02.09.1996

SchriftstellerPeitschen und punzeln

Appetit auf dicke Damen und epische Massive vom Reißbrett - diese Paarung hat Heimito von Doderer berühmt gemacht. Zum 100. Geburtstag des Wiener Romanciers zeigen eine große Biographie und unbekannte Tagebücher nun die Kehrseiten der Legende: erotische Exzesse, braunen Bodensatz, aber auch verbissene Selbstkritik.
Denn was ist ein Satz? Der unmittelbarste Ausdruck für das Leben, dort wo es dick wird.
Heimito von Doderer, 15. September 1936
Manchmal, in tugendhaften Momenten, wollte er bloß ein "Herr unbestimmbaren Alters" sein, "der einem dann und wann im Treppenhause begegnet", ein graues sensibles Etwas ohne Rang und Namen oder einfach "ein niederfallendes Blatt", das einsinkt ins Leben drumherum.
Gewöhnlich aber war dem alten Herrn weniger bescheiden zumute. Dann trat Heimito Ritter von Doderer (1896 bis 1966), unter einigen Kollegen "Magniskribenz" genannt, in voller Barockbreite auf: Stimmstark und weindurstig, keck und "aufgeberstelt" wie ein Lebemann Alt-Wiener Schule ließ er sich feiern als "schärfster Analytiker der Epoche" und "Chronist Österreichs", der in seiner Psycho-Prosa einem Marcel Proust oder Robert Musil ebenbürtig sei.
Gleich zwei monumentale Romane hatte er zustande gebracht, die das alte, schöne, unverbesserliche Wien beschwören: "Die Strudlhofstiege" und "Die Dämonen", untergründig verknüpfte Geschichts-Teppiche mit Dutzenden kauziger Rittmeister und Tennis-Galane, die nach manchen hundert Seiten plötzlich an einem bestimmten Ort der Stadt - etwa der Strudlhofstiege - so verblüffend bedeutungsreich und absichtslos zusammentreffen, als habe ein Lebens-Orchester den Einklang aller Schicksale intoniert. Kaum erschienen, wurden beide Wälzer als Klassiker gefeiert - und die partiturartigen, am Reißbrett entworfenen Planskizzen als Entwurfs-Geniestreiche sondergleichen.
Wie ein Säulenheiliger erschien Doderer trotzdem nicht. Denn neben erhabener Wucht bot der unverhoffte Staatsliterat auch noch ganz andere, bizarre Ansichten.
Seine Prosaminiaturen, unter krausen Titeln wie "Die Peinigung der Lederbeutelchen", zeigten ein Kabinett des Absonderlichen, ein "Gezappel und Gefuchtel und Gedränge" von Monstern und Karikaturen. "Die Dämonen", wisperten Kenner, sollten ursprünglich "Dicke Damen" geheißen haben und aus einer Kontaktanzeige von 1930 entstanden sein, in der Doderer - zwei Tage vor seiner Heirat - in eindeutiger Absicht nach "ca. 45jähriger israelitischer Dame (Wienerin) von nur außergewöhnlich starker, korpulenter, üppiger und überaus mächtiger, breiter Statur" gefahndet hatte.
Verwertet wurden die Ergebnisse seiner Feldforschungen im Buch zwar eher am Rande, als perverse Gelüste eines Schriftstellers namens Kajetan von Schlaggenberg. Aber auch anderswo in den beschaulichen Hauptwerken tauchen Passagen auf, die wie Reste vom Magma dunkler Leidenschaften wirken - etwa eine minutiös ausgemalte Folterszene, abgefaßt nach spätmittelalterlichem Chronikstil; oder jene grotesken Wutanfälle, mit denen der alte Aristokrat so hemmungslos gegen Mitmenschen und Alltagstücken geiferte, daß die Kritiker mehrheitlich ratlos blieben.
Erst jetzt, zum 100. Geburtstag des Romanciers - der in Wien schon seit Ende Mai mit vielen Veranstaltungen gefeiert wird -, ist zu erkennen, daß all diese Heftigkeiten mehr als nur gelegentliche Grillen waren. Zwei dicke Tagebuchbände aus Doderers wichtigsten Jahren von 1920 bis 1939 belegen, wie direkt politische Phantastereien, vor allem aber Verstrickungen seines Liebes- und Autorenlebens in die Werke eingeflossen sind*. Und wie viele solcher Verstrickungen er zu bieten hatte, schildert meisterhaft die Biographie des Doderer-Intimkenners Wolfgang Fleischer**.
