WAHLFORSCHUNG Verwählt

Im Bundestagswahlkampf werden weniger die Inhalte zählen als die Stimmungsbarometer. Entsprechend wächst die Macht der Meinungsforscher, die zwischen Konkurrenzdruck, Deutungsgrößenwahn und Manipulationsverdacht schwanken.
Von Stefan Niggemeier

DER SPIEGEL 8/2013

Alle Rechte vorbehalten

Vervielfältigung nur mit Genehmigung