssumme nominal 19 Prozent Umsatzsteuer hinzukommen müssten. Das wären gut 37 Millionen Euro.
Die "Frankfurter Rundschau" zum SPIEGEL-Bericht "Nach oben gefallen" über die Fürsorge der Union und der FDP gegenüber politischen Freunden (Nr. 1/2013):
"Philipp Rösler und Peter Altmaier wissen, dass ihre Tage als Minister gezählt sind, und nutzen ihre Ministerien für die Versorgung von Parteifreunden", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck. "So viel Selbstbedienung war selten." Seine Fraktion werde das Thema im Januar im Bundestag zur Sprache bringen. Wirtschaftsminister Rösler und Umweltminister Altmaier vergeben einem Bericht des Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL zufolge gut dotierte Posten in ihren Ministerien in diesen Tagen an Parteifreunde.
Die "tageszeitung" zum SPIEGEL-Titel "Warum glaubt der Mensch ... und warum zweifelt er?" (Nr. 52/2012):
Der Medienstandort Hamburg ist in Gefahr. Es ist nicht nur das Ableben von "Prinz" und "Financial Times Deutschland". Der Zerfall beginnt auch innerlich. Der SPIEGEL titelt auf seiner Weihnachtsausgabe: "Warum glaubt der Mensch?", als wolle er unter den weiten Mantel von Giovanni di Lorenzo schlüpfen. Erst im Inhaltsverzeichnis findet das Nachrichten-Magazin seine Sicherheit wieder: "Die Erfindung Gottes - Geschichte einer nützlichen Illusion".
Die "Welt" in ihrem A-bis-Z-Jahresrückblick zum SPIEGEL-Porträt "Geliebte Politik" über Bundesumweltminister Peter Altmaier (Nr. 44/2012):
Z wie zehn Vorspeisen: Hat der politische Aufsteiger des Jahres, Umweltminister Peter Altmaier (CDU), im Restaurant bestellt, als er dem SPIEGEL die Energiewende erklärte. Wir lernen: In der CDU kann man nicht mehr mit Politik, wohl aber mit der Figur von Ludwig Erhard Karriere machen.

DER SPIEGEL 2/2013
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