Ungeschönt ist darin zu lesen, welch eigene Erotik der Sproß einer Ingenieursfamilie entwickelte. Mit 15 Jahren schon lernte "Heimchen" körperliche Freuden mit Partnern beiderlei Geschlechts kennen. Von den billigen Huren der Armenpuffs in der Wiener Adamsgasse, von ihren massigen Leibern, die er in geschwänzten Schulstunden gierig betrachten, küssen und besitzen konnte, träumte Doderer noch als alter Mann. Aus der Kriegsgefangenschaft, wo er im sibirischen Offizierslager mangels Frauen geistig und körperlich zeitweise mit seinem früheren Hauslehrer Albrecht Reif zusammenlebte, kehrte er 1920 als "trauriger Filou" zurück, der bald sein Triebleben in klare Distrikte einteilte***.
Wie früher schon unternahm Doderer Eroberungsstreifzüge durch jene Vorstadtgassen, die er seit Kindertagen kannte. Er genoß wie eh und je voyeuristische Freuden durch Fernrohr-Blicke in "erleuchtete Fenster" der näheren Umgebung. Hinzu kamen Hurereien, zu deren Finanzierung schon mal ein paar Bücher der Eltern ins Pfandhaus wanderten. Und nebenbei erkannte der Sohn aus steinreicher Unternehmersippe - Tiefbauspezialist Wilhelm von Doderer war unter anderem am Bau des Nord-Ostsee-Kanals maßgeblich beteiligt gewesen - seinen Hang zum Sadismus.
Emmy von Novotny, eine ihm hoffnungslos verfallene, steindumme und kugelrunde "Gefühlsblase", war Ende April 1924 die erste von vielen, die er seinen genau erdachten "Prozeduren" unterwarf: An eine Säule gefesselt und spärlich bedeckt, mußte das Objekt seiner Begierde die wehrlos gottergebene Büßerin mimen, während Doderer, schonungsvoll immerhin, zur Peitsche griff. Bald hatte er solche Routine in der Inszenierung, daß er "ein kahles Eck meines Zimmers als Marterkammer wirklich vortrefflich drapiert" hatte und die "Erfüllung" seiner Träume nach Belieben steuern konnte.
Im Tagebuch verfluchte der fest zum Schriftstellerleben entschlossene Dominus hernach zwar stets seine "Sauerei", schalt sich selbst verlogen und geil und beschloß sogar, mit Sport und Diät gegen seine Laster vorzugehen. Aber wie oft der Erotomane sich auch vornahm, allen "Ausbuchtungen" weiblichen Fleisches zu widerstehen, die "verkrustete und beklekste Wand meines Lebens" - auf der allein im Juni 1928 sechs Damen-Namen verzeichnet wurden - hielt offenbar manches aus, sogar noch eine weitere Spielart geschlechtlichen Umgangs.
Neben seinen vielerlei bizarren Hobbys hatte Doderer 1921 in seiner Clique die kluge, keineswegs rundliche Zahnarzttochter Gusti Hasterlik kennengelernt und ohne viel Skrupel einem engen Freund ausgespannt. Mit der sechs Wochen älteren Gusti, die viel von seinen Eskapaden wußte oder ahnte, entspann sich ein katastrophales Liebesdrama, das 1930 in einem knappen Jahr qualvoller Ehe mündete und zerbrach.
Spätestens damals, nach endlosen bitteren Vorwürfen, vielen Versöhnungsnächten mit zärtlichem "Punzeln" (ohne Peitsche) und erneuten Trennungen, aber auch voll gierigem "Durchrasen wahrer Express-Trains der Lust" anderer Art, begriff Doderer: Sexualobjekte mußten für ihn "immer am Rande meines Lebens-Stromes" bleiben. Denn das wahre Leben, das reine, vom "eigenen Dreck" streng getrennte, war längst sein Schreiben geworden - zumindest hoffte er das. Die Gusti-Affäre hat er, verzerrt oder verklärt, in seinen Büchern immer wieder gespiegelt - wie auch seine übrigen Liebschaften vom "Mutterkuchen" des Tagebuchs ins Figurengewebe der Bücher wanderten.
Wolfgang Fleischer, der all dies ans Licht bringt und nebenbei eine souveräne Chronique scandaleuse der ersten Jahrhunderthälfte Österreichs schreibt, ist wie kaum ein anderer zum Biographen berufen: Als junger Schriftsteller und Fan begegnete er 1962 seinem Idol persönlich. Rasch entdeckte der Doktor der Geschichte und Mittelalter-Freund Doderer, der seine Tagebücher mit zahllosen lateinischen Kürzeln zu spicken pflegte, daß Fleischer Latein verstand. Und einen Überfall mit Doderers allgegenwärtigem Lavendelwasser - geradezu der "Wolke, in der er lebte" (Fleischer) - wußte der junge Mann diplomatisch abzuwehren.
Vier Jahre lang, bis zum Ende, half Fleischer dem alten Autor beim Briefschreiben und Korrekturlesen. Doderer, nicht mehr wie früher knapp bei Kasse, entlohnte ihn großzügig und tauchte schließlich sogar komplizenartig bei nächtlichen Studentenpartys in der Bude seines "Halbstarken" auf.
"Wir haben uns manchen Spaß erlaubt", sagt Lebenskünstler Fleischer, der heute nach etlichen Jahren als Weltenbummler, Übersetzer aus vielen Sprachen, Film- und Buchautor mit seiner Frau ein Landschaftsgärtnerei-Unternehmen betreibt. "Wenn er mir diktierte, nahm er zum Beispiel gern sein Gebiß heraus, das nie gut saß. Dann ließ ich beim Tippen einfach alle N und M weg, und wir fügten sie hinterher ein, oft absichtlich verdreht."
Für Kraftsprüche war der alte Herr ohnehin zu haben - die junge Lyrikerin Ingeborg Bachmann etwa nannte er unter Freunden die "erleuchtete Kuh". Den Assistenten neckte er ständig mit der Mahnung, er solle seinen "Doktor fertigmachen". Allmählich ahmte Fleischer Doderers altertümelnden Schreibstil und seine Marotten so gekonnt nach - Künstler und Adlige etwa mußten in der Adresse nicht bloß "Wohlgeboren", sondern "Hochwohlgeboren" tituliert werden -, daß er selbständig Verehrerpost beantwortete und auch mit "Doderer" unterschrieb.
Doch bei aller Vertrautheit bekam der junge Mann nur eine Außenseite des Meisters zu sehen. Zwar spürte er: Der Vorzeige-Literat, der gern über Drachen (deren Existenz er verteidigte) oder sein Hobby, das Bogenschießen, fachsimpelte, war innerlich ein einsamer Mann, dem "ein schlechtes Gewissen als Grundnote des Lebens" (Fleischer) alle Lebensfreude trübte. Aber beim Besuch in Landshut, wo Doderer zuweilen bei seiner zweiten Frau Emma Maria Thoma ("Mienzi") lebte, befremdeten Fleischer eher das muffige Provinzinterieur und ein Großschriftsteller in Filzpantoffeln. "Daß im Hinterzimmer das Samtpeitschchen lagerte, davon hatte ich natürlich keine Ahnung."
Erst vor drei Jahren dämmerte Fleischer während seiner Recherchen, wie fern ihm, dem hellsichtigen Linken, Doderers Weltsicht lag: Nie hatte der Spätentwickler wirklich Selbständigkeit bewiesen, überall, selbst im Privatesten, klammerte er sich an Regeln, um sein "Doctorat dem Leben gegenüber" achtbar zu bestehen. Ohne alle Selbstironie stellte er markige Maximen auf ("Lauschen, nicht lärmen!" oder: "Geh stets und in allem aufs Wesentliche") und unterwarf sich bereitwillig fremder Autorität, wenn sie nur fest genug auftrat.
Blindes Vertrauen auf die Biorhythmenlehre des heute vergessenen Psychologen Hermann Swoboda oder lebenslange Ehrfurcht vor der antisemitischen, frauenverachtenden Pseudophilosophie Otto Weinigers ("Geschlecht und Charakter") waren da noch harmlose Beispiele. Kaum kamen die Nazis in Deutschland an die Macht, trat Doderer, der seinen Schreibeifer verkannt sah, auch schon der österreichischen NS-Partei bei, eine Woche vor dem Dirigenten Herbert von Karajan, am 1. April 1933.
Wie sein von ihm verehrter Wohnungsnachbar, der Maler-Dichter Albert Paris Gütersloh, glaubte der im Grunde politikferne Eigenbrötler daran, daß braune Zuchtmeisterei die Welt vom bisher durchlebten "Zeitalter geminderter Wirklichkeit" erlösen könne, stellte sich vorbehaltlos auf die "Seite des Werdenden" und strebte nach dem "totalen Roman".
Gewiß: Greueltaten hat Doderer, der wie schon im Ersten auch im Zweiten Weltkrieg als Offizier mehrmals quer durch Europa versetzt wurde, keine zu verantworten - es sei denn die brutale Scheidung von Gusti: Lange, quälende Monate mußte sie als Jüdin im braunen Wien ausharren, von den Machthabern drangsaliert und von der Pogromnacht verschreckt, bis ihr längst entschwundener Gatte im Februar 1939 eine Trennung ohne Schuldspruch für ihn selbst erpreßte und sie endlich nach Amerika fliehen konnte.
Zwielichtig bis bestürzend waren weniger die Taten als die Geisteshaltung des Prosakünstlers. "Wie das Leben selbst, so ist zu schreiben!" hatte Doderer zehn Tage nach seinem Parteibeitritt im Tagebuch formuliert. "Nicht-Ergriffenheit" nannte er wenig später die "Frechheit", mit der "logischerweise das jüdische Antlitz gezeichnet" sei - so flott kehrte sich das verbissene Grübeln über den eigenen "Grundfehler" nach außen. Schon zuvor hatte der Realist eigener Sorte ("Den höchsten Grad von Wirklichkeit zeigen die mythischen Zeitalter") verräterisch deutlich erklärt: "Für unsereinen" - nämlich den Romancier - "fängt die Aufgabe dort an, wo die ''Intelligenz'' aufhört."
Zum Glück versuchen heutige Experten gar nicht erst, solch verquere Ansichten zu rechtfertigen. "Mir sind Doderers Laster lieber als die Tugenden seiner Kritiker", erklärt Tagebuch-Herausgeber Wendelin Schmidt-Dengler, der darauf bestanden hat, keine dumpf-braune Eintragung wegzulassen. Statt dauernd zu "bilanzieren" und "auf einen Autor herabzusprechen", will er lieber Doderers Vielschichtigkeit verständlich machen. Und die zeigt sich nach Ansicht fast aller Kenner im Spätwerk am reinsten.
Dort, im "Roman Nr. 7", von dessen geplanten vier Teilen nur "Die Wasserfälle von Slunj" und ein Teil des Buchs "Der Grenzwald" fertig wurden, trieb Doderer sein Prinzip, den Autor verschwinden zu lassen, auf die Spitze. Statt als "Dekorativist" und "Poseur" Literatur zu veranstalten, suchte und fand er nun wie von selbst den klaren "Ausdruck" - als habe sein aus wilden Perversionen und nackter Disziplin zusammengeballtes Wesen endlich Ruhe gefunden.
Vermutlich aber gelang die neue Harmonie nur, weil neben den ernsten Werken ein anderes, überbordend groteskes Buch entstand: "Die Merowinger" (1962). Doderer erzählt darin vom Potenzberserker Childerich III. von Bartenbruch, der durch eine ausgeklügelte Serie von Verwandten-Ehen nominell sein eigener Vorfahr wird, eine "totale Familie". Er schildert Childerichs apokalyptische Zornesausbrüche und die perfiden Foltermethoden, mit denen sie gebändigt werden. Am Ende stehen "Scherung und Entmannung" des Unholds - ein sadistischer Triumph des Autors über seine eigenen Dämonen und zugleich das letzte, offenste Bekenntnis eines tief gebrochenen Charakters. Kein Wunder, daß Doderer fortan gern im Scherz als ein entfernter Verwandter des monströsen Childerich signierte: als "Pelimbert der Indiskutable".
Johannes Saltzwedel
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* Heimito von Doderer: "Tagebücher 1920-1939". Hrsg. von Wendelin Schmidt-Dengler, Martin Loew-Cadonna und Gerald Sommer.
Verlag C. H. Beck, München; zwei Bände, zus. 1368 Seiten; 248 Mark. Erscheint am 9. September.
** Wolfgang Fleischer: "Das verleugnete Leben. Die Biographie des Heimito von Doderer". Verlag Kremayr & Scheriau, Wien; 576 Seiten; 67 Mark. Erscheint am 10. September.
*** Lutz-W. Wolff: "Heimito von Doderer". Rowohlt Verlag, Reinbek; 160 Seiten; 12,90 Mark.
Von Johannes Saltzwedel

DER SPIEGEL 36/1996
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